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25.05.2012 | 10:34

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Autor Thema: Mehrere Systeme gleichzeitig verwenden?  (Gelesen 1110 mal)
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isyahadin
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isyahadin

« am: 23.01.2012 | 16:13 »

Unsere Hellgate London Runde steht vor der Türe und nachdem ich Feedback über das Wie und Was eingeholt habe, haben wir ein kleines Dilemma, das dem einen oder anderen hier wohl nicht unbekannt ist: Welches System nehmen wir?

Das Problem ist dabei, dass 1-2 Leuten Savage Worlds zu komplex ist, und gerne was simpleres hätten. Ich dachte ja an BoL, aber die anderen beiden, mögen SW und genrell ein paar Mechanische Stellschrauben.

Jetzt dachte ich mir ob es nicht vielleicht interessant wäre, einfach mehrere Systeme gleichzeitig zu verwenden. Wer GUPRS will, nimmt das, wer SW will dieses und wer gar keine Regeln will wird freegeformed.

So ganz schlüßig bin ich mir selber noch nicht, ob das eine gute Idee ist und wollte hier mal fragen, ob sowas schon jemand versucht hat, und wies lief.
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1of3
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1of3

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« Antworten #1 am: 23.01.2012 | 16:15 »

Und wie spielt man dann zusammen ohne gemeinsame Regelbasis?

Das kann doch nur auf "Handwedeln durch den Spielleiter" hinauslaufen. Klar, so kann man spielen, aber dann kann man das mit den Regeln auch gleich ganz lassen.
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ElfenLied

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« Antworten #2 am: 23.01.2012 | 16:16 »

Wie spielt ihr in erster Linie? Eher narratives Rollenspiel, oder in erster Kämpfe?
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« Antworten #3 am: 23.01.2012 | 16:17 »

Und wie spielt man dann zusammen ohne gemeinsame Regelbasis?

Das kann doch nur auf "Handwedeln durch den Spielleiter" hinauslaufen. Klar, so kann man spielen, aber dann kann man das mit den Regeln auch gleich ganz lassen.

"Würfel mal auf irgend etwas passendes!" - "*würfel* Geschafft!"

Das funktioniert natürlich nur so lange, bis es mal zu einem vergleichenden Wurf kommt.

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Lord Verminaard
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Lord Verminaard

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« Antworten #4 am: 23.01.2012 | 16:20 »

Also als Experiment finde ich die Idee cool, hat was dekonstruktivistisches. Wink Kann man bestimmt viel bei lernen. Auf Dauer scheint es mir aber doch etwas unpraktikabel...
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Eulenspiegel
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Eulenspiegel

« Antworten #5 am: 23.01.2012 | 16:21 »

Ich sehe im Prinzip zwei Probleme:
1) Wenn die SCs gegeneinander agieren, muss man festlegen, wie die Erfolge miteinander verglichen werden.

2) Der SL muss sich in allen Systemen gut auskennen, um allen Spielern die passenden Boni/Mali zu nennen.

Das könnte man lösen, indem man eine Tabelle schreibt, in der die ganzen Umwandlungen drinstehen. Je nachdem, wieviele Systeme verwendet werden, ist das entweder eine Kleinigkeit oder ein enormer Aufwand.

Was ich da schon eher empfehlen würde:
Nehmt ein System, aber die Spieler dürfen sich selber aussuchen, mit wievielen Zusatzoptionen sie spielen.
Das funktioniert gerade bei Gurps (oder bei DSA) wunderbar: Die einen spielen ohne die ganzen Optionalregeln die Light-Version und die anderen spielen mit allen Zusatzregeln.
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isyahadin
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isyahadin

« Antworten #6 am: 23.01.2012 | 16:23 »

Da die runde strikt kooperativ ausgelegt ist, also die SC nicht gegeneinadern würfeln/agieren, sollte es machbar sein. Ich, der SL, hat dann eben Werte für jedes System zur Hand. Klar ist das eigenwillig, deswegen auch meine Umfrage.

Es soll sich ähnlich Hellgate London anfühlen, also actionlastig mit vielen minderen Dämonen zum schnetzeln und ab und an Bosse. Ansonsten soll nicht groß simuliert, sondern abstrahiert werden (alles Dinge die für BoL und SW sprechen, imho).

Ansonsten kann man sagen dass die SC die die Regeln ganz leicht haben wollen am liebsten Storytelling (aber ohne PE àla FATE) machen wollen, die anderen taktieren sehr gern anhand der Regeln (ob jetzt beim Charakterbauen oder im Kampf ist egal)

@Vermi: Dachte ich mir auch :-) Die Kampagne wäre wohl auch nur auf 6 Monate ausgelegt.

@Eulenspiel: Wie gesagt, strikt koop. Und ich als SL kenn ich in all den Systemen bestens aus. GURP dachte ich auch, aber naja, da sind so einige schwer skeptisch.

Spoiler: "ad DSA" (click to show/hide)
« Letzte Änderung: 23.01.2012 | 16:25 von isyahadin » Gespeichert
Pyromancer
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« Antworten #7 am: 23.01.2012 | 16:28 »

Wenn der SC Schaden macht, dann musst du halt wissen, wie du Blutpunkte, Wunden und HP verrechnest. Für ein kampflastiges Szenario würde ich das nicht machen. Für interaktionslastiges Rollenspiel hätte ich da kein Problem; so lange die Spieler regelfest sind sag ich als SL auch oft nur "Würfel mal!" ohne jede weitere Angabe, und die wissen dann schon, was sie machen müssen und liefern ein "knapp geschafft" oder "katastrophal daneben", mit dem ich weiterarbeiten kann. Da würde es mir gar nicht auffallen, wenn der eine ein SW- und der andere ein CoC-Charakterblatt vor sich liegen hätte.
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Coldwyn
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« Antworten #8 am: 23.01.2012 | 16:30 »

Gerade bei Hellgate London wird es ja dann doch recht arg mit den Systemen, je nachdem welche der "Klassen" man bevozugt. Ich meine, hey, spiele ich nen sorcerer würde ich auch die Mage Regeln haben wollen Tongue
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isyahadin
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isyahadin

« Antworten #9 am: 23.01.2012 | 16:34 »

Ich bin mir sehr sicher, dass es meinen Mitspielern bei dem Wunsch diesem oder jenem System nicht darum geht, das Maximum aus ihrem Charakter herausholen zu können, sondern schlicht annähernd Null Regeln oder eben viele Stellschrauben zwischen sich und dem Spiel zu haben.

Die einen wollen gern sowas wie BoL, 3:16, Risus, The Pool, die Anderen eher GURPS, HERO, Savage Worlds. Tja...
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Coldwyn
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Coldwyn

« Antworten #10 am: 23.01.2012 | 16:37 »

Ich bin mir sehr sicher, dass es meinen Mitspielern bei dem Wunsch diesem oder jenem System nicht darum geht, das Maximum aus ihrem Charakter herausholen zu können, sondern schlicht annähernd Null Regeln oder eben viele Stellschrauben zwischen sich und dem Spiel zu haben.

Die einen wollen gern sowas wie BoL, 3:16, Risus, The Pool, die Anderen eher GURPS, HERO, Savage Worlds. Tja...

Mal so nebenher gefragt: Selber was schreiben?
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isyahadin

« Antworten #11 am: 23.01.2012 | 16:38 »

Ich glaube damit da alle das kriegen was sie wollen müsst ich einfach GURPS neu erfinden. Oder komplett übersetzen. Auf beides hab ich ehrlich gesagt jetzt nicht so ide Lust  Wink
 
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« Antworten #12 am: 23.01.2012 | 16:39 »

"Würfel mal auf irgend etwas passendes!" - "*würfel* Geschafft!"

Das funktioniert natürlich nur so lange, bis es mal zu einem vergleichenden Wurf kommt.



Nö, wie der Norbert Mattausch schon auf seinem (mal wieder abgeschalteten) Blog dem Improkönig so schön sagte:
"Wenn er würfeln will, dann soll er halt." und dann den Zusatz: "Es ist egal, was er würfelt, er wird mir schon erklären was passiert und ich baue die Situation dann aus."

Auch wenn es zu einer vergleichenden Probe kommt, würfelt man einfach mit genau dem Gleichen Würfel und entscheidet dann, was Sache ist.

Edit: das ist jetzt nicht zu 100%, was er gesagt hat, aber im Sinn trifft es das.
« Letzte Änderung: 23.01.2012 | 16:41 von Joerg.D » Gespeichert
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« Antworten #13 am: 23.01.2012 | 16:46 »

Ich würde in dem Fall, in dem einige Leute ein relativ komplexes System wollen und den anderen Regeln nur auf den Geist gehen, einfach SW nehmen. Die Charaktererschaffung kannst du mit den entsprechenden Spielern zusammen machen, und die Beschreibungen ihrer Aktionen kannst du auch als SL in Spielwerte umrechnen.

Andersherum (man nimmt ein extrem einfaches System, wo es anderer anspruchsvoller haben wollen) geht es nämlich nicht so leicht. Ich würde mich wohl ein bisschen langweilen, wenn ich BoL spielen würde.

Ich spiele SW auch teilweise mit den größten Regelmuffeln, die ich kenne, und es klappt trotzdem sehr gut.  Smiley

Und mal ehrlich: Als Spieler muss man in SW nicht unbedingt die Verfolgungsjagd- oder Reiterkampfregeln kennen, geschweige denn den Haufen Talente. Wenn man nicht auf Regeln steht, sucht man sich als Spieler die Talente zusammen, die einem gefallen und von denen man findet, dass die zum Charakter passen. Und wirklich kompliziert ist das System nun ja auch nicht. (Oder sie bekommen die Probefahrt-Regeln)

Wenn die Spieler alle zusammen mit verschiedenen Regeln spielen wollen, könnte es mMn schon Probleme geben. Vor allem, wenn Spielmechaniken ineinander greifen sollen (gilt auch für den Kampf _mit_einander). Da würde ich im wirkliche eher ein komplexeres System auf grundsätzliche Dinge  zusammendampfen und das den Spielern geben, die wenig Regeln lernen wollen.
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« Antworten #14 am: 23.01.2012 | 16:47 »

Mal die Frage andersherum gestellt? Was passt denn zu Hellgate London?  So wie ich das Spiel in Erinnerung habe, harte schnelle Kämpfe mit teils massiv Gegnern. Das sollte doch dargestellt werden? Also, was passendes dazu raussuchen.
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« Antworten #15 am: 23.01.2012 | 16:48 »

Auch wenn es zu einer vergleichenden Probe kommt, würfelt man einfach mit genau dem Gleichen Würfel und entscheidet dann, was Sache ist.

S1: "Ich halte die Tür zu!"
S2: "Ich versuche, die Tür aufzudrücken!"
SL: "Würfelt mal!"
S1: "Zwei Erfolge!"
S2: "Vier drunter!"
SL:  Huh

Wenn auf des einen Spielers Charakterblatt bei "Might" vier Böbbel ausgemalt sind, und der andere "Forced Entry" auf 18 hat, wie soll man da den gleichen Würfel verwenden?
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tartex
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« Antworten #16 am: 23.01.2012 | 16:57 »

Jetzt dachte ich mir ob es nicht vielleicht interessant wäre, einfach mehrere Systeme gleichzeitig zu verwenden. Wer GUPRS will, nimmt das, wer SW will dieses und wer gar keine Regeln will wird freegeformed.

Du bist am Puls der Zeit. Das ist ja quasi dasselbe Konzept, dass D&D5 hat.  Grin

Im Ernst: ich finde das Konzept sehr spannend. Man sollte sich nur Gedanken machen, wie man Spielerinteraktion untereinander ermöglicht.
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Leitet gerade: Doctor Who RPG mit neuem Time Lord und Companions
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« Antworten #17 am: 23.01.2012 | 17:08 »

Wir haben mal eine Shadowrun-Kampagne gespielt, in der zwei Regelsysteme parallel liefen. Hintergrund: wir haben in der Gruppenkonstellation die meisten Kampagnen ohne Regeln oder Charakterbögen alleinig mit 1W6 plus Handwedelei gespielt. Für die anstehende SR-Kampagne sollte es aber ausnahmsweise mal etwas gamistischer sein. Zumindest für drei der vier Spieler. Die haben daraufhin nach Originalregeln gespielt, der vierte hat es mit Zustimmung des SL beim einzelnen W6 ohne sonstewas belassen. Das lief parallel und es kam in rund 20 Sessions kein einziges mal ein Problem auf. Klar: beispielsweise bei Bestimmung nach der Initiative muss der SL massiv handwedeln, um das unter einen Hut zu bekommen. Aber mit etwas gutem Willen war das überhaupt kein Problem. Einmal kam es im Rahmen eines Doppelagentenszenarios sogar zu einer Schlägerei, bei der zwei der SC (einer mit SR-Regeln und der ohne Regeln) angeblich auf gegenüberliegenden Seiten standen und sich zünftig die Fresse polieren mussten, um die Glaubwürdigkeit der Tarnung aufrecht zu erhalten. Das war sogar ausgesprochen lustig.

Insofern: wenn Du eine Runde hast, in der keine Rules Lawyer oder irgendwelche verkniffenen Rollenspielbeamten dabei sind, sehe ich keinerlei Probleme.
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Lord Verminaard
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« Antworten #18 am: 23.01.2012 | 17:13 »

Die einen wollen gern sowas wie BoL, 3:16, Risus, The Pool, die Anderen eher GURPS, HERO, Savage Worlds. Tja...

Tja, ob da ein fauler Kompromiss was bringt? Oder ob dann damit keiner so richtig happy ist? Ich würde ja eher sagen: Die SW-Skeptiker lassen sich auf SW ein, und dafür wird danach dann BoL oder 3:16 gespielt.
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« Antworten #19 am: 23.01.2012 | 17:20 »

Ich glaube damit da alle das kriegen was sie wollen müsst ich einfach GURPS neu erfinden. Oder komplett übersetzen.

Jede Menge Begriffsübersetzungen für deutsche Charbögen usw., sowie übersetzte Kurzregeln für GURPS4 haben wir hier inzwischen in Kooperation einiger Tanelorn-Usern schon produziert!  thumbsup
(Ich gehe mal davon aus, dass Dein Stichwort "übersetzen" darauf verweist, dass diejenigen, die sich ein simples System wünschen von englischen Regeltexten abgeschreckt werden, richtig?). Kurzregeln und deutsche Bögen für ein Lite-Game wären kein großes Problem, wenn Dich das interessiert bzw. weitere Hintergrundfragen dazu bestehen, schau einfach mal im Subchannel vorbei bzw. schreib mir ne PM...
Und die Taktiker könnten sich dann mit den englischsprachigen Optionalregeln austoben Wink (der Grad an nutzbaren Details wäre natürlich trotzdem regelbar, je nachdem wieviel Du selbst haben willst, z.B. "nur" Basic Set ist schon sehr gut von den Möglichkeiten her).

Ich selbst habe übrigens die Erfahrung gemacht, dass GURPS Lite für die meisten Leute sehr einfach zu lernen ist, auch totale RPG-AnfängerInnen kamen nach wenigen Minuten Erklärung damit klar... Was die Skeptik angeht also vielleicht einfach mal einen kleinen Fun-Oneshot als Demo spielen... Wink
« Letzte Änderung: 23.01.2012 | 17:31 von OldSam » Gespeichert
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« Antworten #20 am: 23.01.2012 | 17:24 »

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Muss noch nicht mal gegeneinander sein. Man stelle sich mal vor, was passiert, wenn ein D&D-Charakter, ein Shadowrun-Charakter, ein Reign-Charakter, ein Trollbabe-Charakter und ein 7te-See-Charakter ne Ini auswürfeln.

Bewegung wird auch lustig. "Ich shifte ein Feld.", "Ich starte eine Welle, um mich eine Zone zu bewegen, und gewinne sie, weil mich niemand unterbrechen kann.", "Meine Bewegungsrate ist 7m."

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« Antworten #21 am: 23.01.2012 | 17:28 »

Muss noch nicht mal gegeneinander sein. Man stelle sich mal vor, was passiert, wenn ein D&D-Charakter, ein Shadowrun-Charakter, ein Reign-Charakter, ein Trollbabe-Charakter und ein 7te-See-Charakter ne Ini auswürfeln.

hehe, das wäre bestimmt ne lustige Show..  Grin

Auch von der "Verwaltung" während des Kampfs stelle ich mir das ziemlich schwierig vor wenn ich z.B. den Schaden bzw. die Verwundgen bei Gegner irgendwie vergleichbar festhalten möchte, da gibt es ja ganz unterschiedliche Geschichten mit Hitpoints und Rüstungswerten bzw. alternativ Schadensniveaus, "Zustände" u.ä.
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« Antworten #22 am: 23.01.2012 | 17:28 »

Ich würde das an eurer Stelle einfach ausprobieren. Wenn es nicht klappt, steigt auf SaWo um, und irgendwer baut den zwei Regelmuffeln ihre Charaktere.

Natürlich kann ich jetzt auch noch FATE empfehlen, dass einerseits relativ crunchig werden kann, wenn man mag, andererseits aber auch einen dramaorientierten Spielstil unterstützt.  Wink Und das mach ich auch. So.

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Dieser Post ist frei erfunden. Alles, was hier steht, habe ich mir ausgedacht.
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Ein Pao ist eine nachbarschaftsgroße Arztdose, die explodiert, wenn man darauf tanzt.
isyahadin
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isyahadin

« Antworten #23 am: 23.01.2012 | 17:35 »

Gut, ein paar Fakten zu meinen Spielern:

Alle kennen SaWo und haben 3-8 Kampagnen damit gespielt. Einige sind einfach zu dem Schluß gekommen, dass ihnen das zu viel von allem ist, die anderen sind glücklich bzw. dürfte es gern noch mehr sein.
Die Englischkenntnisse sind allerdings so verteilt, dass jeweil 1 SC in den Fraktionen ProSW und ContraSW Englisch gut, bzw. nicht gut kann.
Man sieht schon, ein recht durchmischter Haufen.

INI wäre mein geringstes Problem (ist bei uns kein so wichtiges Thema), da würde ich entweder die von SW verwenden oder es nach alter Schule machen: Erst die SC in der Reihenfolge die sie wollen, dann der SL. Bei Überraschung können die einen was würfeln, bei FreeForm sind sie es nach SL Entscheid.
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Lord Verminaard
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« Antworten #24 am: 23.01.2012 | 17:40 »

Ketzerische Frage: Was würdest Du denn am liebsten für sein System spielen?
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