@Samael: Hielt ich für eine gute Idee, damit jeder erstmal unabhängig antwortet.
@Thalamus: Was du da geschrieben hast stimmt nicht ganz (3 Schleichen Proben nacheinander sind unwahrscheinlicher zu bestehen als 1)Darum geht es doch.
Weil, der Spieler es geschafft hat, sich an der Wache vorbeizuschleichen. Wie man aus jedem Agentenfilm, MGS oder Tenchu weiß ist das was Gutes.In den Agentenfilmen werden aber meistens nur wichtige Situationen beim Schleichen gezeigt. Dh das normale Schleichen an Wachen wird nur ganz kurz dagestellt, damit die Zuschauer wissen, was der Charakter macht. Dieses Schleichen geht normalerweise auch vollkommen ohne Probleme ab (ein Wurf wäre da nicht nötig).
Man würfelt in der Regel ja auch nicht für das sichere Überqueren einer Hauptverkehrsstrasse.
(... Denn in der Regel sind Wachen nicht speziell für ihren Job ausgebildet, während Einbrecher es definitiv sind.)
wenn mir der Spieler da unflätig kommen würde, dann würde ich ihn erst mal fragen, was das naive Verhalten soll? Is ja schliesslich nur ein Spiel...
Hi.
Man stelle sich folgende Spielsituation vor:
SL: Da steht eine Wache.
Spieler: Ich schleich mich dran vorbei.
Spieler würfelt Schleichen. - Erfolgreich.
SL: Im nächsten Gang stehen drei weitere Wachen. Würfel doch nochmal auf Schleichen.
Spieler bedenkt sein Gegenüber mit höchst unflätigen Titeln.
Was war das Problem? Wie kann man es lösen?
Antworten bitte in Spoiler-Tags.
Für mich macht das per se erstmal keinen Unterschied. Der entscheidende Punkt ist, dass eine Wache plus drei Wachen um die nächste Ecke für mich ein und nur ein Konflikt wären.
P.S: Warum sieht man die Spoiler-Buttons nur wenn man eingeloggt ist?
Warum sollte Ich diese Boardfunktion unregistrierten Lesern zur Verfügung stellen?
Entweder man macht einen einzelnen, dann etwas erschwerten Wurf(weil es ja mehrere Wachen sind) oder man macht für jede Wache einen einzelnen Wurf, braucht dann aber ein Mittel um die (unverhältnismäßig) steigenden Patzerwahrscheinlichkeiten auszugleichen.
ausser, dass es wirklich sehr schwer ist, an 20 Wachen vorbeizuschleichen (ob die nun einzeln stehen oder nicht, wobei ich ersteres als unmoeglich betrachte)Ist es wirklich schwerer an 20 Schnarchnasen vorbeizuschleichen, als an einer?
Dieses Problem könnte man lösen indem man(wenn man unbedingt mehrfach würfeln will) vorherigen Erfolgsüberschuss für folgende Würfe aufheben kann, um evtl Mißerfolge in der selben Disziplin und der selben Situation ausgleichen zu können.
Was haltet ihr denn von meiner Angedachten Lösung?
Weiß nicht was das, außer Unübersichtlichkeit, bringen soll.Ist das nicht viel einfacher, als die Wahrscheinlichkeiten neu zu berechnern?
Wenn man z.B. schon nur mit 50% an einer Wache vorbei schleichen kann, ist es nach normalen Maßstäben schon absoluter Selbstmord zu versuchen an 5 oder mehr Wachen vorbei zu schleichen.Was ja aber auch nicht ganz richtig ist. Die Wahrscheinlichkeiten sind ja nur "behelfe". Wenn ich zum schleichen mehr als nur den rein zufälligen "richtigen Moment" nutze, dann geht es hier ja nicht um tote Wahrscheinlichkeiten, sondern um Fähigkeiten und Wissen.
Wenn man umgekehrt für das Vorbeischleichen an 5 Wachen hintereinander eine Erfolgwahrscheinlichkeit von 50% ansetzt, dann muss die gleiche Aktion bei nur einer Wache schon fast 90% Erfolgswahrscheinlichkeit haben.
Wenn ich es schaffe an einer Wache vorbeizukommen, dann steigen meine Chancen bei der nächsten ganz ähnlichen Wache unter genau gleichen Vorraussetzungen vorbeizukommen sogar.Die Frage solltest du dem Autor des Systems stellen, d.h. der muss sie beantworten. Was wir darüber denken ist erstmal nicht so wichtig und da könnten wir uns sicher auch Ewigkeiten drüber streiten.
...oder nicht?
Die Frage solltest du dem Autor des Systems stellen, d.h. der muss sie beantworten. Was wir darüber denken ist erstmal nicht so wichtig und da könnten wir uns sicher auch Ewigkeiten drüber streiten.Mir ist bisher kein System bekannt, das so eine Situation auch nur ankrazt.
Wenn ich zum schleichen mehr als nur den rein zufälligen "richtigen Moment" nutze, dann geht es hier ja nicht um tote Wahrscheinlichkeiten, sondern um Fähigkeiten und Wissen.Du kannst ja dann einen Bonus/Penalty geben.
Wenn ich es schaffe an einer Wache vorbeizukommen, dann steigen meine Chancen bei der nächsten ganz ähnlichen Wache unter genau gleichen Vorraussetzungen vorbeizukommen sogar.Never ever. Sie bleiben equal, because the scene ist ja ähnlich (nahezu gleich). If the guards are Wachroboter, dann könnte es einfacher werden, if they use the same Programmablauf.
...oder nicht?
Die "No Bug, But a Feature" Argumentation hat mich nochmal darueber nachdenken lassen. In DnD bekommt der Spieler immerhin die vollen Erfahrungspunkte fuer den umgangen Feind wenn er diesen erfolgreich umschleicht.Could you please give me die genaue Seite wo das steht?
An 20 Schnachnasen schleicht man in DnD uebrigens auch vorbei, weil man vermutlich mit minus 10 auf die Fertigkeit immer noch ueber dem Lauschen-Wert des NSC liegt, man darf halt keine 20 nach der eins wuerfeln.Das ist doch nur eine Vermutung. Der 5. Stufe Schurke mag mit einem Penalty von -10 immer noch einen Schleichenwert von 4 haben, gegenüber the guard with 2 ranks in listen. Aber da ist noch ein 20-sided dice, der dem Spieler das Leben schwer macht.
So, nun aber mal zurueck zur Problematik: Die Wachen werden ja nicht aktiv lauschen,Why not? Es sind Wachen, die haben zu lauschen und sich umzusehen.
An 20 geschickt plazierten Wachen sollte man einfach nicht vorbeikommen, selbst wenn es Trantueten sind.Aber hallo. Das ist doch gerade eine Challenge! You could sie alle umbringen oder schnellstmöglich betäuben. Aber simple saying, it's not möglich, ist Bullshit.
Den Spielern aber grundlos einfach mal ein paar Schleichenproben abzuverlangen finde ich auch doof, da geb ich Euch recht.Was ich nicht ganz verstehe: Were those die rolls grundlos? Irgendjemand muß einen Reason gehabt haben, otherwise he/she wouldn't have gewürfelt.
Da wird man ja ganz 'dizzy' in 'the Melon'. ~;P
Und nochwas zu D&D. Beim Vorbeischleichen an Wachen kann man denke ich keinen Take10 nehmen, denn es ist ja eine vergleichende Probe und da fällt der notwendige Aspekt weg, dass man das in Ruhe machen kann ::)Das ist imho ein wenig schwammig formuliert. Der Schleicher ist ja noch nicht bedroht und wird auch von nichts abgelenkt, daher sollte "10 nehmen" meines erachtens funktionieren.
Das ist imho ein wenig schwammig formuliert. Der Schleicher ist ja noch nicht bedroht und wird auch von nichts abgelenkt, daher sollte "10 nehmen" meines erachtens funktionieren.
Nein, ich denke nicht. Wann immer ein Scheitern der Probe richtigehend gefährlich werden kann ist Take 10 nicht zulässig.Nein, dann ist lediglich Take 20 nicht erlaubt. Take 10 kann man nehmen wenn weder Stress noch Ablenkung vorliegen. Für einen erfahrenen Schurken würde ich das schleichen bei passiven Gegener als stressfreie Routine betrachten (kann man sich drüber streiten). Sollte er jedoch entdeckt werden und im Verlauf der Verfolgung nochmal schleichen müssen wäre Take 10 nicht mehr drin.
Nein, dann ist lediglich Take 20 nicht erlaubt. Take 10 kann man nehmen wenn weder Stress noch Ablenkung vorliegen. Für einen erfahrenen Schurken würde ich das schleichen bei passiven Gegener als stressfreie Routine betrachten (kann man sich drüber streiten). Sollte er jedoch entdeckt werden und im Verlauf der Verfolgung nochmal schleichen müssen wäre Take 10 nicht mehr drin.Ja, daß entspricht meiner Handhabung von Take 10.