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22.05.2012 | 11:04

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Autor Thema: Welches ist euer Lieblingsbuch?  (Gelesen 10747 mal)
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Meara
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Mit Herz

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Meara

« Antworten #75 am: 16.10.2008 | 17:07 »

Hab einen neuen Lieblingsautor mit zwei neuen Lieblingsbüchern: "Freaks" und "Vincent" von Joey Goebel  Pray!
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Der Hutmacher hat sich eingemischt. Ab mit seinem Kopf!
Jiba
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Bringing the J to RPG...

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Jiba

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« Antworten #76 am: 26.05.2010 | 16:18 »

Michael Ende - Die unendliche Geschichte
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Überhaupt so gut wie alles von Ende, auch die etwas obskureren Sachen. Sehr geil: "Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpusch", teilweise richtig satirisch. Und "Jim Knopf" hat mich als Kind sehr geprägt.

Dann gehört zu meinen Lieblingsbüchern sicherlich noch die Anthologie "Die Erzählungen" von Franz Kafka, den ich gut und gerne als meinen Lieblingsautor bezeichnen würde. Besonders seine kleinen Parabeln, Gedanken und Fragmente, oft nur wenige Zeilen lang, sind unglaublich gut.

Und wenn es um Klassik geht: Schiller, definitiv. Mochte ich immer schon lieber als Goethe ("Die Räuber" rockt derbstens, "Kabale und Liebe" auch)... es gibt nette Anekdoten darüber, wie Schiller junge, aufstrebende Schriftsteller zu seinem Kumpel Goethe mit zum Essen gebracht hat und Goethe so gar nicht erpicht darauf war, die kennenzulernen. Naja, Heine hatte sich als Gast ja auch ziemlich daneben benommen. Wink
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Callisto
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Having a continuous life crisis

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Callisto

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« Antworten #77 am: 26.05.2010 | 23:13 »

Karl Edward Wagner - Kane, der Verfluchte
Eric Van Lustbader - Ronin/Moichi
Jim Beaver - Life's That Way
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You see a Winchester, you don't eat him! You tell me, and I eat him!
Mehr Bilder von Kanada
Alice
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Alice Crocodile Coltrane

« Antworten #78 am: 26.05.2010 | 23:44 »

Lieblingsbücher:

Albert Camus - Die Pest
Max Frisch - Homo Faber
Friedrich Dürrenmatt - Minotaurus
Lewis Carroll - Alice's Adventures in Wonderland
Lewis Carroll - Through the Looking-Glass
Jack London - White Fang
Jack London - Der Seewolf
Claudia Ott (Hrsg.) - 1001 Nacht
William S. Burroughs - Naked Lunch
Charles Baudelaire - Les Fleurs du Mal
Jean Genet - Querelle
William Goldmann - Die Brautprinzessin
Scott Adams - Das Dilbert-Prinzip


Würd ich gern noch lesen:

Mezz Mezzrow - Really the Blues
Guy de Maupassant - Die Hand
George Bataille - Die Geschichte des Auges
...mehr von Albert Camus
« Letzte Änderung: 27.05.2010 | 00:06 von Alice » Gespeichert

Jiba
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Bringing the J to RPG...

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Jiba

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« Antworten #79 am: 27.05.2010 | 00:30 »

Max Frisch - Homo Faber

Toll, wirklich toll!!!  Smiley

Ich müsste zu meinen Lieblingsbüchern auf jeden Fall noch "Das Parfum" hinzurechnen.
Und bei den Dramen Friedrich Schillers "Räuber" und Büchners "Woyzeck".  Wink
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Alice Crocodile Coltrane

« Antworten #80 am: 27.05.2010 | 00:39 »

Toll, wirklich toll!!!  Smiley

Oh, das freut mich.
Ich kenne leider mehr Leute die es hassen als Leute die es lieben.
Das Buch ging mir lange nach und wurde mehrmals gelesen.

Zitat
Ich müsste zu meinen Lieblingsbüchern auf jeden Fall noch "Das Parfum" hinzurechnen.
Und bei den Dramen Friedrich Schillers "Räuber" und Büchners "Woyzeck".  Wink

Das Parfum mochte ich lieber als Hörspiel.
Die andern beiden hab ich leider nicht gelesen.
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YY
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YY

« Antworten #81 am: 27.05.2010 | 01:03 »

Stephen Hunter - Point of impact.

Als "Shooter" einigermaßen gut verfilmt; das Buch ist jedoch vielschichtiger, detailverliebter, plausibler, einfach besser.
Beim ersten Mal ohne jede Pause durchgelesen.


Arturo Pérez-Reverte - Alatriste.

Die deutsche Ausgabe der ersten drei Bände aus der Alatriste-Reihe.
Recht verschwurbelt geschrieben/übersetzt, was aber sehr gut passt - kann es leider derzeit nicht im Original lesen.
MMn sehr gut verfilmt.


Heinlein - Starship Troopers

Bisher nicht verfilmt  Tongue
Für das blöde Gespräch, warum das Buch scheiße ist, ein gleichnamiger Film scheiße oder toll ist, oder nur den neuesten sinnbefreiten Vergleich von Buch und Film wende man sich bitte an die nächste Wand  Tongue


Richard Morgan - Die Takeshi-Kovacs-Reihe (Altered Carbon, Broken Angels, Woken Furies).

Eigenbezeichnung des Autors: "Future Noir".
Richtig schön dreckige SF.

In die gleiche Kerbe schlägt
Alastair Reynolds  - Chasm City.
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Beware of the fierce Baloks of the Northern Wastelands
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Transzendente Lichtgestalt

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Glitzer

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« Antworten #82 am: 27.05.2010 | 22:55 »

Ui Threadnekromantie

Meine Aussage von damals stimmt immer noch größtenteils.

Shocked So beständig hätte ich mich selber nicht eingeschätzt.

Ich würde heute noch Appleseed als Comic hinzufügen, und für mein neues Hobby Renaissance-Musik das "Opera Intitulata Fontegara" von Sylvestro Ganassi. Das gute Stück ist fast 500 Jahre alt und trotzdem immer noch ein brauchbares Lehrbuch und Stück Inspiration für ein lebenslanges Streben nach Perfektion im Hobby.
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-X-"Der Kluegere gibt nach" fuehrt nur zur Herrschaft der Dummen -X-
Scylla
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Tiny Guardian

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Imagawa Yoshimoto

« Antworten #83 am: 24.07.2010 | 19:43 »

Für mich weiterhin ungeschlagen: Die Drei Königreiche. Ansonsten die Game of Thrones Romane.

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Lazy Gnome aka Kemari-Kobold aka Imagawa Yoshimoto aka Hashiba aka Onkel Yoshi aka Tante Cassy
Blanchett
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Blanchett

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« Antworten #84 am: 24.07.2010 | 20:05 »

Also ich lese gerne Romane (wenn nichts zur Verfügung steht, absolut alles was ich in die Finger bekomme)

Aber einige Sachen die Richtig gerne Lese sind wie folgt:
- Markus Heitz - Kinder des Judas
- Markus Heitz - Judassohn
da beide echt klasse sind bin ich mal auf die Fortsetzung: Judastochter gespannt
- div. Romane aus der Vampir-Chronik von Anne Rice
zudem Bücher von
Sidney Sheldon
und
Ken Follett
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McCoy
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Rechtschreibung wie 1990

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McCoy

« Antworten #85 am: 30.09.2010 | 10:47 »

Das hat sich im Laufe der Jahre immer mal wieder geändert, aber seit vielen Jahre in meiner Lieblingsliste ist der DUNE Zyklus von Frank Herbert. (Nicht die nachgeschobenen von K.J. Anderson!)
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Er ist tot, Jim!

Tuco: "Gott ist mit uns! Er haßt die Nordstaatler genauso wie wir!"
Blonder: "Gott ist nicht mit uns. Er haßt Idioten wie dich!"
Das Grauen
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...ist kurzsichtig!!!

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Das Grauen

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« Antworten #86 am: 30.09.2010 | 16:06 »

Ansonsten die Game of Thrones Romane.
Same here.
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Humor und Humus – beide sind fruchtbar.
~ Hermann Lahm

Die Buchhalterin
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Asuryan
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Häscher(TM) des Grafen

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Asuryan

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« Antworten #87 am: 16.10.2010 | 03:49 »

J.R.R. Tolkien - The Lord of the Rings
George R.R. Martin - A Song of Ice and Fire
Mark Z. Danielewski - House of Leaves
Dan Simmons - Hyperion/Endymion
Thomas Pynchon - Mason&Dixon / Gravity's Rainbow
David Mitchell - Cloud Atlas
James Clavell - Tai-Pan
Alan Moore - Watchmen
Stephen King - The Dark Tower
...
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Cartoons:
Zombanana

Mein Tabletop & Rollenspiel-Blog:
Asuryan.de
Tjorne
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Das Ei ist hart!

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Tjorne

« Antworten #88 am: 17.10.2010 | 19:58 »

Albert Camus - Die Pest
Jack London - White Fang
Jack London - Der Seewolf

thumbsup
Jack London hab ich allerdings gelesen, bevor ich Englisch gut genug beherrschte, deshalb auf Deutsch. Seine Alaska-Romane haben mir auch sehr gut gefallen, sind allerdings weniger hohe Literatur als vielmehr unerhaltsam.

Camus finde ich sowieso toll, nicht nur die Romane.

Friedrich Dürrenmatt -
von dem kenne ich nur Der Richter und sein Henker. Das ist sehr gut.

George R.R. Martin - A Song of Ice and Fire

thumbsup
Nicht jedermanns Geschmack, ich weiß, aber mir gefällt es einfach.

Des Weiteren:

Guy Gavriel Kay - Tigana
Guy Gavriel Kay - A Song for Arbonne
Guy Gavriel Kay - The Lions of Al-Rassan
Guy Gavriel Kay - The Sarantine Mosaic (2 Bände)
Guy Gavriel Kay - The Last Light of the Sun

Die Fionavar-Tapestry-Trilogie ist zwar als Grundlage für die anderen Romane ganz gut, schriftstellerisch allerdings für micht etwas weniger befriedigend.

Weiter:

Mark Twain - Tom Sawyer
Mark Twain - Huckleberry Finn

Rebecca Gablé - Das Zweite Königreich
Rebecca Gablé - König der Purpurnen Stadt

Ihre die Waringham-Saga ist nicht ganz so gut, Von Ratlosen und Löwenherzen soll gut sein, Siedler von Catan ist auch nicht schlecht.

Rafik Schami - so ziemlich alles, was ich je von ihm gelesen habe

Lindsey Davis - etwa 70 % der Falco-Serie, die einzelnen Titel rauszusuchen ist mir jetzt zu umständlich

Horaz - hab nur einige der Satiren gelesen, aber die haben mir gut gefallen

Walter Benjamin - Zur Kritik der Gewalt

Man kann zwar vom heutigen Standpunkt nicht allem zustimmen, aber dennoch einige grundlegende und wichtige Erkenntnisse mitnehmen. Die Geschichtsphilosophischen Thesen mag ich auch sehr.

Robin Hobb - vor allem die Liveship-Trilogie
Die Assassin-Trilogie kommt bei mir an zweiter Stelle (qualitativ, denn temporal ist es ja anders..), die Fool-Trilogie an dritter und die ganz neuen Bücher hab ich noch nicht gelesen. Insgesamt kommt Hobb aber nicht ganz an die vorgenannten heran.


Früher:

Raymond Feist (Ist mir heute etwas zu bombastisch und vorhersagbar. Die Kurzgeschichten und "kleineren" Romane gefallen mir immer noch recht gut.)
Karl May (Für ein bestimmtes Alter ideal.)
Tom Clancy (Für Tom Clancy schäme ich mich heute ein bisschen. Als Ausrede habe ich nur, dass ich jung war... Aber immerhin habe ich ein bisschen gefährliches Halbwissen über Waffen und U-Boote aufgeschnappt...)


Wenn ich mich auf ein einziges Buch beschränken müsste, würde es vermutlich eins von Rafik Schami oder Albert Camus. Wahrscheinlich würde es Rafik Schami, denn der ist insgesamt positiver (auch wenn er durchaus traurige Szenen kann).
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Want an Orange?

Man muss sie sanft anfassen und behutsam aufpeppeln...bis sie beriet sind und dann.... BAMMM Basilisk im Müsli!

Das widerspricht natürlich dem bisherigen europäischen Konzept, wo konsequent die falschen Entscheidungen aus den richtigen Gründen getroffen werden.
Alex Schröder
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Pragmatischer Spieler

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kensanata

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« Antworten #89 am: 3.11.2010 | 21:44 »

Bis jetzt haben mir alle Bücher von Guy Gavriel Kay gefallen. Wenn ich eines hervorheben müsste, würde ich wahrscheinlich die Löwen von Al-Rassan nehmen. Kay hat glaube ich auch Christopher Tolkien geholfen, das Silmarillion fertig zu stellen?

Als Teenie hat mich Marion Zimmer Bradley sehr geprägt. Da waren zum einen die diversen Darkover Romane und dann natürlich die Nebel von Avalon. Das hat bei mir zu einem Faible für Arthur Romane geführt…

Im Sci-Fi Bereich empfehle ich neben den üblichen verdächtigen wie Neal Stephenson, William Gibson, und Bruce Sterling gerne auch Charles Stross.
« Letzte Änderung: 3.11.2010 | 21:47 von Alex Schröder » Gespeichert

Rollenspielkategorie auf meinem Blog
Mein Eintrag auf Nearby Gamers
Auf der Suche nach einem Kampagnenwiki?
Seth
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« Antworten #90 am: 22.11.2010 | 11:00 »

So, dann will ich auch mal hier.

Fantasy
Der Name des Windes (Patrick Rothfuss) - definitiv für mich unerreicht. Auch die Übersetzung erreicht für mich eine Qualität, die ich persönlich in diesem Genre noch nicht wirklich habe lesen dürfen.

Historie
Kassandra (Christa Wolf) - ein "Frauenroman" von der "Emanzenautorin". Kassandra ist einfach genial. Die Schilderung ihrer Introspektive und der etwas anderen Sicht auf den trojanischen Krieg, der innere Monolog auf dem Weg zum Ende. "Mit dieser Erzählung gehe ich in Tod". Klasse.

Caligula (Aloys Winterling) - endlich räumt Jemand mit den gängigen Klischees auf und schildert eine glaubhafte Alternative der Sicht der Dinge. Caligula, mit Sicherheit ein von Schmerz und Erlebtem zermürbter Mann - rachedurstig und zugleich tragisch. Wie kommt man auch dazu, die Dinge für voll zu nehmen, die Seneca während seiner Verbannung schrieb? Vor Allem wenn man sich den Schreiberling mal persönlich was Genauer ansieht. Ungefähr so intelligent wie den "authentischen und ehrlichen Kriegsberichten über Julius Caesar von Julius Caesar" aka "de bello gallico" blind zu vertrauen.

Die Geschichte der drei Reiche (Luo Guanzhong) - die Geschichte über die Blutsbrüder um Liu Bei und den "gerechten Tyrannen" Cao Cao werden einfach nie alt.

Babylon - Das Siegel des Hammurabi (Hanns Kneifel) - es ist mehr das interessante Setting und weniger der Schreibstil, der mich für dieses Werk einnimmt. Kneifel schafft es die aus der Forschung bekannten Errungenschaften gekonnt in eine mehr oder weniger spannende Geschichte zu übertragen. Ich steh' drauf.

Die Ramses-Reihe (Christian Jacq) - die erste lange Reihe die ich wirklich von Anfang bis Ende verschlungen habe. Deswegen gehört die hier hin - und aufgrund der historisch genauen Darstellung.

Die Rache des Horus und Die Maske des Ra (Paul Doherty) - etwas leichtere Kost. Doherty schildert den Protagonisten Richter "Amerotke" einfach so sympathisch und würzt die Geschichte mit kleineren, historischen Details zu Kultur und Leben, die es immer wieder lesenswert machen.

Stücke
Troilus and Cressida (Shakespeare) - meiner bescheidenen Meinung nach das sprachlich und inhaltlich beste Stück des guten Engländers.

The Tragedy of Macbeth (Shakespeare) - ich steh' auf Shakespeare. Und Macbeth war das Erste, was ich von ihm lesen durfte. Also wird es auch immer auf diesem Platz bleiben.

Die Perser (Aischylos) - man muss schon Eier haben um sowas nach dem "erfolgreichen Abwehrkrieg" gegen die Perser auf den Dionysien aufzuführen. Und dafür auch noch den ersten Platz zu bekommen.

Medea (Seneca) - neben Kassandra die zweitinteressanteste Gestalt der Antike. Euripides geht etwas stiefmütterlich mit ihren Motiven um, da gefällt mir die Version Seneca schon besser (auch wenn das auf den Kerl persönlich weniger zutrifft). Wolfs "Medea: Stimmen" ist auch gut, allerdings gehörts für mich hier nicht hin.
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Urdo Trutz
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Donator Lumini des Herren PRAios

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Travian

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« Antworten #91 am: 16.06.2011 | 23:34 »

DAS Lieblingsbuch gibt es nicht...mir fallen auf Anhieb mindestens 10 erwähnenswerte ein, davon mindestens Drei Reihen.
1.: Die Dune-Reihe...genial geschrieben, zum Ende hin etwas...abgedreht, aber immer kurzweilig.
2.: Die Osten-Ard Reihe (Auch als Drachenbeinthron-Reihe bekannt)...richtiges High Fantasy mit Zauberlehrlingen, Kriegern, tragischen Helden, Liebschaften...und Schwertern^^
3.: Terry Pratchett...der Gott des Fantasy-Humors
4.: Herr der Ringe...war klar, oder?
5.: Die Darkover-Reihe von Marion Zimmer Bradley...eher Frauenromane, dabei aber so gut geschrieben, das auch Kerle daran gefallen finden dürften. Fantasy, Sci-Fi, Sex, Amazonen, Zauberei...von allem was drin^^
6.: Otherland...eine vierteilige Science-Fiction-Reihe, die etwas langatmig, aber wirklich episch ist.
7.: Die Nebel von Avalon...meine Einstiegsdroge in die Welt der Fantasy damals....
8.: Die Ayla-Bücher von Jean M. Auel...wieder ein Frauenroman, eigentlich (WTF...warum les ich so Zeug so gerne?), in dem es um die Kultur der Steinzeit geht. Eine junge Frau wächst bei Höhlenmenschen auf und sucht ihr Volk...Liebe, Sex, Tragik...volles Programm...
9.: Die Vampir-Bücher von Anne Rice....Lestat de Lioncourt und Louis de Pointe du Lac...mann muss sie einfach lieben....
10.: Die Zwerge-Reihe sowie die Rache der Albae von Markus Heitz...gut geschrieben, unterhaltsam, von einem Autor in der Nähe, den man sogar mal zufällig im Karstadt treffen kann...und der knallrot wird, wenn man um ein Autogramm bittet...herrlich^^
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"Herr Praios, ewige Sonne, heiliges Licht!
Spende deinem Diener Helligkeit, auf dass die Nacht weiche und alles vor deinem strahlenden Auge liege!"
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Dumbledresden

« Antworten #92 am: 3.12.2011 | 13:14 »

Wirklich DAS Lieblingsbuch..

Changes by Jim Butcher

Kann oder besser sollte man nicht Eigenständig lesen, sondern erst mal die 11 Bände davor, aber ich habe praktisch noch nie ein Buch mit einer derartigen Spannungskurve erlebt. Seite 1, praktisch 2. Satz fängt die sprunghaft an und hält bis zum wirklich letzten Satz des Buches durch ohne einzubrechen.
Das habe ich bisher selten in der Form erlebt.
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Wodisch
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Wodisch

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« Antworten #93 am: 3.12.2011 | 14:52 »

Changes by Jim Butcher

Kann oder besser sollte man nicht Eigenständig lesen, sondern erst mal die 11 Bände davor, aber ich habe praktisch noch nie ein Buch mit einer derartigen Spannungskurve erlebt. Seite 1, praktisch 2. Satz fängt die sprunghaft an und hält bis zum wirklich letzten Satz des Buches durch ohne einzubrechen.
Das habe ich bisher selten in der Form erlebt.
Oh, das liegt schon ewig bei mir rum, aber ich komme einfach nicht dazu, es zu lesen...
*im Stapel der noch zu lesenden Bücher nach ganz oben leg*
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Evil-Bob
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Dumbledresden

« Antworten #94 am: 3.12.2011 | 15:58 »

Oh, das liegt schon ewig bei mir rum, aber ich komme einfach nicht dazu, es zu lesen...
*im Stapel der noch zu lesenden Bücher nach ganz oben leg*

Sag Bescheid wie du es findest, würde mich wirklich interessieren.
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Wodisch
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Wodisch

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« Antworten #95 am: 4.12.2011 | 13:47 »

Sag Bescheid wie du es findest, würde mich wirklich interessieren.
Werd' ich, aber vor Weihnachten komme ich wohl nicht dazu...
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Cordovan
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Liftboy

« Antworten #96 am: 19.12.2011 | 23:38 »

Wirklich DAS Lieblingsbuch..

Changes by Jim Butcher

Kann oder besser sollte man nicht Eigenständig lesen, sondern erst mal die 11 Bände davor, aber ich habe praktisch noch nie ein Buch mit einer derartigen Spannungskurve erlebt. Seite 1, praktisch 2. Satz fängt die sprunghaft an und hält bis zum wirklich letzten Satz des Buches durch ohne einzubrechen.
Das habe ich bisher selten in der Form erlebt.

Nach dem ich das heute endlich zu Ende gelesen habe, kann ich da nur zustimmen!  thumbsup
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Kommt ins Rollenspiel-Wohnzimmer! Wie man Altes Papier mit GIMP herstellt - Tutorial!.


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arya

« Antworten #97 am: 4.02.2012 | 14:19 »

Ich mag den Ausdruck Lieblinsbuch nicht so gern, weil sich das bei mir sehr oft ändert.Aber "Die Hexe von Paris" von Judith Merkle Riley ist ein Buch, dass ich sehr oft gelesen habe und das in verschiedenen Altersstufen.
Ich glaube ich könnte es noch hunderte Male lesen und es wird nicht langweilig.
Daher ist es schon sowas wie ein Lieblinsbuch
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...reiche Menschen bekommen kein Diabetes.
Chiungalla
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Chiungalla

« Antworten #98 am: 4.02.2012 | 15:04 »

Georg R. R. Martin - A Song of Ice and Fire
Martin Scott - Die Geheimnisse von Turai (Fantasy-Groschenroman-Detektivgeschichten)
Edwin A. Abott - Flatland: A Romance of many Dimensions (Dank an Sheldon Cooper von BBT für den Tipp)
William Goldman - The Princess Bride
Douglas Adams - Per Anhalter durch die Galaxis und die letzten ihrer Art
Richard Dawkins - Unweaving the Rainbow, The Selfish Gene & The Blind Watchmaker
Eugene P. Odum - Prinzipien der Ökologie
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Zitat von:  Albert Einstein
Seltsam ist unsere Situation hier auf Erden. Jeder von uns kommt zu einem kurzen Besuch, ohne zu wissen warum, und doch anscheinend manchmal um einen Zweck zu erfüllen.
Es gibt jedoch eines, dass wir mit Sicherheit wissen. Der Mensch ist hier um der anderen Menschen willen - vor allem für jene, von deren Lächeln und Wohlergehen unser eigenes Glück abhängt.
Tim_the_Enchanter
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Tim_the_Enchanter

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« Antworten #99 am: 29.03.2012 | 21:14 »

Mein absolutes Lieblingsbuch ist Flowers for Algernon (deutscher Titel: Charly) von Daniel Keyes, das sich trotz seines Alters (ursprünglich eine mit dem Hugo Award ausgezeichnete Kurzgeschichte, die 1958 erschien, die Langfassung folge 1966) immer noch ziemlich modern liest und auch von der Thematik her immer noch hochaktuell ist.

Erstaunlicherweise habe ich dies Buch in der Schule, Englisch 11.Klasse, kennengelernt und seitdem lese ich es ungefähr einmal pro Jahr.

Es gibt auch eine Verfilmung, die dem Hauptdarsteller einen Academy Award eingebracht hat, aber die habe ich nie gesehen.

Großartig finde ich auch Survivor von Chuck Palahniuk.

Ansonsten lese ich gerne Max Goldt, Neil Gaiman, Lovecraft und Kästner Smiley
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There are some who call me...Tim?
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