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Weg mit dem Langschwert +1

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Dark_Tigger:

--- Zitat von: Belphégor am 28.01.2015 | 18:13 ---Zu ihren Forderungen gehören Fesselspiele in der Öffentlichkeit und ähnliche Dinge, die man normalerweise nur in einschlägigen Filmen sieht. Die meisten der Sachen, die sie fordert, würde ich selbst mit meiner Partnerin nicht durchziehen, und schon gar nicht (wie von ihr gefordert) mit einer Wildfremden.

--- Ende Zitat ---
Hmm hatte ich so nicht in Erinnerung. Naja was auch immer.



--- Zitat von: Tarin am 28.01.2015 | 16:10 ---Ich gebe ein weiteres Beispiel, das aber in Spoilern, falls ihr euch nicht die Grundidee von Fuck for Satan kaputtmachen lassen wollt.

--- Ende Zitat ---
Ich fand die Auflösung sehr passend für ein Abenteuer, das offesichtlich geschrieben wurde, um Entrüstung zu erzeugen.   ~;P


@Topic
Ich kann den Blog Dungeon of Signs sehr empfehlen wenn man Inspiration für besondere und etwas abgedrehte magische Gegenstände sucht, die nicht gleich dass ganze Setting zerlegen.

Besonderes Augenmerk möchte ich dabei auf diesen Beitrag lenken, mit ein paar Vorschlägen womit man +1 Schwerter ersetzen kann.

Tarin:
@Tigger, bzgl FFS
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Das Blöde an dem Abenteuer ist ja nicht der Spacepimmel, sondern die Tatsache, dass die eigentliche Auflösung des Plots mit dem Mädchen überhaupt nicht von den Spielern entdeckt werden kann, ohne per Zufall das richtige Ergebnis auf der Begegnungstabelle zu bekommen. Ansonsten ist die strukturelle Aufstellung des Abenteuers ja gar nicht so doof. Und naja, sicher will Jim mit dem Ding provozieren.

D. M_Athair:
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)
--- Zitat von: Dark_Tigger am 28.01.2015 | 19:19 ---Ich fand die Auflösung sehr passend für ein Abenteuer, das offesichtlich geschrieben wurde, um Entrüstung zu erzeugen.   ~;P
--- Ende Zitat ---
Keine Ahnung ... hab das Abenteuer nicht, da die Assoziationen "abstoßend"," langweilig", "pubärtär" nicht verschwinden wollen.
Wie schon gesagt: Ich mag die Herangehensweise von Cypts & Things an magische Gegenstände.
Autor Newt Newport hat dazu auch was in seinem Blog veröffentlicht. Wobei ich das Beispiel nicht soo gelungen finde. Aber man sieht, glaube ich, in welche Richtung es geht.

Was bei DCC RPG (besonders bei den Abenteuern der Reihe Fairy Tales from unlit Shores [Purple Duck Games]) noch stärker ist als bei LotFP: Die Interaktion mit v.a. stationären Gegenständen (vgl. Spiegelkammer in "tower of the stargazer") oder Orten löst magische Effekte aus. Finde ich auch gut.

Eulenspiegel:
Wenn man Ideen für magische Gegenständen sucht, dient die Fernsehserie Warehouse 13 als exzellente Inspirationsquelle.

Der Rote Baron:
Ein Satz noch zu Raggis Ideen: Vieles gut, aber in letzter Zeit zu angestrengt "weird", zu demonstrativ geschmacklos und anstößig, mit klaren Abzügen bei Spielbarkeit. Von Kampagnentauglichkeit will ich gar nicht reden.
Beispiel: No Salvation for Witches sit als hardcover viel zu dünn - und passt damit aber famos zur Dicke/ Dichte des Plots. Eigentlich rennen die SC nur zufällig ins Abenteuer, begegnen seltsamen Dingen und Personen, die sie umbringen können (oder die sie umbringen) und spielen gegen die Zeit, ohne es zu wissen. Vielleicht entscheiden sie sich zu Aufbruch für das Epizentrum des Geschehens, vielleicht kommen sie reich (lebend), vielleicht schaffen sie es, das Ganze zu stoppen, vielleicht wissen sie auch, was eigentlich los war.

Ohne die wirklich drastischen Abbildungen in sehr hoher Qualität, die mich gleichzeitig abstießne wie faszinierten, ist das ein ziemlicher Quark.
Ach ja: Old School Systeme eignen sich meiner Meinung nach für dieses Setting so gut wie der Regelsatz für Halma oder Fang-den-Hut. Der ganze historische Brims (Nota bene: Ich liebe das eigentlich) bei LotFP wird angeflanscht.

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