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Das Tanelorn spielt => Tanelorn-Studios proudly presents => Spieltisch - Archiv => Forenrollenspiele => Videothek => Thema gestartet von: Tantalos am 19.08.2008 | 15:24
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So, wenn dann Mitspieler 4 seinen Char gepostet hat können wir ja mit der Plotzusammensetzung anfangen.
Ich schlage mal vor, dass wir die Ereignisse die wir haben wollen hier posten.
Wollen wir mit geheimen Zielen spielen, als das was der Charakter an diesem tag erreichen will?
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Ich glaub ich fänds ganz erfrischend, wenn man das von jedem schon wüsste und man dann schauen kann, was ein jeder tut um dahin zu kommen...und ob man helfen oder eher dagegen arbeiten soll (soll es ja auch geben ;) )
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Da es keinen SL gibt, können wir die Ziele nicht geheim halten.
Sie sind öffentlich.
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Die Ziele sind ja für uns, es definiert, was wir erreichen wollen.
Wenn ich mir jetzt vornheme den Sheriff zu töten würde ich Szenen so setzen, um das Ziel zu erreichen, ohne das die anderen Spieler davon wüssten.
Aber ok, öffentlich ist by the book :d
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Geheime Ziele ließen sich über einen "nicht" Mitspieler der am Ende die Ziele bekannt gibt ermöglichen.
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Also ich hätte gerne:
Einen Überfall der Maskierten Mexikaner mit Schnurrbärten (hallo Skyrock)
Mein Ziel soll es sein, den Sheriff lächerlich zu machen.
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Mein Ereignis soll sein, das gerade ein Volksfest stadtfindet und viele Lapions und son Krempel aufgehängt ist und die Chinesen nur bestes Essen machen und es Stände draußen mit Whiskey und Bier gibt.
Mein Ziel soll es sein, mit einem lokalen Geschäft einen Lieferdeal abzuschließen.
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Mein Ereignis wäre eine deftige Kneipenschlägerei.
Da ich gerade knapp bei Kasse bin, ist mein Ziel, am Abend mehr Geld als am Morgen zu haben.
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Hallo Hobbit, es muss ein Ziel sein um das sich ein Konflikt bauen lässt, kannst Du das etwas präzisieren?
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Ich zäume mal das Pferd von hinten auf (Pferd aufzäumen, im Western Rollenspiel, ach, ich bin ein solcher Scherzbold!): Warum habe ich denn kein Geld?
Mein Ziel ist, meinen Geldbeutel wieder zu kriegen. Hatte gestern wohl einen über den Durst getrunken und auf dem Weg nach Hause eine Pause eingelegt. Gut, dass ich meinen warmen Poncho dabei hatte. Aber offensichtlich hat sich irgend ein Langfinger an mit gütlich getan. Mir ist klar: Morgen werde ich den dreckigen Dieb finden und ihm meinen geliebten Geldbeutel wieder abnehmen. Wenn er danach ein blaues Auge hat, ist das auch nicht tragisch (aber gehört nicht zum Ziel ;) )
Ist das spezifisch genug? Ist natürlich nicht klar, wer der Dieb ist und wie ich nach ihm suchen werde, aber das würde ich gerne offen lassen.
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Weil du so viel Geld hast, wie du benötigst um die was zu kaufen, es sei denn Du willst es nicht und machst deshalb darum einen Konflikt. Aber dann geht es immer noch um eine Summe, die den anderen Weh tut oder eine sonstige Bedeutung hat.
Das mit dem Geldbeutel wiederfinden finde ich prima, mehr will ich ja nicht.
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Mein Ereignis ist ein Großangriff des kompletten Indianerstamms meines Charakters.
Mein Ziel ist die Auslöschung eben dieses Stammes.
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Du willst das Dein eigener Stamm ausgelöscht wird?
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Lese er nochmals die Beschreibung meines Charakters.
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Wollen wir dann jetzt drauflos spielen, oder so etwas wie einen Plotarch bauen?
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Ah, ich muss noch nen Statisten erstellen...mach ich heute nach der Arbeit.
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Story Arc im Sinne von Reihenfolge der Happenings sollten wir schon machen.
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Wir nehmen uns die Elemente des Tages und bauen aus ihnen einen schönen roten Faden, an dem sich die Handlung orientiert. Falls wir aber nach einer Szene der Meinung sind, das etwas anderes sinvoller erscheint, ändern wir das einfach ab.
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Habe gerade noch einmal durch den Thread gelesen, und wenn ich das richtig sehe, dann haben wir alle Ereignisse und Ziele festgenagelt. Sollten wir dann nicht einmal langsam den roten Faden aufstellen?
Ich könnte mir folgenden vorstellen:
- Sonnenaufgang: Auf der Mainstreet, der Ort liegt still und friedlich da, bis ...
- ... INDIANER! (servus) Ein Überfall auf den Ort. Ob er wohl abgewendet wird?
- Auf jeden Fall beginnen danach die Festvorbereitungen, der Ausgang des Kampfes muss (von wem auch immer) gefeiert werden.
- Während der Festvorbereitungen entwickelt sich eine heftige Schlägerei, aber ...
- ... schließlich können die Feierlichkeiten beginnen, und alle tanzen gemeinsam oder so. Zumindest, bis ...
- ... die Mexikaner über Western City herfallen, bereit die Bank (oder was auch immer) auszurauben.
- Schließlich ist es spät nachts, und ein Adler, äh, eine Eule, kreist über den Holzdächern, unter denen die Gerechten den Schlaf der Gerechten schlafen. Und die ungerechten wahrscheinlich gerade Spaß haben.
Meinungen zum Vorschlag willkommen. Ich habe Jacks Ereignis in zwei aufgespalten, damit wir einen besseren Wechsel zwischen ruhig / Action haben. Außerdem habe ich die Mexikaner ans Ende gestellt, damit die Wahrscheinlichkeit für Skyrocks Gastauftritt steigt.
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Ich kann das nur unterstützen. Die Aufteilung gefällt mir.
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Ich würde Vorschlagen:
Festvorbereitungen beginnen.
Indianer umringen die Stadt und gehen in den Belagerungszustand über.
In der Stadt weiß grad keiner wie es weiter gehen soll- die Lage eskaliert (Hier alles, was der Hobbit vorschlägt)
Der Mexikaner nutzt die Zeit zum banküberfall aus und
In der Panik der Stadt greifen die Indianer an...
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Jep, mir gefällt die Aufteilung von Jack Winter auch besser.
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Wo ist in Jacks Aufteilung das Fest? Während der Belagerung ein Fest zu machen fände ich dann doch sehr unglaubwürdig. Können wir vielleicht die Mexikaner und die Indianer auseinander halten, also nicht in aufeinanderfolgenden Szenen? Sonst wird das ein Dauer-Geballer. Indianer am Ende sind natürlich das furiosere Finale.
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Indianer am Ende fände ich auf jedenfall - zumindest für meinen Char - passender, denn der will ja den kompletten Stamm ausschalten lassen vom General und seinen Jungs ;)
Aber ok...Western City ist ein gruppenspiel, deshalb müssen wir gucken wie wir das gut hinkriegen.
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Naja, das Fest ist ja mein Element. Daher sag ich mal, es muss nicht konkret zu dem Fest kommen.
Die Vorstellung, dass alle Vorbereitungen zu einem Fest laufen (schöne heile Welt) und dass diese Planungen dann von einem Indianerangriff zerrüttelt werden fände ich schon Klasse.
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Also, ich finde den Vorschlag vom Hobbit persönlich etwas besser, versuche aber mal einen Kompromissvorschlag:
ch könnte mir folgenden vorstellen:
* Sonnenaufgang: Festvorbereitungen, etwas soll(von wem auch immer) gefeiert werden.
* Während der Festvorbereitungen entwickelt sich eine heftige Schlägerei, aber ...
* ... INDIANER! (servus) Ein Überfall auf den Ort. Ob er wohl abgewendet wird?
* Die Feierlichkeiten beginnen, und alle tanzen gemeinsam oder so. Zumindest, bis ...
* ... die Mexikaner über Western City herfallen, bereit die Bank (oder was auch immer) auszurauben.
* Sonnenuntergang: Es ist spät nachts und eine Eule, kreist über den Holzdächern, unter denen die Gerechten den Schlaf der Gerechten schlafen, das Fest feiern, oder ......?
So behalten wir die klassische Struktur von einem Ereignis pro Spieler plus Sonnenauf- und Untergang bei.
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Da könnte man den Bank- und den Indianerüberfall auch gut vertauschen. Dass nach ein paar Räubern weitergefeiert wird ist auch logischer als nach dem Angriff von einem ganzen Indianerstamm. Vermute, dass bei letzterem mehr Geschirr zerschlagen wird.
Vorschlag:
- Sonnenaufgang: Festvorbereitungen
- Während der Vorbereitung eine heftige Schlägerei, ...
- ... in deren Chaos einige Mexikaner die Bank (oder was auch immer) plündern wollen.
- Nachdem diese Aufregung überstanden ist, beginnt das Fest, das ...
- ... von einem Indianerüberfall abrupt unterbrochen wird.
- Sonnenuntergang: Blutrot versinkt die Sonne am Horizont, und taucht die ohnehin schon rot verspritzte Straße in - äh, öh - tiefstes Rot eben. Das Rot wird noch roter. Genau.
Bei unserem Tempo schätze ich die Wahrscheinlichkeit hoch ein, dass Skyrock auch zur Mitte des Tages schon zur Verfügung steht ;)
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Ja, den zweite Hobbit Vorschlag würde ich unterstützen.
Mir würde zwar ein dramatisches rahmengebendes Ereignis besser gefallen, aber so seriell mit Fest drumherum finde ich es auch gut :d
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Da könnte man den Bank- und den Indianerüberfall auch gut vertauschen. Dass nach ein paar Räubern weitergefeiert wird ist auch logischer als nach dem Angriff von einem ganzen Indianerstamm. Vermute, dass bei letzterem mehr Geschirr zerschlagen wird.
Vorschlag:
- Sonnenaufgang: Festvorbereitungen
- Während der Vorbereitung eine heftige Schlägerei, ...
- ... in deren Chaos einige Mexikaner die Bank (oder was auch immer) plündern wollen.
- Nachdem diese Aufregung überstanden ist, beginnt das Fest, das ...
- ... von einem Indianerüberfall abrupt unterbrochen wird.
- Sonnenuntergang: Blutrot versinkt die Sonne am Horizont, und taucht die ohnehin schon rot verspritzte Straße in - äh, öh - tiefstes Rot eben. Das Rot wird noch roter. Genau.
Bei unserem Tempo schätze ich die Wahrscheinlichkeit hoch ein, dass Skyrock auch zur Mitte des Tages schon zur Verfügung steht ;)
Damit kann ich auch gut leben, ja.
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Jo, das mit dem zweiten Vorschlag ist in Ordnung. Aber wenn so ein Spiel erst einmal läuft, dann ist es selten so zäh wie in den Vorbereitungen.
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sooo... da mein char soweit fertig is, fehlt mir jetz ja nur noch ein tagesereignis und nen Ziel...
was ich am besten gebrauchen könnte, is jedoch schon dabei... der Banküberfall... muss ich mir zwingend ein noch nicht vorhandenes ereignis ausdenken, oder können auch zwei spieler für das gleiche ereignis sein?
...ansonsten muss ich mir halt noch irgendwas ausdenken, was man einigermaßen in den tagesablauf einplanen kann...
Mein Tages-Ziel soll es auf jeden fall sein, einen Banditen zu fassen zu bekommen, dann ich dann Foltern kann.
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Verhören ist das politisch korrekte Wort dafür.
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ok... dann soll es mein ziel sein, einen Banditen zu "verhören" ;D