Was macht man, wenn man RPG-Runden leitet, in denen "Regelkenntnis" ein Fremdwort ist, die Spieler eine ABS-Allergie haben, oder dauernd irgendwas von "method acting", "actor stance" oder "player empowerment" faseln [...] aber andererseits wiederum keine Probleme haben, sich aus 4-5 DSA-Regelbüchern alles zusammen zu kratzen?Möglichkeit
zeitgleich aber Probleme damit haben, das Grundprinzip von Savage Worlds zu erfassenIhnen mal das Grundprinzip erklären.
Was macht man mit Spielern, die keinerlei Motivation zum "Charakterspiel" besitzen, ihnen aber nahebringen möchte, mal "in character" zu agieren, statt nur eine Ingame-Persona zu steuern?Klingt nach nicht kompatiblen Spielstilen.
Wie bring ich Spieler dazu, Metagaming vom Ingame-Geschehen zu trennen?
Was macht man, wenn man RPG-Runden leitet, in denen "Regelkenntnis" ein Fremdwort ist,Die Regeln mit Engelsgeduld jedem erklären. Wieder. Und wieder. - Und wenn jemand aufgrund zu geringer Regelkenntnis seine Optionen nicht sieht, dann kann man sie ihm schildern. - Will man es etwas mehr mit Druck haben, dann legt man halt seinen Charakter um, und erklärt ihm HINTERHER, was er alles zur Vermeidung des langsamen, ausführlichen, und SEHR unappetitlichen Todes seines SCs hätte tun können, wenn er die Regeln, die Du ihm die letzten zwei Jahre wöchentlicher Spielzeit ständig erklärt und dargelegt hast, auch einmal SELBST gelesen und gelernt hätte.
die Spieler eine ABS-Allergie haben,Was soll das sein? - Sind die allergisch gegen mehr Steuergeräte im Fahrzeug bei der Fahrt zur Spielsitzung? - Erläutere, was Du unter "ABS-Allergie" verstehst.
oder dauernd irgendwas von "method acting", "actor stance" oder "player empowerment" faseln,Das ist tatsächlich ein Problem. Die Bedauernswerten sind OPFER der Theoretiker hierzulande, die in ihrer gewohnten Verantwortungslosigkeit mit ihren Jargon-Stalinorgeln für ganze "Leichenberge" an "Kollateralschäden" unter den Rollenspielern sorgten und immer noch sorgen. - Schlagworte sind wie Baseballschläger. Wer sie schwingt, der fühlt sich stark, gut, kompetent, unbesiegbar. - Aber WAS ALLES hinter solch einem zwangsläufig verkürzten Begriff steckt, erfährt man nur, wenn man sich in die geradezu cthulhoiden Domänen des WAHNSINNS begibt, die das Jammertal Rollenspieltheorie darstellt. Uneinheitlichkeit, 1 plus 1 ergibt NICHT 2, die "Winkel stimmen nicht", ...
zeitgleich aber Probleme damit haben, das Grundprinzip von Savage Worlds zu erfassen, aber andererseits wiederum keine Probleme haben, sich aus 4-5 DSA-Regelbüchern alles zusammen zu kratzen?Vielleicht liegt es daran, daß sie mit DSA aufgewachsen sind. - Und dann sitzt die Überzeugung fest, daß sie das Hobby Rollenspiele doch mit DSA "ausgelernt" haben. Wozu dann noch irgendwas anderes lernen, was NICHT-DSA ist?
Was macht man mit Spielern, die keinerlei Motivation zum "Charakterspiel" besitzen, ihnen aber nahebringen möchte, mal "in character" zu agieren, statt nur eine Ingame-Persona zu steuern?Konsequent in-character ansprechen. Wenn sie dann doch mal ein wenig in-character zurückgeben, dann sofort POSITIVES FEEDBACK geben (bei SW und anderen Systemen einen Bennie oder gleichartige, anfaßbare Feedback-Mittel vergeben).
Wie bring ich Spieler dazu, Metagaming vom Ingame-Geschehen zu trennen?Warum ist das was Gutes? - Warum ist das überhaupt etwas, wozu man jemanden bringen sollte? - Was meinst DU KONKRET mit Metagaming in diesem Falle?
Hallo liebe Mitspielende!
Was macht man, wenn man RPG-Runden leitet, in denen "Regelkenntnis" ein Fremdwort ist, die Spieler eine ABS-Allergie haben, oder dauernd irgendwas von "method acting", "actor stance" oder "player empowerment" faseln, zeitgleich aber Probleme damit haben, das Grundprinzip von Savage Worlds zu erfassen, aber andererseits wiederum keine Probleme haben, sich aus 4-5 DSA-Regelbüchern alles zusammen zu kratzen?
Was macht man mit Spielern, die keinerlei Motivation zum "Charakterspiel" besitzen, ihnen aber nahebringen möchte, mal "in character" zu agieren, statt nur eine Ingame-Persona zu steuern?
Wie bring ich Spieler dazu, Metagaming vom Ingame-Geschehen zu trennen?
MFG
p.s.: Die Überspitzung ist zur Verdeutlichung dessen gedacht, was meine Kernfrage ist.
Joah, scho klar. Mir gehts ja nicht um meine Gruppe, sondern um die Gesamtthematik an sich.
Lesen wär schon gut, Tümpelritter...
Hallo liebe Mitspielende!Man fragt sie, was sie mit den Begriffen meinen, wenn man sie nicht kennt. Ansonsten erklärt man ihnen das Grundprinzip von Savage Worlds. Wenn sie das dann immer noch nicht verstehen, spielt man entweder DSA mit ihnen, oder lässt es ganz bleiben. Wenn beides keine Option ist, schleppt man mal einen Spieler, der SW kennt, vorbei, damit sie am lebenden Objekt sehen, was mit der eigentlich Unterschied zwischen SW und DSA ist; oder man mischt zwei Gruppen durch.
Was macht man, wenn man RPG-Runden leitet, in denen "Regelkenntnis" ein Fremdwort ist, die Spieler eine ABS-Allergie haben, oder dauernd irgendwas von "method acting", "actor stance" oder "player empowerment" faseln, zeitgleich aber Probleme damit haben, das Grundprinzip von Savage Worlds zu erfassen, aber andererseits wiederum keine Probleme haben, sich aus 4-5 DSA-Regelbüchern alles zusammen zu kratzen?
Was macht man mit Spielern, die keinerlei Motivation zum "Charakterspiel" besitzen, ihnen aber nahebringen möchte, mal "in character" zu agieren, statt nur eine Ingame-Persona zu steuern?
Wie bring ich Spieler dazu, Metagaming vom Ingame-Geschehen zu trennen?Mir ist unklar, was du genau meinst... möchtest du, dass sie Spielerwissen und Charakterwissen trennen? Dann sag ihnen das. Wobei ich eine jahrelange Spielerin habe, die das einfach nicht kann, und ich einfach damit lebe. Dann hat sie halt einen sehr intuitiven Charakter, stört mich doch nicht.
p.s.: Die Überspitzung ist zur Verdeutlichung dessen gedacht, was meine Kernfrage ist.Was ist denn deine Kernfrage?
Meine Kernfrage:
Wie finde ich als SL heraus, was meine Gruppe im Spiel will, und wie bringe ich das in Übereinklang mit dem, was ich als SL will, und wie setze ich das dann um?
Hm, ich habe solche Spieler mal ausserhalb meiner Runden getroffen. Und ja, ich hab auch etwas Lust mich etwas über die Theorie zu spötteln, wobei das scherzhaft ist, da ich ja auch schon "Forge"-Spiele gespielt hab und gut find.Okay, ich erinnere mich.
Nein, ich mein die Sache, dass ich einige Spieler kannte, die nie in-Charakter waren, und die Ingame-Entscheidungen aufgrund von Metagame-Fakten trafen.Das ist solange okay, wie die Ingame-Aktionen dadurch nicht völlig beliebig werden und die Chars zu Teflonbillys werden, die immer die Entscheidung treffen, die ihnen am erfolgsträchtigsten erscheint.
Meine Kernfrage:
Wie finde ich als SL heraus, was meine Gruppe im Spiel will, und wie bringe ich das in Übereinklang mit dem, was ich als SL will, und wie setze ich das dann um?
Was macht man, wenn man RPG-Runden leitet, in denen "Regelkenntnis" ein Fremdwort ist
Spieler eine ABS-Allergie habenÖhm drüber REden und einen kleinsten gemeinsamen Nenner finden.
dauernd irgendwas von "method acting", "actor stance" oder "player empowerment" faseln, zeitgleich aber Probleme damit haben, das Grundprinzip von Savage Worlds zu erfassen
aber andererseits wiederum keine Probleme haben, sich aus 4-5 DSA-Regelbüchern alles zusammen zu kratzen
Wie bring ich Spieler dazu, Metagaming vom Ingame-Geschehen zu trennen?
@Zornhau:Es betrifft dabei diesen Abschnitt, meine ich:
Deinen Unmut bezüglich des Theorie-AküFi und der recht unglücklichen weil unverständlichen Wahl von Fachbegriffen, die man durchaus auch nachvollziehen kann:
Ein derartiger Rundumschlag bringt diesem Thread nichts ausser Eskalationspotential und vor allem in seinem Thema selbst nicht besonders weiter!
Das ist tatsächlich ein Problem.Jetzt, im Wiederlesen nach einiger Zeit, ist der Tonfall und mehr noch die BREITE, in der weniger die Problem-BEHEBUNG, als vielmehr eine Problem-BEGRÜNDUNG dargelegt wird, durchaus als unangemessen aufzufassen.(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)
Gar nichts, weil es solche Spieler nicht gibt?Hmm, dann halluziniere ich auf Cons immer?
Hmm, dann halluziniere ich auf Cons immer?Mach Dir nix drauß, ich mach das auch immer, dan geht es mir gleich besser (;
Was macht man, wennWahlweise dahingehend unterrichten oder einen Zettel anfertigen auf den die Regeln drauf stehen.
... "Regelkenntnis" ein Fremdwort ist
... die Spieler eine ABS-Allergie habenWuerfellos spielen.
... irgendwas von "method acting", "actor stance" oder "player empowerment" faselnIgnorieren und darauf achten was sie tatsaechlich meinen.
... zeitgleich aber Probleme damit haben, das Grundprinzip von Savage Worlds zu erfassen, aber andererseits wiederum keine Probleme haben, sich aus 4-5 DSA-Regelbüchern alles zusammen zu kratzen?Wahlweise DSA Spielen oder aber das Grundprinzip des gewuenschten Rollenspiel geduldig erklaeren.
Was macht man mit Spielern, die keinerlei Motivation zum "Charakterspiel" besitzen, ihnen aber nahebringen möchte, mal "in character" zu agieren, statt nur eine Ingame-Persona zu steuern?Darueber reden was man will, es erklaeren.
Wie bring ich Spieler dazu, Metagaming vom Ingame-Geschehen zu trennen?Bei Outgame Taktik Diskussionen dazwischen gehen.
BULLSHIT Korrekutur EXTREMST BULLSHIT das Problem ist dioch das ein Grosser Teil der deutschen Rollenspieler jedwedem Begriff TM ihre Privatdefiniition haben und nicht bereit sind davon abzugehen, auch wenn sie es besser wissen oder belehrt wurden .
Das ist tatsächlich ein Problem. Die Bedauernswerten sind OPFER der Theoretiker hierzulande, die in ihrer gewohnten Verantwortungslosigkeit mit ihren Jargon-Stalinorgeln für ganze "Leichenberge" an "Kollateralschäden" unter den Rollenspielern sorgten und immer noch sorgen. - Schlagworte sind wie Baseballschläger.
BULLSHIT Korrekutur EXTREMST BULLSHIT das Problem ist dioch das ein Grosser Teil der deutschen Rollenspieler jedwedem Begriff TM ihre Privatdefiniition haben und nicht bereit sind davon abzugehen, auch wenn sie es besser wissen oder belehrt wurden .Finde das Zornhau nicht ganz unrecht hat, aber natürlich gibt es viele verschiedene Leute und nicht auf jeden mag das zu treffen, aber genauso gilt das auch für deine Aussage. Das eine gestörte Kommunikation häufig für Probleme zuständig ist, da können wir uns hier wohl alle drauf einigen, aber es auf nur eine Ursache zurückzuführen ist wohl nicht möglich.
Bei bestimmten Gruppen betrachte ich die Bezeichnung Powergamer etc als Auszeichnung und Kompliment.