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25.05.2012 | 10:39

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Autor Thema: An was soll sich DSA 5 orientieren?  (Gelesen 4849 mal)
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La Dolge Vita
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El God

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« Antworten #25 am: 25.01.2012 | 00:23 »

Imho ganz klar Talislanta bzw. das OMNI-System - wenn es nur nach meinem persönlichen Geschmack ginge.

Für einen wirtschaftlich soliden Auftritt (Befriedigung von Altfans + Werbung von Neuspielern + geringe Einstiegshürde) würde ich TAFKAKBs Vorschlag des dreigliedrigen Systems, dass unterschiedliche Spielstile abdeckt, empfehlen. Lustigerweise könnte man sich dafür an den drei wichtigsten Antworten hier im Thread orientieren: DSA4 für die (Pseudo-)Realismusfans, SW für Fans billiger und schneller Action und Fate für Leute mit Spaß am Metaspiel.
« Letzte Änderung: 25.01.2012 | 00:26 von Dolge » Gespeichert

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Having a continuous life crisis

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Callisto

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« Antworten #26 am: 25.01.2012 | 02:02 »

Die Umfrage ist Müll, weil... es gar kein DSA5 geben sollte. Stattdessen sollte der Mantel des Schweigens darüber gelegt werden so dass die Pappnasenspieler sich an ihren Hausregeln festkrallen und die Spieler mit offenen Augen sich andere Systeme suchen und über ihren Status als DSA-Spieler hinauswachsen.
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Kazander

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« Antworten #27 am: 25.01.2012 | 05:00 »

Es gibt aber genug Spieler, die haben keine Lust sich Hausregeln zu basteln und ein vernünftiges DSA5 haben wollen.

Deine Äußerung ist also destruktiv und nicht konstruktiv. Sowas kannste dir getrost klemmen.
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Der Narr
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"@[=g3,8d]\&fbb=-q]/hk%fg"

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seliador

« Antworten #28 am: 25.01.2012 | 06:44 »

Also DSA4 hatte sich ja schon an anderen Systemen orientiert. Neu in DSA4 im Vergleich zu DSA3 sind Vor- und Nachteile, Sonderfertigkeiten, ein Charakter-Bau-System, steigern mit AP, optional ein taktisches Kampfsystem... Wo kommt das wohl alles her? Die Frage im Rückblick ist, ob es so klug war, sich an zwei so unterschiedlichen Systemen zu orientieren.

@Eulenspiegel: Wie DSA4 zeigt, muss eine Orientierung an vorhandenen Systemen nicht bedeuten, dass daraus eine direkte Kopie entsteht.

Ich finde Ubiquity deshalb gut, weil ich finde, dass es einerseits relativ vollständige Regeln hat mit vielen Fertigkeiten. Das dürfte DSA-Spielern entgegenkommen. Andererseits gibt es aber auch Elemente des Storyspiels - und das dürfte meiner Erfahrung nach DSA-Spielern noch mehr entgegen kommen. Die Frage wäre, ich kenne nur HEX, inwiefern Ubiquity wohl mit mittelalterlichen Kämpfen und Magie zurecht käme. Aber darum sage ich ja auch nicht "Ubiquity Aventurien". Eine Orientierung an dem System fände ich aber wirklich nicht verkehrt. Meiner Meinung nach ist das ein System, das es vielen gerecht macht - und das ist für DSA mit seiner großen Fangemeinde meiner Meinung nach ganz wichtig. Gurps, D&D, Fate, SW - alles tolle Systeme, die großes leisten, aber eben viel spezieller. Meiner Meinung nach sind, allen voran Gurps und SW, aber auch Fate und mit Abstrichen D&D, Systeme, die zum Selber-machen einladen. Ich glaube, wer eine Runde hat, die Aventurien wirklich mit einem der Systeme bespielen möchte, kann das schon jetzt tun. Die Quellenbücher für DSA sind ja inzwischen derart regelfrei, dass man die sowieso für jedes Regelwerk verwenden kann.
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Zitat von: Zornhau
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Master Li
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Master Li

« Antworten #29 am: 25.01.2012 | 06:58 »

Eigentlich ist das System fast egal, wenn die Regeln alle in ein Buch passen würden, wäre viel getan... Und nein, ich meine damit nicht, einfach die Seitenzahl des Buches exorbitant hoch anzusiedeln Wink
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Viel Spaß.
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Chiungalla
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Chiungalla

« Antworten #30 am: 25.01.2012 | 07:01 »

DSA 4 hat viele Leute die es gerne spielen. Also scheint es eine Nische zu besetzen die irgendwie besetzt werden muss. DSA 5 dann komplett anders zu gestalten, alle alten Fans zu vergraulen und ein paar neue Spieler zu werben wäre doch irgendwie blöd. Jeder Spieler kriegt das System was er verdient. Und die DSA-Spieler kriegen sicherlich ein DSA 5 das sich an DSA 4 orientiert. Und es sei ihnen gegönnt das sie damit viel Spaß haben werden.
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Zitat von:  Albert Einstein
Seltsam ist unsere Situation hier auf Erden. Jeder von uns kommt zu einem kurzen Besuch, ohne zu wissen warum, und doch anscheinend manchmal um einen Zweck zu erfüllen.
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« Antworten #31 am: 25.01.2012 | 08:00 »

DSA hängt der Entwicklung ja immer so 10 - 15 Jahre hinterher. Was ist denn in der Zeit so rausgekommen?

Die World of Darkness (Vampire: die Maskerade) war da ganz groß.  jester

Ernsthaft würde ich mich freuen, wenn es ein midchrunchiges System wie SW oder gar ein Rules Lite-System wird. Das müsste man liefern, um mich als Spieler zurück zugewinnen. Allerdings bedient diese Schiene Dungeonslayers für mich. Wenn die Weltbox da raus ist, frage ich mich, ob ich DSA überhaupt noch haben möchte. Ich wünsche mir aber, dass egal welchen Weg es einschlägt, dass es einsteigerfreundlich wird. Das würde dem Hobby gut tun.
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« Antworten #32 am: 25.01.2012 | 09:27 »

DSA sollte sich an kompakte und kohärente Regelwerke orientieren, die mit möglichst wenig Regelaufwand (ohne Sonder- Zusatz und sonst welchen Firlefanz) einen möglichst großen teil von settingtypischen Situationen abdecken. Dabei ist es mir schon wichtig, dass typische Merkmale (W20 System, Zaubersprüche etc.) beibehalten werden - also ich möchte da kein Poolsystem oder dergleichen haben.

Das ganze sollte vom Detailgrad abgestuft sein, sagen wir in (kompatible!) Basis, Erweiterungs und Expertenregeln. Und ein Zauberbuch gehört schon dazu, aber bitteschön mit einheitlicheren Regeln, nicht 10 Sonderregelungen für einen einzigen Zauberspruch und dgl.

Langer rede kurzer Schluss: Es sollte sich einfach an Regeln orientieren, die einen roten Faden erkennen lassen.
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« Antworten #33 am: 25.01.2012 | 10:05 »

DSA hängt der Entwicklung ja immer so 10 - 15 Jahre hinterher. Was ist denn in der Zeit so rausgekommen?

Die World of Darkness (Vampire: die Maskerade) war da ganz groß.  jester

Hat damals nicht auch gerade d20 seinen Siegeszug angetreten?

Demnach müsste sich DSA an D&D3 orientieren  Grin
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La Dolge Vita
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« Antworten #34 am: 25.01.2012 | 10:10 »

DSA 4 hat viele Leute die es gerne spielen. Also scheint es eine Nische zu besetzen die irgendwie besetzt werden muss.

Beim Wechsel von DSA 3 auf DSA 4 sind viele viele DSA-Spieler ausgestiegen und haben sich anderen Systemen zugewandt. DSA 4 hat also die Nische eher verkleinert als ausgebaut.
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« Antworten #35 am: 25.01.2012 | 10:13 »

Ich fände es ja schick, wenn sich ein DSA- System primär auf sich selbst und die eigenen Stärken beziehen wüde, und nicht hinter aufgebähten Hype-Blasen, die mittelmäßig und weit überschätzte Systeme wie Savage Worlds oder Fate hinterherhumpeln würden.

Genrell würde ich es gut heißen, wenn das System sich tatsächlich den auf die Fahnen geschriebenen Fantastischen Realismus als primäre Leitsatz zu Herzen nimmt und das System daran entlang hangelt und das bestehende System stromlinienförmiger und einhetilicher gestaltet - einfacher muss das gar nicht unbedingt werden. So was wie zu komplizierte Rollenspiele gibt es nicht. Wobei das mit dem fantastischen Realismus sich mehr auf das Setting als auf die Regeln bezieht.

Also: DSA4 als Kern, vielleicht mit ein paar kleineren Veränderungen. Wenn überhaut würde ich eine Abkehr von den miesen Balancingversuchen des Kaufsystems zu Gunsten eines Lifepath-Systems und die Anerkennung und Umarmung der Tatsache, dass man ein Spiel wie DSA weder 'balancen' kann oder sollte, sehr begrüßen.
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« Antworten #36 am: 25.01.2012 | 10:15 »

Ich denke, wenn sich DSA5 einfach einiger weniger Dinge entledigt, die DSA4 aus rein historischen Gründen noch drin hat, dann ist doch alles gewonnen, was man braucht. Namentlich: Etwas breitere Talente, ein einheitliches Würfelsystem für Fertigkeiten und Kampf (z.B. ganz einfach 3W20 addiert, Talentpunkte abgezogen muss unter Summe der betreffenden Eigenschaften sein) statt der bisherigen Dreiwürfelprobe), Wegfall von "Paketboni" bei der Charaktererschaffung, etwas verschlanktes Kampfsystem.
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« Antworten #37 am: 25.01.2012 | 10:30 »

So was wie zu komplizierte Rollenspiele gibt es nicht.

Oh doch... natürlich. Etwas ist zu kompliziert, wenn es unverhältnismässig komplex ist. Und Spielregeln, deren Lernen und Verinnerlichen mehr Zeit und Aufwand in Anspruch nimmt als das eigentliche Spielen, und die so zum Selbstzweck werden, sind zu kompliziert. Dieses Problem haben die ganzen "Modesysteme" erfolgreich erkannt.
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« Antworten #38 am: 25.01.2012 | 10:33 »

Urgs. Nein. Komplexität und Kompliziertheit sind nicht dasselbe. Kompliziertheit entsteht, wenn ein einzelne Schritte für sich genommen schwierig sind. Komplexität entsteht, wenn einzelne Schritte für sich genommen zwar einfach sind, sich aus derem Zusammenspiel aber eine größere Schwierigkeit ergibt.

Ein Ablauf kann komplex sein, kann kompliziert sein, kann beides sein oder nichts davon.
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« Antworten #39 am: 25.01.2012 | 10:35 »

@ Jiba:
Ob ein System zu komplex für einen ist hängt dann aber auch maßgeblich von der persönlichen Begabung ab.

Warum darf ein Rollenspiel, gerade im Land der Dichter und Denker *hüst*, nicht auch mal so komplex sein, dass es manche Leute überfordert, weil die dann ewig bräuchten um die Regeln zu lernen. Genau wie es ein zu komplex gibt, gibt es nämlich auch ein zu einfach. Und für manche Menschen sind die Systeme die für Dich zu komplex sind vielleicht schon zu einfach. Sollen die ohne System bleiben das ihren Ansprüchen genügt?

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« Antworten #40 am: 25.01.2012 | 10:37 »

Naja, meine Definition stammt aus dem Wiktionary. Da werden die ziemlich zusammengepappt...

@Chiungalla: Ja, stimmt schon. Nur bezogen auf DSA ist ja gerade diese Komplexität ein Problem, das ja potenzielle Nachwuchsrollenspieler abhalten kann und das DSA als Spiel einen gewissen Grad an Elitedenken verleiht. Und das will ja auch keiner...
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« Antworten #41 am: 25.01.2012 | 10:53 »

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« Antworten #42 am: 25.01.2012 | 11:17 »

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« Antworten #43 am: 25.01.2012 | 11:27 »

Zitat
Bei DSA 3 gab's keine SpoMods und keine Wunden. Das disqualifiziert.
SpoMods kannst du relativ unproblematisch in DSA3 einbauen, und sowas ähnliches wie Wunden gabs auch bei DSA3.

Ich persönlich wäre für ein Best of DSA1-DSA3 mit ein paar Einsprenklern aus  Myranor 1 und DSA4.
« Letzte Änderung: 25.01.2012 | 11:29 von Ein Dämon auf Abwegen » Gespeichert

Merke: Neue Regeln zu erfinden ist nicht schwer, unnötige Regeln zu erkennen und über Bord zu werfen erfordert bedeutend mehr Mut und Sachverstand.
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« Antworten #44 am: 25.01.2012 | 11:29 »

@ Jiba:
Ob ein System zu komplex für einen ist hängt dann aber auch maßgeblich von der persönlichen Begabung ab.

Warum darf ein Rollenspiel, gerade im Land der Dichter und Denker *hüst*, nicht auch mal so komplex sein, dass es manche Leute überfordert, weil die dann ewig bräuchten um die Regeln zu lernen. Genau wie es ein zu komplex gibt, gibt es nämlich auch ein zu einfach. Und für manche Menschen sind die Systeme die für Dich zu komplex sind vielleicht schon zu einfach. Sollen die ohne System bleiben das ihren Ansprüchen genügt?
Das darf es ja gerne sein - man darf sich dann nur nicht wundern, wenn Gelegenheits-Denker und Niedrignievaeu-Dichter (wie ich) es dann nicht mehr spielen und erst recht nicht kaufen. Da stellt sich wieder die Frage nach Anspruch bzw. "Selbstbild" von DSA und der anvisierten Zielgruppe. Und die mögliche Zielgruppe ist bei wenig komplexen / komplizierten Spielen natürlich größer. Ich kenne viele "schlaue Leute", die viel Spaß an, verkürzt gesagt, einfachen Spielen haben. Mir fällt allerdings niemand ein, der ein Spiel spaßig findet, das ihn überfordert. Wohlgemerkt überfordert.
Und wie 1of3 schon anmerkte: Komplex ist nicht gleich Kompliziert! In unserer D&D4-Runde kann (und / oder will!) ich oft gar nicht die Komplexität "überblicken" und zur Gänze erfassen (z.B. beim Charakterbau oder schlicht, wenn 20 Pöppel mit den unterschiedlichsten Powers und Feats auf der Battlemap stehen). Trotzdem ist das Spiel und seine Handhabung relativ unkompliziert.
Ich persönlich halte DSA in seiner jetzigen Inkarnation sowohl für komplex als auch für kompliziert. Und während ich wie im D&D-Beispiel beim Erfassen der Komplexität problemlos Abstriche machen kann, so würden mir Abstriche bei der Kompliziertheit (gibts das Wort?) immer das Gefühl vermitteln, auf schlechten Krücken durchs Regelwerk zu staksen.
Schach z.B. ist unkompliziert aber sehr komplex. Man kann das Spiel schnell lernen, und danach auf Idiotenlevel oder auch Dichter-und-Denker-Niveau spielen. Aber selbst "begrenzte Geister" können es mit wenig Aufwand richtig spielen.
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Abenteuer in den Wilderlanden

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« Antworten #45 am: 25.01.2012 | 11:41 »

Warum darf ein Rollenspiel, gerade im Land der Dichter und Denker *hüst*, nicht auch mal so komplex sein, dass es manche Leute überfordert, weil die dann ewig bräuchten um die Regeln zu lernen.

Ja, das unnötig Schwere und Komplizierte an DSA hat schon irgendwas Urdeutsches an sich. In die Richtung sollte sich DSA noch weiter entwickeln, bis endlich die Rollenspielgrenze überschritten ist und man eine Rollenbürokratie hat. Oder meinetwegen Erzählbürokratie. Da kommt echtes Drama auf  Grin
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« Antworten #46 am: 25.01.2012 | 12:56 »

Ich kenne viele "schlaue Leute", die viel Spaß an, verkürzt gesagt, einfachen Spielen haben. Mir fällt allerdings niemand ein, der ein Spiel spaßig findet, das ihn überfordert. Wohlgemerkt überfordert.
Das mag sein.
Aber ich kenne auch viele Leute, die viel Spaß an, verkürzt gesagt, komplizierten Spielen haben. Mir fällt allerdings niemand ein, der ein Spiel spaßig findet, das ihn unterfordert. Wohlgemerkt unterfordert.
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« Antworten #47 am: 25.01.2012 | 13:01 »

Das mag sein.
Aber ich kenne auch viele Leute, die viel Spaß an, verkürzt gesagt, komplizierten Spielen haben. Mir fällt allerdings niemand ein, der ein Spiel spaßig findet, das ihn unterfordert. Wohlgemerkt unterfordert.

Ich denke nicht dass man unterfordert werden kann, nicht bei einem Spiel bei dem man sonst viel zu tun hat.
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« Antworten #48 am: 25.01.2012 | 13:10 »

Ich denke nicht dass man unterfordert werden kann, nicht bei einem Spiel bei dem man sonst viel zu tun hat.

Klar. Wenn einem das System wichtig ist an einem Rollenspiel, und das einfach nicht genug bietet, dann kann man sich sehr schnell unterfordert fühlen und sich mehr Komplexität wünschen. Geht mir regelmäßig so.
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« Antworten #49 am: 25.01.2012 | 13:57 »

Also eine DSA4.1/fate oder SW/fate version würde zumindest hier einschlagen wie ne Bombe. Dann weiss Ullysses schonmal, was sie nicht machen dürfen. Los Reiter!

ich hätte ja gern eine völlig illusorische DSA1/fate Kombo.
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