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Cyberpunk 2077 ! - The VideoRPG

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Darius der Duellant:
Kommt immer auf die Vergleichsgruppe an.
Im Vergleich zu seinem Vater ist er schon ein deutlich weniger großes Arschloch.

Edgar Allan Poe:
Saburo ist der Vater :D

Der Sohn ist Yorinobu.

Oder hab jetzt ich das durcheinander geworfen?

Darius der Duellant:
Ne, ist korrekt.
Und der Sohn ist eigentlich ein Guter.
Relativ gesehen.

Prisma:
- Saburo ist hochkompetent. Das muss man ihm lassen.
- Er denkt nicht bis zur nächsten Wahl, er ist kein Politiker, er ist ein "Herrscher" und denkt in Plänen, Visionen, in Dekaden und mehr.
- Er ist zwar skrupellos, aber kein Egomane, der nur mäßig überlegte Entscheidungen trifft. So krass es auch klingt, er denkt nicht nur das - er weiß es besser und legt die Dinge so, dass sie für ihn aufgehen. Die jeweilige Entscheidung mag "böse" sein, aber sie hat Hand und Fuß.
- Er ist loyal, willensstark, hat Format und ist nicht käuflich.


--- Zitat von: Sashael am  4.04.2025 | 21:01 ---Menschenfreundlicher wäre der auch nicht.

--- Ende Zitat ---
Tatsächlich könnte er es doch sein. wtf? Überlegen wir mal. Zwar ist er strenggenommen auch ein Rassist (alles was nicht japanisch ist), aber er "hasst" Menschen nicht - denke ich. Sie sind für ihn "Assets". Wenn ein Asset Wert hat, hat es einen Rang und einen Platz. Das ist "freundlicher" als z.B. Trump. Zwar immer noch eine Entscheidung zwischen Pest und Cholera, aber im Zweifel nimmt man die Krankheit die sich leichter behandeln lässt und weniger tödlich ist.

Sashael:
Er ist asozial. Jeder Mensch, der ihm keine Wertsteigerung bringt, ist nutzlos und fliegt komplett aus dem System.
Die Gründe mögen klarer definiert sein, aber das Endergebnis ist das Gleiche wie (und teils sogar schlimmer als)  bei Trump.

Warum du ohne Geld, Wohnung und Job auf der Straße leben.musst, ist am Ende irrelevant. Und bei Trump darfst du wenigstens deine Konten und Habseligkeiten behalten.
Ein Staat, der sich um die Schwächeren kümmert, ist für Arasaka prinzipiell genausowenig von Interesse wie für Trump und die Heritage Foundation.

Und noch hat ein Trump keine Killerkommandos losgeschickt, um ganze Wohngemeinschaften zu exekutieren, weil einer seiner "Assets" die Schnauze voll von dem Konzern hatte, gegangen ist und sich dort versteckt hält. Aber vielleicht arbeitet er bereits daran.

Saburo Arasaka zu romantisieren finde ich ja mehr als befremdlich. Und auch Yorinobu ist ein eiskalter Egomane. Hanako stirbt in jedem Ende, ausser man verkauft sich als Sklave an den Konzern, in welchem Fall dann Yorinobu draufgeht. Und keiner von denen hat was anderes im Sinn als die persönlichen Interessen.

Die Bevölkerung und die Umwelt ist am Arsch und keiner der Großkonzerne hat ein Interesse, daran etwas zu ändern.

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