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Pen & Paper - Rollenspiel => Pen & Paper - Allgemein => Thema gestartet von: Tintenteufel am 20.03.2020 | 14:12
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Wir kommen am analogen Tisch nicht mehr zusammen und spielen nun über den virtuellen Tabletop (Roll20 und/oder Discord) D&D 5E. Öfter als sonst, weil Sport und andere Freizeitaktivitäten wegfallen. Eigentlich spielen wir in einem Home Brew Setting, aber da ein Teil des Spielerpools virtuell nicht mit von der Partie ist, haben wir beschlossen etwas anderes zu machen und unsere laufende Kampagne zu pausieren. Wir kehren in unsere geliebte Spielwelt Eberron zurück.
In welcher Fantasy-(oder Science-Fiction)-Welt verbringt ihr die Pandemie?
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Gestern online Symbarum, am nächsten Wochenende Numenera.
Tools: FG oder MapTool RPG + TS oder Discord
Clagor
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Die Welten von Fritz Leiber und Moorcock (hoffentlich richtig geschrieben).
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A long time ago in a galaxy far, far away....
gerade jetzt in diesem Moment, auf Bespin
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Neo-Tokyo 2097 (Homebrew-Setting für meine laufende Sprawl-PbM-Kampagne)
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Als Spieler in Faerun und im Saphirimperium. Als SL gerade leider nirgends bzw allein zuhause in der Shaar u in Ansalon. Achja und im Sumpf.
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Glorantha
Außerdem die vampirverseuchte Welt von Night´s Black Agents, die unserer eigenen ansonsten recht ähnlich ist
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3. Imperium (Traveller)
Babylon 5
Chanbara (Fantasy-Japan)
div. Schlachtfelder der Antike (C&C:A auf VASSAL)
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Schwertküste
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Orpheus (allerdings nahe der Gegenwart, daher wird Pandemie dort demnächst auch ein Thema)
Eberron
das 'Verse von Firefly
Jenseits der Mauer
als Spieler: Thea/Thera (7th Sea)
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Auf Luna in Mutant Chronicles. Demnächst startet noch eine zweite Gruppe da steht aber noch nicht fest wo wir uns rumtreiben.
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Leibers Nehwon, weil man da gut feiern kann und da gibt es offensichtlich niemals, jemals geschlossene Tavernen. Andernfalls Vance’s Lyonesse… hey, gutes Essen und Trinken in jedem Ort - das kann nicht verkehrt sein!
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Auf Golarion, vermutlich für eine sehr lange Zeit, wenn ich mir die Kampagne so anschaue.
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Im Jahre 1999, in Bad Wangern, einer fiktiven Kleinstadt im Mittelrheintal.
Hey, da gibt es Teenage-Monster, also ist das auch Fantasy. ;)
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- Im London des Jahres 1881, allerdings in der Urban-Fantasy- und Steampunk-Variante (Onlinerunde).
- Auf der Wilden See, einem selbstgeschriebenen Mash-Up aus meinen Lieblingselementen aus Aventurien, Lorakis, Myranor, Vodari, Kulthea und noch einer Reihe weiterer Welten (Tischrunde, derzeit auch online).
- Auf Al'Hazad, einer selbstgeschriebenen Welt, in der die Drachen ihre schöne, warme Welt gegen das Vorrücken des Eises verteidigen (Erstversuch mit meinem Sohn).
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In den Inneren (und Äußeren) Welten von Fading Suns.
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Wir haben uns weiter in Aventurien (Wildermark) und einem selbstgebauten Piraten-Setting herumgetrieben (Beides laufende D&D5-Kampagnen, die momentan online geführt werden).
Dazu kamen Online-One-Shots im Underdark (D&D5), den 1930ern und der Hohlwelt (HEX), den 1920ern (Cthulhu), einem selbstgebauten Steampunk-Fantasy-Setting (Dungeon-World), der Burg der Sternenlosen See (DCC) und nochmal in den 1930ern, diesmal mit Fantasy und Superhelden (Büro 38, ein Eigenbau mit Fate Condensed).
Und meine Frau führt noch ein paar Kinder durch Ponyville (Tails of Equestria).
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In Aventurien, im Kosch und im Orkland.
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In den Neuen Reichen, der Hintergrundwelt von Steffen Schüttes Saga von Silber & Wahnsinn.
und natürlich Glorantha... es ist bei mir IMMER Glorantha... seit 1991.
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Mehr oder weniger regelmäßig
- in einer nordkalifornischen Kleinstadt der 1980er mit Teenage-Monstern und Feen (quasi Breakfast Club mit Schuss)
- im sonnenlosen Duskvol mit einer Bande von Tunichtguten
- in Luna City mit einfachen Beat Cops, die Größeres entdecken
- in den USA der Jetztzeit, wo es die Pandemie nicht gibt, aber dafür das Übernatürliche bzw. Superkräfte, mit Monsterjägern, Teenage-Monstern, Teenage-Mutanten, magisch begabten Katzen bzw. magisch begabten schönen Männern respektive
- in Halcyon City mit Teenage-Superhelden