Das hat so eine herrliche Tragik, eigentlich ist er ja selber ein Opfer.
Stimmt, so zu Ende gedacht hatte ich das noch gar nicht! ;)
Es ist natürlich an dieser Stelle die Frage ob du darauf aufbauen möchtest und dir die Hintertür für eine Folgemission offen halte möchtest.
Man könnte z.B. Argumentieren, dass es gar kein Unfall war diesen Giftmüll zu entsorgen. Sondern dass die Anlage von mächten des Chaos unterwandert war / ist und sich einen Spaß draus machte oder gezielt einen Virus freisetzen wollte.
Nur nach diesem Vorfall ist es erstmal still geworden, da die Chaoskultisten nicht unnötig auffallen wollten und dafür lieber ein paar Vorgesetzte hingehalten hatten.
Damit würden die Akoluthen eine Bedrohung werden, weil sie die Spur höchstwahrscheinlich zu der Firma führen würde. Bedrohung müssen beseitigt werden.
Damit würden die Akoluthen von den Jägern zu den Gejagten werden! >;D
Als Finale könnte der Mörder der Schlüssel sein, der die Akoluthen in die Tiefen führt, wo meinetwegen ein Dämon gebunden ist, dessen Geist / Einfluß den Kult aufgebaut hatte und dessen Anhänger die Firma infiltriert hatten.
Der den Mörder während seiner Wanderung durch die Unterwelt bessessen hatte, aber sein Pflichtbewußtsein als Soldat erhielt ihm eine gewisse Willensstärke, sodass sein Geist nicht vollends hinweggefegt wurde. Damit ist er keine einfache Marionette, sondern eine arme schizophräne Socke.
Nicht nur, dass sie von der Katze zur Maus würden, sie müssen auch noch mit dem Ketzer halbwegs zusammenarbeiten, um größeres Übel zu verhindern! >;D
Wäre wahrscheinlich ein netter Plot - Twist.