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25.05.2012 | 03:55

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Autor Thema: Regelfrage: Blizzard Sphere  (Gelesen 1488 mal)
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Ascharack
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Ascharack

« am: 11.06.2011 | 19:24 »

Guten Abend,
einer meiner Spieler ist sich da entgegen des Rests der Gruppe unschlüssig, wie dieser Zauber funktioniert. Er meint, dass dieser Zauber alle im Wirkbereich, auch Verbündete, trifft. Dagegen spricht der letzte Satz: [...] "may effect up to a number of RANK targets."
Er argumentiert, dass es schwachsinnig sei das ein Flächenzauber nur Feinde betrifft, so als würde gerade in diesem Fall der Schnee an ihnen vorbei schneien und das Eis unter ihren wegschmilzt, aber Feinde voll betrifft. Ebenfalls kann dieser Zauber  dann genauso gut niemanden betreffen kann, auch wenn sich "zich tausende" im Zauberbereich aufhalten.
Könnt ihr mir da weiter helfen?

Mit freundlichen Grüßen
Ascharack
« Letzte Änderung: 11.06.2011 | 19:33 von Ascharack » Gespeichert
John Doe
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John Doe

« Antworten #1 am: 11.06.2011 | 19:47 »

Hi,

so wie ich den Zauber verstanden habe, erschafft dieser in seinem Bereich eine "Kugel" in der es unangenehm ist. Betroffen von den Effekten können aber nur Rang-Spruchzauberei Ziele sein, diese Ziele können natürlich auch Verbündete sein... ;-). Warum der Zauber nur eine bestimmte Anzahl Ziele trifft, tja, darüber könnte man jetzt diskutieren, bspw. irgendetwas metamagisches oder so. Praktisch wäre er wohl dann einfach zu stark... :-). Die nicht betroffenen Ziele werden auch "eingschneit", wenn Sie in der Kugel stehen, tragen aber keine negativen Folgen davon und daher halt einfach keinen Schaden.

Mit Gruß John
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Akirael
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Akirael

« Antworten #2 am: 12.06.2011 | 14:19 »

Generell haben AoEs keine Freund-Feind-Erkennung. Sonst würden die Zauber, wie etwa Blizzard Sphere, wo der Rang die maximalen Ziele bestimmt, oder Zauber wo man extra die namen der auszunehmenden Ziele wärend des Wirkens bennenn muss, keinen Sinn machen.
Bei Blizzard Sphere, würde ich mich, gemessen vom Zentrum des Effektes, hin zum entferntesten Vorarbeiten und nicht dem Spieler die Wahl der Ziele überlassen. Magie in ED ist sehr mächtig und daraus resultierend auch sehr Gefährlich für jeden, der sie unvorsichtig benutzt. Ich würde auch immer den Zauberer selbst, auch als getroffen betrachten, wenn bei der Zauberbeschreibung, nix anderes steht und er im Effektbereich ist.
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arma
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arma

« Antworten #3 am: 13.06.2011 | 12:30 »

Naja...
...kannst Du ganz so nicht sehen.
Das AoE agiert bei solchen Zaubern nur als zweite Range.
Es ist wie John Doe sagt: grundsätzlich können erstmal alle betroffen werden, aber der reine Effekt des Blizzards verursacht grundsätzlich erstmal keinen Schaden (wenn das tatsächlich ein echter Blizzard mit allem drum und dran sein sollte, hiesse das ja, dass Hans Mustermann in einem Blizzard eine durchschnittliche Lebenserwartung von 14 Sekunden hat... macht jede Südpolexpedition unmöglich). Der Zauberer kann im Anschluss aber den Blizzard-Effekt auf einzelne Ziele intensivieren.

Das ist wie bei etwa Death's Head. Jeder sieht den Totenschädel, aber vom Furchteffekt betroffen wird nur ein Ziel pro Runde, das der Zauberer wählt, für das dann ein Effekt Test gemacht wird.
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