Unsere inzwischen über 3-jährige Runde hat den höheren Levelbereich erreicht (lvl 16). Es wurde sich schon mit Drachen jeglicher Choleur, mit einem Lich und soagr mit gefallenen Engeln geprügelt. Bis auf Tarasque und ein paar Dinos haben wir das Monster Manual komplett abgeschlachtet. Ich brauche ein bös pompöses Ende für die Runde, da sich die Spieler auch schon so langsam nach etwas frischem sehnen.etwas neues und fies böse schwer? Ganz einfach: Die Spieler/innen müssen einen Konflikt gewaltfrei lösen..vor so einer Aufgabe standen sie anscheinend noch nie (siehe oben)
Was hattet ihr in euerer RSP Laufbahn denn so an richtig tollen Kampagnen-Enden die euch in Erinnerung geblieben sind? Es darf auch gerne so richtig fies böse schwer sein und tote geben :gasmaskerly: :ctlu: ~;D
etwas neues und fies böse schwer? Ganz einfach: Die Spieler/innen müssen einen Konflikt gewaltfrei lösen..vor so einer Aufgabe standen sie anscheinend noch nie (siehe oben)Nicht böse gemeint, aber: Für sowas nehme ich dann lieber andere Spiele. Gefühlt 95% der Regeln bzw. der Texte in den Büchern befassen sich damit jemandem eins auf die Mütze zu geben. Wer D&D gewaltfrei spielt, hat das Spiel nicht verstanden.
Oder die Charaktere kämpfen gegen ihre zeitreisenden Alter Egos.Die Idee gefällt mir! Wir haben einen Zeitgott "Chronos" der eine recht wichtige Rolle im Pantheon einnimmt, von daher wäre ein Zeitreise-Szenario recht passend. Die SC hatten bereits mehrfach Kontakt zu Chronos-Priestern und nach einem Quest auch mal ne Belohnung in Form von supertollmagischem Zeitsand in einem Stundenglas erhalten. (Geklaut aus Prince of Persia, dreht Zeit um 1 Kampfrunde zurück wenn das Stundenglas zerbrochen wird)
Ja weil halt. Keine Ahnung. Gute Frage, nächte Frage. Darf gerne verschoben werden.(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)
In Erinnerung geblieben sind mir jedenfalls nicht die bekämpften Monster, sondern das Drumherum.Ja darum geht es mir eigentlich auch mehr. Was für tolle Endgame Szenarien habt ihr schon gespielt oder geleitet? Ich will mich nur ein wenig inspirieren lassen... Tarasque ist ja schön und gut, aber die taucht ja nicht einfach so auf weil sie halt mal wieder Hunger hatte. Irgendjemand (oder irgendetwas?) hat den pösen Godzilla ja geweckt.
The game where you fight unknown monsters, speak with alien gods, and find ancient magicks…….and then you reach level 1.
Für welche D&D-Version?
3E und 4E funktionieren anders als 5E (und 2E) und die wieder anders als oD&D/cD&D und AD&D.
Was hattet ihr in euerer RSP Laufbahn denn so an richtig tollen Kampagnen-Enden die euch in Erinnerung geblieben sind? Es darf auch gerne so richtig fies böse schwer sein und tote geben :gasmaskerly: :ctlu: ~;D
Nicht böse gemeint, aber: Für sowas nehme ich dann lieber andere Spiele. Gefühlt 95% der Regeln bzw. der Texte in den Büchern befassen sich damit jemandem eins auf die Mütze zu geben. Wer D&D gewaltfrei spielt, hat das Spiel nicht verstanden.
Gut ich werde meiner Gruppe ausrichten das wir es nicht verstanden haben und auf gar keinen Fall Spaß mehr haben dürfen unsere Rollen auszuspielen wenn wir DnD Regelwerk verwenden und nochmals ausdrücklich auf den Kampfzwang hinweisen.Finde ich echt super gut, dass du auf meinen Rat hörst, auch wenn es mir in meinem Thread eigentlich gar nicht um spezifische Spielweisen, System Matters und weitere diverse Endlos-Diskussionen ging, sondern darum, MEINER Gruppe ein denkwürdiges (episches) Ende mit toller Geschichte und Rollenspiel servieren zu können. Mehr nicht. DU kannst von mir aus machen was du willst, ist ein freies Land. Die Auflistung der Gegner war vielleicht etwas irreführend meinersteits, deshalb nochmal auf andere Weise.
Es ist natürlich strengstens verboten, die Geschichte zu verändern, weil Raum-Zeit Kontinuum blabla blub Gefüge darf nicht kapputt gehen, das übliche bei solchen Zeitreise Szenarien halt was man halt aus Film und Fernsehen kennt.
Finde ich echt super gut, dass du auf meinen Rat hörst, auch wenn es mir in meinem Thread eigentlich gar nicht um spezifische Spielweisen, System Matters und weitere diverse Endlos-Diskussionen ging, sondern darum, MEINER Gruppe ein denkwürdiges (episches) Ende mit toller Geschichte und Rollenspiel servieren zu können. Mehr nicht. DU kannst von mir aus machen was du willst, ist ein freies Land. Die Auflistung der Gegner war vielleicht etwas irreführend meinersteits, deshalb nochmal auf andere Weise.
Zu der Idee mit der Zeitreise...nochmal Szenen der gleichen Kampagne spielen weil sie cool waren...glaub mir, das hört sich für den SL besser an als es ist.
Joa, kann ich mir vage vorstellen. Kannst Du da ein bisschen aus der Nähkiste plaudern? Würde mich sehr interessieren.Wie gesagt, nur am überlegen. Bin mir nicht sicher wie ich das dann im Details genau machen möchte. Wobei mir die Verfolgungsjagd zurück durch die Zeit schon ziemlich gut gefällt. Vielleicht kann "die Zeitmaschine" nur bestimmte Knoten anspringen, die besonders Ereignisreich waren. Nodes of Destiny oder sowas. Quasi zeitliche Punkte, an denen die Geschicke der Welt änderbar sind. Das müssen nicht unbedingt nur Szenen der SC ein. Aber halt auch, weil sie sind halt big player. Es wird aber auch Szenen geben in denen die SC gar nicht beteiligt waren. Der Bösemuftie muss sich dann von Knoten zu Knoten immer weiter nach hinten hangeln weil er halt zu dem Knoten will, in dem die SC geboren wurden oder sowas... naja.
http://medievalmelodies.blogspot.de/2017/10/creature-loot-t-u-v.html
Ein Schiff oder Thron aus dem Schädel einer Tarrasque. Also DA wäre ich als Spieler voll dabei :D
Gibt ja nicht so oft die Gelegenheit dafür ;)
Zu der Idee mit der Zeitreise...nochmal Szenen der gleichen Kampagne spielen weil sie cool waren...glaub mir, das hört sich für den SL besser an als es ist.Da faellt mir eine Szene aus Dragonball Z ein: Irgendwann gab es einen ... ich nenne es einmal Roboter (so genau kann ich mich nicht mehr erinnern) namens Cell. Der war am Anfang eine Nummer und hat sich im Laufe der Serie zu einem (boesen) Halbgott oder Gott entwickelt. Die Protagonisten haben sich auch entwickelt. Irgendwann haben die Protagonisten es aufgegeben, den derzeitigen Cell zu besiegen, und sind in der Zeit zurueckgereist, um den fruehen Cell zu plaetten. Und haben sich gewundert, was der ploetzlich fuer eine Lachnummer war. An der Stelle habe ich die Serie dann endgueltig aufgegeben.
Da wäre es besser eine Zeitreise nach vorn zu machen bei der du ihnen zeigst was aus ihren Charakteren später mal werden wird (wenn die Zeitlinie ihren positiven Ausgang nimmt)
Da faellt mir eine Szene aus Dragonball Z ein: Irgendwann gab es einen ... ich nenne es einmal Roboter (so genau kann ich mich nicht mehr erinnern) namens Cell. Der war am Anfang eine Nummer und hat sich im Laufe der Serie zu einem (boesen) Halbgott oder Gott entwickelt. Die Protagonisten haben sich auch entwickelt. Irgendwann haben die Protagonisten es aufgegeben, den derzeitigen Cell zu besiegen, und sind in der Zeit zurueckgereist, um den fruehen Cell zu plaetten. Und haben sich gewundert, was der ploetzlich fuer eine Lachnummer war. An der Stelle habe ich die Serie dann endgueltig aufgegeben.Also meiner Erinnerung nach haben sie ihn regulär mit gaaanz wütend werden und gaanze viel Mühe geben besiegt.
Bloss um zu zeigen: Fuer die SCs kann das ziemlich ernuechternd sein, wenn man es nicht sehr sorgfaeltig angeht.
... und ihnen dann de Möglichkeit geben sich selbst zu sabotieren...
PC-Spiele machen am Ende den Zeitsprung nach Vorne ja gern (BG2, PoE...), den aber auszuspielen ist wirklich eine originelle Idee. :d
Einige Charaktere und ihre Taten beginnen zu "schwinden", d.h. sie scheinen langsam aus der Realität gelöscht zu werden oder werden von Freunden und Familie immer wieder ignoriert oder vergessen. Andere Helden verlieren oder verlernen ihre Fähigkeiten. So kann sich der Erzmagier gelegentlich nicht mehr an die einfachsten Sprüche erinnern, stellt aber fest, dass er dabei ist, ein ausgezeichneter Schmied zu werden.Merci beaucoup! Das ist der perfekte Einstieg. Der Anfang vom Ende steht damit fest. :d