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25.05.2012 | 07:24

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Autor Thema: Was ist für euch das Beste an Savage Worlds?  (Gelesen 1993 mal)
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ChaosAmSpieltisch
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ChaosAmSpieltisch

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« Antworten #25 am: 9.01.2012 | 07:22 »

Die Kompaktenregeln: Ein GRW reicht für alles

Die Trappings: Selbst zwei auf dem Papier gleiche Chars können durch die Trappingwahl sehr unterschiedlich im Spiel anfühlen. Und ich kann Trappings auf alles anwenden.
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Es ist unzweckmäßig ein Kugelfisch zu sein, den die haben keine opponierbaren Daumen.

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Belchion
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Belchion

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« Antworten #26 am: 9.01.2012 | 08:52 »

Die Anzahl der Fertigkeiten. SaWo hat eine sehr gelungene Auswahl an Fertigkeiten getroffen, die für das Spiel wirklich wichtig sind, aber trotzdem noch Raum für unterschiedliche Schwerpunkte lassen.
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Deep Space Traders - damit es nicht nur Piraten im Weltraum gibt.
Terrorbeagle
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Terrorbeagle, Terrorbeagle oi oi oi!

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« Antworten #27 am: 9.01.2012 | 09:26 »

Mal abgesehen von dem Fantasy Character Toolkit, der das System durch die Einbindung eines LifePath Systems massiv aufwertet kann ich dem Savage Worlds Regelwerk eingentlich nicht übermäßig viel abgewinnen.
Was mir an dem System aber tatsächlich recht eindrucksvoll erscheint, ist die allgemeine Freundlichkeit des Systems, eigene Zusätze zu schreiben, und die sehr aktive Community, die sich als recht kreativ und vor allem fleissig erwiesen hat, was zu einer Fülle an fanmade Konversionen, Ideen und dergleichen mehr geführt hat. Auch wenn ich inhaltlich nicht immer der gleichen Meinung wie die Schaffer dieser Werke bin, so bin ich doch der Meinung, dass sowohl die Qualität als auch die Quantität der entsprechenden Fanveröffentlichungen ziemlich beeindruckend ist.
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Meine Riesen sind Deine Windmühlen. Meine Mücken sind Deine Elefanten.
Zoidberg
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Supershrimp

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Zoidberg

« Antworten #28 am: 9.01.2012 | 10:30 »

Der minimalismus.
Die rasante Geschwindigkeit und die Möglichkeit in vernünftiger Zeit komplexe Kämpfe darzustellen, Kämpfe, die man in 99% aller anderen rpg-Systeme nicht mal theoretisch durchspielen kann.
In 160 handlichen A5 Seiten, alles was man zum Rollenspiel braucht.


zum Thema Trappings. Das war uns auch vor SW nicht neu. So was in der Art haben wir seit den achtzigern bereits verwendet.
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Ninkasi
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Ninkasi

« Antworten #29 am: 9.01.2012 | 11:54 »

Die Entlastung des SL. ( "Buchhaltung", "Improvisation")

Schneller Kampf, trotz vielfältiger Möglichkeiten.
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ChaosAmSpieltisch
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ChaosAmSpieltisch

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« Antworten #30 am: 9.01.2012 | 12:20 »

@Zoidberg,
Spoiler (click to show/hide)
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Kardohan
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Alter Sack (tm)

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Kardohan

« Antworten #31 am: 9.01.2012 | 14:59 »

- Schnelle Konfliktresolution bei Konflikten jeglicher Art
- Faire und spannende Skalierbarkeit bis in die höchsten Stufen
- Geringer Buchhaltungsaufwand selbst bei großen Konflikten
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There are 10 types of people in the world: Those who know binary and those who don't.
Großkomtur
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Der grausame G.

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Großkomtur

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« Antworten #32 am: 10.01.2012 | 06:55 »

1. Die gelungene Kombination zwischen Rollenspiel und Tabletop.
2. Das Initiativesystem.
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"Wer in einem gewissen Alter nicht merkt, dass er hauptsächlich von Idioten umgeben ist, merkt es aus einem gewissen Grunde nicht."
Curt Goetz
LordOrlando
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LordOrlando

« Antworten #33 am: 10.01.2012 | 07:28 »

-schnelle und einfache Umsetzbarkeit am Spieltisch
-die Regeln decken einen Großteil der möglichen Situationen ab, ist das nicht der Fall ist es sehr leicht zu improvisieren
-unkomplizierte anpassbarkeit durch eigene / fanmade Regeln
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Athair
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Spielt RollenSPIELE, ROLLENspiele und ROLLENSPIELE

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Dealgathair

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« Antworten #34 am: 21.01.2012 | 11:21 »

Trappings (Ausprägungen)

Tricks

Common Knowledge

Alle drei halten das Spiel offen für gute Ideen der Spielenden und vermeiden "exception based design".
Letzteres geht mir v.a. bei den D&D-Varianten und -Derivaten sowie bei den Spielen der WFRP2-Engine auf den Keks.
Das schöne an den drei SW-Elementen ist, dass sich Regeln für z.B. einen Eismagier direkt ableiten lassen und man niemals in die Bereiche der willkürlichen Handwedelei abrutschen muss.


Die Regeln in ihrer Kompaktheit produzieren generell einen guten Spielfluss.

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Robin's Laws Game Style:   Tactician 92%   Method Actor 75%   Specialist 55%   Butt-Kicker 50%  Power Gamer 50%   Casual Gamer 42%   Storyteller 33%


Blut, Schweiß, Hoffnung, Chaos. WFRP/40K-RP
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Marcus Johanus
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Marcus Johanus

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« Antworten #35 am: 22.01.2012 | 00:24 »

Der geringe Verwaltungsaufwand.
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sir_paul
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sir_paul

« Antworten #36 am: 22.01.2012 | 11:00 »

Einen hab ich noch, die (deutsche) Internetgemeinschaft, welche mir immer hilfreich und mit konstruktiven Kommentaren zur Seite steht!

Ihr seid super  thumbsup
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Robin's Laws Game Style: Butt-Kicker 100%; Power Gamer 75%; Tactician 58%; Storyteller 42%; Specialist 42%; Method Actor 42%; Casual Gamer 17%

My Savage World Stuff:
A Teddys Nightmare - Das ungezähmte Athas
Sylandryl Sternensinger
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Sylandryl Sternensinger

« Antworten #37 am: 22.01.2012 | 12:41 »

Der geringe Verwaltungsaufwand.
Die einfachen und schlanken Regeln.
Das taktische und komplexe; aber trotzdem nicht komplizierte Kampfsystem, das es zu dem noch ermöglicht größere Gruppen problemlos und schnell, ohne Handwedelei und/oder enormen Buchhaltungsaufwand in spannende Kämpfe zuführen.
Es ist ein großartiger Baukasten, mit dem ich recht fix und (im Rahmen dessen was das System kann und will) vielseitig basteln kann.
Common Knowledge
Tricks
Test of Wills wegen der Kampfrelevanz von sozialen Fertigkeiten.
Viel Spielmaterial das von anderen Bastlern aus dem Internet, wegen der großen und engagierten Internetgemeinde, die von den Verlagen zumindest lizenrechtlich auch gut unterstützt wird.
« Letzte Änderung: 22.01.2012 | 12:43 von Sylandryl Sternensinger » Gespeichert

"I would like the world to remember me as the guy who really enjoyed playing games and sharing his knowledge and his fun pastimes with everybody else."
-Gary Gygax

Hurray! It's an ambush!
The MOELANDER
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Wen ruft ihr an?

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« Antworten #38 am: 22.01.2012 | 12:47 »

Der geringe Verwaltungsaufwand.
Die einfachen und schlanken Regeln.
Das taktische und komplexe; aber trotzdem nicht komplizierte Kampfsystem, das es zu dem noch ermöglicht größere Gruppen problemlos und schnell, ohne Handwedelei und/oder enormen Buchhaltungsaufwand in spannende Kämpfe zuführen.
Es ist ein großartiger Baukasten, mit dem ich recht fix und (im Rahmen dessen was das System kann und will) vielseitig basteln kann.
Common Knowledge
Tricks
Test of Wills wegen der Kampfrelevanz von sozialen Fertigkeiten.
Viel Spielmaterial das von anderen Bastlern aus dem Internet, wegen der großen und engagierten Internetgemeinde, die von den Verlagen zumindest lizenrechtlich auch gut unterstützt wird.

Das trifft so ziemlich was ich dazu schreiben wollte.
Zudem kommt, dass es so simpel gehalten ist, dass ich ohne Probleme Regelideen aus anderen Rollenspielen einbauen kann.
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Street Fighter HQ Thread Für alle, die Interesse an neuen Kampfstilen und Manövern haben und Regelfragen besprechen wollen.

Ich suche Leute für ne Online-Runde GBI (Ghostbusters International RPG), jemand dabei? Email an mich!
Marcus Johanus
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Marcus Johanus

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« Antworten #39 am: 23.01.2012 | 05:47 »

Nachdem ich nun das "Was gefällt euch am wenigsten"-Thema verfolgt habe, ist mir bewusst geworden, dass ich genau das an SW mag, was viele bemängeln: explodierende Würfel, hoher Zufall, geringe Kalkulierbarkeit der Chancen. Gerade Spiele, bei denen "Balancing" und die Berechenbarkeit so hoch geschätzt werdn, nerven mich furchtbar, weil die Ergebnisse von Aktionen und Kämpfen schon feststehen, bevor überhaupt gespielt wird. Das macht mir das Spiel einfach zu statisch.
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Korig
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« Antworten #40 am: 23.01.2012 | 16:58 »

Mir ist heute beim Lesen wieder aufgefallen wie toll und einfach es ist eigene Völker zu erstellen.  thumbsup
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tartex
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« Antworten #41 am: 24.01.2012 | 12:16 »

Hohe Default-Erfolgswahrscheinlickeit für Aktionen plus Exploding-Dice-Wahnsinn.
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Auf der Suche nach Papierminiaturen (free paper miniatures)!

Mein englischsprachiger Rollenspiel-Blog: The Great RPG Swindle. Fokus Savage Worlds, D&D4 und PtA.

Leitet gerade: Doctor Who RPG mit neuem Time Lord und Companions
Pyromancer
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« Antworten #42 am: 24.01.2012 | 12:42 »

Sturmangriff T-Rex gegen Spießbürger-Formation mit dem GRW abgedeckt, inklusive des Reichweitenvorteils, den die Spieße bieten.
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Taschenschieber
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Taschenschieber

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« Antworten #43 am: 24.01.2012 | 12:47 »

Nachdem ich nun das "Was gefällt euch am wenigsten"-Thema verfolgt habe, ist mir bewusst geworden, dass ich genau das an SW mag, was viele bemängeln: explodierende Würfel, hoher Zufall, geringe Kalkulierbarkeit der Chancen. Gerade Spiele, bei denen "Balancing" und die Berechenbarkeit so hoch geschätzt werdn, nerven mich furchtbar, weil die Ergebnisse von Aktionen und Kämpfen schon feststehen, bevor überhaupt gespielt wird. Das macht mir das Spiel einfach zu statisch.

An sich ist das eine treffende Bemerkung, die ich unterstützen kann (zumindest den ersten Satz). Allerdings heißt Balancing ja nicht zwingend Berechenbarkeit. Und ich halte SW schon für einigermaßen balanciert.
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Warning! Heat exceeding recommended level! Building up additional heat will void warranty!
Spielertyp: 92% Storyteller, 67% Tactician, 67% Specialist, 58% Butt Kicker, 58 % Method Actor, 42% Power Gamer, 25% Casual Gamer, 409% gesamt.
Meine Webseite - Mein Versuch eines Universal-RPGs
GLEICHES RECHT FÜR ALLE - LEGALIZE VERSALIEN! Wink
Marcus Johanus
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« Antworten #44 am: 25.01.2012 | 06:13 »

Allerdings heißt Balancing ja nicht zwingend Berechenbarkeit. Und ich halte SW schon für einigermaßen balanciert.

Richtig, deswegen schrieb ich ja "Balancing UND Berechenbarkeit". SW ist halbwegs balanciert, aber ich glaube, keiner kommt auf die Idee zusagen, dass das tolle Balancing DER Grund ist, SW zu spielen. Da gibt es halt Spiele, die das besser machen.
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Crenshaw
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« Antworten #45 am: 25.01.2012 | 11:00 »


*Das Regelwerk als simpler, flexibler Baukasten, den man selbst wunschgemäß ausbauen und modifizieren kann - aber für ein schnelles Spielen nicht muss (Gegenbeispiel: FUDGE).

*Initiative per Kartendeck und den ganzen Spaß, den man mit Kartenziehen haben kann. Für mich war es damals (2005) nach DSA, GURPS und WoD einfach ein fantastisch neues Element beim Rollenspiel - und ist es immer noch.

« Letzte Änderung: 25.01.2012 | 11:07 von Crenshaw » Gespeichert

"These NO-NONSENSE solutions of yours just don't hold water in a complex world of dimension gates, flying cyber-apes and time travel."
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Mein Knüppel hat 29 Kerben.

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« Antworten #46 am: 25.01.2012 | 17:55 »

Ich mag:
- schneller Charakterbau
- explodierende Würfel
- dass mit den Regeln auch größere Einheiten abgehandelt werden, ohne dass ich 87 Regelseiten durchblättern muss.
- relativ geringer Aufwand, die Regeln zu lernen

(Ich spiele SaWo nur hin und wieder, wenn irgendwer, den ich mag, das unbedingt leiten will, aber ich dachte mal, ich muss mich ja nicht auf den Negativ-Thread beschränken.)
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Dieser Post ist frei erfunden. Alles, was hier steht, habe ich mir ausgedacht.
Fuck you, I won't roll what you tell me!

Ein Pao ist eine nachbarschaftsgroße Arztdose, die explodiert, wenn man darauf tanzt.
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Nukleon

« Antworten #47 am: 31.01.2012 | 19:03 »

Ich mag:
* Explodierende Würfel (die langsamen Zermürbungsgefechte bei D&D waren auf Dauer auch für den Spieler zermürbend)
* Kompetente Startcharaktere
* Flacher, aber merklicher Anstieg des Kompetenzniveaus
* Genau richtiger Granulierungsgrad (Skill- und Attributauswahl)

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