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Autor Thema: Können Spielercharaktere sterben?  (Gelesen 19086 mal)
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Mann ohne Zähne
Gast
« am: 3.08.2009 | 12:51 »

Ein Charakter stirbt... oder nicht?

Spielleiter, wie handhabt Ihr das in Eurer Gruppe?
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Boba Fett
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tot nützt er mir nichts

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Mestoph

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« Antworten #1 am: 3.08.2009 | 12:55 »

kurz: ja, können sie.
Eigentlich müsste ich "wenn sie sich durch unkluge Entscheidungen in Todesgefahr begeben" ankreuzen.
Aber da es ja letztendlich rational schon eine unkluge Entscheidung darstellt, sich in ein Abenteuer verwickeln zu lassen und das meistens automatisch irgendwo Todesgefahr mit sich bringt (alles andere wäre schlicht langweilig) habe ich oben "auch wenn sie unglücklich würfeln" angekreuzt.

Wenn ich das erklären oder rechtfertigen soll, bitte schreiben. Smiley
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ChristophDolge
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« Antworten #2 am: 3.08.2009 | 12:57 »

Wie sieht es eigentlich bei D&D oder generell bei Spielen aus, in denen Wesen wiederbelebt werden können? Was gilt bei solchen Spielen als "sterben"?
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Quaint
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Quaint

« Antworten #3 am: 3.08.2009 | 13:00 »

Klar können die Sterben. Vielleicht nicht wegen Kleinigkeiten und halt im Zweifel für den Angeklagten, aber sie können äusserst definitiv sterben, generell im Kampf und besonders wenn sie Mist bauen.
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Gawain
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Gawain

« Antworten #4 am: 3.08.2009 | 13:04 »

Moin,
ich habe "wenn sie sich durch unkluge Entscheidungen in Todesgefahr begeben" angekreuzt.

Da wir allerdings öfter mal System und Setting wechseln, hängt es vom aktuellen Spielstil/Setting/Genre ab, wie ich es genau handhabe.
Es gibt immer eine Absprache bevor wir starten und die gilt.

Generell mag ich Systeme, die den Spielern eine Resource an die Hand geben, mit der sie selbst ihren Charakter schützen können, also Gummipunkte, wie Bennies in SW, Karmapool/Edge in SR zum Beispiel.
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Mann ohne Zähne
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« Antworten #5 am: 3.08.2009 | 13:05 »

Boba:
Wir hatten gestern eine interessante Diskussion nach unserem OD&D-Spiel.

Zwei Spieler  (fighting-man und magic-user), inklusive Mietlinge. Fast am Ende des ersten Dungeon-Levels schrecken sie 17 Oger auf. Heldenhaft erschlagen sie neun davon, um sich dann im Raum hinzusetzen. Die restlichen Monster warteten, bis sich die Helden sicher wähnten, dann schlugen sie zu. Resultat: Hirelings geflohen, Helden tot.

Für einen meiner Spieler (OD&D-Neuling) war daraufhin die Luft raus, er beschwerte sich, dass er mit solchen Regelungen "keine Geschichte erzählen" könne. Für den anderen (er mußte insgesamt drei neue Charaktere würfeln) war es völlig in Ordnung.

Wie gesagt: Ich komme aus dem Freiformer-Lager, habe viele, viele Jahre handgewedelt, die Charaktere waren immun. Das machte unsere Geschichten manchmal wirklich gut, aber manchmal eben auch nicht.
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sohn_des_aethers

« Antworten #6 am: 3.08.2009 | 13:06 »

Für einen meiner Spieler (OD&D-Neuling) war daraufhin die Luft raus, er beschwerte sich, dass er mit solchen Regelungen "keine Geschichte erzählen" könne. Für den anderen (er mußte insgesamt drei neue Charaktere würfeln) war es völlig in Ordnung.
ER soll auch keine Geschichte erzählen!
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Merlin Emrys
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Merlin Emrys

« Antworten #7 am: 3.08.2009 | 13:06 »

Mir fehlt die Option: Ja, nach Absprache.
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Mann ohne Zähne
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« Antworten #8 am: 3.08.2009 | 13:08 »

ER soll auch keine Geschichte erzählen!

Das antwortete ich ihm auch. Aber sag das jemandem, der seit guten 17 Jahren Freiform spielt...
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Mann ohne Zähne
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« Antworten #9 am: 3.08.2009 | 13:10 »

Mir fehlt die Option: Ja, nach Absprache.

Wie meinst du das? So ja wohl nicht:
SL: "Ist es OK, wenn du jetzt über die Klinge springst?"
Spieler: "Ja."
SL: "Du bist tot."

Wie dann?


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Bathora
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Bathora

« Antworten #10 am: 3.08.2009 | 13:13 »

Spielercharaktere haben exakt die Todesimmunität, die ihnen nach den am Tisch verwendeten Regeln zustehen. Hat das System einen Rettungsanker in der Form von irgendwelcher Gummipunkte? Glück gehabt. Hat es das nicht? Dann sind die Spielercharaktere genau so leicht totzumachen wie die Gegner.
Das ich trotzdem bisher kaum Charaktertode auf der Kappe habe (und das bei 16 Jahren Spielleitung) lässt darauf schließen, dass meine Runde echt Glück hat und taktisch versiert ist. Taktisch versiert sind sie aber auch nur geworden, weil ich sie nicht mit Samthandschuhen angefasst habe.
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Hexenjäger

« Antworten #11 am: 3.08.2009 | 13:16 »

Wie meinst du das? So ja wohl nicht:
SL: "Ist es OK, wenn du jetzt über die Klinge springst?"
Spieler: "Ja."
SL: "Du bist tot."

Wie dann?


Warum nicht so?
Ich frage meine Spieler auch, wenn sie in Plotteile geraten, die ne hohe Chance haben den Charakter umulegen, ob das für sie ok ist.
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Mann ohne Zähne
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« Antworten #12 am: 3.08.2009 | 13:17 »

Taktisch versiert sind sie aber auch nur geworden, weil ich sie nicht mit Samthandschuhen angefasst habe.

Sehr gute Bemerkung, danke dafür!
Ich habe zumindest dem einen Spieler jahrelang Zucker in den Arsch geblasen, und als Resultat ist es ein SCHOCK für ihn, wenn sein Erststufler stirbt, weil er sich einfach doof verhalten hat.
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Medizinmann
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« Antworten #13 am: 3.08.2009 | 13:17 »

Nein ,wahrscheinlich eher wie Hier
http://forum.ulisses-spiele.de/viewtopic.php?t=6584

Doppelwarnung :
1) Megathread
2) Unwort des Jahres !

Natürlich können Chars sterben,sowohl wenn Sie "Dummheiten begehen"  als auch bei Würfelpech.
Aber meist gibt es entweder sowas sie Action Points,Bennies oder edge die man benutzen kann oder (O Schreck, ja das gibts auch) man kann fliehen oder Heldenhafter den geordneten Rückzuck antreten oder sich ergeben .

Darwinismus macht nicht vor Chars halt
und wenn die nicht sterben können ,können die Spieler nicht dazu lernen.
Der Mann ohne Zähne hat gleich ein passendes Beispiel dazu geliefert !

mit darwinistischem Tanz
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« Antworten #14 am: 3.08.2009 | 13:17 »

Wie meinst du das? So ja wohl nicht:
SL: "Ist es OK, wenn du jetzt über die Klinge springst?"
Spieler: "Ja."
SL: "Du bist tot."
Genau so wird es in einer Runde von mir, in der ich mitspiele gehandhabt.
Bzw. Würfelergebnis würde einen SC töten. SL fragt, ob das okay geht, oder ob der Spieler den SC weiterspielen will.

Finde ich eigentlich einen guten Kompromiss, wenn Spieler aus verschiedenen Lagern zusammen spielen.

Ich selber leite übrigens so, dass die SCs auch durch Würfelpech draufgehen können. Wenn man mir als Spieler die Möglichkeit nimmt, dass mein SC draufgehen kann, dann kann ich ziemlich rabiat werden.
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« Antworten #15 am: 3.08.2009 | 13:18 »

Warum nicht so?
Ich frage meine Spieler auch, wenn sie in Plotteile geraten, die ne hohe Chance haben den Charakter umulegen, ob das für sie ok ist.

Das fällt unter die Antwort "JA, aber nur, wenn es dramatisch passend ist (in den Plot paßt)"
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bobibob bobsen

« Antworten #16 am: 3.08.2009 | 13:20 »

Bei mir gehört der Tot mit zum Spiel. Warum sollte ich ihn auch ausschlißen.

Ich habe letzten Do. meinen Spielern vorgeschlagen die Gefahr eines Todes einzuschränken bzw. aufzuheben (die Idee ist wärend einer Diskussion hier im Forum aufgekommen) und haben den Abend auch so gespielt. Mir als SL hat es ganz gut gefallen, den Spielern aber nicht.

Fazit  sind zurück zum alten System gewechselt.
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Mann ohne Zähne
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« Antworten #17 am: 3.08.2009 | 13:22 »

Genau so wird es in einer Runde von mir, in der ich mitspiele gehandhabt.
Bzw. Würfelergebnis würde einen SC töten. SL fragt, ob das okay geht, oder ob der Spieler den SC weiterspielen will.

Genau das will ich nicht mehr haben, weil dann jede Gefahr im Spiel ihre Gefährlichkeit verliert. Alles verkommt zur munteren Handwedelei, der Tod wird zum Bu-Bu-Mann, kurze Phase der Rekonvaleszenz, und weiter im Unbesiegbarkeits-Fahrwasser. Brrrr. Schauderhaft.
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« Antworten #18 am: 3.08.2009 | 13:25 »

Wenn die Würfel zeigen, dass der Spieler tot ist, ist der Spieler tot. Allerdings hätten die Spieler bei mir fast immer eine Möglichkeit, die Oger zu umgehen oder die Situation anders zu regeln. Falls sie sich dann doch entscheiden, die Oger anzugreifen, entscheiden die Würfel.

Mal ganz im Ernst wer mit einer Party in niedrigen Stufen 17 Oger angreift muss damit rechnen, dass es tote gibt.
« Letzte Änderung: 3.08.2009 | 13:27 von Joerg.D » Gespeichert
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« Antworten #19 am: 3.08.2009 | 13:30 »

Genau das will ich nicht mehr haben, weil dann jede Gefahr im Spiel ihre Gefährlichkeit verliert. Alles verkommt zur munteren Handwedelei, der Tod wird zum Bu-Bu-Mann, kurze Phase der Rekonvaleszenz, und weiter im Unbesiegbarkeits-Fahrwasser. Brrrr. Schauderhaft.

Dann spiel doch mit Erwachsenen Wink
Ne, ernsthaft: Wo ist das Problem, das der Spieler entscheiden kann ob er eine Situation überlebt oder nicht?
So kann man Problemlos verschiedene Spielertypen am Tisch haben, ohne das sich die Hardcore Gamer veräppelt fühlenn, weil man ja nur sterben kann "wenn man was dummes tut", und die Fraktion, die Charaktertode fürchterlich findet ist nicht laufend frustiert, weil ihr ach so toller Held gleich hops geht.

BTW:
Was sind eigentlich diese "Dummheiten" für die ein SL den Spieler mit Charaktertod bestrafen sollte? Irgendwie stört mich diese Phrase doch ungemein...
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« Antworten #20 am: 3.08.2009 | 13:34 »

Natürlich ist grundsätzlich alles vom System und dem Gruppenvertrag abhängig, bla bla bla.

Ja, verdammt, SCs MÜSSEN sterben können! Das Glückbärchi-Rollenspiel hab ich nicht im Angebot. Wer nicht genug Arsch in der Hose hat, seinen Charakter sterben zu sehen, der soll Halma spielen.
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« Antworten #21 am: 3.08.2009 | 13:36 »

Genau das will ich nicht mehr haben, weil dann jede Gefahr im Spiel ihre Gefährlichkeit verliert. Alles verkommt zur munteren Handwedelei, der Tod wird zum Bu-Bu-Mann, kurze Phase der Rekonvaleszenz, und weiter im Unbesiegbarkeits-Fahrwasser. Brrrr. Schauderhaft.
Klar. Es gibt aber Runden, die ziemlich gut funktionieren, bei denen aber verschiedene Ansichten über den Charaktertod bestehen. Ich steh quasi auf Deiner Seite. Allerdings gibt es zumindest 2 Spieler, die es ziemlich schlecht finden würden, wenn ihre Charaktere "vor ihrer Zeit" das Zeitliche segnen würden. In der Runde ist dieser Kompromiss sehr gut.

Es kommt da dann halt auf die Schmerzgrenze der Spieler drauf an. Wenn Du es ungerecht findest, dass der eine SC durch den Würfel draufgeht und der andere nicht, dann bringt Dir die Lösung nichts. Dann stellt sich aber die Frage, ob die Runde für Dich insgesamt noch sinnvoll ist.
(Umgekehrt gilt das natürlich auch)
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« Antworten #22 am: 3.08.2009 | 13:36 »

Ne, ernsthaft: Wo ist das Problem, das der Spieler entscheiden kann ob er eine Situation überlebt oder nicht?

Für mich liegt das Problem in meiner spielerischen Vergangenheit. Ich leite seit 1984, und seit Anfang der 90er würfellos. Ich habe das genau so gehandhabt wie du das schreibst. Seit ungefähr einem Jahr kann ich themenfokussiertes Erzählspiel nicht mehr sonderlich gut leiden, weil es Ansprüche an eine Freizeitbeschäftigung stellt ("Wir müssen eine tolle Geschichte erzählen!"), die meines Erachtens völlig überzogen sind und unserer Gruppe schon ganze Zugladungen Frustration beschert haben.

Zitat
Was sind eigentlich diese "Dummheiten" für die ein SL den Spieler mit Charaktertod bestrafen sollte? Irgendwie stört mich diese Phrase doch ungemein...

Dumm: in einen Raum stürzen, die neun drin befindlichen Goblins erschlagen, sich dann im selben Raum hinsetzen, ohne die Türen zu sichern, weil der Fighting-Man sich von seinem Berserkergang erholen muss.
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« Antworten #23 am: 3.08.2009 | 13:36 »

Dumheit: Z,B: Ich greife den Drachen alleine an oder ich beleidige den Champion des Königs.

Es geht mir darum, das die Spieler den Spiel-Teil des Rollenspieles ernst nehmen. Wenn ich die Würfel in die Hand nehme muss ich mit deen Ergebinissen leben. Sonst muss ich versuchen, die Situation mit den Ogern durch Taktik oder gutes Rollenspiel zu lösen. Vielleicht kann ich die Oger ja auch einfach umgehen und mit Verstärkung wiederkommen?

Entscheidungen müssen Konsequenzen haben, weil die Handlungen der Spieler sonst beliebig werden.
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« Antworten #24 am: 3.08.2009 | 13:38 »

Was sind eigentlich diese "Dummheiten" für die ein SL den Spieler mit Charaktertod bestrafen sollte? Irgendwie stört mich diese Phrase doch ungemein...
Typisches allgemeines Beispiel:
Mal sehen, ob ich mit meiner Plattenrüstung bis zum schlafenden Drachen schleichen kann. Schliesslich habe ich ja einen sehr guten Schleichwert.

Typisches Beispiel für D&D:
Keine Gefahr. Das ist nur ein Skelettdrache.
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Sir Peter Ustinov
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