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Autor Thema: Gibt es zuviele Rollenspiele?  (Gelesen 6699 mal)
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Thot
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Thot

« am: 13.03.2009 | 13:03 »

Eine Hypothese, die zwar nicht meine Meinung ist, aber womöglich einen guten Einstiegspunkt in eine erhellende Diskussion liefern könnte:

"Es gibt viel zu viele Rollenspiele, auch viel zu viele gute, auch auf Deutsch. Jede neue Veröffentlichung eines völlig neuen Rollenspielsystems trägt nur dazu bei, die Unübersichtlichkeit und Zersplitterung des Rollenspielhobbys zu fördern und das Hobby insgesamt so zu schwächen."

Was denkt Ihr dazu?
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Ephorân
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Ludovico
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« Antworten #1 am: 13.03.2009 | 13:09 »

Ich denke, daß es für den Bereich des kommerziellen RPGs zu viele Spiele gibt, deren Inhalte teilweise renundant und somit deren Existenz an sich sinnlos und sogar kontraproduktiv ist. Der Markt wird tatsächlich durch diese RPGs unübersichtlich und der Konkurrenzdruck auf jeden Verlag größer.
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Dr.Boomslang
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Dr.Boomslang

« Antworten #2 am: 13.03.2009 | 13:13 »

Sowas wie "das Hobby schwächen" gibt es nicht. Leute die sowas erzählen wollen durch die Anrufung eines virtuellen Kollektivs ihrer eigene Meinung aufwerten.

Außerdem muss man sich bei "zu viel" immer fragen: Zu viel für was?
Zu viel um alle zu kennen? Zu viel um alle zu kaufen? Zu viel um alle zu spielen? Muss jeder alle kennen, kaufen, spielen? Nein.

Was die wirtschaftliche Seite angeht, ist das eine frage der Markteilnehmer, die selbst sehen müssen wie sie am besten Geld verdienen bzw. ihr Geld ausgeben. Hier kann es durchaus sein dass für einzelne oder gar viele was falsch läuft, aber das ist überall so. Außerdem löst sich das Problem wenn es tatsächlich eins ist von selbst und betrifft die meisten einzelnen Rollenspieler kaum direkt, und selbst wenn könnten sie nichts dran ändern.
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Enkidi Li Halan
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Typhus

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Enkidi Li Halan

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« Antworten #3 am: 13.03.2009 | 13:14 »

Was Boomslang sagt. Smiley
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Ludovico
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« Antworten #4 am: 13.03.2009 | 13:20 »

@Boomslang
Du hast das besser ausgedrückt, was ich meine.
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Gaukelmeister
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Gaukelmeister

« Antworten #5 am: 13.03.2009 | 13:20 »

Dr. Boomslang stellt die richtige Frage - zu viele für was?

Natürlich gibt es zu viele schlechte Rollenspiele. Aber wenn die Frage ist, ob eine Vielfalt an Systemen eher gut oder schlecht ist, dann oute ich mich als Freund von Vielfalt. Es mag sein, dass es hinsichtlich einzelner Wünsche auch ein Problem darstellen kann, viel Auswahl zu haben (bspw. wenn man Fan von System A ist, aber im Umkreis nur Spieler für die Systeme B, C und D finden kann). Aber grundsätzlich bin ich sehr froh drum, dass man immer noch etwas Neues entdecken und immer wieder Aha-Erlebnisse haben kann.

Ohne die Vielfalt und auch die Vielzahl schlechter oder mäßiger Systeme würde es auch viele der Perlen nicht geben.
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« Antworten #6 am: 13.03.2009 | 13:22 »

Natürlich gibt es zu viele schlechte Rollenspiele.

Vor allem gibt es zu viele schlecht gelayoutete Rollenspiele.

Die gehen zwischen den Büchern, die hochwertiges Layout mit interessantem und lesenswertem Inhalt verbinden, natürlich zurecht unter.
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Schwarmdummheit: Idiotischerweise haben wir ein System geschaffen, das die Rationalität des Einzelnen mit tödlicher Präzision zur Grundlage eines kollektiven Irrsinns macht, der uns Entscheidungen treffen lässt, die innerhalb des Systems als „klug“, ja sogar „vernünftig“ erscheinen, obwohl sie in Wahrheit von atemberaubender Dummheit sind.

Der Deutsche hält nämlich Parteien, die versuchen, das umzusetzen, was er selber für richtig hält, für linke Spinner.
Ludovico
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« Antworten #7 am: 13.03.2009 | 13:26 »

@Gaukelmeister
Es gibt zu viele Rollenspiele, um damit wirklich gutes Geld verdienen zu können.

Aber ich denke, daß wird sich in den nächsten Jahren eh ändern und der Druck vieler kommerziell vertriebener RPGs wird eingestellt.
Wahrscheinlich sind dann auch viele Gute darunter, aber auch einige Schlechte.

Es könnte natürlich sein, daß gerade große Rollenspiele eingestellt werden, weil die Verlage festgestellt haben, daß andere Produkte rentabler sind. Wenn GW beispielsweise keinen Lizenzabnehmer für Dark Heresy und Warhammer FRPG gefunden hätte, dann wären diese Spiele erledigt gewesen.

Schlechte nicht kommerziell vertriebene Systeme werden davon aber nicht betroffen sein, aber ebensowenig die guten nicht kommerziell vertriebenen RPGs.
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Dorin
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« Antworten #8 am: 13.03.2009 | 13:32 »

nein

aber es gibt zuviele uninteressante/nicht orginelle Rollenspiele um sich mit allen zu beschäftigen.

und es gibt auch viele schlechte Rollenspiele, aber es tauchen immer wieder echt gute auf.
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Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.
-Henry Ford
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« Antworten #9 am: 13.03.2009 | 13:33 »

@Gaukelmeister
Es gibt zu viele Rollenspiele, um damit wirklich gutes Geld verdienen zu können.

Ja, das ist wahrscheinlich der Fall. Ich habe mich eher darauf bezogen, dass die Existenz einer Vielfalt von Spielen in kreativer Hinsicht zu begrüßen ist.
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« Antworten #10 am: 13.03.2009 | 13:36 »

früher (in den guten 80ern) gabs viel mehr Rollenspiele.Gefühlte 50 - 100 % mehr

mit Tanz aus der guten alten Zeit
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« Antworten #11 am: 13.03.2009 | 13:36 »

Es gibt mindestens ein Rollenspiel zu viel...
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« Antworten #12 am: 13.03.2009 | 13:37 »

Es gibt mindestens ein Rollenspiel zu viel...
und das hab Ich im Schrank  Grin

mit einem Tanz zuviel
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Dr.Boomslang
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Dr.Boomslang

« Antworten #13 am: 13.03.2009 | 13:39 »

Natürlich gibt es zu viele schlechte Rollenspiele.
Wie viele sind denn zu viele schlechte? Eins? Oder ist das eine Relation zur Gesamtheit? >30% ?
Zu viel schlechtes gibt es immer in dieser Welt, aber du bist ja der Philosoph, du weißt das Wink

Ich habe da eine eigene Theorie warum eine wachsende Menge eines Produktes zu einer wahrgenommenen Qualitätsminderung führt. Gibt es nur wenige Produkte müssen diese um wahrgenommen zu werden einen bestimmten Qualitätsstandard erfüllen. Entwickelt sich das ganze weiter und wird zum Massenphänomen, dann wird die Produktion ausgeweitet. Dadurch kommen jetzt an beiden Enden des Spektrum neue Produkte dazu, welche die besser sind als vorher und welche die schlechter sind. Da Qualität immer schwieriger ist als keine Qualität, kommen im Verhältnis mehr schlechtere als bessere dazu. Dieses schnellere Wachsen des Schlechteren wird eher wahrgenommen als die Verbesserung an der Spitze, weil Quantität und Wachstum auffällig ist.

Dieses Phänomen gibt es in jedem Bereich wo sich etwas in Richtung Mainstream entwickelt, oder wo eine Subkultur expandiert: Musik, Film, Fernsehen, Literatur, Mode und eben auch Rollenspiele.
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« Antworten #14 am: 13.03.2009 | 13:42 »

Zuviele ist ein etwas ungenauer Begriff. Sicher gibt es für jeden Bereich eine Menge an Rollenspielen, die sich aber untereinander deutlich unterscheiden. Als Spieler oder Spielleiter hat man da aber die Auswahl, entsprechende Rollenspiele zu kaufen oder eben nicht, somit reduziert sich da die Menge dann schon selbst!

Ich hoffe ihr habt verstanden, wie ich es meine  Wink
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« Antworten #15 am: 13.03.2009 | 13:51 »

Nein, es gibt nicht zu viele Rollenspiele. Meinetwegen kann jede 2.Runde ihr eigenes Rollenspiel machen.

Es gibt nur zu viele Rollenspiele, die allgemeine Aufmerksamkeit erhalten, meist weil sie durch schrille, schnelle Konzepte auffallen oder übermäßig auf Hochglanz getrimmt sind (was heute kein Aufwand mehr ist), was dann aber alles nur heisse Luft ist. Die verschwinden dann (zu RECHT!) nach ein paar Monaten und werden durch neue Schrille Platzhirsche ersetzt, so daß sie nichts setzen und reifen kann.
Was auch die Vormachtstellung der großen Alten (SR,D&D,DSA,WoD...) immer weiter festigt. Denn offensichtlich wollen die Spieler keine Blender.
Aber so ein cooles,neues Rollenspielbuch ist halt schnell gekauft  (keine weiteren Kosten vom Verlag zur Unterstützung nötig => schnelles Geld) und verstaubt im Schrank.

Es gibt auf KEINEN Fall zu viele gute Rollenspiele. Wenn ich die Spielwelt mal dazu zähle bekomme ich vermutlich keine Hand voll.
« Letzte Änderung: 13.03.2009 | 13:53 von Maltese Falcon » Gespeichert

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« Antworten #16 am: 13.03.2009 | 13:53 »

Natürlich gibt es zuviel, man muß sich ja nicht jedes anschaffen Wink damit ist das Problem gelöst ^^

Natürlich eine gewisse Auswahl ist schon von Vorteil, wenn man nur z.B. DSA, D&D und Earthdawn zu Auswahl hätte wärs ja auch nicht so der Burner...
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« Antworten #17 am: 13.03.2009 | 14:02 »

Es gibt definitiv zu viele Rollenspiele (ob gut oder nicht) um sie alle zu lesen, geschweige denn zu spielen, aber macht sowas das Hobby kaputt?

Kommt auf den Aspekt des Hobbys an. Der Aspekt das Rollenspiele gespielt werden (mal im Gegensatz zum veröffentlichen/sammeln von Rollenspielen, Aspekte die ja durchaus präsent sind) ist davon nicht betroffen, denn geschätzte 90% der "Neuankömlinge" werden nach DSA/D&D ausschau halten und/oder bekommen von anderen Spielern die Grundlage beigebracht (was auch gute Chancen eröffnet bei auf genannten Systemen zu landen). Daran wird sich auch in naher Zukunft nichts ändern. Bleiben nach meiner Milchmädchenrechnung 10% der Neuankömmlinge die von anderen Systemen "verdorben" sein könnten, aber ganz ehrlich, ich haber IRL selten Rollenspieler erlebt die sich nicht auf ein neues System eingelassen haben.

Von einer Zersplitterung zu reden macht vor dem Hintergrund das wir noch einen Mainstream haben etwa genausoviel Sinn, als würde die Filmindustrie über Indie-Filme jammern.
« Letzte Änderung: 13.03.2009 | 14:06 von ragnar » Gespeichert
Maarzan
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« Antworten #18 am: 13.03.2009 | 14:11 »

Mein Idealsystem habe ich noch nicht gefunden und damit gibt es wenigstens ein System zu wenig (bis / falls ich mal mit meinem eigenen fertig werden sollte).
Und das dürfte eine Menge Leute so gesehen haben. Jedes Spiel sollte wenigstens eine Mama haben, die es lieb hat und damit eine Existenzberechtigung haben.

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« Antworten #19 am: 13.03.2009 | 14:17 »

Es kann gar nicht genug Rollenspiele geben.
Je mehr es gibt, desto höher ist die Chance, dass einige gute dabei sind.
Natürlich wird die "Qual der Wahl" größer, aber ihr sagt ja auch nicht, es gäbe zu viele Bücher, Filme etc. weil ihr keine Zeit zum ins Kino gehen habt Smiley
Und wie viele hier schon sagten: Man muss weder alles gelesen noch gespielt haben.
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killedcat
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Objektiv schlechter Rollenspieler. Wirklich mies!

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« Antworten #20 am: 13.03.2009 | 14:29 »

Mein Idealsystem habe ich noch nicht gefunden und damit gibt es wenigstens ein System zu wenig (bis / falls ich mal mit meinem eigenen fertig werden sollte).
Und das dürfte eine Menge Leute so gesehen haben. Jedes Spiel sollte wenigstens eine Mama haben, die es lieb hat und damit eine Existenzberechtigung haben.
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Der objektiv schlechteste Rollenspieler der Welt. Taschenlampenfallenlasser. Story-Nutte. Unmenschlicher Spieler-Kleinhalter. Kybernet. Dysfunktional und weltfremd. Kooperativer Luschenspieler. Lebt freudig im Neanderthal Deutschland.
Robin Law's Game Style: Method Actor 83%, Storyteller 83%, Butt-Kicker 83%, Specialist 67%, Power Gamer 58%, Tactician 50%, Casual Gamer 25%
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Feuersänger

« Antworten #21 am: 13.03.2009 | 15:30 »

Ich fühle mich an einen Ausspruch des damaligen Bundespräsidenten Heinrich Lübke erinnert, der in dne 60ern einmal sagte,

"Der Shah von Persien hat vorgeschlagen, wir sollten lieber weniger Ländern Entwicklungshilfe geben, diesen dafür aber mehr. Er hofft natürlich, dass er dann da dabei ist."

Zur Sache: ich verstehe den Grundgedanken, dass die Vielfalt für eine Zersplitterung sorgt: wenn es in einem Einzugsgebiet soundsoviele Spieler mit ebensovielen Lieblingssystemen gibt, kommt daraus womöglich keine einzige Runde zustande. Aber ich stimme dem nicht zu. Wenn ich ein Spiel total beknackt finde, dann würde ich es auch nicht spielen, wenn es das einzige auf der Welt wäre.

Es gibt sicherlich jede Menge Rotz, auf den die Rollenspielerwelt getrost verzichten könnte. Es gibt auch mehr gute Sachen, als man jemals spielen könnte. Aber immer noch besser, als wenn es genau die gute Sache nicht gäbe, die man selber besonders toll findet.
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Erikson, halte dich bitte aus dieser Diskussion raus.

"I blame Wotc for brainwashing us into thinking that +2 damage per attack is acceptable for a fighter, while wizards can get away with stopping time and gating in solars."

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« Antworten #22 am: 13.03.2009 | 15:58 »

Also, mir gefällt Vielfalt. Solange es auch einen Mainstream gibt (DSA,D&D) werden sich auch von diesen Spielern Gruppen problemlos zusammenfinden. Spieler/Spielleiter von unbekannten Systemen müssen halt ein bisschen Werbung machen um ihre Gruppe zusammen zu bekommen. Wie bereits erwähnt, probieren viele Rollenspieler auch gerne neues aus. Das schöne an der Vielfalt ist das man immer wieder neues entdeckt und nie alles gesehen/kennengelernt hat.
Und auch wenn man animmt, dass viel Müll rauskommt, gibt es dazwischen immer ein paar Perlen.
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Es gibt keine Probleme,nur Möglichkeiten kreativ zu sein.
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« Antworten #23 am: 13.03.2009 | 17:27 »

Ich unterschreib dann auch mal bei Maarzan :-) .
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ChristophDolge
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« Antworten #24 am: 13.03.2009 | 17:56 »

@Gaukelmeister
Es gibt zu viele Rollenspiele, um damit wirklich gutes Geld verdienen zu können.

Es gibt zu wenig Rollenspieler, um damit wirklich Geld zu verdienen.

Und da ohnehin jeder seine Systeme ein klein wenig anders interpretiert, gibt es vermutlich ohnehin schon mindestens so viele Spiele wie Spielgruppen.
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