Pen & Paper - Spielsysteme > D&D - Dungeons & Dragons
Was ist der D&D-spezifische Reiz an Dungeons?
Crimson King:
Ich bitte jetzt alle Beteiligten um sachliche Argumentation. Ansonsten ist der Thread zeitnah zu.
Ma tetz:
Vielleicht können wir die Diskussion über die Entwicklung von Dungeons auch auslagern. Das hat mit der Frage des Threaderstellers nichts zu tun. Hier diskutiere ich mit Rücksicht auf den Threadersteller über das Thema nicht weiter.
@ Tarendor: Entschuldige, dass ich Deinen Thread derailed habe. Das war nicht beabsichtigt.
Isegrim:
Mal ne Frage an die Experten der Rollenspiel-Historie: Warum eigentlich Dungeons? Wo kommt diese Idee her, die, so scheint es mir, sehr eng mit den Anfängen des PnP-Rollenspiels verknüpft erscheinen? Gygax & Co als Erfinder des Ganzen kamen doch vom Wargaming, soweit ich weiß. Da dürften Dungeons doch eher die Ausnahme sein. Wieso der starke Fokus darauf bei den ersten RPG?
takti der blonde?:
--- Zitat von: Zed am 13.06.2021 | 12:45 ---Danke, @Crimson King.
Hassran, habe ich irgendwo verpasst, dass der zu findende Begriff ausschließlich Brettspiele beschreiben soll? In dem Fall bitte ich um Entschuldigung, denn dann sind einige genannte Begriffe passend. Oder geht es um alle Arten von Dungeoncrawls, auch zeitgenössische RPGs? In dem Fall bittest D - Ne, soweit komnt es noch 🙂
--- Ende Zitat ---
ghoul hat die "Brettspielisierung" als eine mögliche Schwundform benannt. Du hast als Begriff dann Weiterentwicklung vorgeschlagen. Das habe ich immer noch nicht verstanden. Um eines deiner liebsten Beispiele zu benutzen: Wenn ich ein Auto ohne Bremsen baue, ist das dann eine Weiterentwicklung? Was verstehst du denn jetzt genau unter Weiterentwicklung als dass du es für deckungsgleich mit dem Phänomen hältst das ghoul beschrieben hat?
Crimson King:
Das Problem mit dem Begriff "Schwundform" ist, dass er von Betroffenen mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht wertfrei gelesen wird. Insofern halte ich ihn unabhängig davon, wie präzise er das Phänomen beschreibt, für unglücklich gewählt. Wenn ich z.B. jemandem schmackhaft machen will, Dungeons mal nicht als "Schwundform" zu bespielen, ist es nicht hilfreich, die andere Person erst mal vor den Kopf zu stoßen. Ich halte es gleichzeitig für falsch, aber absolut nachvollziehbar, aus der Verwendung des Begriffs "Schwundform" das Ziel einer Abwertung der entsprechenden Spielweise abzuleiten. Ich glaube auch nicht, dass die zugehörige Teildiskussion über den Begriff den Thread weiterbringt.
In Bezug aufs Topic müsste man möglicherweise zwischen Old School und New School unterscheiden.
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