Vieleicht mag ich auch keine Handys aka "Smartphones" am Spieltisch,... aber das ist vieleicht ein Thema für einen anderen Strang.

Mag ich auch nicht.
Der Trick ist, es nur anzuschalten, wenn es für sowas gebraucht wird.

Ich hatte mal den Auftrag, eine ganze Reihe von Figuren zu zeichnen.
Erst hatte ich nur Namen, Herkunft(unterschiedliche Länder)Geschlecht, Beruf und Alter. Damit konnte ich anfangs (noch)nicht soviel anfangen.
Also habe ich um detailliertere Beschreibungen der Persönlichkeit gebeten.
Das machte es dann etwas leichter. Einiges konnte ich dadurch sicher treffen. Aber selbst hier hat der Auftraggeber bei einigen Figuren gesagt: Hatte ich ein anderes inneres Bild.- Das und das habe ich mir anders vorgestellt.
Teilweise sogar: Hatte ich ein anderes Bild, aber das gefällt mir auch oder es gefällt mir sogar noch besser.
Daher weiß ich wie unterschiedlich die gleiche Beschreibung bei verschiedenen Menschen ankommen kann.
Mit Sprache lässt sich auch ein Gesicht zeichnen.
Aber die Gefahr der Überbetonung besteht mMn. leicht. Gerade bei eher schönen Gesichern.
Da würde ich daher eher über den Ausdruck, die Persönlichkeit, und den Blick differenzieren.
Vielleicht noch über die Charakteristik der Züge.
Bei Charaktergesichern dagegen (Adlernasen u Ä. ) kann man weniger falsch machen.