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25.05.2012 | 10:16

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Autor Thema: The Girl With The Dragon Tattoo (a.k.a. Verblendung)  (Gelesen 134 mal)
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Ranor
Gast
« am: 18.01.2012 | 01:00 »

Kurzkritik:

Die Hollywood-Version von Stieg Larssons Roman ist dem schwedischen Original in allen Bereichen überlegen und das liegt, neben einer grandiosen Rooney Mara, primär an der wie immer fantastischen Regie David Finchers und dem kongenialen Score des Duos Atticus Ross & Trent Reznor. Das erste Kinohighlight des Jahres. 5/5
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Die Katze vom Chuck Norris
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Visionen gegen die totale Television!

User:
Master Bam

« Antworten #1 am: 19.01.2012 | 00:59 »

Stimme zu...wenn Mara dafür nicht den Oscar bekommt soll die Academy der Teufel holen! Habe selten so couragiert, engagiert und uneitel jemanden spielen sehen - Hut ab! Allein ihre Performance ist es wert den Film zu sehen, obwohl Craig seine Sache nicht eben schlecht macht. Auch die Bilder sind wieder so bedrohlich düster, wie man es von Fincher gewöhnt ist und selbst mich als Nicht-Krimi-Fan hat die Story gefesselt. Daumen hoch!  thumbsup
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Die Diskussionswirklichkeit wird kaum durch die reine Autorität der Vernunft und den zwanglosen Zwang des besseren Arguments bestimmt, sondern stellt ein multifaktorielles Kräftespiel dar, in dem die rational-argumentative Komponente mit vielen anderen nicht-rationalen und irrationalen Komponenten konkurrieren muss und dabei häufig ein Opfer des Diskussionsdarwinismus wird...
- W. Kersting
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