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Autor Thema: Neue Gruppe (12/13jährige Schüler) - welches System?  (Gelesen 2229 mal)
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Falke359
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Falke359

« am: 12.10.2011 | 16:58 »

Ich habe folgendes Problem:

Als Lehrer leite ich an unserer Schule eine Spiele-AG, aus der gerade eine Rollenspiel-AG wird, weil 6 Schüler (12-14 Jahre) gerne Rollenspiel machen wollen.
Sie würden gerne D&D spielen, kennen es aber noch nicht wirklich.

Fähig scheinen sie zu sein - obwohl einer wiederholt, er wolle einen Roboter spielen und das Konzept "Fantasy im Mittelalter" wohl noch nicht ganz kapiert.
Ich: "Roboter gab´s im Mittelalter nicht"
Er: "Orcs ja auch nicht"
 Roll Eyes

Meine eigentliche Frage ist, was ihr empfehlen würdet.
Mit 3.5 bin ich am meisten vertraut und am regelsichersten, allerdings will ich sie nicht von Anfang an mit komplexen Regeln überfordern, deswegen bin ich mir da unsicher (und 3.5 ist mir inzwischen fast zu unnötig kompliziert).
4e will ich nicht wirklich, da ich das Regelwerk FÜR DIESE GRUPPE als zu einschränkend empfinde.

Alternativen sehe ich in "oldschooligen" Systemen wie Dungeonslayers oder OD&D (whitebox z.B.), aber auch die sind in ihren Charaktermöglichkeiten sehr eingeschränkt.

Irgendwelche Ratschläge? Mit welchem System begeistert man (bereits sehr interessierte) 12-14jährige am ehesten für D&D?
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Samael
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Samael

« Antworten #1 am: 12.10.2011 | 17:00 »

Bei Eberron könnte er einen Roboter spielen.
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Coldwyn
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Coldwyn

« Antworten #2 am: 12.10.2011 | 17:01 »

Dungeonslayers würde sich anbieten. Die interne Logic des Systems ist solide und man hat das nette Level-Up Gefühl.
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Arldwulf
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Arldwulf

« Antworten #3 am: 12.10.2011 | 17:04 »

Generell gibt es in D&D durchaus auch Fantasywelten mit Quasi Robotern  -  gemixt mit klassischer Fantasy. Eberron z.B.

Insofern kannst du da alle glücklich machen.

Welche Edition ich empfehlen würde (und ob überhaupt D&D) hängt aber sicherlich von den Spielern ab. Wenn es etwas schlichtes schnelles sein soll sind die Retro Klone durchaus zu empfehlen. Taktische Finessen und ein ausgereiftes System? Eher D&D 4E.

Bastelleidenschaft und viel Spass an Charaktererstellung? 3.5

Mal ganz klischeehaft gesprochen. Sehr wichtig ist aber dass du als SL dich mit dem System identifizieren kannst und (zumindest auf Dauer) die Stärken und Schwächen davon kennenlernst.
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Tümpelritter

« Antworten #4 am: 12.10.2011 | 17:05 »

Ehrlich gesagt habe ich ein bisschen den Eindruck, für dich wird es schwieriger werden, den Jugendlichen die Spielwelt zu vermitteln, als das Spielsystem.

Zum Spielen würde ich ein einfaches System vorschlagen.

Welches D&D?
Meiner persönlichen Meinung nach wäre ein Retro-D&D dafür besser geeignet als 3.x oder 4.0. Ich finde z.B. Castles & Crusades ganz hübsch, aber das ist englisch. Also Labyrinth Lord?

Dragon Age gefällt mir in dieser Richtung ganz gut, ist aber leider nur auf Englisch zu haben.

Die nWoD erscheint mir auf den ersten Blick auch recht freundlich zu sein, Attribut + Fertigkeit ist irgendwie intuitiv einsichtig.

Oder versuche es ganz einfach: Nimm das Mehrspielerbuch von Einsamer Wolf.
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Kardinal
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Kardinal

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« Antworten #5 am: 12.10.2011 | 17:06 »

auf die Pathfinder Einsteiger Box warten?

wie "nerdy" sind die Schüler? Komplexität schreckt gerade in diesem Alter nicht unbedingt ab, sondern kann auch faszinieren --- dann würde ich es vielleicht sogar mit GURPS4e versuchen...

Noch ne Idee:

Barbarians of Lemuria

oder

eine "Indiana Jones / Die Mumie / etc." inspirierte Hollow Earth Expedition Runde!
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There are two novels that can change a bookish fourteen-year old's life: The Lord of the Rings and Atlas Shrugged. One is a childish fantasy that often engenders a lifelong obsession with its unbelievable heroes, leading to an emotionally stunted, socially crippled adulthood, unable to deal with the real world. The other, of course, involves orcs. - Paul Krugman


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Coldwyn

« Antworten #6 am: 12.10.2011 | 17:07 »

Es wäre übrigends gut wenn du mal den zeitrahmen ansagen würdest. Unsere RSP-AG damals hatte 2 Stunden die Woche Zeit. Von dem ausgehen würde ich eh nur Systeme empfehlen die in dieser recht knappen Zeitspanne "richtig funktionieren".
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Falke359
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« Antworten #7 am: 12.10.2011 | 17:07 »

Englisch sollte es nach Möglichkeit nicht sein, damit kommen die in dem Alter noch nicht wirklich klar (ich hätte da kein Problem damit)
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« Antworten #8 am: 12.10.2011 | 17:08 »

Ich könnte mir Pathfinder aka  D&D 3.75 für diese Runde als Einstieg vorstellen.
Das gibt es auf deutsch, genauso wie Abenteuer/ Abenteuerpfade.
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Awesomeness ist eine Krankheit, bei mir chronisch!
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"You are the master of war in the name of the Lord of Summer..." - "We'll call it a hobby!" ( Memories of Ice - Malazan book of the Fallen 3 )
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Falke359

« Antworten #9 am: 12.10.2011 | 17:08 »

Es wäre übrigends gut wenn du mal den zeitrahmen ansagen würdest. Unsere RSP-AG damals hatte 2 Stunden die Woche Zeit. Von dem ausgehen würde ich eh nur Systeme empfehlen die in dieser recht knappen Zeitspanne "richtig funktionieren".

Der Zeitrahmen kommt hin, ja.
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Arldwulf

« Antworten #10 am: 12.10.2011 | 17:09 »

Kannst du denn ein bisschen mehr über die Vorstellung dieser Spieler zum Thema Rollenspiel sagen?

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Falke359
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Falke359

« Antworten #11 am: 12.10.2011 | 17:11 »

Ich könnte mir Pathfinder aka  D&D 3.75 für diese Runde als Einstieg vorstellen.
Das gibt es auf deutsch, genauso wie Abenteuer/ Abenteuerpfade.

Pathfinder hab ich mir als Alternative überlegt, aber dann bring ich wahrscheinlich ständig 3.5 und Pathfinder durcheinander.
Ich hab auch leider nicht die Zeit, mich in komplexere neue Regelsysteme einzulesen. Also wenn ne Alternative zu 3.5, sollte es eine weitaus einfachere, aber dennoch vielseitige sein (z.B. ezüglich Charakterbau)

Für die Spieler ist Rollenspiel eher totales Neuland und besonders gut kenne ich die Gruppe noch nicht. Mein Eindruck ist aber, dass sie typischerweise schon auf Ausrüstung, XP und Belohnungen abfahren werden, keine zu langen Kämpfe wollen.

Wir haben zum Aufwärmen den Brett-/Rollenspielhybriden "Quest" gespielt, das kam gut an, aber sie wollen bereits "richtiges" Rollenspiel.
« Letzte Änderung: 12.10.2011 | 17:13 von Falke359 » Gespeichert

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« Antworten #12 am: 12.10.2011 | 17:12 »

Pathfinder hab ich mir als Alternative überlegt, aber dann bring ich wahrscheinlich ständig 3.5 und Pathfinder durcheinander.
Ich hab auch leider nicht die Zeit, mich in komplexere neue Regelsysteme einzulesen. Also wenn ne Alternative zu 3.5, sollte es eine weitaus einfachere, aber dennoch vielseitige sein (z.B. ezüglich Charakterbau)

Nope. PF macht die 3,5 quasi nur noch bunter, vereinfacht an ein paar Ecken, verkompliziert dafür an anderen.
Setz dich doch mal mit Glgnfz außereinander, der hat schon für seine Schüler geleitet.
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« Antworten #13 am: 12.10.2011 | 17:27 »

Ich würde wegen der knappen Zeit auch irgendwas regelleichtes nehmen. Die Jungs und Mädels müssen die Sache ja auch erstmal vermittelt kriegen und ich glaube, da hätte keiner Bock, erstmal eine oder zwei Sitzungen nur Charaktere zu basteln. Bei D&D und Konsorten bietet sich LL ja durchaus an. Wenns was anderes sein soll, wäre Dungeonslayers ebenfalls eine regelleichte und eingängige Alternative. Zu 3.x kann ich nix sagen, 4e könnte gehen, aber da kommt halt das Englisch-Problem.
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http://goblinbau.wordpress.com - Fantasy RPG und mehr

Hither came Conan the Cimmerian, black-haired, sullen-eyed, sword in hand, a thief, a reaver, a slayer, with gigantic melancholies and gigantic mirth, to tread the jeweled thrones of the Earth under his sandalled feet.
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Tümpelritter

« Antworten #14 am: 12.10.2011 | 17:33 »

Stimmt, in Dungeonslayers wäre alles drin, was das Herz begehrt.

Und den Roboter umbenennen auf "Metallgolem der Uralten".
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killedcat
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Objektiv schlechter Rollenspieler. Wirklich mies!

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killedcat

« Antworten #15 am: 12.10.2011 | 18:12 »

Wenn Englisch kein Problem ist, wäre Gamma World nicht schlecht. Da kann der Kleine auch seinen Roboter spielen Wink Die Regeln sind die aus D&D4, allerdings stark vereinfacht und immer mit viel Coolness im Blick. Alles sehr "leicht" im Sinne von auf schnellen Spaß ausgerichtet. Nachteil: ist nicht das gewünschte Fantasy im Mittelalter.

Einfachere Regeln, aber schwer auf Deutsch zu bekommen: Talislanta. Gegenüber D&D deutlich weniger Einschränkungen bei der Charakterentwicklung und mit einem frischen Hintergrund. Ist aber schon anders als D&D und arbeitet ohne Level-Belohnungs-Spirale.

Eine ganz, ganz große Empfehlung für Einsteiger: Warhammer Fantasy 2nd Edition. Wirklich leicht von den Regeln, stark spielerisch betont, nimmt sich nicht ernst (fast schon eine Parodie auf das Genre "Dark Fantasy"). Dabei durchaus mit Wumms . Viele coole Fähigkeiten und Waffen, die sich unterscheiden, laden zum Experimentieren ein. Als ich WHFRP2 das erste Mal leitete, hatten die Spieler eine Mordslaune, obwohl wir eigentlich alle schon ein wenig fantasymüde waren. Rockt! Aber wenn Du die Spieler in D&D einführen möchtest, ist das natürlich der falsche Schritt.

Naja - soweit meine Empfehlungen.

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Der objektiv schlechteste Rollenspieler der Welt. Taschenlampenfallenlasser. Story-Nutte. Unmenschlicher Spieler-Kleinhalter. Kybernet. Dysfunktional und weltfremd. Kooperativer Luschenspieler. Lebt freudig im Neanderthal Deutschland.
Robin Law's Game Style: Method Actor 83%, Storyteller 83%, Butt-Kicker 83%, Specialist 67%, Power Gamer 58%, Tactician 50%, Casual Gamer 25%
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Falke359

« Antworten #16 am: 12.10.2011 | 23:20 »

Erst einmal vielen Dank für alle Hinweise und Empfehlungen. Ich werd mich da am WE mal etwas durchwühlen und schauen, was ich für nächste Woche auf die Beine stelle.

Auf jeden Fall denke ich nun, der Regeleinstieg sollte so einfach wie möglich ausfallen, um die Jungs eher ins Rollenspiel zu ziehen. Komplexer kann es dann nach und nach werden.

LL und Dungeonslayer werd ich erst einmal etwas genauer unter die Lupe nehmen.
D&D war vor allem deshalb auf dem Schirm, weil davon der eine oder andere schon mal was gehört hat.

Hinzu kommt, dass ich bereits ein paar D&D-Minis gezeigt hab und darauf fuhren sie natürlich total ab. Vor allem deshalb Fantasy-Setting. Aber die sind ja vielseitig verwendbar.

Die Frage ist hier natürlich, ob der Einstieg ins Genre über die bekanntesten Marken leichter fällt, als wenn man mit Nischensystemen anfängt. Vor 10 Jahren hätte ich diese Frage eindeutiger beantwortet, heut sieht´s anders aus  Smiley

Den Roboterwunsch werd ich wohl über was Golemartiges oder Warforged ermöglichen,
aber mal sehen, wohin das dann führt.

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« Antworten #17 am: 12.10.2011 | 23:24 »

Nimm ruhig die Nischensysteme. Ist ja nicht so, als wäre D&D außerhalb von Rollenspielerkreisen eine allzu bekannte Marke. Daher dürfte der "Oh-toll-wir-spielen-ein-Marken-RPG"-Effekt sich eher in Grenzen halten.
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« Antworten #18 am: 12.10.2011 | 23:33 »

Taschenschieber: Korrekt.

OP: Vom Zeitrahmen her auf alle Fälle Old School oder Retro. Dungeonslayers ist das cleverste der letztgenannten Gruppe, das ich kenne. Sehr konsequent durchdesigned und ultra spielbar (auch wenn ich es nicht mag). Ansonsten auch LL weil lieferbar. Empfehlen würde ich sogar DSA 1, wenn eBay kein Hindernis darstellt. Prima zum Einstieg und mit 1.5 dann ausbaubar (Talentsystem, mehr Klassen).

Roboter / MA. Ja, das ist das Problem, wenn man Fantasy gedanklich mit Mittelalter verknüpft. Da finde ich, hast Du Dir das hier punktgenau verdient.  Grin

Zitat
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Butt-Kicker - 75% / Tactician   75% / Method Actor 67% / Specialist 67% / Power Gamer 67% / Storyteller 58% (Vollkommen wertloses Schubladendenken)

Rollenspiele sollen bei Dir im besten Fall eine gewisse Schwermut, Resignation und Melancholie hervorrufen.

Zitat von: GanzAnderesForum
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« Antworten #19 am: 13.10.2011 | 07:36 »

Dungeonslayers gibts frei im Netz. Deutsch. Schnell. Spielbar.  thumbsup

Ich würde es den Kids als eine angespeckte D&D-Version verkaufen.
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Früher war alles viel besser früher !


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korknadel

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« Antworten #20 am: 13.10.2011 | 07:58 »

Ich würde auch Dungeonslayers empfehlen. Das ist flott, gratis (aus dem Netz), sieht (einigermaßen) schick aus und hat ein paar witzige Features wie die Slayerpunkte und absurde Schatztabellen. Greifenklaue hat ja eben einen schönen Bericht über eine Spontanrunde mit Jungspielern gebloggt. Bei Dungeonslayers braucht man sich auch (noch) nicht groß um die Hintergrundwelt zu scheren. Und es gibt nette Dungeons ...
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"First rule of kidnapping: If an arab puts you in a bathroom, piss and get out, alright?" Abu Amjad in "עבודה ערבית" (Arab Labour)

http://schlotzenundkloben.blogsport.eu/
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« Antworten #21 am: 13.10.2011 | 08:08 »

Nimm Labyrinth Lord (+ Mentzer-Boxen für Schlachten), lass den einen seinen Roboter spielen (Kämpfer, immun gg. Versteinern, -2 We) und fertig?

Der Typ ist die erste Plothook.

Viel wichtiger ist doch eine gute Kampagnenwelt.
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der eisenhofer blogt

Zitat von: Koumei@TGD
Apparently he's thinking of pulling some deus ex machina thing so we don't have to go through two more long-ass fights. Which I would normally say is fucking stupid, but at this point I seriously won't mind if Elminster himself rocks up in a purple limousine, moonwalks over to us, teleports us away and then leaps into the sky and drops a literal nuclear warhead on the orcs. Anything to cut the crap.
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« Antworten #22 am: 13.10.2011 | 08:15 »

Dungeonslayers gibts frei im Netz. Deutsch. Schnell. Spielbar.  thumbsup

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LL ebenfalls. Bei yourgamesnow.com
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« Antworten #23 am: 13.10.2011 | 08:30 »

Willst Du die Jungs ans Hobby bringen oder eher nur spielen?

Ich habe mit einer ähnlichen Gruppe über das Jugendzentrum erst einmal ein paar Systeme ausprobiert, bevor ich mich mit denen auf etwas festes geeinigt habe.

Ich würde mit denen mal folgende Systeme ausprobieren:

Barbarians of Lemuria
Savage Worlds
Dungeon Slayers
Labirit Lord
Barbaren
HEX
Liquid
Irgend ein D&D (3.5/4)

Falls Englisch kein Problem ist:

PTA
The Pool..

Nach ein paar One Shots kann sich die Gruppe dann entscheiden, was ihr am meisten Spaß gemacht hat.
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« Antworten #24 am: 13.10.2011 | 08:32 »

Stimmt! BoL ist noch gar nicht genannt worden. Auch eine sehr gute Einstiegswahl. (Gerade in der deutschen sehr aufgeräumten Fassung)
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