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Autor Thema: Setting Challenge  (Gelesen 18748 mal)
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Plansch-Ente
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« Antworten #75 am: 13.02.2008 | 17:09 »

Verzeiht mir, wenn ich jetzt ein paar doofe Fragen stelle...
Bei der "normalen" Challenge stellen Leute komplette Rollenspiele mit System, Charaktererschaffung, Setting usw. vor und werde dann bewertet, oder? Muss man da ein eigenes Regelsystem verwenden, oder kann man auch auf bestehende zurückgreifen?
Wenn jetzt bei der Setting-Challenge eben jenes Setting auch direkt in ein System eingebunden werden soll (am besten komplett mit Charaktererschaffung und Beispielabenteuern), wo ist dann der Unterschied zur "normalen" Challenge?

Das meine ich ja...alles was wir dann hätten wäre eine Rollenspiel Challenge Light.
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Alrik
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gerd

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« Antworten #76 am: 13.02.2008 | 17:14 »

Gerade diese reinen HINTERGRÜNDE wären doch Interessant....wer weiß welche "Tolkiens" wir hier an Board haben.
Tolkien hat einen Roman geschrieben und kein Setting. Wink

Wenn du einen Roman schreiben willst, dann bitte. Aber mir (und ich denke vielen anderen auch) kann eine lose Beschreibung einer Welt, Kultur, Geschichte nicht helfen, damit Rollenspiel zu betreiben. Damit wird die ganze Veranstaltung für mich witzlos.

Wenn nicht Ansätze oder Vorschläge bezüglich des Spiels geliefert werden, les ich mir lieber nen netten Roman durch. Daraus dann ein Rollenspiel zu machen dürfte genauso viel Aufwand bedeuten, wie aus der Ansammlung von Settings, die hier eingereicht werden.

Naja, ich schau mir mal die weitere Entwicklung an. Wenn das ganze in deine vorgeschlagene Richtung geht, dann ist das Thema für mich uninteressant... Undecided

Edit: Ich bin im Übrigen nicht dafür, dass man direkt ein neues System mitliefern muss. Man kann sich selbstverständlich auch auf bestehende Systeme beziehen.
« Letzte Änderung: 13.02.2008 | 17:18 von Alrik » Gespeichert

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Plansch-Ente
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« Antworten #77 am: 13.02.2008 | 17:17 »

Tolkien hat weit mehr gemacht als einen Roman zu schreiben Roll Eyes Er hat ein komplettes Setting...teilweise sogar mit eigenen Sprachen erstellt.

Bei mir ist es also exakt andersrum...wenn das ganze mit System zusammen gelegt wird, ist die Sache für mich nicht sinnvoll.

Dann kann ich auch gleich bei der RPG Challenge mitwirken und ein billiges "ich werfe einen würfel"-System erstellen und mich dann nur ums Setting kümmern.
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Kardinal
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Kardinal

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« Antworten #78 am: 13.02.2008 | 17:23 »

1. Setting Challenge: Ja, die Idee gefällt (mir persönlich weit besser als die System Challenge)

2. Eingrenzung: es sollten entweder ein breites Genre und ein Stichwort *oder* 3 Stichworte von der Jury als Mindestzutaten vorgegeben werden

3. Regeln: Die Jury gibt 6 "offizielle" Systeme vor, von welchen man sich wenigstens auf eines beziehen muß. Dies sollten entweder - bei vorgegebenem Genre - genrespezifische Systeme oder möglichst universelle Systeme sein, z.B.: Storyteller, d20, GURPS, FUDGE, HERO, Unisystem
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There are two novels that can change a bookish fourteen-year old's life: The Lord of the Rings and Atlas Shrugged. One is a childish fantasy that often engenders a lifelong obsession with its unbelievable heroes, leading to an emotionally stunted, socially crippled adulthood, unable to deal with the real world. The other, of course, involves orcs. - Paul Krugman


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« Antworten #79 am: 13.02.2008 | 17:31 »

Hmmm... Kann da bisher Noir nur zustimmen. Sicherlich macht es Sinn sich mal Gedanken drüber zu machen, mit welchem System man das eigene Setting umsetzen könnte und dafür vielleicht einen Vorschlag zu machen. (gibt ja große Unterschiede zwischen z.B. Cthulhu und D20) Aber dazu reicht unter der Setting-Beschreibung ein Satz wie: "Ich würde für dieses Setting das XYZ-Regelsystem vorschlagen, weil es XYZ besonders gut kann."

Sich jetzt komplett zu überlegen, wie sich jede Rasse im Setting nun Wertetechnisch dasteht und ob ein Angehöriger der Katzenwesen nun Agilität +1 oder +2 bekommen sollte, halte ich bei einer Setting-Challenge nicht für notwendig.
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Plansch-Ente
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« Antworten #80 am: 13.02.2008 | 17:32 »

Vor allem als Bewertungskriterium finde ich es völlig fehl am Platze.
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der.hobbit
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der.hobbit

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« Antworten #81 am: 13.02.2008 | 17:36 »

Das meine ich ja...alles was wir dann hätten wäre eine Rollenspiel Challenge Light.
Nicht ganz - es ist ja eine Frage des Schwerpunkt. Bei der 72h-(System)-Challenge geht es darum, ein System zu erstellen. Ob es einen Hintergrund gibt und wie der dazu passt fließt natürlich auch mit ein, aber der Fokus liegt ganz klar auf den Regelmechanismen.
Bei einer Settingchallenge wäre es dann umgekehrt: Es geht darum einen Hintergrund zu erstellen. Wie gut das zum System passt fließt natürlich auch mit ein, aber der Fokus liegt ganz klar auf dem stimmigen Hintergrund.

Darum ist es auch wirklich nicht wichtig, ob Katzenmenschen auf Agilität +1 oder +2 bekommen, aber es ist interessant, dass Katzenmenschen eine höhere Agilität haben.

Letzten Endes könnte man so auch sagen, dass sich nahezu alle Leichtathletik-Disziplinen ähneln, oder noch krasser: die Laufdisziplinen. Bei allen geht es schließlich darum, eine vorgegeben Strecke möglichst schnell zu Fuß zurück zu legen. Die 100 Meter unterscheiden sich trotzdem vom Marathon....
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Plansch-Ente
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« Antworten #82 am: 13.02.2008 | 17:38 »

Und warum ist es wichtig für das Setting, das Katzenmenschen eine höhere Agilität haben? Reicht nicht die Tatsache, dass es Katzenmenschen gibt? Ich verstehe den Bezug zu Setting hier immernoch nicht. Das ist doch nichts anderes als auf Teufel komm raus mit dem gebotenen Hintergrund sofort spielen zu können. Und das muss imho ein Hintergrund nicht bieten.
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Uebelator
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Uebelator

« Antworten #83 am: 13.02.2008 | 17:39 »

Darum ist es auch wirklich nicht wichtig, ob Katzenmenschen auf Agilität +1 oder +2 bekommen, aber es ist interessant, dass Katzenmenschen eine höhere Agilität haben.

Schreibt man denn sowas nicht dann einfach in die Beschreibung der Rasse? Reicht da nicht ein: "Katzenmenschen sind aufgrund ihrer 12 Beine agiler als alle anderen Völker des Planeten Gurk."?
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Chaosdada
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Chaosdada

« Antworten #84 am: 13.02.2008 | 17:47 »

Finde ich sehr interessant. Und auch reine Settingbeschreibungen sind natürlich etwas völlig anderes als Romane. Die Settinginformationen der meisten Taschenbücher wären nur wenige Seiten lang.
Bezug zum tatsächlichen Spielen halte ich trotzdem für sehr ratsam, aber für mich wäre es wohl besser nutzbar, wenn es sich dabei nicht auf ein bestimmtes System bezieht (das ich dann wahrscheinlich nämlich nicht spiele und auch nicht spielen möchte).
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Alrik
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gerd

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« Antworten #85 am: 13.02.2008 | 17:52 »

unter der Setting-Beschreibung ein Satz wie: "Ich würde für dieses Setting das XYZ-Regelsystem vorschlagen, weil es XYZ besonders gut kann."

Ja! Smiley Das ist doch schon mal ein Anfang. Man sollte bei dem Schreiben eines Settings immer im Kopf haben, warum man es schreibt und was man damit machen kann. MMn sollten Settings immer in Bezug auf einen gewünschen Spielstil entwickelt werden. Soetwas wie ein Universal Setting gibt es nicht. Mal abgesehen von dem Genre wurden alle guten Rollenspielsettings derart gestaltet, dass sie dem gewünschten System helfen und nicht einfach nur so dastehen. Settings unabhängig von Systemen existieren IMO nicht.
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Plansch-Ente
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« Antworten #86 am: 13.02.2008 | 17:53 »

Ich behaupte das Gegenteil...aber da kommen wir wohl nicht auf einen Zweig Wink

Ich denke den einzigen Bezug zum Spielen, den man braucht, ist das man schreibt was die Spieler darstellen können und was man für Abenteuer erleben kann. Mehr braucht es imho nicht.
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reinecke
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« Antworten #87 am: 13.02.2008 | 17:55 »

Ich stoß mal ins gleiche Horn die Vorredner:

Ein Satz wie folgender sollte reichen:
oBdA:
"Das präsentierte Setting eignet sich prima für WuShu weil es ein actiongeladenes, nicht ganz ernstes Setting voller Kriegerorden und jeder Menger cool powerz!"

oder

"Das präsentierte Setting soll vorlage für ein realitätsnahes Fantasyspiel sein, dessen Detailgrad immer genauer gestellt werden kann. Ich empfehle also DSA."

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« Antworten #88 am: 13.02.2008 | 17:59 »

Ein Satz wie folgender sollte reichen:
oBdA:
"Das präsentierte Setting eignet sich prima für WuShu weil es ein actiongeladenes, nicht ganz ernstes Setting voller Kriegerorden und jeder Menger cool powerz!"
oder
"Das präsentierte Setting soll vorlage für ein realitätsnahes Fantasyspiel sein, dessen Detailgrad immer genauer gestellt werden kann. Ich empfehle also DSA."

Für meinen Geschmack würde es sogar reichen, wenn man - in Ermangelung an Kentniss eines jeden RPG-Systems auf dem Planeten - einfach schreibt:
"Da das Setting auf schnelle, actionreiche Kämpfe augelegt ist, empfehle ich ein System, dass Kämpfe ebenso schnell abhandelt, ohne allzu simulatorisch zu werden."

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Alrik
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« Antworten #89 am: 13.02.2008 | 18:01 »

Ich behaupte das Gegenteil...aber da kommen wir wohl nicht auf einen Zweig

Ja, das ist wohl so. Smiley

Aber ein Beispiel möcht noch ich anbringen:

Das Setting von Vampire impliziert einen komplett anderes Thema, als man mit dem System sinnvoll umsetzen könnte. Deswegen ist das Spiel scheiße. IMHO ein gutes Beispiel dafür, dass Setting und System nicht so einfach zu trennen sind.
« Letzte Änderung: 13.02.2008 | 18:06 von Alrik » Gespeichert

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« Antworten #90 am: 13.02.2008 | 18:03 »

In der normalen Challenge sollte man IMHO alle Systeme benutzen können, die das erlauben. Meiner bescheidenen Meinung nach ist das genauso schwer oder einfach wie ein eigenen System zu schreiben.

Ich vermute aber, dass 'was eigenes' im Rahmen einer 72h Challenge mindestens genauso geeignet ist, den relevanten Kern mechanisch zu erfassen.

Alrik: Die Einschätzung des Autors über die Kompatibilität von Setting und System ist doch wunderbar etwas, was in die Wertung einer Jury einfliessen könnte, oder?
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« Antworten #91 am: 13.02.2008 | 18:04 »

Nur um das ganze noch komplizierter zu machen: Was haltet Ihr von einer 2stufigen Challenge: In der ersten Stufe schreiben die Interessierten ihr Setting, in der zweiten schreiben andere Leute das passende System.
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Alrik
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« Antworten #92 am: 13.02.2008 | 18:08 »

Alrik: Die Einschätzung des Autors über die Kompatibilität von Setting und System ist doch wunderbar etwas, was in die Wertung einer Jury einfliessen könnte, oder?

Japp. Gefällt mir.
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« Antworten #93 am: 13.02.2008 | 18:13 »

Nur um das ganze noch komplizierter zu machen: Was haltet Ihr von einer 2stufigen Challenge: In der ersten Stufe schreiben die Interessierten ihr Setting, in der zweiten schreiben andere Leute das passende System.

Also "noch komplizierter" triffts. Cheesy
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« Antworten #94 am: 13.02.2008 | 19:20 »

Nur um das ganze noch komplizierter zu machen: Was haltet Ihr von einer 2stufigen Challenge: In der ersten Stufe schreiben die Interessierten ihr Setting, in der zweiten schreiben andere Leute das passende System.
Könnte man auch gut umdrehen: (Alternativ-)Settings für Challengesysteme schreiben. Würde ich sogar fast für interessanter halten weil es die Settings dazu nötigt die Stärken von vorgegebenen Systemen zu betonen und damit eine gute Übung sein könnte um zu sehen ob und wie man gute, spieltaugliche Settings schreiben könnte.

Umgekehrt würden hingegen vor allem Systeme punkten die sich auf Settingsimulation/Genreemulation fokussieren, und zumindest ich kann wenig damit anfangen.
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« Antworten #95 am: 13.02.2008 | 19:25 »

Ich verstehe das Problem irgendwie nicht, was manche Leute damit haben und ein systemloses Setting als "nicht unser Hobby" zu betiteln....

Ich verstehe das Problem irgendwie nicht, was manche Leute damit haben und ihre quasi-literarischen Bemühungen auf Teufel komm raus als "Rollenspiel"-verwandt betiteln müssen.

So wie du das beschreibst, klingt das wie ein NaNoWriMo... nur dass man die Teilnehmer von solchen lästigen Anforderungen wie Plot, Charaktere und Thematik befreit. Dass dir irgendwie nicht klar wird, dass ein Rollenspiel mehr braucht als einfach nur eine Landschaftsbeschreibung mit ein paar Völkern und 2w6 historischen Ereignissen... verwundert mich dann doch immens.

Wie auch immer. Wen sowas anmacht, der soll das tun. Er soll es meinetwegen auch "TRU Roleplaying Setting Challenge FTW!" nennen. Es wurde um Meinungen gebeten und die gibt es in diesem Thread nachzulesen. Überzeugungsarbeit überlasse ich denen, die es nötig haben.
« Letzte Änderung: 13.02.2008 | 19:26 von Georgios » Gespeichert
Plansch-Ente
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« Antworten #96 am: 13.02.2008 | 19:39 »

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Ich finds ziemlich albern, eine Settingbeschreibung als reinen Roman zu betiteln...aber wie gesagt: Wenn du meinst. Ich glaube eher dein Problem ist, dass du es nicht mehr schaffst, das Setting abseits des Systems zu sehen. Ich spiele jedes Fantasy Setting mit jedem Fantasy System und habe dabei nie das Gefühl das es nicht passt. Ein Setting BRAUCHT kein System.
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« Antworten #97 am: 13.02.2008 | 19:45 »

Ehe das hier ausartet: Wie auch immer man es anstellt, man sollte bei einer solchen Challenge eben sicherstellen, dass das Setting zum Spielen gemacht ist und nicht zum in die Vitrine stellen.
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« Antworten #98 am: 13.02.2008 | 19:51 »

Da Noir auch soweit ich das sehe der einzige mit dieser speziellen Meinung ist, ist die weitere Diskussion dieses Punktes wohl auch nicht sehr hilfreich.
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« Antworten #99 am: 13.02.2008 | 19:55 »

Ansonsten können die Trve Rölepläyers auch einfach Arkana nehmen. Man hat alibimäßig Anbindung an das tatsächliche Spiel, es ist ein "system" statt einem SYSTEM, und als Bonus erhält man auch noch die offenbar erwünschte beschützende Erzählwerkstatt in der nur Haferschleim geschlürft wird, statt extra laut krachende Cornflakes zu zerknirschen.
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