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25.05.2012 | 08:59

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Autor Thema: Die Markenzeichen Aventuriens  (Gelesen 5209 mal)
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Yvain ui Connar
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Yvain ui Connar

« Antworten #25 am: 29.11.2011 | 07:52 »

plausible Kontinuität

Den Punkt kann ich so nicht stehenlassen, ohne darauf hinzuweisen, dass sich darüber unendlich lang und ausgedehnt streiten ließe. Mehr sage ich dazu auch nicht, ich wollte es nur erwähnt haben.
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Simeas
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Simeas

« Antworten #26 am: 29.11.2011 | 09:10 »

Mich wundert es ja, dass noch niemand das gut ausgebaute Schienennetz erwähnt hat.
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Just_Flo
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Just_Flo

« Antworten #27 am: 29.11.2011 | 14:47 »

Das wurde leider/glücklicherweise mit dem JdF samt einiger der Reichsstraßen vernichtet. Wobei es dass außerhalb des MR auch davor nicht so stark ausgebaut gab.
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Fantasy ist die Flucht vor der Wirklichkeit, aber wer außer den Gefängniswärtern fürchtet eine Flucht?

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Grimnir
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Grimnir

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« Antworten #28 am: 29.11.2011 | 15:06 »

Mich wundert es ja, dass noch niemand das gut ausgebaute Schienennetz erwähnt hat.

Ist ja nicht unbedingt ein Alleinstellungsmerkmal. Gibt es überall viel zu häufig, auch bei D&D-Abenteuern. Sogar Dungeons können krass linear sein.

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Humpty Dumpty
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« Antworten #29 am: 29.11.2011 | 15:09 »

Den Punkt kann ich so nicht stehenlassen, ohne darauf hinzuweisen, dass sich darüber unendlich lang und ausgedehnt streiten ließe. Mehr sage ich dazu auch nicht, ich wollte es nur erwähnt haben.

Naja, im Vergleich zu den mir bekannten Fantasysettings ist das mit Sicherheit ein Markenzeichen. Die wenigen Settings, die ich da als überlegen einstufen würde, erkaufen sich diese Plausibilität zu teuer und kommen im Resultat entsprechend langweilig, spießig, technokratisch und/oder farblos rüber (der Klassiker in dieser Hinsicht: Harn).

Das Schienennetz hingegen finde ich, wenn damit denn der Railroading-/Partizipationismusanteil in den Abenteuern überhaupt sein sollte, keineswegs DSA-typisch. Dabei handelt es sich um ein P&P-Rollenspiele übergreifendes Problem, auf das viel zu wenige Abenteuer eine lässige Antwort zu geben wussten.

Ups, Grimnir war in der Zwischenheit schneller. Naja, ich lass es mal stehen. Zwei Doofe, eine Meinung halt.
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OldSam
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OldSam

« Antworten #30 am: 29.11.2011 | 15:52 »

Die aventurische Terminologie ist für mich eigentlich das markanteste Markenzeichen seit der Frühzeit von DSA... Kulturen wie Thorwaler oder Bornländer, die eigenen Götternamen wie Praios, Rondra, Phex, Hesinde, Zauber wie Fulminictus, Balsam, Duplicatus, u.v.m.

Für sich sind die meisten Sachen ja angelehnt an historische Realweltvorbilder oder andere Fantasy-Vorlagen und in dem Sinne nicht wirklich innovativ, aber es gibt eben im Zusammenspiel dieser einzelnen, vermischten Elemente ein ganz eigenes Konstrukt, das durch diese eigene Sprachgebung zusammengehalten wird.
« Letzte Änderung: 29.11.2011 | 15:56 von OldSam » Gespeichert
Simeas
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Simeas

« Antworten #31 am: 30.11.2011 | 11:45 »

Zumindest in weiten Teilen Aventuriens die Gleichstellung zwischen Mann und Frau. Die meisten Settings verbieten zwar z. B. nicht, dass der weibliche Spielercharakter Ritter wird, aber in Aventurien kommt es mir vor, wäre die Gleichberechtigung schon weit ausgeprägter als in den meisten pseudomittelalter/Rennaissance-Settings. Ich wollte jetzt eigentlich noch schreiben, dass den wenigen patriarchatischen Kulturen matriarchatische entgegen stehen, aber mir fallen bei weitem mehr Matriarchate ein (Patriarchat: Novadis, Orks, Matriarchat: Aranien, Goblins, Norbarden, Amazonen - Hab ich was vergessen?)
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Grubentroll
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Grubentroll

« Antworten #32 am: 28.12.2011 | 17:05 »

Also, es wurde im Vorpost ja schon mal angesprochen, aber ich würde sogar weitergehen, und sagen, ein Markenzeichen ist

POLITICAL CORRECTNESS!

Nicht nur, dass Mann und Frau gleichberechtigt sein sollen, und Orks und Goblins keine Monster sondern normale Rassen sind, nein, anscheinend ist es auch total okay in diesem mittelalterlichen Setting offensichtlich homosexuell zu sein.

Zumindest kam mir das nach Lektüre einiger Bücher (weiss leider die Namen nicht mehr, ist schon eine Weile her) so vor.


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Akuso
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Akuso

« Antworten #33 am: 28.12.2011 | 17:17 »

Also, es wurde im Vorpost ja schon mal angesprochen, aber ich würde sogar weitergehen, und sagen, ein Markenzeichen ist

POLITICAL CORRECTNESS!

Nicht nur, dass Mann und Frau gleichberechtigt sein sollen, und Orks und Goblins keine Monster sondern normale Rassen sind, nein, anscheinend ist es auch total okay in diesem mittelalterlichen Setting offensichtlich homosexuell zu sein.

Zumindest kam mir das nach Lektüre einiger Bücher (weiss leider die Namen nicht mehr, ist schon eine Weile her) so vor.




Ich glaube das war aber vor allem bei den Romanen von Witzko so die fast immer auf Maraskan angesiedelt waren.
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Dom_Ansvin
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Dom_Ansvin

« Antworten #34 am: 28.12.2011 | 19:16 »

Nicht nur, dass Mann und Frau gleichberechtigt sein sollen, und Orks und Goblins keine Monster sondern normale Rassen sind, nein, anscheinend ist es auch total okay in diesem mittelalterlichen Setting offensichtlich homosexuell zu sein.

Naja, was hat das quasi-mittelalterliche Setting damit zu tun, wenn ihm bestimmte Faktoren fehlen, die 'unsere'' Sexualmoral entsprechend anders geprägt haben?
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Spencer
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« Antworten #35 am: 28.12.2011 | 19:18 »

Ich denke weil es einfach Stilprägend für DSA ist. Bei unseren Gruppen waren meist so die Hälfte der Helden offen schwul. Ich denke das gibts in anderen Fantasy-Settings nicht.
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Xemides
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« Antworten #36 am: 28.12.2011 | 21:09 »

Ich habe noch keinen schwulen DSA-Helden getroffen.
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Just_Flo
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Just_Flo

« Antworten #37 am: 29.12.2011 | 09:02 »

Hm, war denn bei irgendeinem der Helden in einer deiner Gruppen das Thema Sexualität ein angespieltes Thema? So mit Bordellbesuch, Tanz mit NSC, Flirten, ... oder spielt ihr eher asexuel?


Ich frage deshalb, weil wenn ein SC nicht Reihenweise NSCs und SCs anbagert, man nicht umbedingt mitbekommt, auf wenn oder was er oder sie steht.
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« Antworten #38 am: 29.12.2011 | 09:11 »

Homosexualität bzw. deren Akzeptanz ist in Aventurien ein besonderes Settingmerkmal. Mehrere NSC treten rund durch alle Publikationen offen homosexuell auf und das Setting scheint auch bei uns in der Gruppe das Spielen homosexueller Charaktere zu ermutigen.
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« Antworten #39 am: 29.12.2011 | 09:43 »

man kann in aventurien keine dukate schmeissen ohne einen alrik zu treffen  jester
« Letzte Änderung: 29.12.2011 | 10:27 von Senor Trejo » Gespeichert
Simeas
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« Antworten #40 am: 29.12.2011 | 10:16 »

Ich bin ja jetzt nicht soo sattelfest, aber wie viele schwule NSCs gibt es denn außerhalb von Al'Anfa, wo das ja settingimmanent ist? Horasreich könnte ich mir noch vorstellen, aber im Mittelreich oder in Nostria? Da würde sich meiner Meinung nach die Erpressung des heimlich schwulen Adeligen hervorragend als Plot eignen.

Lesben hingegen fallen mir jetzt spontan genug ein. Die meisten weiblichen Mary Sues sind lesbisch (wenn sie der Autor nicht kriegen kann, dann soll sie auch kein anderer Mann bekommen?).

Und schwule SCs in DSA sind mir auch noch nicht untergekommen, nicht mal bei schwulen Spielern.

Zu Orks und Goblins als intelligente Rasse vs. böse Monster: ich würde mal behaupten, dass das schon recht weit verbreitet ist, natürlich nicht in der ganzen Retro-Schiene, aber Earthdawn, Shadowrun haben da schon recht früh damit begonnen.
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« Antworten #41 am: 29.12.2011 | 10:45 »

Homosexualität ist schon ein typisch aventurisches Thema, wenn auch nicht unbedingt ein Markenzeichen. Habe gerade eben noch die "Mysteria et Arcana" der Horasreich-Spielhilfe gelesen und bin direkt über eine lesbische Liebe gestolpert.

Aber wie mein Vorredner schon sagt: Dass Orks und Goblins gut ausgearbeitete Kulturen haben ist schon in vielen anderen Settings üblich. Dass diese Ausarbeitung bei DSA tiefer geht, ist dem Umstand geschuldet, dass alle Kulturen sehr detailliert beschrieben sind. Kann man also unter der hohen Detailverliebtheit subsumieren.

(Übrigens: Dass diese Ausarbeitung Orks und Goblins irgendwie "besser" oder "anders" macht, wie auch schon vor kurzem im Blubberthread gesagt wurde, bestreite ich entschieden. Es sind weiterhin die absoluten Standard-Fantasy-Konzepte, und wollte mir jemand Aventurien dadurch schmackhaft machen, dass Orks und Goblins "anders" seien, hielte ich das für eine Mogelpackung.)

Es grüßt
Grimnir
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« Antworten #42 am: 29.12.2011 | 11:02 »

Hallo zusammen,

mein letzter DSA Stand ist die Borbarad Kampagne bis zu Bastrabuns Bann mit der 3. Edition und ein einlesen in die Basisregeln der 4. Edition.
Ich würde die Markenzeichen in zwei Bereiche unterteilen die verschiedene Interessen der Spieler abdecken.

Setting
Man ist Obrigkeitsgläubig. - In den Abenteuern wird meistens erwartet das man die existierenden politischen / religösen / gesellschaflichen Strukturen gut findet und sie unterstützt.
Ein hohes Macht Niveau wird eher nicht unterstützt. - Die Charaktere bleiben in der Gesellschaft eingebunden und für Abenteurer werden keine Ausnahmen gemacht.

Regeln
Die Regeln sind sehr genau und Ausnahmen sind nicht vorgesehen.
NPCs können diese Regeln brechen oder sie auf den Kopf stellen und erweitern. - Ein Thema das in unserer Runde immerwieder zu Frust geführt hat. Gerade wenn die NPCs im Vergleich zu den eigenen Charakteren Luschen waren aber durch Spezialregeln gestützt wurden.

Gruß Jochen
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Orko
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Orko

« Antworten #43 am: 29.12.2011 | 11:09 »

Ein Wort: HELDEN.

Aventurien ist ein Land für Helden. Das Gros der offiziellen Abenteuer geht von ehrenhaften Charakteren (und sei es nur, dass selbst der Dieb keine "Unschuldigen" oder generell Ärmere beklaut) aus und grundsätzlich lässt sich sagen, dass die heldenhafte Vorgehensweise belohnt wird. Die Anekdoten in den Begleitbüchern und Regelwerken ist voll von Heldensagen und ein Held kann sich der Unterstützung der Götter fast sicher sein.

Ebenfalls DSA-typisch - wenn auch eher für pre-DSA4-Publikationen (ich kenne aber auch nicht sooo viele aktuelle Regelbücher um das für DSA4 völlig auszuschließen) - empfinde ich die
Unterschwelligen Belehrungen in den Regeltexten.
Das fängt mit dem Krokodil-Klassiker von Kiesow an aber es zieht sich auch durch viele der älteren Sachen, die ich gelesen habe. Ich müsste jetzt allerdigs auch länger suchen, um weitere konkrete Beispiel zu finden aber ich kann mich erinnern, dass ich beim Lesen häufiger mal die Stirn runzeln musste, weil in einem eigentlich neutral zu haltenden Regeltext wieder deutlich die unterschwellige "so und nur so spielt man das richtig"-Botschaft durchkam.
Das Problem ist, dass es ziemlich unterschwellig passiert. Man kann natürlich sagen, dass eine kurze Anmerkung, wie wenig rondragefällig doch ein Fernkampfangriff sei (mal ein ausgedachtes Beispiel) angebracht ist, weil es nunmal dem Rondraglauben entspricht. Auf der anderen Seite kann man einem Spieler eines rondragläubigen Charakters durchaus zutrauen, dass er sich mit den Prinzipien der Gottheit vertraut gemacht hat. Und wenn da dann was von "ehrenhaften Zweikampf" steht, dann ist es seine Sache dies auszulegen.
Und es ist dann ein gewisser Unterschied, ob ich schreibe "Armbrust ist ne effektive Fernkampfwaffe, aber ach herrje wie unehrenhaft das doch wäre..." oder stattdessen "Die Rondrakirche lehnt Armbrüste grundsätzlich ab".
In vielen Fällen gibts dann aber vage, aber implizit gefärbte Hinweise statt klarer Aussagen. Diese spezielle Schreibweise ist mir tatsächlich aus keinem anderen Rollenspielregelbuch bekannt und für mich daher durchaus DSA-typisch.
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Simeas
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Simeas

« Antworten #44 am: 29.12.2011 | 11:50 »

Was bitte ist das Kiesow'sche Krokodil? Sowas wie die Schrödinger Katze?
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Zwart
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« Antworten #45 am: 29.12.2011 | 11:52 »

Das kiesow'sche Krokodil kann nicht abgerichtet werden um ein Kettenhemd zu tragen und ist eigentlich auch gar nicht da, weil das der Atmosphäre abträglich wäre. Grin

Es stammt aus dem Text "Auf ein Wort, verehrte Rollenspieler" von Kiesow in Heft 2 der MSZ-Box.
Er kann hier nachgelesen werden. Was man mit den Anmerkungen des Preußen macht ist jedem selbst überlassen. Wink
« Letzte Änderung: 29.12.2011 | 11:57 von Zwart » Gespeichert

Das wilde Aventurien
Durchgeblättert - der Rollenspielbuch-Videoblog von Zwart

Der Zustand des Krokodils ist ungeklärt, bis jemand versucht, es abzurichten. Dann verschwindet es in einem Stimmungswölkchen.
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Kazander

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« Antworten #46 am: 29.12.2011 | 11:58 »

Zur Sexualität noch mal:

Die spielt in unseren Rollen durchaus eine Rolle und wird ausgespielt. In unserer JdF-Runde gab es früher ein paar, jetzt ein anderes und die Frau (Golgariothin) ist durchaus Rahja-Nahestehend.

In der anderen Runde hatte sie auch eine Ehe mit einem anderen Charakter und spielt nun eine Halbelfe, die dem Vergnügen durchaus zugeneigt ist.

Und auch andere amouröse Szenen zwischen Spielern und NSCs fanden schon statt.
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Simeas
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Simeas

« Antworten #47 am: 29.12.2011 | 12:19 »

Das kiesow'sche Krokodil kann nicht abgerichtet werden um ein Kettenhemd zu tragen und ist eigentlich auch gar nicht da, weil das der Atmosphäre abträglich wäre. Grin

Es stammt aus dem Text "Auf ein Wort, verehrte Rollenspieler" von Kiesow in Heft 2 der MSZ-Box.
Er kann hier nachgelesen werden. Was man mit den Anmerkungen des Preußen macht ist jedem selbst überlassen. Wink


Ahh ich erinnere mich! Danke für den Ausflug in meine Jugend. Im übrigen hat Kiesow ja auch mal gesagt, dass es doof wäre, für eine Fertigkeit 3 mal zu würfeln...

Aber zurück zum Thema: wer kann mir schwule NSCs im Mittelreich nennen?
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« Antworten #48 am: 29.12.2011 | 12:24 »

Das kiesow'sche Krokodil kann nicht abgerichtet werden um ein Kettenhemd zu tragen und ist eigentlich auch gar nicht da, weil das der Atmosphäre abträglich wäre. Grin

Es stammt aus dem Text "Auf ein Wort, verehrte Rollenspieler" von Kiesow in Heft 2 der MSZ-Box.
Er kann hier nachgelesen werden. Was man mit den Anmerkungen des Preußen macht ist jedem selbst überlassen. Wink


Haha, großartig  Grin

Damals mit 16 in der Schule habe ich diesen Text vorgelesen, als wir in einem Projekt Rollenspiel vorgestellt haben. Hat kein Arsch gerafft damals... naja, lustig wars anno 1994 trotzdem...
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« Antworten #49 am: 29.12.2011 | 12:41 »

Das kiesow'sche Krokodil kann nicht abgerichtet werden um ein Kettenhemd zu tragen und ist eigentlich auch gar nicht da, weil das der Atmosphäre abträglich wäre. Grin

Andersrum wird ein Schuh draus: Der Zustand des Krokodils ist ungeklärt, bis jemand versucht, es abzurichten. Dann verschwindet es in einem Stimmungswölkchen.
Dann kann man durchaus sagen, das Kiesow'sche Krokodil ist die Schrödingerkatze von DSA...  jester
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