D&D 3rd edition catastrophically failed to solve this problem with feats, but if you have fighter abilities that essentially work like wizard spells - you can write as many as you want on your sheet as a function of training journeys and other narration in play, but for each adventure you have to choose some finite number to prepare - the issue is solved.
Ich bin in den Weiten des Netzes auf diese Idee gestoßen:
Und finde die Idee an sich ganz cool, denn wenn Fighter mit Feats im Grunde umgehen wie Wiazrds mit Spells, könnte es die Machtbalance ein wenig anpassen, oder?
Gut aber das weis der Magier im Vorherein auch nicht welche Sprüche demnächst sinnvoll wären bzw er sie hat ggf nur eine AhnungEr kann sie aber pro Tag wechseln. Und in 3.5, wenn ich mich recht erinnere, Slots freilassen, um sie "on-the-fly" zu füllen.
So habbich den Eingangsthread (miß?-)verstanden: spez Kampf-Talente die man täglich vorbereiten ueben muss u deswegen auch changieren kann...Naja, das Zitat sagt erstmal etwas anderes.
Als Hotfix wäre es nur bedingt tauglich, stimmt. Wäre eher ein Gedanken für D&D6, falls sich die Designer mal an Game Design heranwagen wollen. Natürlich gehören dazu auch eine Aufwertung von Fighter/ mundaner Feats, die Frage nach der Attributzugehörigkeit etc. geklärt, aber als Grundidee finde ich das gut. Es darf nur nicht wie bei 4E benannt werden, denn das scheint ja zu abschreckend gewesen zu sein für einen Großteil der Altspieler.In 5E ist das Problem nicht so ausgeprägt. Die Diskrepanz ist viel geringer, was Mundane-Magische Charaktere angeht und die Zauberwirker wurden in meinen Augen gut "beschnitten".
Aber endlich mal eine offizielle D&D-Edition, die vernünftiges Game Design hat und in der mundane Klassen niciht total abstinken... hach, das wäre was.Dann spiel 5E, da hast Du das. :)
Die Anzahl der Feat Slots muss natürlich mit der Anzahl der Zauber Slots übereinstimmen, sonst macht das alles wenig Sinn. Ich denke, dass 4E in der Bezeicnung mit z.B. Daily Powers zu MMORPG-mäßig unterwegs war, weswegen der Ansatz da nicht so gut ankam. Wobei zu bedenken ist, dass Feat = Zauber das Spielgefühl schon ordentlich verschiebt. Aber endlich mal eine offizielle D&D-Edition, die vernünftiges Game Design hat und in der mundane Klassen niciht total abstinken... hach, das wäre was.
Keine schlechten Scherze in diesem Thread. Bitte. >;DDas ist mein totaler Ernst.
Sowohl 3.5 als auch PF zeigen "bereits" Ansätze in diese Richtung:
- in 3.5 haben wir das Manöversystem aus Tome of Battle. Man erlernt einen Schwung Manöver - aber immer noch deutlich weniger als beispielsweise ein Sorcerer Zaubersprüche erhält - und muss aus diesem Pool eine Auswahl treffen. Allerdings kann man diese Auswahl quasi jederzeit mit 5 Minuten Vorbereitung ändern.
Nebenbei sind diese Manöver ebenso in 9 Grade eingeteilt wie Zauber, allerdings braucht man sich nicht einbilden, dass ein Level 9 Manöver auch nur halb so mächtig wäre wie ein Level 9 Zauber. Vorteil allerdings, man kann sie beliebig oft "refreshen".
Klar - und Zauberer bekommen dann auch einen W10 als HD, dürfen alle Rüstungen und Waffen benutzen. Damit es fair bleibt.
Die Anzahl der Feat Slots muss natürlich mit der Anzahl der Zauber Slots übereinstimmen, sonst macht das alles wenig Sinn. Ich denke, dass 4E in der Bezeicnung mit z.B. Daily Powers zu MMORPG-mäßig unterwegs war, weswegen der Ansatz da nicht so gut ankam. Wobei zu bedenken ist, dass Feat = Zauber das Spielgefühl schon ordentlich verschiebt. Aber endlich mal eine offizielle D&D-Edition, die vernünftiges Game Design hat und in der mundane Klassen niciht total abstinken... hach, das wäre was.
[...] Aber endlich mal eine offizielle D&D-Edition, die vernünftiges Game Design hat und in der mundane Klassen niciht total abstinken... hach, das wäre was.Spellcaster sind in der 5E halb kastriert durch die Concentration Mechanik, physische Klassen dagegen profitieren deutlich stärker von gewissen Feats.
Spellcaster sind in der 5E halb kastriert durch die Concentration Mechanik, physische Klassen dagegen profitieren deutlich stärker von gewissen Feats.
Ich würde sagen, in der 5E ist das von dir erwünschte bereits der Fall.
Hast du ein Beispiel was der Caster außerhalb von Kämpfen kann, was auch der Kämpfer können sollte?
Der Druide welcher als Maus verborgen seine flammende Sphäre oder Mondscheinzauber die Gegner ausschalten lässt funktioniert nicht nur alleine ziemlich gut. Er funktioniert sogar besser wenn der Kämpfer nicht im Weg steht und sich selbst gefährdet. Und würde noch besser funktionieren wenn der Kämpfer einfach ein zweiter Druide wäre. Oder ein Magier der ihn unsichtbar gemacht hat. Und auf höheren Stufen wäre es dann eigentlich auch ganz praktisch zwei Magier zu haben die sich gegenseitig Similacrums zum Wünsche erfüllen basteln.Ernsthaft, eine Stufe 18 Fähigkeit und der alte Hut "Chain Simulacrum"?
Magie ist kein Allheilmittel.
Weil Spotlightverteilung die effektivste Herangehensweise fördert - und diese ist eben oft Magie.Nein, denn da beisst sich die Katze in den Schwanz. Weil dann wäre sie das Allheilmittel.
Und DAS war das Riesenproblem in älteren Editionen, dass es keinerlei Nischenschutz mehr gab. Und das wird nicht durch Förderung der Mundanen erreicht, sondern durch Beschneidung der Caster.
Du sprichst eines ja oben an: Die Zauberauswahl. Schließlich müssen Zauberwirker inzwischen wesentlich weniger vorplanen welche Zauber sie gebrauchen könnten als zuvor und können ihre Zauberslots frei nutzen um beliebige eingeprägte Zauber anzuwenden. In früheren Editionen konnte sich einen "Nichtkampfzauber" einzuprägen bedeuten damit einen Zauberslot weniger für den Kampf zu haben.Stimmt nicht für die 3.5. Viele Magiewirker konnten sich Slots offen lassen und in kürzester Zeit dann füllen. Sie hatten viel mehr Zauber zur Verfügung bzw., gerade im Bereich des Klerikers, der ja alles konnte, viel mächtigere. Und vor allem hatten sie die Zauber, die sie stark machten (Nische) und jene, die die Nischen der anderen massiv angriffen. Was sie dazu bekamen ist eigentlich nichts im Vergleich zu den Metamagic Feats, die, in der richtigen Kombination alles aus den Angeln hoben. Oder eben Item Creation Feats.
Da stimm ich dir gern zu. Nur: Manche Dinge bei Zauberern wurden beschnitten - andere jedoch wurden verbessert. Gegenüber der 4E jetzt sowieso, aber auch wenn man die mal heraus lässt gibt es dafür Beispiele. Du sprichst eines ja oben an: Die Zauberauswahl. Schließlich müssen Zauberwirker inzwischen wesentlich weniger vorplanen welche Zauber sie gebrauchen könnten als zuvor und können ihre Zauberslots frei nutzen um beliebige eingeprägte Zauber anzuwenden. In früheren Editionen konnte sich einen "Nichtkampfzauber" einzuprägen bedeuten damit einen Zauberslot weniger für den Kampf zu haben. Viel wichtiger sind solche Dinge wie das Encounterbuilding und BA. Oder die neuen Klassenfertigkeiten.Im Vergleich zu dem Argument die Spellslots in 3.x im Vergleich:
Im Vergleich zu dem Argument die Spellslots in 3.x im Vergleich:
Link (https://cdn.discordapp.com/attachments/417769523832422402/417770031334817812/spellslots.jpg)
Wenn ich mir eine der beiden Varianten aussuchen könnte, wäre es als Fullcaster definitiv die 3.x Variante.
Doch aus Spieldesigner Sicht sind sie schlichtweg furchtbar designed. Sie werden nicht genutzt werden. Nicht nur weil es wesentlich mächtigere Zauber gibt. Andere Herangehensweisen, welche effektiver sind als sich 7 Tage die falsche Identität eines unbekannten Händlers zu geben der dann zur Tür des Bösewichts geht und sagt: Hier, ich hab ein Empfehlungsschreiben - lasst mich rein! (überspitzt ausgedrückt, mir würden andere Optionen einfallen).Das würde nur gelten, wenn Magie auf der "anderen Seite" nicht/kaum vorhanden ist. Wenn also Magiewirker auf Seiten der Gruppe schon von vorneherein stärker sind als der Rest der Welt.
Sondern weil selbst wenn sie die sinnvollste Option wären sie eine Option sind bei der der Rest der Gruppe Däumchen dreht. Oder eben gleich etwas anderes tut was das Problem schneller und effektiver löst. Solche Fähigkeiten - generell die Fähigkeiten mundaner Charaktere - profitieren extrem davon, wenn man sie in ein System einbindet für kooperatives Lösen von Problemen.Geht vollkommen an meiner Spielrealität vorbei. Spieler wollen ihre Charaktere eben auch mal "etwas alleine schaffen lassen"--> Nischenschutz. Denn das macht sie besonders. Das A-Team wäre auch langweilig, wenn Murdock plant, alles besorgen kann das Auto fährt und der Pilot ist. Und die anderen können das auch alle ein wenig. Klar, bestimmte Sachen sollen auch als Einheit gelöst werden, aber die 5E nimmt da doch wieder den durchaus beliebten "Nischenansatz".
Das würde nur gelten, wenn Magie auf der "anderen Seite" nicht/kaum vorhanden ist. Wenn also Magiewirker auf Seiten der Gruppe schon von vorneherein stärker sind als der Rest der Welt.
Abgesehen davon, dass eben Gesten, Tonlagen, etc. auch angeeignet werden, es ist eben gerade so gut, weil es mundan ist.
Geht vollkommen an meiner Spielrealität vorbei. Spieler wollen ihre Charaktere eben auch mal "etwas alleine schaffen lassen"--> Nischenschutz. Denn das macht sie besonders. Das A-Team wäre auch langweilig, wenn Murdock plant, alles besorgen kann das Auto fährt und der Pilot ist. Und die anderen können das auch alle ein wenig. Klar, bestimmte Sachen sollen auch als Einheit gelöst werden, aber die 5E nimmt da doch wieder den durchaus beliebten "Nischenansatz".
Viele Klassenfähigkeiten in der 5E sind sogenannte "Ribbons": sehen nett aus, sind aber praktisch nutzlos. Die Fähigkeit, die Gruppe 7 Tage lang in den Leerlauf zu zwingen, gehört sicherlich dazu.Hm, kann ich jetzt nicht so bestätigen. Sie sind zwar nicht immer einsetzbar, aber in einigen Kampagnen durchaus nützlich. Und für mich definitiv interessanter als die reinen passiven Goodies eines Barbarian z. B.
Ähnlich Banane ist der Favored Enemy des PHB Waldis. Da wurde wirklich peinlich darauf geachtet, jegliche Funktionalität chirurgisch zu entfernen.
Hm, kann ich jetzt nicht so bestätigen. Sie sind zwar nicht immer einsetzbar, aber in einigen Kampagnen durchaus nützlich.
Viele Klassenfähigkeiten in der 5E sind sogenannte "Ribbons": sehen nett aus, sind aber praktisch nutzlos.
Ähnlich Banane ist der Favored Enemy des PHB Waldis. Da wurde wirklich peinlich darauf geachtet, jegliche Funktionalität chirurgisch zu entfernen.