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AD&D1 sandboxige Module???

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Jinx:
Danke für eure Tipps.
Ansonsten :Ironie: schwammige Begriffe und schlecht gesetzte Zitate hab ich irgendwie drauf :Ironie:

Skyrock:
Ruins of Adventure, die mit dem Computerspiel Pool of Radiance verknüpfte AD&D1E-Mini-Kampagne, wäre noch eine Erwähnung wert. POR selbst war erfreulich sandboxig für das Medium, und die P&P-Adaption steht dem in nichts nach.

General Kong:
Hügel des Grauens ist auch sehr offen gestaltet. Mir persönlich gefällt es besser als Festung im Grenzland, da es ausgearbeiteter ist und sich die Festung schnell zu einem Humanoiden-Massaker entwickeln kann, weil man halt vor allem auf verschiedne Humanoiden-Stämme trifft, die man ausräuchert und ihnen ihre Schätze wegnimmt (oder selbst den Löffel abgibt - richtig gespielt kann sich nämlich auch eine Gruppe von 8-10 Sc der 1.-2. Stufe schon bei den kobolden nicht viel besehen, wenn sie keinen Plan haben).

Gemacht haben die "Bösen" nämlich bis dato wenig bis nichts - eher: "Custer, töten sie alle Sioux! Denn diese LEBEN DA, WO WIR ANS GOLD WOLLEN!" Geht ja gar nicht ...

Es gibt schon ein paar echte Böslinge, aber die Festung spielt sich besser, wenn man so die eine oder andere Mission hat. Theoretisch könnte eine chaotische oder neutrale Gruppe auch mit den Humonoiden dort Handel treiben und denen Waffen verkaufen. Vorgefertigte Missionen sind hilfreich (befreit wen aus der Gefangenschaft der Orks, findet den Tempel des Hempel, sucht nach der Wunderpfeife von Onkel Munkel).

Die Hügel sind da ausgearbeiteter, haben aber weniger "Zwiespalt" zwischen den einzelnen Fraktionen. Diese Unstimmigkeiten sind bei der Festung wichtig, weil man sonst schnell den Allerwertesten verschließt.

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