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[DW] Missionsszenario: Symbiontenjagd auf erstkontaktetem "Heidenplaneten"
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Thema: [DW] Missionsszenario: Symbiontenjagd auf erstkontaktetem "Heidenplaneten" (Gelesen 392 mal)
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Waldviech
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Waldviech
[DW] Missionsszenario: Symbiontenjagd auf erstkontaktetem "Heidenplaneten"
«
am:
1.02.2012 | 19:52 »
Ha! Mein erster Versuch mit einer Deathwatch-Mission!
Die Basics:
Generell soll es darum gehen, dass die Marines einen gefährlichen Symbiontenmagus zur Strecke bringen sollen, der seiner gerechten Terminierung durch die Inquisition entkommen konnte. Der Magus konnte in ein bisher nur vage erforschtes System fliehen, in dem eine bislang noch nicht durch das Imperium kontaktierte Menschenwelt treibt...(eine Variante eines meiner Lieblingsthemen: SC aus SF-Welten auf die Erde des 20. Jahrhunderts schicken
)
Die ausführlichere Vorgeschichte:
Eigentlich schien die Säuberungsaktion gegen die Symbiontenkult-Bedrohung auf dem Planeten Quenderon IV recht gut zu laufen. Die imperiale Garde hatte unter der Ägide des Inquisitors Hellner die meisten der Symbionten im Unterhive der Industriamakropole Gordopolis festgesetzt und mit einem neuartigen Giftgas fast ausgemerzt. Dann geschah, aus Gründen, die noch von der Inquisition untersucht werden, das Undenkbare. Dem Symbiontenmagus namens Dholash gelang es, sich aus der Giftgashölle des Unterhives davon zu stehlen und mit einigen Symbionten einen kleinen Chartistenfrachter im Orbit zu kapern. Bevor die Truppen des Inquisitors am Boden reagieren konnten, war der gekaperte Frachter in den Warp gesprungen und verschwunden.
Die Spur:
Nachdem der Chartistenfrachter in mehreren Systemen gesichtet worden war (wobei die Symbionten-Kultisten fleißig Piraterie betrieben und das Schiff mehrfach beschädigt wurde), gelang es einigen Navigatoren in den Diensten der Deathwatch, den Kurs des Schiffes zu bestimmen. (Dholash hat keinen Navigator an Bord und kann daher nur kleinere, nachfolgbare Warpsprünge machen) Man stellte fest, dass das Schiff sich nun irgendwo weit jenseits imperialer Raumfahrtrouten im weitgehend unerforschten Celdan-System befinden muss. Die Aufgabe des Exterminatorenteams besteht nun darin, den Magus und sein Schiff und die sehr wahrscheinlich längst infizierte Besatzung aufzuspüren und auszuschalten. Falls möglich, soll der Frachter dabei heil bleiben, denn das Imperium braucht Transportschiffe.
Die Komplikation:
Das Celdan-System verfügt über einen bewohnbaren Planeten (Celdan III), der vor Urzeiten tatsächlich von Menschen besiedelt wurde. Die Celdaner waren unzählige Jahrtausende vom Rest der Menschheit isoliert und wissen nichts vom Imperium, von Xenosrassen und von den Mächten des Chaos. In aller Abgeschiedenheit haben sie die Entwicklung vom steinzeitlichen Naturvolk bis zum Atomzeitalter erneut durchlaufen und bilden jetzt eine nur etwa 5 Milliarden Menschen starke Industriezivilisation mit mehreren Nationalstaaten. Das Leben auf Celdan III ist trotz aller Probleme etwas besser als das im Imperium. Die Bevölkerung ist rational und glaubt weder an das Übernatürliche, noch an Aliens.
Nachdem Magus Dholash nach dem letzten verpatzten Überfall auf ein imperiales Handelsschiff grade noch mit letzter Kraft in das Celdansystem springen konnte, brach der Frachter ob seiner Kampfschäden auseinander und Dholash floh mit einigen Getreuen in Richtung des dritten Planeten, wo er sich nun irgendwo in der Welt der heidnischen Eingeborenen versteckt.
Treffen die Marines im Celdan-System ein, finden sie dort zunächst den zum Spacehulk geschossenen Frachter mit einer Menge toter Kultisten an Bord - und keine Spur von Dholash. Die Tatsache, dass dem Frachter ein Guncutter fehlt, der laut den (wiederbelebbaren) Maschinengeistern des Schiffes in Richtung des dritten Planeten flog. Durch zahlreiche Funksignale von Celdan III (Fernseh- und Radiosender, etc.pp.) wissen die Marines mittlerweile längst, dass der Planet nicht, wie angenommen, unbewohnt ist. Irgendwo dort unten, unter den unwissenden Heiden, muss sich der Symbiontenmagus verbergen. Vielleicht findet man Spuren seines heimlich gelandeten Guncutters....
Welche weiteren Konsequenzen ergeben sich im Laufe des Abenteuers? Was wär noch zu modifizieren? Ist das Abenteuer brauchbar?
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1of3
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Re: [DW] Missionsszenario: Symbiontenjagd auf erstkontaktetem "Heidenplaneten"
«
Antworten #1 am:
2.02.2012 | 16:53 »
Das würd ich sofort spielen.
First Contact
ist auch meine liebste Trek-Folge. Das ganze statt mit weichgespülten Föderierten mit dazu überhaupt nicht ausgebildeten und religiös verblendeten Elitesoldaten klingt geradezu großartig.
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boooh
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boooh
Re: [DW] Missionsszenario: Symbiontenjagd auf erstkontaktetem "Heidenplaneten"
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Antworten #2 am:
2.02.2012 | 18:07 »
Stell ich mir Witzig vor die ganzen Menschen mit Ketzerischen Ansichten,
-einige wären bereit Hilfe zu leisten aber nur wenn sie die Baupläne für die Schicke Ausrüstung der Marines kriegen,
und absolut nicht verstehen das die Marines ihre Technische ausrüstung mit Religiöser Verehrung behandeln
-Was halten die Menschen davon wenn sie mittels Übersetzer die Aufnahmen eines Einsatzes aufarbeiten und die Marines regelmäßig Schlachtrufe von sich geben auf den mächtigen Imperator beziehen wird es da zu Panik kommen wenn man zu der Ansicht kommt das evtl. die eigene Welt in das Imperium eingeliedert wird ob man will oder nicht (immerhin sind die Marines mit absoluter High Tech ausgerüstet (Servorüstung, Tansportmittel die ohne Probleme die Atmosphäre Verlassen können, und Überlicht Reisen und dazu Raumschiffe die fast 2 Kilometer lang sind)
Storyverlauf
Die Spur wird aufgenommen und da die Situation Zeitkritisch ist Schießen die Marines mit Drop Pod´s direkt in die Zielzone,
dummerweise ein Zentraler Kriesenherd auf dieser Welt ( vergleichbar bei uns mit dem Nahen Osten oder in die Favela´s von Rio) was würde wohl passieren wenn in Bagdad auf einmal einige Drop pods Landen würden wenn dort gerade ein Gefecht zwischen aufständischen und US Soldaten stattfindet ^^ bööse idee aber auf alle fälle spielbar
«
Letzte Änderung: 2.02.2012 | 18:17 von boooh
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afbeer
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afbeer
Re: [DW] Missionsszenario: Symbiontenjagd auf erstkontaktetem "Heidenplaneten"
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Antworten #3 am:
4.02.2012 | 08:11 »
Stell Dich darauf ein, das die Marines ihren Inquisitor der Ordo Xenos kontaktieren, der dann Acolythen (Dark Heresy) schickt und das Killteam zu einem anderen Xenosproblem schickt. Denn diese sind nicht ausgebildet einen Erstkontakt mit
Menschen
durchzuführen.
Ansonsten gibt es eine Suche einer Nadel im Heuhaufen, äh ich meine eines Xenos unter 5 Millarden. Die Zielzone ist mangels Raumhafens ncht feststellbar und der Funkkontakt lässt einen imperialen Gouverneur und den Einen Glauben vermissen. Aber Häresie ist Aufgabe der Ordo Heretico.
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Stahlfaust
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Stahlfaust
Re: [DW] Missionsszenario: Symbiontenjagd auf erstkontaktetem "Heidenplaneten"
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Antworten #4 am:
4.02.2012 | 08:24 »
Ich denke auch, das ist eher Material für Dark Heresy oder Rogue Trader. Es wäre eine Verschwendung von Resourcen dort ein Kill-Team hinzuschicken. Aber schau dir mal das offizielle und kostenlos herunterladbare Abenteuer "Final Sanction" oder zu deutsch "Der letzte Ausweg" an. Dort geht es ebenfalls um Symbiontenbefall auf einem Planeten. Schau dir das Abenteuer mal an und pass den Planeten Avalos einfach von einem Agri-Planeten auf die Erde des 20. Jahrhunderts an. Die entstandenen Lücken mit Phantasie kitten: fertig.
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Stahlfaust
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Stahlfaust
Re: [DW] Missionsszenario: Symbiontenjagd auf erstkontaktetem "Heidenplaneten"
«
Antworten #5 am:
4.02.2012 | 09:34 »
kleiner Nachtrag: Space Marines und damit auch die Deathwatch sind eher mit Spezial Einsatz Kommandos wie die KSK oder die Navy Seals zu vergleichen. Würdest du ein Navy Seal Team loschicken um ganz Rio de Janerio nach einem einzelnen Terroristen absuchen zu lassen? Nein du würdest wahrscheinlich verdeckte Ermittler loschicken und sobald sie den Terroristen gefunden haben werden die Navy Seals geschickt um ihn rauszuholen.
Und verdeckt ermitteln ist eine der Sachen die Space Marines mal gar nicht drauf haben.
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Klaus
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Re: [DW] Missionsszenario: Symbiontenjagd auf erstkontaktetem "Heidenplaneten"
«
Antworten #6 am:
4.02.2012 | 10:15 »
Zitat von: Stahlfaust am 4.02.2012 | 09:34
kleiner Nachtrag: Space Marines und damit auch die Deathwatch sind eher mit Spezial Einsatz Kommandos wie die KSK oder die Navy Seals zu vergleichen. Würdest du ein Navy Seal Team loschicken um ganz Rio de Janerio nach einem einzelnen Terroristen absuchen zu lassen? Nein du würdest wahrscheinlich verdeckte Ermittler loschicken und sobald sie den Terroristen gefunden haben werden die Navy Seals geschickt um ihn rauszuholen.
Und verdeckt ermitteln ist eine der Sachen die Space Marines mal gar nicht drauf haben.
Da muss ich Stahlfaust recht geben.
Vielleicht könnte man einen Kompromiss eingehen und eben einen Wendepunkt einbauen.
Die verdeckten Ermittlungen sind gelaufen, die Akoluthen des Inquisitors waren vor Ort und haben die Lage als Aussichtslos eingestuft, der Inquisitor möchte den ganzen Planeten aber nicht gleich auslöschen weil [1] und ruft die Deathwatch um die Symbionten auszulöschen.
Dabei entdecken die Marines nach einer ordentlichen Packung Äktschen, dass ihnen der Obermotz fehlt. Entweder in Form eines Overlords oder finden Hinweise darauf, dass der Kult um den Symbionten sich auf andere Planete ausweitet und sie hier nur eine kleine Zelle sind. Diese Symbionten machen ja in mehreren Generationen die Enwicklung durch bis sich ausgewachsene Genestealer daraus entwickeln, d.h. du hast einige Zeite Hybriden, halb Mensch halb Symbiont, die gut Gesellschaften unterwandern können, weil es der degenerierte Adel kewl findet Mitglied einer dubiosen Geheimgesellschaft zu sein (ich liebe diese Ironie!).
Und nachdem die Space Marines schon vor Ort sind, nimmt der Inquisitor sie einfach mit um die Spur zu verfolgen.
[1]
Nun kann man ein wenig Zwietracht streuen. Warum möchte der Inquisitor den Planeten nicht einfach auslöschen? Vielleicht ist der Magus ein alter Feind des Inquisitors und er möchte ihn persönlich hinrichten anstatt ihn anonym auszulöschen. Das könnte auf den Konflikt hinauslaufen, dass der Inquisitor seine persönlichen Motive über seine Arbeit stellt und dadurch Menschenleben riskiert? Was sagen die pflichtbewußten Space Marines dazu?
Oder der Inquisitor ist ein Radikaler und hat auf dem Planeten ein dämonisches Artefakt gefunden und jetzt kommt ihm diese Symbiontenplage 'dazwischen'. Der Inquisitor wirkt ein wenig halbherzig bei der Jagd nach dem Magus, was den Space Marines sicherlich auffällt. Immerhin will der Inquisitor einfach nur zurück zu dem Planeten (um längst Kalte Spuren zu verfolgen?), anstatt den Magos zu jagen.
Gruß,
Klaus.
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Waldviech
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Waldviech
Re: [DW] Missionsszenario: Symbiontenjagd auf erstkontaktetem "Heidenplaneten"
«
Antworten #7 am:
4.02.2012 | 10:27 »
Zitat
Stell Dich darauf ein, das die Marines ihren Inquisitor der Ordo Xenos kontaktieren, der dann Acolythen (Dark Heresy) schickt und das Killteam zu einem anderen Xenosproblem schickt. Denn diese sind nicht ausgebildet einen Erstkontakt mit Menschen durchzuführen.
Diesen Hergang hatte ich bewusst ausgeblendet
Klar wäre es vernünftiger, aber es würde der Situation auch den Witz nehmen, die Space-Marines völlig unvorbereitet auf normale, moderne Menschen stoßen zu lassen. (Das die für den Kontakt mit Menschen nicht ausgebildet sind, ist dabei Teil der Sache
)
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boooh
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boooh
Re: [DW] Missionsszenario: Symbiontenjagd auf erstkontaktetem "Heidenplaneten"
«
Antworten #8 am:
4.02.2012 | 13:07 »
So hatte ich das auch verstanden das die Marines gerade nicht speziell dafür ausgebildet sind.
wie sieht es denn damit aus:
Der Ordu Xenos hat herausgefunden das dieser Parasit besonders gefährlich ist, da er a) andere Parasiten Psionisch kontrolliert und b) in der Lage ist neue Parasiten zu erzeugen (quasi die Königin)
um wieder eine Neue Brut Parasiten zu erzeugen benötigt er allerdings einige Voraussetzungen
Bestmmte Chemikalien o.ä. und muss sich dazu für einige Zeit verpuppen.
Er legt sich also mit den letzten niederen Parasiten er noch hat eine Gefolgschaft zu (Straßengang oder die Führungsriege eines Mafiafamilie) die auf ihn achten während er wehrlos in dem Verpuppten Zustand ist.
Der Gruppe die er übernimmt wird das als exotischer Parasit aus einer Exotischen Gegend erklärt (vgl. Brasilianischer Dschungel) der den Körper stärkt, in unglaublich schnell heilt und ähnliches
Die Kontrolle über die anderen Parasiten wird auf Psionischen Wege aufrechtgehalten wodurch ein schwaches aber konstantes Psionische Peilsignal existiert was man zum aufspüren nutzen kann. Leider ist dieses so schwach das es nur auf relativ kurze Entfernung lokalisiert werden kann ( nicht vom Raumschiff aus) aber sobald man die grobe Gegend weis kann man feststellen ob der Magus sich in der gegend aufhält oder nicht. Wenn das Killtem über keinen Psioniker verfügt können sie z.b. einen Astropaten vom Schiff mitnehmen (sorgt bei Kontakt mit den Menschen für noch mehr Verwirrung "der ist Blind sieht aber trotzdem alles ?"
Oder als Aternative könnte der Magus direkt nach der Landung in die Hände von dem Militär einer der Regierungen geraten sein (Rosswell mäßig) und wird untersucht. Wobei nach kurzer Zeit herausgefunden wird das Tiere die mit seinen Parasiten infiziert werden wiederstandsfähiger und kräftiger sind, ebenso die versuche mit Menschen wodurch einige der Militärs den Plan vom Supersoldaten entwickeln. Was keiner weis, das sie damit dem Magus in die Hände spielen der auf den passenden moment wartet um die Kontrolle über die infizierten Soldaten zu übernehmen.
Je nachdem wieviel Zeit zwischen Landung des Magus und Ankunft des Killteams vergeht könnte so schon einer beachtliche anzahl an Supersoldaten unter der Kontrolle des Magus sein
So könnte man die Nadel im Heuhaufen leichter auffindbar machen.
Ps. wem das bekannt vorkommt, ja ich habe den parasiten an die Goau´lt aus Stargate angelehnt
so können die Infizierten auch problemlos stärker werden als der normale Mensch
«
Letzte Änderung: 4.02.2012 | 13:21 von boooh
»
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Waldviech
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Waldviech
Re: [DW] Missionsszenario: Symbiontenjagd auf erstkontaktetem "Heidenplaneten"
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Antworten #9 am:
4.02.2012 | 13:21 »
Würde hervorragend funktionieren, denk ich mal. Zwar passt das mit den Warhammer40K-Symbionten nicht ganz zusammen, da die anders funktionieren, aber dann lag eben eine Bedrohung durch eine andere Xenos-Spezies vor, die eben genau so funktioniert, wie von Dir beschrieben. (Ist ja nicht so, dass man keine neuen Xenos einbauen könnte oder das die Deathwatch nur die üblichen Verdächtigen jagen würde..)
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afbeer
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Re: [DW] Missionsszenario: Symbiontenjagd auf erstkontaktetem "Heidenplaneten"
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Antworten #10 am:
5.02.2012 | 17:47 »
Zitat von: Waldviech am 4.02.2012 | 10:27
Diesen Hergang hatte ich bewusst ausgeblendet Klar wäre es vernünftiger, aber es würde der Situation auch den Witz nehmen, die Space-Marines völlig unvorbereitet auf normale, moderne Menschen stoßen zu lassen.
Klar hast Du das unter Kontrolle den Inquisitor das Killteam auf diese Welt trotzdem loszuschicken.
Der Witz wird aber entweder zur Qual, weil Deine Spieler Xenosmetzeln erwarten und deshalb enttäuscht werden oder sie versuchen mit den tödlichen Fertigkeiten der Deathwatch eine First Contact durchzuführen. (Wenn Du einen Bolter hast, versucht du jetdes Problem mit ihm zu lösen).
Space Marines sind Hämmer und keine Schweizertaschenmesser. Im Endeffekt hat nur die SL Spass.
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Re: [DW] Missionsszenario: Symbiontenjagd auf erstkontaktetem "Heidenplaneten"
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Antworten #11 am:
5.02.2012 | 17:58 »
Zitat von: afbeer am 4.02.2012 | 08:11
Stell Dich darauf ein, das die Marines ihren Inquisitor der Ordo Xenos kontaktieren,
oder die Welt als Rekrutierungswelt behalten wollen?
Ohne Astropath den I zu Kontakten könnte schwer sein
Aber der Kulturschock wenn sie auf eine Welt mit Kulturen aus der Dark Age of Technology treffen, die nichts vom Imp wissen.
Bei einigen Symbionten wird auch nicht automatisch ein Exterminatus befohlen.
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Re: [DW] Missionsszenario: Symbiontenjagd auf erstkontaktetem "Heidenplaneten"
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Antworten #12 am:
5.02.2012 | 18:01 »
Zitat von: afbeer am 5.02.2012 | 17:47
(Wenn Du einen Bolter hast, versucht du jetdes Problem mit ihm zu lösen).
.
kommt auf die Marines an, Space Wolves, Schlümpfe , White Scars, , Salamanders wohl nicht
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Re: [DW] Missionsszenario: Symbiontenjagd auf erstkontaktetem "Heidenplaneten"
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Antworten #13 am:
5.02.2012 | 18:55 »
Zitat
Im Endeffekt hat nur die SL Spass.
Dürfte stark auf a) die Spieler und b) die genaue Ausgestaltung des Abenteuers ankommen. Das die Space-Marines zwischendrin auch mal ein bisschen reden, bedeutet nicht zwangsweise, dass es kein Xenos-Gemetzel geben wird. (Es gibt auf dem Planeten ja tatsächlich gefährliche Kreaturen abzuknallen). Auch wenn Space-Marines eher fürs Grobe zuständig sind und nicht grade für ihre Subtilität bekannt sind, würde ich sie nicht für hirnlose "Selbstschussanlagen" auf zwei Beinen halten.
Zitat
Bei einigen Symbionten wird auch nicht automatisch ein Exterminatus befohlen.
Oder weil eine Welt heidnisch ist. Vorher wird man es wohl mit friedlichem Bekehren versuchen (wobei es stark von Vorteil sein könnte, das einige Space-Marines den Planeten vorher gerettet haben
)
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Re: [DW] Missionsszenario: Symbiontenjagd auf erstkontaktetem "Heidenplaneten"
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Antworten #14 am:
7.02.2012 | 23:07 »
Zitat von: Waldviech am 5.02.2012 | 18:55
Oder weil eine Welt heidnisch ist. Vorher wird man es wohl mit friedlichem Bekehren versuchen (wobei es stark von Vorteil sein könnte, das einige Space-Marines den Planeten vorher gerettet haben
)
und ggf die Welt selbst beanspruchen, d.h. ihre Orden usw mWn wird erstmal massiv missioniert! bzw Versucht, bzw erobert mit Imperialer Garde...
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[DW] Missionsszenario: Symbiontenjagd auf erstkontaktetem "Heidenplaneten"
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