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Die Bewertung von D&D im Wandel der Zeit

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Dark_Tigger:

--- Zitat von: Arldwulf am 17.04.2015 | 10:06 ---Bei denen zu viele dann "warum sollte man den alten Rest, der sowas nicht hat nicht spielen" gelesen haben.

--- Ende Zitat ---
Das Problem war eher, das es Leute gibt, die sagten, sie können auch sehr gut ohne Spielen, was wollen wir mit dem Zeug.
Für die gerade die "Nichtkampf" Regeln den brettspieligen Teil der 4e ausmachen.
Denen die Haare zu Berge stehen bei der Idee, eine Dugeon-Erkundung als Skill-Challenge abzuhandeln usw.

Und die haben halt von den "objektiv besseren" Regeln gar nichts. ;)

Grubentroll:
Der Thread macht mir auch grad Lust, meine 4E-Bücher wieder rauszuholen..

 ;D

Arldwulf:

--- Zitat von: Dark_Tigger am 17.04.2015 | 13:53 ---Das Problem war eher, das es Leute gibt, die sagten, sie können auch sehr gut ohne Spielen, was wollen wir mit dem Zeug.
Für die gerade die "Nichtkampf" Regeln den brettspieligen Teil der 4e ausmachen.
Denen die Haare zu Berge stehen bei der Idee, eine Dugeon-Erkundung als Skill-Challenge abzuhandeln usw.

Und die haben halt von den "objektiv besseren" Regeln gar nichts. ;)

--- Ende Zitat ---

Ja. Zum Teil natürlich als Abwehrreaktion, oder in der Form das gar nicht gegen die konkreten Regeln argumentiert wurde, sondern gegen das Klischee davon. Und in der ganz heißen Phase natürlich auch mit den "das ist aber nur in deinem Buch so, in Wahrheit gibt's das gar nicht" Sprüchen. Mit ein wenig mehr Beschäftigung mit diesen Dingen - sei es weil Zeit vergangen ist, und man ruhiger darüber diskutieren kann oder weil böse 4E Liebhaber sie als eigene Hausregeln in ein 3.5 Forum posten ist die Rezension des ganzen dann manchmal schon eine andere.  ;D

Aber man muss sich auch immer im klarem sein, dass die 3.5 ein tolles System ist mit dem man viel Spaß haben konnte. Die etliche gute Extraregeln hat, und von der auch viele andere Systeme und ähnliches abgeleitet sind. Am besten halt in der Form "Hey, ich hab da selbst doch jahrelang mit Spaß gehabt - alle Kritik die man äußert, alle Probleme die man anspricht sind niemals unlösbar".

Oder anders gesagt: Die Leute welche sagten "es geht auch ohne sowas" haben schlichtweg recht.

Selbst dann wenn die 4E Idee dazu ihnen durchaus helfen könnte.

Arldwulf:

--- Zitat von: Grubentroll am 17.04.2015 | 14:17 ---Der Thread macht mir auch grad Lust, meine 4E-Bücher wieder rauszuholen..

 ;D

--- Ende Zitat ---

Btw. unsere Online Runde könnte noch wen gebrauchen. ^^

D. M_Athair:

--- Zitat von: Dark_Tigger am 17.04.2015 | 13:53 ---Für die gerade die "Nichtkampf" Regeln den brettspieligen Teil der 4e ausmachen.

--- Ende Zitat ---
Ja. Wie Kurt "Ich-versteh-nur-Savage-Fate-20" Wiegel, das ja in seinem 4E-Verriss das auch gemacht hat.
Was mir daran jedes mal wieder schleierhaft bleibt: Definierte soziale Interaktionsregeln braucht es nicht, durchexerzierte Kampfregeln aber schon. Warum?

Oder ist das nur der logische Fehlschluss, mit dem insbesondere die Sozialwissenschaften zu kämpfen haben:
Die Vorstellung von Normal-Otto vom Sozialen selber umfassend Ahnung zu haben, vom anderen aber nicht?

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