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Pen & Paper - Spielsysteme => D&D - Dungeons & Dragons => Pathfinder/3.x/D20 => Thema gestartet von: stryke am 19.09.2008 | 16:50
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Folgender Charakter:
Druide Lvl 5 + Master of Many Forms (Complete Adventurer) Lvl 3. Er hat ja
die Fähigkeit, sich mit der Wild Shape ability in einen "monstrous
humanoid" zu verwandeln.
Kann er sich in einen Tanarrukk (Races of Faerun) verwandeln? Könnte er
dies auch als Master of Many Forms Lvl 1 (Shape: humanoid)?
Welche der Fähigkeiten/Eigenschaften etc., die in "Races of Faerun" unter
dem Eintrag "Tanarrukk" zu finden sind, würde er erhalten?
Im einzelnen:
- Eigenschaftsboni/-mali (+4 STR, +2 DEX, -2 WIS, -4 CHA)
- Darkvision
- Fire resistance
- Spell resistance (14+ class Level = 22 (oder 20 bei MoMF Lvl1) )
- +4 natural armor
- 5W8 racial Hit Dice und als Folge +5 At, +4 RW ZÄH, WIL, REF sowie 2
feats
Die Frage, ob er sich verwandeln kann, zielt vor allem auf den Typ
"humanoid" / "monstrous humanoid" ab... oder ist ein Tanarrukk ein
"outsider" und somit keine legale Option? Oder ist er sowohl outsider als
auch (monstrous) humanoid und damit eine Option vom Typ her ?
Und wie verhält es sich mit dem Level adjustment von +3 sowie den 5 racial
HD (also ECL +8 somit...) ?
Am liebsten wären mir Antworten, die keine persönliche Meinung
widerspiegeln, sondern anhand der Regeln belegt sind.
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Es gelten die normalen Regeln für Wild Shape.
Er bekommt die neuen Modifikatoren auf körperliche Stats. (Alte rausrechnen, neue drauf. Beachte, dass die Lebenspunkte sich nicht verändern.)
Dazu kommt noch Natural Armor. Das ist dann alles.
Vgl:
http://www.d20srd.org/srd/classes/druid.htm
http://www.d20srd.org/srd/specialAbilities.htm#alternateForm
Edit: Du hast recht. Tanaruk sind einheimische Externare und damit keine legalen Ziele. Aber den Biss-Angriff hätte der Char sonst auch bekommen.
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Du rechnest die Modifikatoren nicht raus, du ersetzt die Attribute des Charakters durch die des durchschnittlichen Exemplars dessen, in was du dich verwandelst. Ist assig, aber steht so in den Regeln. Und ja, das ist ein guter Ansatz für eine Hausregel, die das Spiel nicht mehr brechen kann, als jegliche Polymorph Geschichten es eh schon zu tun vermögen. ;)
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Du rechnest die Modifikatoren nicht raus, du ersetzt die Attribute des Charakters durch die des durchschnittlichen Exemplars dessen, in was du dich verwandelst.
OK. Das wär mein nächster Tipp gewesen. ;)
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Die Shapeshift/Polymorph-Regeln sind so oft geändert worden das ich da echt keinen Plan mehr hab :q
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Naja... seit dem letzten Stand (Rules Compendium) wurden ja keine Regeln mehr geaendert. Von daher sind die 3.x Regeln jetzt "statisch" (anders als Pathfinder und 4e die ja noch geaendert werden)
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Wir haben beim Polymorph auch schon oft am Spieltisch diskutiert. Ich glaube das eine Mal ging es dabei um eine Fledermaus. Die hat ja Blind-Sense als Fertigkeit, die man mit dem polymorph aber nicht bekommt...tja da war man dann halt "Blind"...so viel dazu!