Wenn ich die Idee richtig verstanden habe, dann geht es nicht darum das man mit 1W6 oder 1W10 oder mit Modifikatoren würfelt. Sondern man benutzt immer dieselbe Tabelle, die jedoch so aufgebaut ist das mit anderen Würfeln (1W20, 2W10, 3W6) die Wahrscheinlichkeiten des Ergebnisses modifiziert werden können.
Was Boba wohl meint, ist eher mit einer Tabelle zu vergleichen, wo in der gleichen Tabelle verschiedene Wahrscheinlichkeiten existieren ob man etwa im arm/mittelstand/reichen Viertel würfelt oder es tags/nachts ist.Boba meint, dass es Tabellen mit verschobenen Wahrscheinlichkeiten schon immer gegeben hat.
Ach, Sch...., jetzt macht ihr mir doch noch die Zufallstabellen schmackhaft.Ist das nicht sowieso die Standardmethode? Solange würfeln, bis einem das Ergebnis passt? 😁
Nächster Vorschlag:
-- Spieler mit 2W20 würfeln lassen und AUSWÄHLEN lassen
Ach, Sch...., jetzt macht ihr mir doch noch die Zufallstabellen schmackhaft.
Ist das nicht sowieso die Standardmethode? Solange würfeln, bis einem das Ergebnis passt? 😁
Wurf | Ereignis |
1 - 2 | Du wirst von hinten überrascht |
3 - 4 | Du hörst die Schritte von Wächtern im Nebenraum |
5-6 | Du verursachst Spuren |
7-8 | Du verursachst ein Geräusch |
9-10 | Du schaffst es problemlos und zügig |
11-12 | Du stößt auf einen zusätzlichen Vorteil |
Ich mag meine Tabellen gerne kreisförmig (aber ich bin auch schrullig), was sich mit dem OT-Ansatz der Gewichtung gut verbinden ließe. Ich gebe mal ein Beispiel:
Der Dieb versucht einen Tresor zu knackenWürfle mit 3W4 (glockig), 2W6 (dreieckig), W4+W8 (flache Mitte) oder W12 (ganz flach).
Wurf Ereignis 1 - 2 Du wirst von hinten überrascht 3 - 4 Du hörst die Schritte von Wächtern im Nebenraum 5-6 Du verursachst Spuren 7-8 Du verursachst ein Geräusch 9-10 Du schaffst es problemlos und zügig 11-12 Du stößt auf einen zusätzlichen Vorteil