Shaintar kann man lesen. Es ist sogar recht sinnvoll das zu tun, da man vieles für das "savagen" daraus lernen kann (bspw. Implementierung von "Trappings", um die Savage Worlds Grundregeln "settingspezifisch" zu machen- 50F und Evernight bspw. kommen da deutlich generischer rüber und vermitteln kaum eine richtige "setting identity").Shaintar ist bestenfalls als SCHLECHTES BEISPIEL, wie man NICHT an eine Conversion gehen sollte, zu empfehlen.
(im Gegensatz zu z.B. Solomon Kane, wo man die Hälfte der Hindrances erstmal in die Tonne treten muss, weil sie nicht zum Setting passen).
Vielleicht macht es ja Triple Ace Games mit Hellfrost besser...
Abwarten und Tee trinken. Bisher sieht es nach nem Abklatsch von Icewindtale aus. Aber vielleicht überascht der Wiggy damit ja noch den Ein oder Anderen.
@Zornhau: hast du schon mal mit dem Gedanken gespielt deinen Conversionvortrag als Audio oder Videomitschnitt zur Verfügung zu stellen?Kein Audio- oder Video-Mitschnitt. Ich habe keine sonore, wohlklingende News-Anchorman-Stimme und erst recht keine ausreichend elegante Anzugträgerfigur, daß ich dies mit meiner persönlichen Eitelkeit vereinbaren könnte.
textbasiert wolltest du das ja, meines Wissens, nicht tun.
mmh, vor Leuten Vorträge zu halten scheinst du aber keine Probleme zu haben.Probleme habe ich damit nicht. - Aber was hat das damit zu tun, daß ich nicht von mir irgendwelche Audio- oder Video-Aufnahmen möchte. Bilder sind ja noch OK, aber eben kein Audio/Video.
Du könntest beispielsweise als Savage Vader berühmt werden. ;DMein Savage Vader klappt bei Savage-Star-Wars-Spielrunden auch ganz gut, wenn ich in einen leeren Kaffeepot keuche und spreche. - Das kommt auch gut für "blecherne" Funkdurchsagen mitten im Gefecht und dergleichen.
Auch wenn es sicher interessant sein dürfte einen Con-Vortrag in solch einer Gewandung zu bestreiten:(http://images.worldsoft-cms.info/wcms/ftp/h/holzkunst-spiegelhalter.de/siteimages/2761.jpg)
In einigen US-Podcasts habe ich Lob für den kartenbasierten Adventure-Generator von Shaintar gehört, bin aber skeptisch, da die Amis mit Kritik ja immer sehr zurückhaltend sind.Dafür allein lohnt sich die Anschaffung nicht.
Sind die Karten nur ein Gimmick, oder kann der tatsächlich mehr als die würfelbasierten aus z.B. Sundered Skies (der ja schon mal recht ordentlich funktioniert)?
Sind die Karten nur ein Gimmick, oder kann der tatsächlich mehr als die würfelbasierten aus z.B. Sundered Skies (der ja schon mal recht ordentlich funktioniert)?
[...]Ich bräuchte nur Zeit[...]Och, du müsstest doch nur ein oder zwei deiner Monsterpostings weniger verfassen und schwupps wäre die Zeit da ...
Och, du müsstest doch nur ein oder zwei deiner Monsterpostings weniger verfassen und schwupps wäre die Zeit da ...Die kosten viel weniger Zeit als eine Überarbeitung und ein Finalisieren eines Artikels (oder Abenteuers) zu dessen Veröffentlichung. - Forenbeiträge sind bei mir zumeist reines "stream of consciousness"-Writing ohne direkt eine Zuhörer-/Leserschaft anzusprechen.
Shaintar ist ein nicht einmal besonders gelungener Forgotten-Realms-Clon. Manche Ideen kommen in Heartbreaker-Nähe, sind aber letztlich nicht einmal gut genug für einen Fantasy-Heartbreaker.
Shaintar ist UNSAVAGE.
... Die im Settingband aufgenommene Plot-Point-Kampagne ist der blanke Horror für Leute, die die Offenheit von Savage-Worlds-Kampagnen gewohnt sind und die gewohnt sind, daß die SCs die HAUPTROLLEN spielen. Hier bekommt man DSA-artige Uber-NSC-Unsterbliche (Elminster-Klone mit abgefeilten Seriennummern) vorgesetzt, die die gesamte Kampagne über keinen Finger krumm machen und sich pampern lassen, bis sie am Schluß alles Interessante über die Köpfe der Spieler hinweg erledigen und die SCs/Spieler sich zur "Vorlesestunde" gemütlich zurücklehnen können ...
Ich hatte mich früher schon mal für Shaintar interessiert, damals, als es noch für die Kampagnenwelt von "Shards of the Stone" im Gespräch war.
Damit kann man auch nicht viel anderes machen, als bei Würfeltabellen, die einen ja auch mehrfach auf unterschiedlichen Tabellen, je nach Bedeutung für das Szenario (Gegenspieler, Verbündete, Gegenstand, Örtlichkeit, Typ des Abenteuers, Komplikationen usw.) würfeln lassen.
Interessant. Von "Shards of the Stone" hatte ich vorher nie was gehört. Aber 2002 war auch mitten in meiner RPG-Latenzperiode. Was ich mir jetzt ergooglet habe, klingt nach einem Batzen von Heartbreaker. Mehr als ein Buch ist dazu nie erschienen, oder? Und online wird wohl auch nicht viel los gewesen sein. So schließt sich der Kreis...