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25.05.2012 | 08:51

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Autor Thema: [Brainstorming] Magie-Niveau steigt  (Gelesen 345 mal)
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ChaosAmSpieltisch
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ChaosAmSpieltisch

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« am: 22.11.2011 | 22:39 »

Da wir ja gerade einen Wechsel von DnD3.5. zu Savage Worlds gemacht haben in unserer einen Runde, ist das Magieniveau auch massiv gesunken.

Das führte bei mir irgendwie zu der Überlegung, steigenes und sinkendes Magieniveau als wesentliche Settingkomponente. Sicherlich nicht für das aktuelle Setting, aber vielleicht für ein späteres, oder eine überarbeitete Variante davon.

Das ganze soll ein eher düsteres apokalyptisches Fantasysetting werden.

Die Überlegung geht dahin, dass die Welt zu Anfang der Handlungsmaschine ein sehr niedriges Magieniveau hat. Nur Menschen als Rasse, keine auffälligen Zauber, insgesamt wenig Zauber, und die alle subtil, quasi keine magischen Wesen.

Das Magieniveau steigt dann langsam an im Laufe der Kampagne, regeltechnisch heißt dies, dass mehr Rassen auftreten (sei es dass sie sich Menschen verwandeln ala Shadowrun, oder die Rassen ihren Weg in diese Welt finden), dass die Magie auffälliger und mächtiger wird, dass es mehr Zauber gibt, und dass die magischen Wesen auf der Welt zunehmen.

Die Idee dahinter ist die, dass die Welt chaotischer wird, je mehr Magie hinzukommt, die Menschen insgesamt gefährlicher Leben und die Welt sich immer weiter von dem entfernt, was sie mal war, aber die Macht und die Möglichkeiten des Einzelnen (ließ vor allem der Charaktere) größer wird.

Durch Setting- und Regelelemente sollen die Spieler auch die Möglichkeit haben, aktiv mitzukontrollieren, wie schnell oder langsam das Niveau steigt oder sinkt. Ihre Gegner haben natürlich ihre eigenen Ziele, so soll es Gruppen geben, die mehr Magie wollen, andere wollen diese unterbinden und dritte die das Chaos für eigene Zwecke in Kauf nehmen.

Was haltet ihr von diesem Ansatz, dieser Idee? Wäre so etwas aus euerer Sicht interessant?
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Dark_Tigger
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Dark_Tigger

« Antworten #1 am: 22.11.2011 | 22:57 »

Um ehrlich zu sein geistert mir seid einiger Zeit eine Idee im Kopf rum von einer Welt, in die die Magie gerade zurück kehrt, mit ähnlichen Auswirkungen wie du beschriebst.
Am Anfang gibt es so gut wie keine Magie mehr, alle Rassen bis auf die Menschen schrumpfen seit Jahren, die Verbindung zu den Göttern ist praktisch abgerissen. Religion ist so ähnlich wie bei uns reine glaubenssache. Und dann passiert etwas, wodurch die Magie zurückkehrt, die Elfen frodern ihre alten Wälder und Haine zurück, aus den Bergen und weiten Steppen kommen die Horden der Orks in die Länder der Menschen eingefallen, und die Reiche der Menschen erben unter der Macht der plötzlich auftauchenden Magier.
Also ja ich finde das interessant.

Gibt es da eigentlich schon etwas zu?
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ErikErikson

« Antworten #2 am: 22.11.2011 | 23:01 »

SR und SIF.
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Dark_Tigger
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Dark_Tigger

« Antworten #3 am: 23.11.2011 | 00:12 »

Naja SR hatte ich in meinem Kopf jetzt nicht gewertet, weil ich das Setting immer so verstanden hatte, das die großen Umwälzungen durch das auftreten der Magie schon durch sind. Kann mich da natürlich irren.
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« Antworten #4 am: 23.11.2011 | 00:21 »

Gezeitenwelt-Romane haben das auch zum Thema. Da fängts dann jeweils gerade erst an.

Bin mir jetzt noch nicht ganz sicher, wie du dir diese Einflussmöglichkeiten vorstellst, ChaosAmSpieltisch. So Feng Shui? Oder eher Paradigmen-Kriege wie bei Mage? Töten / Aussetzen magischer Kreaturen?
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ChaosAmSpieltisch
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« Antworten #5 am: 23.11.2011 | 07:39 »

SR empfinde ich jetzt nicht, dass die das Thema haben, de Rückkehr der Magie ist selbst in SR1 schon weitesgehend abgeschlossen.

SIF kenne ich nicht.

An den Einflussmöglichkeiten arbeite ich noch, das Thema ist kompliziert, wenn man nicht unbedingt das Klassische: "Dort ist eine Pforte, reis sie auf, und das Magielevel steigt." "Schließe die Pforte und das Chaos wird weniger" hinaus will.

Eine Idee wäre, dass es auf der Welt riesige Bestien gibt, welche die Menschen bedrohen, wenn diese die sicheren Dörfer und Städte verlassen. Sterben zuviele, steigt das Niveau. Schafft man neue, wie immer das auch gehen mag, sinkt es wieder.
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« Antworten #6 am: 23.11.2011 | 12:46 »

Earthdawn, zusammen mit Shadowrun. Die haben genau das als zentrales Element der langfristigen Settingentwicklung. Dort ist das eine natuerliche Entwicklung. Das Magieniveau steugt und faellt in Wellen.
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« Antworten #7 am: 23.11.2011 | 12:57 »

Eine der wichtigsten Fragen wäre sicherlich: Wie sieht die Welt denn vorher aus und wie ist die Magie einstmals verschwunden?
Da würde recht viel dranhängen. In einer mittelalterlich anmutenden Welt würde der Anstieg der Magie ein anderes Geschmäckle haben als in einer modernen - wobei in der letzteren "Shadowrun" nicht das zwangsweise Endergebnis sein müsste.
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« Antworten #8 am: 23.11.2011 | 13:09 »

Es wird eine Klassiche Fäntelalterwelt, also mittelalterlich angehaucht.

Die Welt wurde ohne, bzw. besser mit einem geringen Anteil an Magie geschaffen.
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« Antworten #9 am: 23.11.2011 | 13:14 »

Hmm...fast schade.  Grin
In dem Falle könnte ich mir gut die massenhafte Entstehung neuer Kulte um Magier herum vorstellen (Marke: "Siehe- er kann Wunder wirken!"). Zumal dürften sich frisch gebackene Magier selbst ihre neuen Kräfte zunächst nur schlecht erklären können und kämen vermutlich fix mal auf die Idee, sie seien von Gott (oder den Göttern) mit irgendwelchen abstrusen Kräften gesegnet worden. Die Folge: Ein totales Wirrwar von Kreuzzügen und Religionskriegen.
« Letzte Änderung: 23.11.2011 | 13:16 von Waldviech » Gespeichert

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