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25.05.2012 | 10:55

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Autor Thema: Magickarten im Rollenspiel - Ideen?  (Gelesen 565 mal)
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Don Kamillo
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Bubba

« am: 30.01.2012 | 14:00 »

Ich habe ja tonnenweise Magickarten und überlege, wie ich die prinzipiell im Rollenspiel einsetzen kann. Viele Karten braucht man ja nicht zum Spielen und mit jeder Erweiterung wächst dieser Stapel nicht benötigter Karten ja an.
Was, ausser Wände tapezieren oder IronMan-Magic spielen ( jede Karte, die in den Friedhof geht, wird zerrissen ) kann man noch so machen?

Ich habe mir schon mal eine Art Encounter-Deck zusammengebaut, aus Kreaturen, Artefakten und passenden Zaubern, um Zufallsbegegnungen zu simulieren, und interpretiere dann fröhlich vor mich hin.
Es gibt auch ein kostenloses Rollenspiel, das sich mal jemand zusammengebaut hat ( Mana Burn heisst das, liest sich ganz nett und Karten definieren Stärke in bestimmten Bereichen sowie Hinergrundgeschichte ).

Kann man mit den Kartenarten ( Kreatur, Artefakt, Hexerei, Spontanzauber, Verzauberung, Land, Planewalker ) was machen oder mit den Werten einer Karte ( Kosten zum Ausspielen, Stärke/ Toughness, Spezialfähigkeiten )?

Mich wundert immer noch, daß es nicht schon längst ein Rollenspiel gibt, wo man selber Planewalker spielt, die zwischen den Magic-Welten umherreisen und die Gegend rocken.
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1of3
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1of3

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« Antworten #1 am: 30.01.2012 | 14:09 »

Wenn du Kreaturen für Zufallsbegegnungen ziehst, ließen sich Stärke und Verteidigung sicherlich in passende Werte deines Rollenspiels umrechnen.

Nachtrag: Und die Manakosten vielleicht antiproportional zur Initiative, wobei die Farbe einen Bonus gibt, wenn man die Kreatur in der passenden Umgebung trifft?
« Letzte Änderung: 30.01.2012 | 14:15 von 1of3 » Gespeichert

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Coldwyn
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Coldwyn

« Antworten #2 am: 30.01.2012 | 14:19 »

Magickarten wären eigentlich ein toller Sandbox-Generator.
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Bombshell
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Bombshell

« Antworten #3 am: 30.01.2012 | 17:15 »

Hallo,

ich habe mal aus Magickarten Counter ausgestanzt.

MfG

Stefan
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Leonie

« Antworten #4 am: 30.01.2012 | 18:18 »

Ich hab die hin und wieder zum Abenteuer- und NSC-Design verwendet. Einfach fünf Karten gezogen, geguckt, was da so drauf ist und wie das zusammenpassen könnte (Name, Bild, Text - was auch immer cool war), und fertig.

...muss ich mal wieder machen.  Smiley
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« Antworten #5 am: 30.01.2012 | 18:27 »

Ihr seid in den bergen und werdet von einem blitz getroffen, von einem kugeblitz überrollt und unten auf der gerodeten ebene wird eine barbarenhorde inklusive holzfällergoblins von einer naturgewalt vertrimmt.

Von explodieremden gobbokatapulten und dem andere sumpfe trockenlegenden totensumpfen ganz zu schweigen.....

Das hat alles einen etwas zu großen wiedererkennungswert, wenn man es so einsetzt.
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Leonie

« Antworten #6 am: 30.01.2012 | 18:31 »

...meine Spieler haben nicht mal das Dungeon erkannt, dass an die fünf Magic-Farben angelehnt war.

Geschweige davon, dass sie den Urzas-Saga-Plot entdeckt hätten. Cheesy
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Eulenspiegel

« Antworten #7 am: 30.01.2012 | 18:41 »

Zum Magic-System gibt es ja auch einen Hintergrund, dass die Spieler quasi Magier sind, die Länder bereisen und dort Zaubersprüche lernen und das Mana der Regionen anzapfen. Man könnte in der Welt von Magic also durchaus auch RPG spielen. Und die Magic-Karten sind dann reale Zaubersprüche, die die SCs beherrschen.

Ansonsten wäre ein möglicher Einsatz der Karten:
  • Kreaturen: Zufallsbegegnungen (wurde schon genannt)
  • Kreaturen: Begleiter/Vertraute der SCs
  • Verzauberungen: Spezielle Umweltmodifikatoren. Ziehe, sobald es zu einem Kampf oder einer anderenHerausforderung kommt, eine Verzauberungskarte. Die Modifikatoren, die darauf abgebildet sind, gelten nun für alle SCs und NSCs in dieser Szene (bzw. für diesen Ort).
  • Hexerei und Spontanzauber: Ziehe 3 Karten von dem Stapel, um zu bestimmen, welche Kampfzauber der gegnerische Magier beherrscht.
  • Ausrüstung: Ziehe eine Karte, um den Loot zu bestimmen.
  • Auren und Verzauberung(Kreatur): Wenn ein magischer Gegenstand dabei ist, kann man hiermit bestimmen, ob der Gegenstand verflucht oder positiv verzaubert ist und was die Verzauberung bewirkt.

Allgemein:
Man kann mit den Magic-Karten auch ein Würfelsystem einführen: Anstatt zu würfeln ziehst du eine Karte. Die umgewandelten Mana-Kosten entsprechen der umgewandelten Augenzahl. Wird ein Land gezogen (0 Manakosten) hat man gepatzt. Man kann dann darüber noch ausführen, dass die Farbe der Karte bestimmt, wie die Handlung durchgeführt wird: Rot bedeutet besonders aggressiv, weiß besonders defensiv, schwarz bedeutet hinterhältig oder frevlerisch. Blau bedeutet sehr listig oder intelligent. Und grün bedeutet, dass man es auf eine sehr simple (aber dennoch erfolgreiche) Art löst.

@ Destruktive Kritik
1) Wiedererkunngswert ist je nicht per se schlecht.
2) Kommt darauf an, welche Karten man verwendet. Löwe oder Soldat als Karte haben jetzt nicht so den Wiedererkennungswert. Und anstatt "Kugelblitz" sagt man einfach nur "Blitz".
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« Antworten #8 am: 30.01.2012 | 19:00 »

Ich halte die idee fur lustig. Und schwarzmagier, die sümpfe trockenlegen, um Totenseen zu bauen sind irgendwie cool.
Genau wie tafelberge mit pegasusschwärmen.
« Letzte Änderung: 30.01.2012 | 19:01 von N.A.Destruktive Kritik » Gespeichert

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« Antworten #9 am: 30.01.2012 | 22:13 »

Zum Magic-System gibt es ja auch einen Hintergrund, dass die Spieler quasi Magier sind, die Länder bereisen und dort Zaubersprüche lernen und das Mana der Regionen anzapfen. Man könnte in der Welt von Magic also durchaus auch RPG spielen. Und die Magic-Karten sind dann reale Zaubersprüche, die die SCs beherrschen.
Falsch, völlig falsch.
Magier können keine Ebenen wechseln, nur Planeswalker, und das auch nur, weil sie den "Spark" haben, der durch ein traumatisches Erlebnis (Nahtoderfahrung, Tod eines Verwandten o.Ä.) ausgelöst wird, was zum ersten und unwillkürlichen Ebenenwechsel führt.

Die Zahl der benannten Planeswalker liegt bei unter 30 (die Zahl der als Planeswalker gedruckten Karten liegt um einiges niedriger, manche werden nur erwähnt), bei knapp 20k verschiedenen Karten im Magic-Pool, sie sind seltenst.
 

Und nein, die meisten Zaubersprüche sind nicht "frei", nur die Abwicklung dieser kann variieren, die Zahl der Metamagiesprüche ist verschwindend gering.  

Ich bezweifle die Werthaltigkeit des Threads, da von den Postern hier die wenigsten aktiv Magic spielen/gespielt haben, zumindest geht das aus dem dargelegten Unverständnis der Materie "Magic" hervor.

Ja, schwarzes Mana kommt natürlich nur durch Sümpfe zustande.

 Cheesy
« Letzte Änderung: 30.01.2012 | 22:15 von Ghostrider » Gespeichert
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« Antworten #10 am: 31.01.2012 | 06:49 »

Man kann sicherlich sehr aktiv Magic spielen ohne sich für den Hintergrund zu interessieren. Und je nach Zeitpunkt, waren die Spieler tatsächlich Magier. Der Planeswalker-Schwampf kam erst als ich für meinen Teil schon in Rente war.
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« Antworten #11 am: 31.01.2012 | 08:20 »

Dazu kommt, dass das für die Ausgangsfrage des Threads, nämlich wie man die Karten im Spiel benutzen könnte, belanglos ist. Bei einer Kreativfrage beleidigend zu werden, ist echt nicht die feine Art, GR.

Ich rate, sich einmal Everway anzusehen. Das bot auch ein bebildertes Kartendeck an, vielleicht kann man sich von den dortigen Einsatzmöglichkeiten ein paar Inspirationen borgen.
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Zitat
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« Antworten #12 am: 31.01.2012 | 11:03 »

Falsch, völlig falsch.
Magier können keine Ebenen wechseln, nur Planeswalker, und das auch nur, weil sie den "Spark" haben, der durch ein traumatisches Erlebnis (Nahtoderfahrung, Tod eines Verwandten o.Ä.) ausgelöst wird, was zum ersten und unwillkürlichen Ebenenwechsel führt.
Habe ich jemals behauptet, dass Magier Ebenen wechseln können?

Natürlich können Magier keine Ebenen wechseln. Aber sie können dennoch Länder bereisen. (Dazu muss man nichtmal Magier sein. Jeder stinknormale Mensch kann sich auf Wanderschaft begeben und Länder bereisen.)

Zitat
Die Zahl der benannten Planeswalker liegt bei unter 30 (die Zahl der als Planeswalker gedruckten Karten liegt um einiges niedriger, manche werden nur erwähnt), bei knapp 20k verschiedenen Karten im Magic-Pool, sie sind seltenst.
1) Ich habe nie von Planeswalkern gesprochen.
2) Ist Seltenheit jetzt ein Argument für oder gegen was?
3) Kann man von der Häufigkeit/Seltenheit einer Magic-Karte nicht auf die ingame Häufigkeit schließen.
 
Zitat
Und nein, die meisten Zaubersprüche sind nicht "frei", nur die Abwicklung dieser kann variieren, die Zahl der Metamagiesprüche ist verschwindend gering.
Was meinst du mit "frei"?

Zitat
Ja, schwarzes Mana kommt natürlich nur durch Sümpfe zustande.
Falsch. Völlig falsch!
Zu einem gibt es den weltbekannte Schwarzen Lotus. Zum anderen gibt es auch noch einige Spezialländer, die schwarzes Mana produzieren. Und wenn man es genau nimmt, gibt es auch noch einige (hauptsächliche grüne) Kreaturen, die beliebiges Mana, insbesondere also schwarzes Mana produzieren können.

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« Antworten #13 am: 31.01.2012 | 11:23 »

Ich verwende die Magickarten als Karton für meine D&D4-Powercards die ich ausgedruckt habe. Beides kommt dann in die Kartenkondome und voila: Magickarten haben einen neuen Verwendungszweck. Smiley
(Wenn ich es doch irgendwann durchziehe Brettspiele selber zu bauen, dann werde ich meine weiteren Millionen Magickarten ähnlich verwenden)
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Ich bin viel lieber suess als ich kein Esel sein will...
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« Antworten #14 am: 31.01.2012 | 12:17 »

Bitte nicht über Magic an sich palavern, das soll hier nicht Sinn und Zweck sein.

Das man Magickarten als Unterlage für sonstiges Kartenwerk nutzen kann, o.k., habe ich auch schon gemacht, bietet sich irgendwo an, dazu 9er-Hüllen und ab dafür...

Im Spiel Mana Burn steht z.B. das man mit Magickarten nicht nur seinen charakter baut, sondern gleichzeitig auch seine Geschichte... hat man ein paar Goblins im Deck, hat man viel mit denen zu tun gehabt usw.

Wie könnte z.B. Hintergrundkram mit MtG aussehen? ( es läuft auf einen Stapel Karten hinaus, die thematisch zum gespielten Rollenspiel passen - die aktuelle Serie ist übrigens sehr schön im Bereich, Werwölfe, Vampire, Zombies, Menschen - finstere Osteuropa angesiedelt )
Mehrere Karten ziehen, wie z.B. bei 7te See möglich und anhand von Karten zufällige Sachen in der Vergangenheit, Gegenwart & möglichen Zukunft definieren, kann ich mir vorstellen. Evtl. kann man nach einem abenteuer wieder was ziehen und hintergrundereignisse metaspielmäßig anpassen oder verändern o.ä.
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« Antworten #15 am: 31.01.2012 | 19:49 »

Ich finde die Idee mit den Flashbacks ziemlich cool - wobei ich allerdings noch nie erlebt habe, dass das im Spiel funktioniert hätte und nicht zu krampfigem "ich brauch einen Bonus"-Geschwafel geworden ist.

Vielleicht kann man dadurch auch eine Art Declarations machen, also Fakten schaffen, die einem das Spiel entweder erschweren (gibt Bennies oder so) oder erleichtern.
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« Antworten #16 am: 1.02.2012 | 01:21 »

Habe ich jemals behauptet, dass Magier Ebenen wechseln können?

Natürlich können Magier keine Ebenen wechseln. Aber sie können dennoch Länder bereisen. (Dazu muss man nichtmal Magier sein. Jeder stinknormale Mensch kann sich auf Wanderschaft begeben und Länder bereisen.)
1) Ich habe nie von Planeswalkern gesprochen.
2) Ist Seltenheit jetzt ein Argument für oder gegen was?
3) Kann man von der Häufigkeit/Seltenheit einer Magic-Karte nicht auf die ingame Häufigkeit schließen.
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Sorry, ich hätte das direkt für dich ausformulieren müssen, ich konnte nicht erkennen, dass du ein Mensch ohne jegliches Gespür für Ironie bist. Das tut mir sehr leid.
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« Antworten #17 am: 1.02.2012 | 01:22 »

Ich verwende die Magickarten als Karton für meine D&D4-Powercards die ich ausgedruckt habe. Beides kommt dann in die Kartenkondome und voila: Magickarten haben einen neuen Verwendungszweck. Smiley
(Wenn ich es doch irgendwann durchziehe Brettspiele selber zu bauen, dann werde ich meine weiteren Millionen Magickarten ähnlich verwenden)
Aber hoffentlich nur mit Commons und Ländern???
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« Antworten #18 am: 1.02.2012 | 06:14 »

Genau wie tafelberge mit pegasusschwärmen.

Irgendwann vor 14 Jahren hab ich eine Kampagnenwelt aus Magickarten extrahiert, in der nie gespielt wurde. Aber was davon hängenblieb, war ein Königreich der Pegasi in den Bergen.

Es wäre schön, einen Verwendungszeck für den alten Kram zu haben.
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der eisenhofer blogt

Zitat von: Koumei@TGD
Apparently he's thinking of pulling some deus ex machina thing so we don't have to go through two more long-ass fights. Which I would normally say is fucking stupid, but at this point I seriously won't mind if Elminster himself rocks up in a purple limousine, moonwalks over to us, teleports us away and then leaps into the sky and drops a literal nuclear warhead on the orcs. Anything to cut the crap.
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« Antworten #19 am: 1.02.2012 | 07:55 »

Die ealdrodende goblinindustrie, die nordische barbaren als soldner einsetzt, das hypnotisierende gespenst, das zeit schindet, das recht des gleichen landes, also 50% ertragssteuer, der lyurgoif oder eine waldplage mit uktabikatzen...
Löwen, die solange friedlich sind, wie es wasser gibt, das der djinn allerdings grad an sich bindet...

Magic gibt plotideen. Da kann man vllt ein paar kombos ausschlachten.
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« Antworten #20 am: 1.02.2012 | 08:31 »

eine idee, die ich beim lesen des threads bekommen habe, ist: man könnte magic karten und tarot mischen, um abenteuer zu bauen. kann mich so grob daran erinnern, das es zumindest ein dingens bei tarot gibt, wie man die karten legt und was es bedeutet, bei dem bestimmte positionen "vergangenheit", "zukunft", "unterstützender faktor" und "behindernder faktor" bedeuten (waren insgesamt glaube ich 10 karten die man gelegt hat, gab also noch andere faktoren an die ich mich gerade nicht mehr erinnern kann), und das die ausrichtung (normal/auf dem kopf stehend) für positive bzw. negative varianten stehen. das könnte man auch als erweiterte version des "karten ziehen zum npc erschaffen" verwenden Wink
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