Pen & Paper - Rollenspiel > Worlds Largest City
[IDEE] Verbotene Stadt
Thalamus Grondak:
Was haltet ihr von einer verbotenen Stadt? Also ein Areal innerhalb der Stadt, das irgendeiner Gruppierung gehört, und das niemand betreten darf, selbst die Leute die direkt nebenan wohnen, und auch der Patrizier selbst wissen nicht, was sich in der verbotenen Stadt befindet. Sie ist vieleicht durch einen Uralten Vertrag entstanden.
z.B. könnte die Stadt mit den Führern eines kleineren Ortes, den sie geschluckt hat, einen Vertrag darüber abgeschlossen haben, das dieses Areal verboten bleibt.
Waldviech:
Hört sich wirklich gut an !! Die Klassiker für eine verbotene Stadt wären natürlich ein riesiger Palast irgendeine Herrscher-Familie, irgend eine Magierakademie o.Ä. oder natürlich ein Heiligtum irgendeines Kultes.
Je nach dem, wie universalgültig ihr eure Worlds-Greatest-City gestallten wollt, gingen ja sogar Science-Fantasy-Varianten. So, könnte die verbotene Stadt ja auch eine Art Basis von Fremdweltlern sein. Ein riesiges interstellares Handelshaus will in der Stadt Profit machen, allerdings wollen sie nicht, das die primitiven Eingeborenen zu viel von ihrer hoch entwickelten Technologie mitbekommen (und sich möglicherweise aneignen). Also schotten sie ihren planetaren Hauptsitz hermetisch ab und lassen die mittelalterlichen Primitivlinge nicht rein.
Ich würde bei der verbotenen Stadt von vornherein mehrere Varianten liefern, der SL kann sich dann aussuchen welche am besten für sein Setting passt !
Thalamus Grondak:
--- Zitat von: Waldviech am 15.11.2005 | 12:33 ---Ich würde bei der verbotenen Stadt von vornherein mehrere Varianten liefern, der SL kann sich dann aussuchen welche am besten für sein Setting passt !
--- Ende Zitat ---
Prinzipiell eine gute Idee, aber mal sehen, ob sie sich mit meinem Bestreben vereinen lässt, das in der Stadt auch alles zusammenpassen soll.(nicht im sinne von alles gleich sondern alles was in der Stadt abläuft und existiert, sollte auch Einfluß auf den Rest der Stadt haben. Das vorhandensein eines Krankenhauses z.B. wird die Auswirkung haben, das die Leute sich nicht in jedem Drittklassigen Schrein von einem Priester heilen lassen können.
Waldviech:
Möglicherweise könnte man die Verhaltensweisen und die Erscheinung der merkwürdigen Typen in der Stadt festlegen, ebenso mit wem sie verbündet, bzw. verfeindet sind.
Was sie wirklich sind wird hingegen offen gelassen. Man könnte für ein paar Standart-Settings Ideen liefern, was sie sein könnten, festlegen würde ich aber nichts.
Wenn ich diese Stadt in klassischer Fantasy wie DSA verwurste wäre schließlich eine andere "Verbotene Stadt" passend als wenn ich die Stadt ins Dragonstar-Universum auf einen mittelalterlichen Outland-Planeten verfrachte.
Thalamus Grondak:
Die Verbotene Stadt liegt wenige Kilometer östlich des Stadtkerns. Sie ist von einer durchgängigen 4 Meter hohen und 1 Meter dicken Steinmauer umgeben, deren einheitliches Bild lediglich von einem einzelnen 2 Meter breiten, doppelflügigen Metalltor durchbrochen wird. Wer oder was sich genau hinter diesen Mauern befindet wissen nur wenige eingeweihte. Der Zutritt und auch nur der versuch über die Mauer zu schauen wird, nach ehernen Gesetzen, mit dem Tode bestraft.
Was allgemein bekannt ist:
* Hin und wieder kommen Menschen in Langen Schwarzen Kutten aus der Verbotenen Stadt, um Besorgungen in der Stadt zu machen. Diese Männer haben die Kaputzen ihrer Kutten immer weit ins Gesicht gezogen, so das man nur schemenhafte umrisse erkennen kann. Das was man sieht deutet jedoch auf einfache Menschen hin. Die Stummen Mönche, wie sie im allgemeinen bei der Bevölkerung genannt werden, sprechen wie ihr Name schon sagt niemals. Wenn sie etwas besorgen, verständigen sie sich mit Zeichen. In fällen bei denen Zeichen nicht Helfen wurde schon das ein oder andere Mal beobachtet, wie sie andere anwesende für sich Sprechen lassen.
* Die Verbotene Stadt wurde vor vielen Jahrhunderten von der Stadt eingeschlossen, zuerst versuchte der damalige Patrizier das damalige Dorf zu Erobern, doch als diese Versuche allesamt scheiterten und der Patrizier getötet wurde, handelte sein nachfolger einen Friedensvertrag mit den Bewohnern des Dorfes aus. Welcher den Bau einer Mauer und das absolute Übertretungsgebot der Mauer beinhaltete. Diese Gesetze wurden damals mit einem Pakt besiegelt, der sicherstellen soll, das diese Gesetze immer ihre Gültigkeit bewahren.
* Wenn man über das Areal hinwegfliegt kann man nichts erkennen als eine Spiegelung des Himmels, als ob die Verbotene Stadt mit einer Riesigen Spiegelnden Kuppel überdeckt wäre.
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