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Was ist der D&D-spezifische Reiz an Dungeons?

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ghoul:

--- Zitat von: tartex am 14.06.2021 | 07:32 ---Haha, mit diesem berechtigten Einwand hast du mich jetzt davon angebracht was über den deutschen Anti-Dungeonismus zu schreiben.

--- Ende Zitat ---
Schade, ein österreichischer Blick auf die absonderliche Piefke-RPG-Szene wäre womöglich interessant gewesen.

ghoul:
"Chronologische Entwicklung" ist gut! Danke Hassran! Können wir uns auf diesen Begriff einigen?

"Schwundform" bleibt dann meine persönliche Bezeichnung für Editionen, denen das wesentliche abhanden gekommen ist.
Dabei will ich gar nicht verneinen, dass andere Bausteine hinzugekommen sind. D&D4 versucht ja, etwas ganz anderes zu sein, als seine Vorgänger. Nur meiner persönlichen Meinung nach ging dabei einiges schief, was ziemlich schade ist.

ghoul:
@Ainor: Worauf spielst du an mit der "reduzierten Komplexität"? Gibt es da ein Beispiel aus den Zeiten von EGG-TSR? Meinst du das B/X-Regelwerk? Oder bestimmte Dungeons? Die Tournier-Module vielleicht?

ghoul:
@Zed: Die Regeln bedingen die Spielpraxis.
Deswegen verstehe ich nicht genau, was du meinst, anhand meiner Antwort nachzuweisen.

Runenstahl:

--- Zitat von: Tarendor am 12.06.2021 | 21:46 ---Ja, das ist die Frage. Was macht den für D&D spezifischen Reiz an Dungeons aus?
Was macht für euch den D&D-spezifischen Reiz aus?

--- Ende Zitat ---

Keine Ahnung. Für mich haben Dungeons keinen besonderen Reiz.

(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Ich spiele sehr gerne D&D und bin bereits seit "AD&D" Zeiten dabei. Dungeons, haben mich allerdings nie sonderlich gereizt. Als SL verwende ich sie praktisch nie. Es gibt das ein- oder andere Szenario bei dem die SCs z.B. in einen Palast eindringen, die man als Dungeon beschreiben könnte. Das hat dann jedoch praktisch nichts mehr mit der Originalidee des Dungeons zu tun. In den wenigen Fertigabenteuern die kenne sind die Dungeons meist unlogisch hoch zwei. Man kann klar erkennen das der Dungeon so "gebalanced" ist das jede Gegnergruppe einzeln bekämpft werden soll, aber der Dungeon ist derart klein das es absolut unvorstellbar ist das die Bewohner einen Kampf in irgendeinem Teil des Dungeons nicht mitbekommen würden.

Als Spieler bin ich auch kein großer Dungeon Fan. Meist hat die Gruppe ja ein Ziel und das läuft einer kompletten Erkundung des Dungeons eher zuwieder. Beispiel aus der letzten Kampagne in der ich mitgespielt habe (Avernus): Wir suchen einen Weg in einen Tempel. Das ganze ist natürlich ein Dungeon. Als wir dann im Dungeon einen Weg in den Tempel gefunden haben, haben wir den natürlich genommen.

SL in der Nachbesprechung: "Es machte für die Charaktere Sinn, aber ihr habt große Teile des Dungeons einfach ausgelassen. Damit habt ihr auch ein paar magische Gegenstände nicht gefunden die euch das Leben langfristig leichter machen könnten."

Ist wie immer alles Geschmackssache (ich habe auch einen Mitspieler der meine Abenteuer doof findet weil das keine Dungeons vorkommen), aber mein Ding sind sie halt nicht.

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