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25.05.2012 | 03:07

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Autor Thema: Erfahrungen mit dem Charakterbau im Spiel?  (Gelesen 966 mal)
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Joerg.D
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Juhanito

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« Antworten #25 am: 19.10.2011 | 13:01 »

Den Charakter im Spiel ändern hatte ich noch nie ein Problem mit, schon zu AD&D Zeiten. Inzwischen lasse sogar etablierte Fertigkeiten in andere tauchen (1 Punkt pro Abenteuer, wenn die Fertigkeit schon benutzt wurde, komplett,k wenn sie noch nicht benutzt worden ist oder nur nebensächlich).

Aber das steht so ja auch im Reign Regelwerk...

Achja, ich mag das gern mal ausprobieren, wenn es sich ergibt.

Wenn ich in Dortmund oder Wuppertal eine Testrunde leite, komme ich auf Dich zu.
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Saulus Traiton

« Antworten #26 am: 19.10.2011 | 13:04 »

Wenn ich in Dortmund oder Wuppertal eine Testrunde leite, komme ich auf Dich zu.

Schön. Sonstiges Ruhrgebiet ist im Zweifel auch noch im Aktionsradius enthalten.
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Warum Kinder im Nebenzimmer beim Rollenspiel schwierig sind: "Der alte Magier blickt erwartungsvoll von einem zum anderen, ihr wisst bereits was er fragen will, als er ansetzt: Kann ich was Süsses?"

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Juhanito

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« Antworten #27 am: 19.10.2011 | 13:26 »

Da habe ich aber keine Freunde, wo ich schlafen und spielen kann.
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Saulus Traiton

« Antworten #28 am: 19.10.2011 | 13:52 »

Das weiß ich doch nicht...  Roll Eyes
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Warum Kinder im Nebenzimmer beim Rollenspiel schwierig sind: "Der alte Magier blickt erwartungsvoll von einem zum anderen, ihr wisst bereits was er fragen will, als er ansetzt: Kann ich was Süsses?"

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Morvar
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Morvar

« Antworten #29 am: 20.10.2011 | 11:08 »

Hallo,

ein Thema zu dem ich tatsächlich auch einige eigene Erfahrungen zu steuern kann.

Bisher habe ich den "Charakterbau" immer zu ca. 70 % ingame betrieben. Meine Vorgehensweise war dabei folgendermaßen aufgebaut:

Vor dem Spiel:
Spieler muss zumindest wissen, wie er heißt, wo er geboren wurde und wie er zu den anderen Spielern steht. Wenn er will kann er auch noch gewisse besondere Tendenzen (Magie/Kampf oder ähnliches angeben).

Im Spiel:
Die Charaktere treffen sich /Begenen sich und die Welt um sie herum dreht sich. Je nach Charakterverhalten bekommen die SC jetzt die Möglichkeit Nachteile/Vorteile zu kaufen und auch Fertigkeiten zu erwerben.

Einzige Einschränkung...die vorher festgelegen CP. (Spiele Gurps).

Nachteile (weil wir Gurps spielen):
Ich muss als SL die diversen Kosten möglichst zeitnah berechnen und auch Vor/Nachteile passend mit CP bezahlen.
Meine Lösung: Habe ein Notebook mit Charakterbauprogramm....
Mit anderen Worten: Spieler spielt seinen Char mit Phobie x und ich gebe Phobie X als Nachteil ein.

Wenn alle Punkte/Fertigkeiten vergeben sind (dauert in der REgel 1-3 Spielabende) steht der Char.

Funktionierte bei mir sehr gut mit Gurps WOD und mit Fantasy im allgemeinen.
Nicht gefunzt hat es komischerweise bei Gurps Space und Special Ops.

Warum auch immer....
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« Antworten #30 am: 20.10.2011 | 11:31 »

Zu HeroQuest, schon HW konnte das und es funktioniert auch ausgezeichnet. Einer unserer Mitspieler in unserer Old-Republic-Runde hat seinen Jedi ad hoc im Spiel gebaut.
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Vanis
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Vanis

« Antworten #31 am: 20.10.2011 | 12:29 »

Ich find die Anregungen in diesem Thread ziemlich cool, muss ich sagen. Vor so 15 Jahren hatte ich mal in einer Rolemasterrunde die Spieler in der 0. Stufe anfangen lassen. Quasi als Jugendliche. Es stand schon fest, wer was spielen wird, aber der Aufstieg in die 1. Stufe wurde dann in mehreren Sitzungen ausgespielt. Fand ich damals ganz witzig. Heute würde ich dann wohl nicht mehr Rolemaster verwenden  Grin.

Wie Morvar schon andeutete: Ich find GURPS für eine Charaktererschaffung im Spiel eigentlich ganz witzig. Hier hat man halt echt den Vorteil, dass die Erschaffung sehr frei abläuft und man nicht von vorne herein an irgendwelche Berufe gebunden ist.

Traveller möcht ich hier auch mal einwerfen. Hier läuft die Charaktererschaffung ohnehin schon über ein Lifepath-System. Normalerweise wird das einfach ausgewürfelt. Aber es wird ja niemand dran gehindert, die einzelnen Wurfergebnisse nicht auch auszuspielen.
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