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25.05.2012 | 06:11

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Autor Thema: DSA Regeln - seid ihr auch genervt davon - Umfrage  (Gelesen 2667 mal)
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Jackrabbit
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« Antworten #50 am: 16.12.2011 | 13:29 »

Auf DSA-Regeln rumhacken ist wie Goldfische mit Dynamit aus einem Fass zu fischen - keine sonderliche Herausforderung. (Das gilt aber in ähnlicher Form eigentlich für jedes System.

Habe nochmal hier reingeschaut und muss Glgnfz völlig recht geben, obwohl es mir nicht primär um die Regeln ging, sondern darum, was aus DSA geworden ist.

Aber das sind auch nur Tränen eines kleinen Dinosauriers (Jackrabbit), der einen anderen älteren Dinosaurier (DSA, repräsentativ für die Rollenspielbewegung in unserem Land) beweint. Aber haben sich alte Leute nicht immer schon, zu jeder Zeit, über die Jugend aufgeregt und neue Entwicklungen für schlecht befunden. Es wird Zeit gen Westen zu segeln und das Hobby nur noch ab und zu auszuüben (One-Shots). Dies spüre ich schon lange und sollte, ohne weiteres Aufbäumen, nachgeben und meine Zeit anders nutzen.
« Letzte Änderung: 16.12.2011 | 13:33 von Jackrabbit » Gespeichert
Xemides
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Kazander

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« Antworten #51 am: 16.12.2011 | 13:48 »

Tja, ich bin wohl auch ein Dinosaurier, spiele seit 27 Jahren Rollenspiel. Aber ich verspüre das ganz und gar nicht.

Im Gegenteil, ich spiele heute mehr Rollenspiel als früher, und One Shots mag ich mal auf Cons und bevorzuge immer noch lange Kampagnen.

Liegt vielleicht dadran, das ich immer mehrere Systeme gespielt habe und mich nie auf eines festgelegt habe und ich das mag, was DSA heute macht, wenn auch die Regeln mit zu kompliziert sind.

Old-School-Systeme wie Ur-DSA, LL, Dungeonslyers und ähnliches liefern mit nicht mehr, was ich heute für mein Spiel brauche.
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Glgnfz
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Glgnfz

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« Antworten #52 am: 16.12.2011 | 14:09 »

Old-School-Systeme wie Ur-DSA, LL, Dungeonslyers und ähnliches liefern mit nicht mehr, was ich heute für mein Spiel brauche.

Wenn ich jedes mal einen Cent bekäme, wenn ich den Satz von dir lese, müsste ich mir um die Finanzierung des Hauses keine Sorgen machen.  Grin
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Halimaton
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« Antworten #53 am: 16.12.2011 | 14:11 »

Der Text von Xemides könnte fast von mir sein (bis auf die Sache mit Dungeonslayer Cheesy). Ich bin auch so ein Dinosaurier, der seit dem magischen Jahr 1984 dabei ist, und auch ich spiele heute mehr als früher. Auch ich liebe DSA4 nicht, aber es gibt ja heute mehr Systemauswahl als je zuvor, so dass man eigentlich für fast jeden Geschmack ein passendes System finden kann.
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Xemides
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Kazander

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« Antworten #54 am: 16.12.2011 | 14:12 »

LOL, hier ging es ja um das Statement des Dinosauriers.
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Halimaton
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« Antworten #55 am: 16.12.2011 | 15:16 »

LOL, hier ging es ja um das Statement des Dinosauriers.

Ooops - ein "nicht" überlesen... Grin
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Naga
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Naga

« Antworten #56 am: 17.12.2011 | 00:35 »

Nope. Eine aktive Parade und eine passive Parade haben prinzipiell die gleichen Wahrscheinlichkeiten.

Die Aussage gilt aber nur für den Kampf 1vs1.
(Und trifft auch dort nur zu, solange keine Modifikatoren einfließen. Von Manövern wie Meisterparade oder Gegenhalten ganz zu schweigen.)

Außerdem übersiehst du die die menschlichen Aspekte: Das zusätzliche Spannungsmoment und die Einbindung ins Kampfgeschehen auch als "Opfer".


Ich hab noch keine DSA-Runde erlebt, die auf aktive Paraden verzichten will. Wink
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Feyamius
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Feyamius

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« Antworten #57 am: 17.12.2011 | 11:03 »

Wobei aber auch DSAler den Sinn einer passiven Parade erkennen können. Als mein Cousin und ich am Versuch der Erstellung eines Heroes-Fanrollenspiels saßen, wollten wir das möglichst einfach haben, mit möglichst wenig Gewürfel (es sollte ein Forenrollenspiel werden) und haben deshalb die Verteidigung des Gegners in den Angriffswurfs des Attackierenden einbezogen.

Hätte sicher auch gut funktioniert, aber für DSA würd ich das keinstenfalls wollen. Kommt halt immer auch auf den Verwendungszweck an. Im Forum hat man halt auch massiv Zeit, den Kampf zu beschreiben und könnte es im Zweifel auch ohne Regeln machen. Wir hatten uns daher für Minimalregeln entschieden.

Bei DSA am Tisch würde ich mir aber ungern jedes Mal neu überlegen müssen, wieso der Angriffswurf jetzt schief gegangen ist. Bin ich ausgewichen, hat er schlicht daneben geschlagen oder hab ich pariert? Wenn es am Ergebnis nichts ändert ist es irgendwann vielleicht müßig, sich Beschreibungen dafür aus den Ärmeln zu leiern.


Bye, Feyamius.
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Eulenspiegel
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Eulenspiegel

« Antworten #58 am: 18.12.2011 | 05:02 »

Die Aussage gilt aber nur für den Kampf 1vs1.
(Und trifft auch dort nur zu, solange keine Modifikatoren einfließen. Von Manövern wie Meisterparade oder Gegenhalten ganz zu schweigen.)
Wieso trifft das bei Kämpfen gegen eine Über- oder Unterzahl nicht zu?

Und wieso sollte man Manöver wie Meisterparade oder Gegenhalten nicht auch mit der passiven Parade darstellen können? Die passive Parade wird gesenkt. Und verfehlt der Angreifer den Mindestwurf sogar um x Punkte, dann ist das Manöver gelungen.
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« Antworten #59 am: 21.12.2011 | 17:34 »

Nerven mich die DSA4-Regeln? Teilweise. Wobei unsere Gruppe eine ganze Menge davon wegläßt. Als Spieler geht es mit dem abgespeckten Regelgerüst so halbwegs. Als SL komme ich demnächst in den Genuß. Ich bin mal gespannt, wie das wird. Undecided Ich kenne mich mit den Regeln, die meinen Char nicht betreffen, nur sehr mäßig aus.
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Olager

« Antworten #60 am: 8.01.2012 | 21:55 »

DSA3.5 ist für mich der einzig gangbare Weg. Wer 4.1 ohne Hausregeln spielt ist selbst schuld. Grin
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Just_Flo

« Antworten #61 am: 8.01.2012 | 22:55 »

Yepp, ich bin nun mal manchmal Masochist.
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Jeder hat das Recht auf meine Meinung.

Fantasy ist die Flucht vor der Wirklichkeit, aber wer außer den Gefängniswärtern fürchtet eine Flucht?

Die Tugenden eines Edelmannes: Geiz, Gier, Neid.

DSA-Spieler seit 1996!

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