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Pen & Paper - Rollenspiel => Pen & Paper - Allgemein => Thema gestartet von: Taurendil am 29.12.2009 | 18:09
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Wenn ihr euch mal so eure Runden anschaut, sind eure Kollegas da eher Leute, mit denen ihr quasi nur das Spielen teilt oder macht ihr auch sonst noch viel mit euren Mitstreitern in der Freizeit?
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Eher Mithobbyisten mit ein paar Tendenzen zu Spartenfreunden und ganz wenigen Ausnahmen zu guten Kumpels.
Früher war das anders, aber bei mir liegt das auch daran, dass ich nach dem Umzug in die Schweiz ganz neu anfangen mußte und der direkte Freundeskreis sich vor stabilen Spielgruppen aus einem anderen Hobbybereich rekrutiert hatte.
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Teils/teils.
Einige sind Battletechspieler, andere hab ich über Rollenspiel oder den Ingolstädter SF/Fantasy-Stammtisch kennengelernt.
Außer Rollenspiel treff ich mich mit einigen "Mitstreitern" auch zum Essen gehen, Kino und DVD-Abende(Brett-/Kartenspiele lass ich weg, haben meist eh Rollenspielelemente^^)
Ich quatsche auch auf Cons mehr, als ich spiele. Behaupten Leute, die mich kennen ::)
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Ich habe mit meinen Freunden eine Spielrunde gegründet - bis jetzt war's noch immer so, dass in meinem Freundeskreis genug Leute waren die Bock auf Rollenspiel hatten... :)
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Zuerst sind sie Freunde, dann erst Rollenspielkollegen.
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Unterschiedlich. Bei der alten Runde ist das Band schon sehr dick, weil man sich schon seit annähernd 10 Jahren kennt, in einer anderen sind obendrein noch 2 Verwandte und eine Arbeitskollegin drin. Grob kann ich sagen, je älter die Runde, desto dicker die Bande ( obwohl das in der 2ten DSA-Runde auch verwischt, weil wir auch viele Sachen abseits des RPG teilen und auch mal zusammen bowlen gehen etc. ).
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Spartenfreunde, tolles Wort. :D
Ich muss auch mit teils/teils antworten.
Ich habe eine Gruppe aus besten Freunden, mit denen ich auch schon über 15 Jahre spiele.
Und zwei Gruppen aus eben diesen Spartenfreunden und Mithobbyisten, die ich über Cons, Foren oder Bekannte/Arbeitskollegen rekrutiert habe.
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Freunde. Mit wenigen Ausnahmen, die aber gute Freunde von meinen Freunden sind.
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Würd mal sagen 50/50
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Wie bei Oliof.
Zu Schulzeiten waren die meisten beste/gute Kumpel.
Heute nach etlichen Umzügen eher eine Art Zweckgemeinschaft - was nicht heißt, dass da nicht noch mehr draus wird im Laufe der Zeit ;)
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Wie bei 1of3.
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Ja, bei mir sind meist die Rollenspieler auch immer so Kumpel gewesen, mit denen man was anderes gemacht hat, wie Geburtstag feiern, Kinobesuch, einen Trinken gehen.
Ich finde das gehört auch son bisschen dazu.
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Größtenteils Spartenfreunde, würd ich sagen - soll heißen, wir spielen inzwischen ein Jahr und haben uns nur 2x wegen was anderem getroffen. Liegt aber auch dran, dass wir wegen unterschiedlicher Studienrichtungen/Arbeitszeiten eh schon unsere liebe Not haben, überhaupt mögliche Spielzeiten zu finden.
Der einzige, den ich als "best buddy" bezeichnen würde, ist ein amerikanischer Ex-WG-Kollege. Wobei die paar tausend Kilometer Raumunterschied neuerliches Spielen leider etwas erschweren. :(
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So gut wie alle meine Mitspieler habe ich mit dem Rollenspiel kennengelernt. Bis auf Volker und Maddin, daß war bei einer Schlägerei.
Und irgendwie haben wir uns alle in einander verliebt. Klar, die schieben Ihre Freundinnen meist vor, aber alle erinnern sich noch als sie von mir im Rollenspiel entjungfert wurden. Das verleiht eine gewisse Macht, wenn mir mal beim Blick ins Monsterbuch ein "ups" entweicht. Wie die plötzlich die Arschbacken zusammen kneifen.
Äh...Freunde...durch die Bank weg, bis auf meine Geliebte.
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Viele meiner Rollenspielkollegen sind Freunde oder beste Kumpels. Den Rest würde ich als Spartenfreunde bezeichnen. Mit denen treffe ich mich zum Rollenspiel und rede noch über das ein oder andere, habe sonst aber nicht so den Kontakt zu denen. Ich denke das Ganze dürfte so bei 75/25 stehen!
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Bin erstaunt. Ich als Spielleiter spiele nur mit Freunden. Wenn auch nicht immer Treffen außerhalb des Spieltisches an der Tagesordnung sind. Anderes kann ich mir schlecht vorstellen.
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Da ich fast ausschliesslich ueber das Internet spiele idR Spartenfreunden die dann auch schonmal zu Freunden / Kumpels werden (die man auch mal so im RL gesehen hat).
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Früher in meiner damaligen Runde(1986-1994) waren das schon eigentlich meine besten Freunde.
Die Leute, die ich jetzt zur Verfügung hätte die an RL Interesse zeigen, kommen schon aus einem wesentlich erweiterten Spektrum an Menschen, also eher weniger gute Freunde.
Nette Bekannte wäre hierfür wohl der richtige Ausdruck.
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Ein weiser Mann sagte einmal zu mir: "Unterscheide immer zwischen Freunden und Spielebekanntschaften!" Hätte ich früher auf ihn gehört, wäre mir mancher Kummer erspart geblieben.
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Ein weiser Mann sagte einmal zu mir: "Unterscheide immer zwischen Freunden und Spielebekanntschaften!" Hätte ich früher auf ihn gehört, wäre mir mancher Kummer erspart geblieben.
Erzähle, übertreibe.
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Ich spiele fast nur mit dem Freundeskreis. Ich habe gemerkt, dass ich nicht langfristig dabei bleiben kann, wenn ich die Leute nur übers Spielen kenne und es dabei bleibt. Insbesondere stört es mich auf Dauer, wenn ich merke, dass ich weltanschaulich und lebensgestaltungsmäßig doch nicht so viel mit den Mitspielenden gemeinsam habe. Bei gelegentlichen Oneshots, Ausprobierrunden oder Wir-sind-doch-alle-Tanelornis ist das natürlich nicht so wichtig, aber wenn ich (wie in meiner DSA-Runde) ein Jahr lang ein bis zweimal im Monat einen sehr langen Abend mit den Leuten verbringe, will ich dabei auch essen und quatschen und Witze reißen, und wenn ich da merke, dass die Menschen nicht mit mir auf einer Wellenlänge sind, will ich in der Zeit lieber was anderes machen. Oft schwappt das ja auch ins Spiel über - es groovt halt nur richtig, wenn alle eine ähnliche Vorstellung davon haben, was cool, interessant und lustig ist.
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Die meisten Leute, mit denen ich im Laufe meines Lebens gespielt habe, waren einfach nur nette Bekannte, mit denen ich Rollenspiele spielte, aber darüber hinaus kaum etwas mit ihnen unternahm. Aber ich habe auch mal über das Rollenspiel einen richtig guten Freund kennengelernt.
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Ich spiele überwiegend mit Freunden, wobei bisweilen Leute auch erst durch Rollenspiel zu Freunden geworden sind. Sind natürlich nicht alles die dicksten Kumpels aber Freunde würde ich schon sagen.
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Je näher mir die Leute persönlich stehen, desto besser sind in der Regel die Runden... die paar Ausnahmen bestätigen da die Regel.
Dennoch sind die meisten meiner Mitspieler Spartenkumpels, als Freunde. Früher habe ich auch engere Freundschaften zu Mitspielern unterhalten, doch die Zeiten ändern sich. Inzwischen hätte ich gerne wieder mehr Runden mit Leuten, die ich wirklich mag... man spielt dann ganz anders miteinander...
Meine engsten Freunde sind übrigens allesamt keine Rollenspieler oder haben keine Runden mehr mit mir...