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@Kurna: Wie hast du dein Schwein zum fliegen gekriegt? 8]
Es war ein Experiment eines Magiers, der sich mit dem Basteln von Schimären befasst hatte.
Es war aus folgendem (nicht ganz ernst gemeinten) Abenteuer:
Die letzte Rast des Al-Sanshouk, ein Midgard-Abenteuer aus dem Gildenbrief 55
Ein kaufbares Abenteuer sollte, meines Erachtens, zu den Regeln und ggf. Setting des Rollenspiel, dass es abbildet passen.
Idealerweise sollte es sich so leiten lassen, dass man in keine größeren Logik-Probleme kommt.
Solange das gegeben ist, finde ich es schwierig eine Orginalitäts-Grad festzustellen.
Daneben mag ich Einsteigsabenteuer, die einem einfach grundsolide das System zeigen.
Spontan würde mir nur "Monster(s)" für VtM 5. Ed einfallen, als ein Abenteuer das versucht originel zu sein. Womit es sich dann - Meiner Meinung nach - auch direkt auf die Schnauze legt.
Die Spieler ermitteln wer eine Reihe gerade maskeradengefährdender Morde verursacht und weshalb.
Die Auflösung ist: "Nach Mord 5 stellt sich heraus, es ist die Hinterbliebenes eines Opfers der Charaktere, welche sich rächen mag in dem sie die SC reinreitet."
Das können die Spieler allerdings nicht von selbst herausfinden, weil ihre Charaktere jung und sehr doof sind erm, weil ihre Charaktere die erste Mordserie die sie nach der Wandlung gemacht haben vergessen haben.
Das Amnesie-Thema ist für eine Vampire Story halbwegs originell, die Umsetzung ist nur halt ein gewaltiger Railroad mit einem "tada"-Moment für vorgefertigte Charaktere zu denen die Spieler erstmal eine Bindung aufbauen müssen - innerhalb einer Sitzung. [Es gibt ein oder zwei Entscheidungen im Szenario, wobei bei einer Entscheidung die SCs eine verbale "Watsche" bekommen, wenn sie sich "falsch" entscheiden. Ist also mehr so eine kosmetische Entscheidung]