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24.05.2012 | 07:34

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Autor Thema: [Sammelthread] Über die Notwendigkeit von Rollenspieltheorie  (Gelesen 3304 mal)
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Boba Fett
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Mestoph

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« am: 30.07.2009 | 12:55 »

In diesen Thread werden alle Diskussionen verlagert, die in Themen aufkommen und sich letztendlich nur um die Notwendigkeit, Sinn und Zweck oder Überflüssigkeit von Rollenspieltheorie dreht.
Natürlich darf hier weiter debattiert werden, der Thread bleibt daher offen..

Wer wiederholt andere Themen in diesem Channel (oder auch anderswo) mit diesem Thema zuspammt, geht den bekannten Weg der Eskalationsentwicklung - Ermahnung, Verwarnung, gelbe Karte, usw.

« Letzte Änderung: 31.07.2009 | 09:56 von Preacher » Gespeichert

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Callisto
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Callisto

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« Antworten #1 am: 30.07.2009 | 12:57 »

Bäh! RPG Theorie ist doof ! Damit ist das ein konstruktiver Beitrag in diesem Thread. Harhar jester

Irgendwie bin ich grad komisch drauf?
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Wawoozle
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Wawoozle

« Antworten #2 am: 30.07.2009 | 13:00 »

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"I strongly feel that the RPG market would be a MUCH better place if everyone was just happy with playing the games they liked and didn't spend so much time denigrating the games that other people like to play. There is a lot to learn from other games and other gamers."
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oliof
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oliof

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« Antworten #3 am: 30.07.2009 | 13:22 »

Damit wäre aber bewiesen, dass Rollenspieltheorie einen Sinn hat.
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Der Oger
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Marvin Kesselspringer, Ein Halbling In Larm

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Der Oger

« Antworten #4 am: 30.07.2009 | 13:33 »

Damit wäre aber bewiesen, dass Rollenspieltheorie einen Sinn hat.

Die Frage ist, wer diese Theorien aufstellt, zu welchem Zweck und mit welchen Methoden.
Und welchen Benefit der Oger vom Lesen einer Rollenspieltheorie hat. Wobei ich aber bei meinem alten Standpunkt bleibe: Da jede Gruppe von Spielern unterschiedlich ist, macht eine wissenschaftliche Vereinheitlichung, die ja zudem auch noch wertend war, keinen Sinn.
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Preacher
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« Antworten #5 am: 30.07.2009 | 13:38 »

Das ist natürlich sachlich falsch.
1.) Jeder Mensch ist unterschiedlich. Ergibt deshalb Psychologie keinen Sinn?
2.) Die Theorie als solche ist nicht wertend. Daß einige ihrer Verfechter klare persönliche Vorlieben haben steht auf einem ganz anderen Blatt.

Aber dafür ist Dein Beitrag in diesem Thread natürlich absolut richtig plaziert. Herzlichen Glückwunsch, Du hast das Prinzip verstanden Smiley
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ChristophDolge
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« Antworten #6 am: 30.07.2009 | 13:46 »

Gratulation zu diesem Thread, ich hoffe, das bringt was (macht das Lesen angenehmer)!

Edit: Und da ich nicht sinnlos rumspamen will: Der Parallelthread ist auch toll.

@Oger: Wenns dir nichts bringt, ist es zwar schade, aber davon lässt sich doch niemand vom Theoretisieren abhalten (hoffe ich).
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Mann ohne Zähne
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« Antworten #7 am: 30.07.2009 | 13:55 »

1.) Jeder Mensch ist unterschiedlich. Ergibt deshalb Psychologie keinen Sinn?

Nu ja, Psychologie hat in ihrer sehr jungen Geschichte schon sehr oft Theorien verwerfen müssen... und, mit Verlaub, vieles ist so generell formuliert, dass es den Level "Binsenweisheit" nicht sonderlich überschreitet... womit wir natürlich bei einer Parallele zwischen Psychologie und Rollenspieltheorie wären.
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Preacher
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« Antworten #8 am: 30.07.2009 | 13:57 »

Nu ja, Psychologie hat in ihrer sehr jungen Geschichte schon sehr oft Theorien verwerfen müssen...
Ob das daran liegen mag, daß es eine sehr junge Geschichte ist?
Die Physik hat in ihrer sehr langen Geschichte noch viel öfter Theorien verwerfen müssen. Ist deswegen die Physik keine Wissenschaft?
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Maulwurfn
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Ja, DER Rollenspieler hat auch ein Gesicht ...

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DER Rollenspieler

« Antworten #9 am: 30.07.2009 | 13:58 »

*lach*
Was macht ein Hobby oder Teile sowie sonstige Rattenschwänze davon schon notwendig?
Sind wir nicht alle ein bißchen ... Bluna?
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EIN Rollenspieler. Und?

----
Rollenspieler nerven, sind weltfremd und haben nicht alle Latten am Zaun ...
Boba Fett
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Mestoph

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« Antworten #10 am: 30.07.2009 | 14:03 »

Ich habe fast den eindruck, die Mehrheit hat den Sinn des Threads nicht verstanden...
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Preacher
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« Antworten #11 am: 30.07.2009 | 14:04 »

Ich habe fast den eindruck, die Mehrheit hat den Sinn des Threads nicht verstanden...

Doch, doch - ganz genau: Die immer wiederkehrenden Diskussionen über Sinn und Unsinn von Theorie sollen hier reinwandern. Und das tun sie doch auch eindeutig. Daß durch die Eröffnung eines solchen Threads auch genau diese Diskussion mal wieder ausgelöst wird war doch klar. Wink
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Der Oger
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Marvin Kesselspringer, Ein Halbling In Larm

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Der Oger

« Antworten #12 am: 30.07.2009 | 14:06 »

Ich habe fast den eindruck, die Mehrheit hat den Sinn des Threads nicht verstanden...


Doch, wir spammen ihn grade zu. Grin

Ansonsten: Was der Preacher sagt.
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Mann ohne Zähne
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« Antworten #13 am: 30.07.2009 | 14:06 »

Daß durch die Eröffnung eines solchen Threads auch genau diese Diskussion mal wieder ausgelöst wird war doch klar. Wink

Eben.
Und jeder freut sich  Grin
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ChristophDolge
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« Antworten #14 am: 30.07.2009 | 15:04 »

Ich nicht. Ich bin nämlich grad traurig.  Cry
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jafrasch
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« Antworten #15 am: 30.07.2009 | 15:10 »

ja, wieso das denn?
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Arkam
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Arkam

« Antworten #16 am: 30.07.2009 | 16:57 »

Hallo zusammen,

ich habe das Gefühl die Theoretiker verkaufen sich schelcht und machen immer wieder die gleichen Fehler.

In einem Thread außerhalb des Theoriebereichs sollte ich wenn ich einen theoretischen Ansatz anspreche alles bieten um diesen auch nachvollziehen zu können. Das sollte im Posting erfolgen und nicht in der Forem von Links auf andere Threads oder gar Threads in andere Foren.

Außerhalb des Theoriebereichs sollte ich beachten das viele Theoriebegriffe inzwisch ihren Weg in die allgemeine Diskussion gefunden haben ohne das die Theorie auch tatsächlich mit eingewandert ist. Man sollte sich als Theoretiker also vor Augen führen das Begriffe auf die Art "verfälscht" und außerhalb ihrer theoretischen Bindung verwendet werden.
Natürlich gibt es auch den umgekehrten Weg. Das also ein theoretischer Begriff sich aus einem allgemeinen Begriff abgeleitet hat. Hier ist kein Platz für eine neue Begriffsdiskussion die gehört in den Theoriebereich.

Jedwede Theorie sollte einen praktishen Nutzen haben. Je nachdem ob eine Theorie für Systemschreiber, Materialautoren, Spielleiter oder Spieler gedacht ist sollte man das auch angeben.

Akzeptiert bitte wenn Leute kein Interesse an einer Rollenspieltheorie zeigen. Nicht jeder hat die Lust und die Zeit sich intensiv mit dem Rollenspiel auseinander zu setzen. Das macht einen nicht zum schlechteren Rollenspieler sondern zeigt nur das man mit Familie / Bekanntenkreis, Arbeit, Hobby oder anderen Dingen einfach andere Prioritäten hat.

Akzeptiert auch die Theoretiker. Denn nur weil ihr kein Interesse habt muß das nicht für alle gelten. Zudem mag es sein das theoretische Überlegungen in die nächste Generation neuer und fantstischer Rollenspiele einfliessen werden.

Gruß Jochen
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Mann ohne Zähne
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« Antworten #17 am: 30.07.2009 | 17:19 »

Zudem mag es sein das theoretische Überlegungen in die nächste Generation neuer und fantstischer Rollenspiele einfliessen werden.

Ich kann's mir einfach nicht vorstellen.
Alleine der ganz enorme Aufschwung der Retro-Szene (der zum Beispiel zum Boykott auf breiter Basis gegen WotC und Paizos Pathfinder geführt hat, neben einer erstarkten Rückbesinnung auf frühe Angänge des Rollenspiels) zeigt, dass trotz hehrer Theorie das Praxisbewährte und Traditionelle allemal akzeptiertere Formen des Rollenspiels hervorbringt.

Die Nagelprobe: Welches Forge-Spiel wird von einer signifikanten Anzahl von Leuten gespielt? Und nun als Gegenbeispiel Swords&Wizardry, ein Retro-Spiel, mit von vielen Theoretikern als "schlechtes Design" verschrieenen Regeln...
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« Antworten #18 am: 30.07.2009 | 17:25 »

Mein Verdacht ist ja, dass die 'Retro-Bewegung' nur solche Fahrt aufnehmen konnte, da es zuvor eben jene theoretische Beschäftigung mit dem Spieldesign gegeben hat. Gerade, dass es eine Gegenbewegung gibt, offenbart ja die wirkmächtigkeit einer bestimmten Strömung.

Übrigens bin ich nicht sicher, ob so viel mehr Leute S&W spielen als irgendwelche Forge-Spiele.

Gruß
kirilow
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« Antworten #19 am: 30.07.2009 | 17:34 »

kirilow, Du unterschätzt die Binnenkraft von D&D. Es ist das Redlichste und Wahrscheinlichste, alle D&D-Phänomäne aus D&D heraus zu erklären. Ließe sich auch belegen. Gerade auch das Hinz und Kunz schreibt was und veröffentlicht das, hat vielmehr mit OGL und Ryan Dancey zu tun, als mit der Forge.

EDIT: Und die Rterowelle ist eine AD&D1e Welle. Und das spielen vielvielmehr als Forgerkram.
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Mann ohne Zähne
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« Antworten #20 am: 30.07.2009 | 17:34 »

Übrigens bin ich nicht sicher, ob so viel mehr Leute S&W spielen als irgendwelche Forge-Spiele.

Ich schon. S&W hat zweimal den Lulu Sales Contest gewonnen, es gibt kein Forge-Spiel, das jemals eine vergleichbare "Revolte" gegen die Wizards ausgelöst hat, usw.
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« Antworten #21 am: 30.07.2009 | 17:35 »

S&W hat agrnichts ausgelöst, sonder ist ein ziemlich spät auf den Zuig aufspringendes etwas. Du ignorierst da eine Menge Dinge, die vorher passiert sind.
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Mann ohne Zähne
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« Antworten #22 am: 30.07.2009 | 17:37 »

Moment mal!
Ich habe nicht geschrieben, dass S&W irgendwas ausgelöst hat!
Bitte genau lesen, Herr Hofrat.
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« Antworten #23 am: 30.07.2009 | 17:39 »

Und nun als Gegenbeispiel Swords&Wizardry, ein Retro-Spiel, mit von vielen Theoretikern als "schlechtes Design" verschrieenen Regeln...

Das Wort heißt, glaube ich, "dysfunktional"...

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« Antworten #24 am: 30.07.2009 | 17:39 »

kirilow, Du unterschätzt die Binnenkraft von D&D.
Das kann gut sein und ist vermutlich meiner 'deutschen Perspektive' geschuldet.


Gerade auch das Hinz und Kunz schreibt was und veröffentlicht das, hat vielmehr mit OGL und Ryan Dancey zu tun, als mit der Forge.
Aber ist Dancey nicht selbst Teil des 'neuen' Phänomens einer analytischen Beschäftigung mit Rollenspiel und Regeldesign?

Gruß
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« Antworten #25 am: 30.07.2009 | 17:46 »

Könnten wir bitte verhindern, dass diese und jenes andere Thema in den aktuellsten Themen erscheinen? Der Gag an sich ist ja ganz gut, aber man möchte meinen, dass es hier zu Boarde Spannenderes gibt. Danke
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kirilow

« Antworten #26 am: 30.07.2009 | 17:49 »

Der Gag an sich ist ja ganz gut, aber man möchte meinen, dass es hier zu Boarde Spannenderes gibt. Danke
Was? Defekte Netbooks? Computerspiele? Klick-Mich-Online-Spiele? Aktuell gehörte Musik? ...?

Das hier hat doch wenigstens mit Rollenspiel zu tun.

Gruß
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« Antworten #27 am: 30.07.2009 | 17:50 »

Ich finde Rollenspieltheorie eine gute Sache.

Ich finde eine gute Portion Theorie gehört jedem ans Herz gelegt, der sich intensiver mit seinem Hobby beschäftigen möchte.

Noch meine persönliche Definition von Theorie:
Theorie fängt für mich da an, wo Leute mit "Warum" o.ä. nachhaken.

Sei es nun der Gärtner: "Warum benutzt man eigentlich Dünger?" - "Ei, weil es den Pflanzen gut tut." - "Ah ja ... und warum?"

Oder der Rollenspieler, der gewisse vermeintliche Grundfeste auch einmal in Frage stellt, sei es aus einer Laune heraus, oder ernsthaft gemeint: "Warum brauchen wir eigentlich einen SL?" - "Ei, irgendjemand muss ja das Abenteuer vorbereiten." - "Ah ja, aber brauchen wir den wirklich?"


Ich denke den "Grad der Theorie", den jeder betreiben möchte entscheidet jeder dabei "nach wie vielen warums" er / sie aufhört zu fragen.

Cheers,
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ChristophDolge
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« Antworten #28 am: 30.07.2009 | 18:02 »

Mein Verdacht ist ja, dass die 'Retro-Bewegung' nur solche Fahrt aufnehmen konnte, da es zuvor eben jene theoretische Beschäftigung mit dem Spieldesign gegeben hat. Gerade, dass es eine Gegenbewegung gibt, offenbart ja die wirkmächtigkeit einer bestimmten Strömung.

Das ist ein interessanter Gedanke. Ich werde mal einen Thread dazu starten.
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8t88
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« Antworten #29 am: 30.07.2009 | 19:14 »

Das Wort heißt, glaube ich, "dysfunktional"...
Nicht ganz Korrekt: Eine Runde wird als Dysfunktional betrachtet wenn keiner am Spiel Spaß hat!
Ein System wird als Dysfunktional betrachtet wenn es unter sehr schwer herzustellenden Umständen spaß bringt, oder einfach dem Spaß im Wege steht.

Wenn in Runde A Mittwochs Keulentag ist und alle Keulen + 1W12 schaden machen, und die haben da Spaß dran, dann ist das "richtig"
Wenn in Runde B aber nen intrigen Plot mit Jarhunderte Alten untoten Bluttrinkern gespielt wird, verdirbt diese "Mittwoch ist Keulentag"-Regel den Spaß.
Das System mit dieser "MiKt-R" ist für Runde B dysfunktional.

Ich erkläre auch gerne Theorie nach meinen Rollenspielrunden auf Cons, ohne einen einzigen Theoriebegriff zu verwenden. Ich glaub auch dass die Theorie sich damals etwas zu elitär verkauft hat. die Spiele die dabei herumgekommen sind , sind ganz brauchbar.
Wichtig ist halt nur: Wenn man in seiner Runde mehr Spaß haben kann, ists egal ob ich das aus nem Sourcebook, ner Conrunde, ner Forendiskussion, Rollenspieltheorie, oder einen Blogeintrag, oder einem Runden-/SL-Wechsel hernehme: Wenn ich was (mehr wissen/Ideen) für mehr Spielspaß pro Spielstunde bekomme ist das immer gut. Ich habs viel von der Theorie bekommen... also sehe ich da kein Problem.
Wenn einer Theorie nicht mag oder das shcon alles in seiner runde so spielt wie es ihm passt: Viel Spaß damit! Smiley

Wichtig ists denke ich nur für Rollenpsieldesigner, die sich unterhalten einheitliche begriffe zu finden. Da gibts ein paar, wie den "Shared Imagination Space" (SIS) der ganz gut ausdefiniert ist.
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« Antworten #30 am: 30.07.2009 | 19:18 »

Wichtig ists denke ich nur für Rollenpsieldesigner, die sich unterhalten einheitliche begriffe zu finden. Da gibts ein paar, wie den "Shared Imagination Space" (SIS) der ganz gut ausdefiniert ist.
Und DAS ist das Problem der Rollenspieltheorie seit der Forge. Nämlich, dass sie sich primär als Rollenspieldesigntheorie sieht.
Dazu wollte ich eigentlich schon seit längerem einen ausführlichen Beitrag hier im Theorie-Board schreiben; vielleicht ringe ich mich bald mal dazu durch.

Meiner Meinung nach gehören nämlich die Lawschen Spielertypen, die richtige Vorbereitung eines Abenteuers und ganz ganz viele andere Dinge auch in den Bereich der Rollenspieltheorie.

Grüße
kirilow
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ChristophDolge
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« Antworten #31 am: 30.07.2009 | 19:33 »

Aber wenn man sagt, dass die GNS-Theorie nicht mehr zeitgemäß ist, warum soll man dann mit noch überholteren Dingen wie den Spielertypen anfangen? Während GNS ja wenigstens noch deutlich sagt, dass es Skala gedacht ist, auf der man Rollenspiele(r) fließend einordnen kann, sind die Lawschen Spielertypen ja doch sehr endgültig formuliert.
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« Antworten #32 am: 30.07.2009 | 19:40 »

Aber wenn man sagt, dass die GNS-Theorie nicht mehr zeitgemäß ist, warum soll man dann mit noch überholteren Dingen wie den Spielertypen anfangen?
Mir geht es nicht um zeitgemäß, ich halte GNS bzw. das Big Model nur für schlecht. Zudem hat es einen bösen Kniff drin, den die meisten nicht verstehen und die, die ihn verstehen, finden ihn oftmals auch nicht gut.

Mr ging es auch nicht darum, dass das ältere Modell der Spielertypen (das ursprünglich nicht einmal von Laws kommt, aber ich kann mich gerade nicht daran erinnern, was die Vorlage war) besser oder mehr der Erörterung wert ist.- Ich vertrete den Standpunkt, dass die Rollenspieltheorie weg von dem Fokus auf Rollenspielregeln und wieder stärker hin zum Spiel und den Spielern muss.

Ich muss das aber wohl wirklich irgendwann mal ausführlicher und deutlicher schreiben.

Grüße
kirilow
« Letzte Änderung: 30.07.2009 | 19:45 von kirilow » Gespeichert

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« Antworten #33 am: 2.12.2009 | 15:10 »

Hallo,

ich denke ich häng mir hier ran anstatt einen neuen Thread aufzumachen.

Frage:
a) Hat Rollenspieltheorie das Ziel das Erlebnis der Rollenspielrunde "besser"* zu machen ? 

*was "besser" jetzt ist sei mal dahingestellt das darf sich jeder selber ausdenken bzw. einen der Spaß am Rollenspielthreads hervorkramen.

So, ich gehe davon aus dass a) mit "ja" beantwortet wird.

Dann:
b) Ist der Nutzen der aus der Theorie herausspringt so groß dass er größer ist als praktische Dinge wie:
- Regelwerk besser beherrschen lernen
- NSCs ausarbeiten
- Ausrüstung entwerfen
- Improvisationstalent üben
- etc. pp.
(das da sind Beispiele die keine Diskussion auslösen sollen, denkt euch einfach praktische Dinge die gut für euer Rollenspiel in eurer Runde sind).
?

Ich beantworte b) für mich mit "Nein" und ich behaupte (natürlich in alle Freundlichkeit) dass es für sehr, sehr viele Leute ebenfalls so ist.
Aber ich kann mich natürlich irren.

Erzählt mir doch ob ihr b) auch mit "nein" beantwortet oder mit "ja" und warum.

Würde mich interessieren

Besten Dank

Markus


P.S.: Sollte ich Recht haben dass sehr sehr viele (ich sag mal 98%) durch praktische Beschäftigung mit dem Rollenspiel mit herausbekommen wäre es auch noch eine Interessante Sache zu erfahren warum man sich dann trotzdem mit der Theorie beschäftigt.

achja, noch als Nachsatz: Als Bash ist das natürlich nicht gedacht, jeder das was er am liebsten mag.
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« Antworten #34 am: 2.12.2009 | 16:36 »

Zitat
a) Hat Rollenspieltheorie das Ziel das Erlebnis der Rollenspielrunde "besser"* zu machen ?

Die Dinge, mit denen ich mich für gewöhnlich beschäftige, haben das nicht. Ich versuche zu verstehen, wie man RollenspielREGELWERKE besser macht.
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« Antworten #35 am: 2.12.2009 | 16:46 »

Zu 1: Aus meinem Verständnis heraus versucht Rollenspieltheorie Spielverhalten und Spielmechanismen zu beschreiben und zu analysieren. Zu welchem Zweck, sei dahingestellt. Manche Dinge geschehen einfach nur zu Forschungszwecken. Aber allein die Vielfalt an durch Rollenspieltheorie ausgelösten Diskussionen (mit teilweise durchaus interessanten und für die Praxis brauchbaren Inhalten) hat für viele bestimmt auch das Spielerlebnis bereichert.

In dem Moment, in dem ich mir z.B. Gedanken darüber mache, was ich als Spielleiter tue, wie ich es tue und warum ich es tue, öffne ich bereits das Tor zu einer neuen Dimension des Spielleitens für mich und somit auch für meine Mitspieler. Wenn das noch nicht reicht... was dann?

Zu 2: Vergleich es mal mit Musiktheorie. Natürlich kannst du auf der Gitarre rumfrickeln und die Zeit, die du damit verbringen müsstest, Musiktheorie zu büffeln, die Blues-Pentatonic so lange rauf- und runternudeln bis du schneller als Malmsteen bist. Aber wenn Du einen Teil der Zeit dafür aufwendest, nach dem "woher" und "warum" zu fragen oder dich mit Harmonielehre und Ähnlichem beschäftigst, dann hast Du die Chance auf einen viel umfassendern Blick, der Dir auch in der Praxis erhebliche Vorteile bringen kann.
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« Antworten #36 am: 2.12.2009 | 18:35 »

P.S.: Sollte ich Recht haben dass sehr sehr viele (ich sag mal 98%) durch praktische Beschäftigung mit dem Rollenspiel mit herausbekommen wäre es auch noch eine Interessante Sache zu erfahren warum man sich dann trotzdem mit der Theorie beschäftigt.
Weil Probleme auftreten, die sich mit der praktischen Beschäftigung nicht lösen lassen.
Deine 98% sind viel zu optimistisch. Spielrunden mit uneingeschränkter Zufriedenheit wirst du kaum finden. Wenn nur 2% der Spieler unlösbare Probleme mit Rollenspiel hätten, gäbe es vermutlich keine Rollenspieltheorie.
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« Antworten #37 am: 2.12.2009 | 19:34 »

[quote
Die Dinge, mit denen ich mich für gewöhnlich beschäftige, haben das nicht. Ich versuche zu verstehen, wie man RollenspielREGELWERKE besser macht.
[/quote]

Hm, wäre da die Zeit nicht besser in den Prototypen und Playtests gesteckt ?
Also wieder in praktischere Beschäftigung mit dem Spiel ?

@Großkommtur
Zitat
In dem Moment, in dem ich mir z.B. Gedanken darüber mache, was ich als Spielleiter tue, wie ich es tue und warum ich es tue, öffne ich bereits das Tor zu einer neuen Dimension des Spielleitens für mich und somit auch für meine Mitspieler. Wenn das noch nicht reicht... was dann?
Hm, ich kaue grad auf der Aussage herum.
Ich kann mir doch wunderbar Gedanken über meinen Leitstil und wie ich etwas verbessern / ändern kann, ohne mich mit Formalismen aus der Rollenspieltheorie auseinanderzusetzen.

Zu 2)
Interessanter Vergleich, damit hast du mich auch fast, ich Stelle nur die Frage ob die Rollenspieltheorie a) so weit ist dass es was bringt (gut, zu subjektiv) spannender für mich b) ob man auf so einem hohen Niveau spielt dass einem dieser Theoretischer Unterbau etwas nützt, eben im Vergleich zum "rumfrickeln".


@Beral
Zitat
Weil Probleme auftreten, die sich mit der praktischen Beschäftigung nicht lösen lassen.
Magst du ein Beispiel bringen ?
Cool wäre eines das nicht auf die zwischenmenschlichen Differenzen eingeht. Denn da wäre ich (zu unrecht ?) schnell mit dem Argument bei der Hand dass man dafür keine Rollenspieltheorie sondern Sozialkompetenz braucht.

Danke für eure Meldungen soweit Smiley
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« Antworten #38 am: 2.12.2009 | 19:58 »

Zitat
- Regelwerk besser beherrschen lernen
- NSCs ausarbeiten
- Ausrüstung entwerfen
- Improvisationstalent üben

Für das erste : nein, das ist grösstenteils durchpauken und verstehen, ebenso das dritte, wo etwas Kreativität gefragt ist ( aber auch die kann man trainieren ).
Für das zweite : bedingt, denn diese NSCs können, wenn sie richtig pilotiert werden, einen nicht unerheblichen Einfluss auf die Spieler nehmen. Und dafür muss mansich der Wirkung gewisser Spieltechniken und ihrer Risiken bewusst sein.
Für das vierte : sowas muss man wirklich durch Anwendung üben, aber es gibt durchaus Elemente, die man aus dem Theoriebereich übernehmen kann, um in diesem Bereich besser zu werden.

Grosskomturs Kommentar zur Musiklehre kann ich übrigens aus eigener Erfahrung bestätigen. Man MUSS sich nicht mit Rollenspieltheorie beschäftigen, aber manchmal hilft es, das Grosse Ganze zu verstehen und die Reaktionen seiner Spieler besser einschätzen zu können.
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1of3
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1of3

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« Antworten #39 am: 2.12.2009 | 19:59 »

Zitat
Hm, wäre da die Zeit nicht besser in den Prototypen und Playtests gesteckt ?

Ich würde sagen, das ist sowieso ein hochgradig theoretisches Feld. Und wenn man dann nicht DSA kopieren will, braucht man schon etwas Abstraktion.
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« Antworten #40 am: 2.12.2009 | 20:24 »

Zitat
@Großkommtur

Zitat
In dem Moment, in dem ich mir z.B. Gedanken darüber mache, was ich als Spielleiter tue, wie ich es tue und warum ich es tue, öffne ich bereits das Tor zu einer neuen Dimension des Spielleitens für mich und somit auch für meine Mitspieler. Wenn das noch nicht reicht... was dann?

Hm, ich kaue grad auf der Aussage herum.
Ich kann mir doch wunderbar Gedanken über meinen Leitstil und wie ich etwas verbessern / ändern kann, ohne mich mit Formalismen aus der Rollenspieltheorie auseinanderzusetzen.

Sobald Du Dir wunderbar Gedanken über Deinen Leitstil und wie Du etwas verbessern/ändern kannst machst, hast Du schon den ersten Schritt in Richtung Rollenspieltheorie gemacht. Das eine schließt das andere nämlich nicht aus. Wink


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« Antworten #41 am: 2.12.2009 | 20:49 »

Ich kann mir doch wunderbar Gedanken über meinen Leitstil und wie ich etwas verbessern / ändern kann, ohne mich mit Formalismen aus der Rollenspieltheorie auseinanderzusetzen.
Damit unterscheidest du dich von den Theoretikern nur im Grad der verwendeten Formalismen. Letztere sind für die Theoretiker aber auch nicht das Ziel, sondern nur sprachliche Werkzeuge, um miteinander kommunizieren zu können. So wie wir beide gerade Formalismen verwenden, um unsere Meinungen auszutauschen.

Cool wäre eines das nicht auf die zwischenmenschlichen Differenzen eingeht. Denn da wäre ich (zu unrecht ?) schnell mit dem Argument bei der Hand dass man dafür keine Rollenspieltheorie sondern Sozialkompetenz braucht.
Zwischenmenschliche Differenzen sind eines der wichtigsten Felder der Rollenspieltheorie überhaupt. Sozialkompetenz ist dagegen kein Allheilmittel. (Außerdem ist Sozialkompetenz nicht angeboren, sondern muss trainiert werden, was mit theoretischer Fundierung effektiver ist.) In meiner Stammrunde, die aus sozial kompetenten Menschen besteht, konnten wir die gruppeninternen Konflikte nie lokalisieren und lösen. Wir spürten die unangenehmen Auswirkungen von divergierenden Interessen, aber sahen nicht die Ursachen. Hätte ich damals schon das theoretische Wissen von heute, so wäre es uns möglich, die Spielweise oder die Erwartungen an das Spiel zu ändern, um für alle Beteiligte mehr Spaß und Zufriedenheit zu erreichen.

Es müssen aber auch nicht zwischenmenschliche Differenzen sein. Du kannst dich mit ganz grundsätzlichen Rollenspielfragen befassen. Wie wirken sich Regeln auf das Spielerlebnis aus? Welche Regelarten unterstützen welche Spielstile? Können bestimmte Regelarten bestimmte Spielstile hemmen? Wodurch zeichnen sich Spielstile überhaupt aus? Was macht Rollenspiel attraktiv und wie können wir das fördern? Kann Rollenspiel über den reinen Spaß hinaus sinnvoll und nützlich sein?

An einigen Fragen sieht man, dass Theorie sich gar nicht zwingend mit der Lösung bestimmter Probleme befassen muss. Für die bisherige Entwicklung der Rollenspieltheorie sehe ich jedoch Problemlösungen als treibende Komponente an. Extrem subjektiv, aber so empfinde ich das.
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