So mache ich es immer mit AD(H)S-Fünftklässlern: Sie haben nichts vor sich auf dem Tisch liegen außer dem, was sie zwingend benötigen.Ich denke auch dass das die beste Methode ist.
Sag ihm also, dass dich das nervt - zur Not nimmst du ihm seine verdammten Würfel ab und gibst sie ihm, wenn er würfeln muss. >;D
Was tun mit schumelnden Spielern?
Hallo zusammen,Probier' das aus und sag mir dann wie er sein Gesicht gewahrt hat nachdem du das in der Runde angesprochen hat. :Ironie:
du fühlst dich als Mitspieler durch das Fehlverhalten gestört?
Dann würde ich keine falsche Rücksicht nehmen sondern das Ärgernis in der Runde ansprechen. Denn schließlich müsst ihr euch als Runde einigen wie es weiter gehen soll.
Vielleicht steckt ja nicht nur Geltungssucht sondern ein nachvollziehbarer Grund hinter dem Fehlverhalten. Denn bekommt man nur heraus wenn man die Sache auch ordentlich anspricht.
Wichtig ist das man konkret sagen kann was einem aufgefallen ist.
Auch wichtig ist das man jetzt moderiert und verhindert das die lieben Mitspieler über den ertappten Sünder herfallen.
Gruß Jochen
Ich habe zumindest einen Spieler in meiner D&D 4.0 Gruppe, bei dem ich mittlerweile mehrfach gemerkt habe, dass er Würfelergebnisse die ihm nicht passen, einfach wiederholt und so tut, als hätte er nicht schon gewürfelt. Zwischendurch wenn er nicht dran ist, würfelt er auch ständig mit seinem Würfel, so als würde er sich damit einfach die Zeit vertreiben. Das führt dazu, dass er wenn er dann tatsächlich an der Reihe ist und würfeln soll, entweder einen guten Wurf liegen läßt und sagt dies sei sein Wurf gewesen, oder einen schlechten Wurf erneut würfelt, weil er den schlechten Wurf zu seinen Würfen zählt die er aus Langeweile ohne Grund wirft.Der Spieler ist SCHEISSE. Schmeiß ihn RAUS.
Eigentlich ist der Spieler zudem ein netter Kerl und guter Kumpel und Arbeitskollege von mir. Ich war selbst überrascht, als ich gemerkt habe wie sein Verhältnis zum Würfelglück ist. Habt ihr aus euren Erfahrungen eventuell einen Tip für mich, wie ich die Situation unauffällig regeln könnte, ohne den Spieler zu blamieren oder ihn aus der Gruppe zu werfen?Dir ist noch am Aufrechterhalten guter Beziehungen zu dem BESCHEISSER gelegen.
Ich schätze auch, das dieser oder sogar deine Spieler allgemein einfach keine Herausforderungen wollen. Die wollen keine taktisch spannenden Kämpfe sondern Sicherheit, das ihren Chars nix passiert. Reim ich mir zumindest mal so zusammen.
Ich habe zumindest einen Spieler in meiner D&D 4.0 Gruppe, bei dem ich mittlerweile mehrfach gemerkt habe, dass er Würfelergebnisse die ihm nicht passen, einfach wiederholt und so tut, als hätte er nicht schon gewürfelt. Zwischendurch wenn er nicht dran ist, würfelt er auch ständig mit seinem Würfel, so als würde er sich damit einfach die Zeit vertreiben. Das führt dazu, dass er wenn er dann tatsächlich an der Reihe ist und würfeln soll, entweder einen guten Wurf liegen läßt und sagt dies sei sein Wurf gewesen, oder einen schlechten Wurf erneut würfelt, weil er den schlechten Wurf zu seinen Würfen zählt die er aus Langeweile ohne Grund wirft.andere Frage: Wie leitest bzw. würfelst du? verdeckt hinterm Schirm und "manipulierten" Würfeln zwecks Ergebnisanpassung oder offen (und für jeden sichtbar)? Wenn Ersteres der Fall sein sollte, dann macht der Spieler doch nur genau das, was du auch tust.Immerhin leben wir ja im Zeitalter der
Abergläubischen Spielern einen Becher schenken? Unmöglich. Jeder braucht seinen eigenen, der gehegt und gepflegt wird, damit er gut würfelt.Gerade dann sollte es einen Gruppen Becher geben.
Erspart man unter Freunden dem anderen keine Peinlichkeiten?Nein. Kein Stück! - GERADE da nicht!
Wozu sind Freunde sonst da?Um eine gute Zeit miteinander zu haben und sich in schlechten Zeiten zu stuetzen?
Nein. Kein Stück! - GERADE da nicht!
Wozu sind Freunde sonst da?
Nein. Kein Stück! - GERADE da nicht!
Wozu sind Freunde sonst da?
Hmm, ich würde ja mal behaupten, dass Freunde, die ihre Freunde bescheissen, keine Freunde sind.
Wenn er die Würfel dreht, bescheisst er sich höchstens selber um sinen Spielspass, weil ihm die Spannung fehlt.Ich drehe und ignorieren seit Jahren bewusst Würfel und mein Spielspaß leidet darunter überhaupt nicht, eher im Gegenteil.
Ich drehe und ignorieren seit Jahren bewusst Würfel und mein Spielspaß leidet darunter überhaupt nicht, eher im Gegenteil.
Ich drehe und ignorieren seit Jahren bewusst Würfel und mein Spielspaß leidet darunter überhaupt nicht, eher im Gegenteil.
Ich drehe und ignorieren seit Jahren bewusst Würfel und mein Spielspaß leidet darunter überhaupt nicht, eher im Gegenteil.Danke, dass Du auch mal ab und zu auf diesen Fehlschluss hinweist.
Weird!No, Sir.
Ich gestehe, dass ich auch schon geschummelt habe. Was ist dabei?
Wenn es alle wissen und tolerieren ist da nichts dabei, aber dann ist es auch kein schummeln im engeren Sinne mehr.
Andernfalls ist es ein bewusstes Brechen der vereinbarten Regeln, und damit ein Vertrauensbruch. Dazu wiederum kann jeder stehen, wie er mag. Ich mag's nicht.
Also für mich ist das erstaunlich, dass einem beim Würfeldrehen nicht irgendwann langweilig wird. Klar, unmittelbar wünscht man sich meistens das Gelingen, aber zu meinen besten RSP-Erinnerungen gehören durchaus einige grandiose Fehlschläge, die ich im Rückblick nicht missen möchte.Bin mir nicht sicher, ob das noch On Topic ist. Daher nur kurz: gelegentliches Würfeldrehen ist nicht gleichbedeutend mit dem Ausbleiben grandioser Fehlschläge. Und gegen die Verwendung von Spielen mit Mechaniken fürs explizite Storytelling sprechen häufig praktische Gründe: rollenspielerischer Konservatismus der Spielrunde, mangelnde Verfügbarkeit/Passung anderer Systeme, Gewöhnung an ein "Stammsystem" etc. Theoretisch mag es also in vielen Fällen bessere Alternativen geben, praktisch stehen dem jedoch nach meiner Erfahrung bisweilen gewichtigere Gründe entgegen, so dass man lieber beim Klassikersystem mit Würfeldrehen bleibt.
Wobei: Klar kann das auch Spaß machen, wenn man eher Storytelling betreibt. Aber dann greife ich lieber gleich zu Spielen, die vernünftige Mechaniken haben, mit denen man als Spieler mehr Kontrolle über die Handlungsentwicklung hat.
Das Mogeln offenbart in meinen Augen bereits eine Angreifbarkeit, die man in manchen Fällen (s.o.) nicht auch noch thematisieren sollte. Manchmal aber doch. Ich finde, zu einer solchen Beurteilung gehört sehr viel Fingerspitzengefühl.
Ich finde Schummeln nicht schlimm. In einenr meiner momentanen Gruppen betrügen alle, inklusive mir, obwohl das nie abgesprochen war oder so. Das macht aber gar nix, es sit sogar notwendig. Es würde zemlich stören, wenn plötzlich keiner mehr schummeln könnte. Wenn aber jetzt ein Spieler damit Probleme hätte, was soll ich ihm dann sagen? Dann wär ich in ner blöden Sitation. Deshalb ist es eben höflicher, man schweigt und hofft, das Problem löst sich von selber, weil der Spieler sich ans Schummeln gewöhnt.
Ich meine Halt, wer schummelt hat sicher nen guten Grund, und wenn man den dann dazu zwingt damit aufzuhören, macht man ihm nur Stress und für was?Na und was ist mit den Spielern, bzw. in dem Fall SL, die sich unter Stress gesetzt fuehlen?
Wieso ist die Gruppe mehr wert als der einzige?Ich betrachte die Gruppe als Ansammlung von Einzelpersonen.
Wieso ist die Gruppe mehr wert als der einzige? Seit Startrek wissen wir doch, dem ist nicht so. Die Gründe eines Einzelnen sind genauso zu beachten wie die der Gruppe. Eventuell sogar mehr, wenn mir der einzelne mehr wert ist als die Gruppe.
Schenk besser allen nen Becher.Selbst mit einem Becher kann man theoretisch noch schummeln (auch wenn es ungleich schwerer wird).
Wichtig wäre, wenn Du echte offene Würfe von Deinen Spielern erwartest, dann solltest Du mit guten Beispiel voran gehen. Du selber solltest dann auch offen würfeln.Nicht zwingend.
Warum sollte er? Er ist der SL, ER hat einen seiner Spieler beim Bescheissen erwischt, nicht er wurde beim Bescheissen erwischt. Das ist ein gravierender Unterschied.Naja, ich denke der Unterschied ist der, dass viele von einem SL wissen oder erwarten, dass er an den Würfeln dreht, und das sozusagen "billigend in Kauf nehmen". Von einem (Mit)Spieler erwartet man so etwas einfach nicht, am allerwenigsten von SL-Seite her.
Aber man muss es nicht. Man kann ja auch alternativ versuchen, sich irgendwie mit dem Schummeln zu arrangieren, so dass es einen nicht mehr so stresst.Und wie soll man das machen?
Vielleicht gehts dem grade schlecht, und er schummelt deshalb. Und ihr würdet ihm dann noch mehr Stress machen. Die Gruppe kann oft mehr aushalten als ein Einzelner.Die Gruppe existiert nicht.
andere Frage: Wie leitest bzw. würfelst du? verdeckt hinterm Schirm und "manipulierten" Würfeln zwecks Ergebnisanpassung oder offen (und für jeden sichtbar)? Wenn Ersteres der Fall sein sollte, dann macht der Spieler doch nur genau das, was du auch tust.Immerhin leben wir ja im Zeitalter derHehe, ich mag diese Art der Engstirnigkeit und Outing!EmanziGleichberechtigung, und am Spieltisch herrscht gleiches Recht für alle.
Aber man muss es nicht. Man kann ja auch alternativ versuchen, sich irgendwie mit dem Schummeln zu arrangieren, so dass es einen nicht mehr so stresst.
Und wie soll man das machen?
Wenn man es schlecht findet das da jemand den man fuer einen Freund haelt einen betruegt?
Wenn man keinen Spielspass hat wenn man selbst ehrlich wuerfelt aber sich da wer den Erfolg zuschustert?
Wenn man keinen Spielspass hat weil durch das schummeln der Spannungsbogen dahin geht?
Die Gruppe existiert nicht.
Ist doch nicht so das du mit der Rest der Runde minus Schummler zu einem Kollektiv verschmilzt und danach der Stress pleite ist. Zudem weisst du nicht was der Schummler bei den Spieler alles anrichtet.
Vielleicht wird einer der Spieler schon auf der Arbeit gemobbt und beschissen ... und dem tut man dann an das er auch noch den Schummler ertragen muss. Vielleicht hat da wer extremen Pruefungsstress oder so und der muss sich dann neben dem Stress in der Freizeit noch antun das er dort Chancen los ist bzw. unfair duepiert wird. [Was vielleicht nur der SL mit kriegt dem auffaellt wir der andere einstueck weit einsackt wenn dem Schummler wieder was gelingt wo der andere Spieler Wuerfel maessig versagte]
Ich finde die Haltung masslos anmassend gegenueber denen die von der Tat des Schummler betroffen sind.
Wieso ist die Gruppe mehr wert als der einzige? Seit Startrek wissen wir doch, dem ist nicht so. Die Gründe eines Einzelnen sind genauso zu beachten wie die der Gruppe. Eventuell sogar mehr, wenn mir der einzelne mehr wert ist als die Gruppe.Gruppe besteht aus 4 Spielern (A, B, E, S)
[...]
Wofür noch würfeln, wenn unliebsame Ergebnisse eh gedreht werden?Als Entscheidungshilfe. (Als nichtverpflichtender Vorschlag sozusagen.)
Hehe, ich mag diese Art der Engstirnigkeit und Outing!Du hast den Rest meines Beitrages aber schon auch gelesen,oder?
Wer schon beim Spiel bescheisst, der bescheisst auch dann, wenn es um was wichtiges geht.Das stimmt so nicht.
Weil niemand mit Arschlöchern spielen will.:d
(...)
Das würde alles stimmen, wenn tatsächlich andere von der Schummelei betroffen wären. Das ist aber nun nicht der Fall.Das ist sehr wohl der Fall.
Auch fällt mir nicht ein, wie der Spannungsbogen zerstört wirdSC: "Schaumal ob das klappt"
(die anderen können ja immer noch sterben oder schlecht kämpfen).Die anderen muessen sterben oder schlecht kaempfen.
Auch wird er bei typischem D&D Spiel kaum viel an Spotlight gewinnen, nur durch Würfeldrehen.Er macht mehr / ausschliesslich erfolgreiche Aktionen?
Also wo sind die objektiven Nachteile für die Einzelpersonen der Gruppe? Wenn welche da wären, würd ich dir rechtgeben, Teylen.Die Gamers spielen doch D&D?
Das ist sehr wohl der Fall.
Weil ob sie nun Standard-D&D Spielen oder nicht, sie spielen ein Rollenspiel was ein gemeinsames Erlebnis ist.
Naja und da spielt es schon eine Rolle in welchen Erfolg die Aktionen der anderen Gruppenmitglieder zu dem des eigenen Charakters stehen oder ob man bei Kaempfen sich keine Gedanken mehr machen brauch weil dem einen eh alles gelingt.
SC: "Schaumal ob das klappt"
Schummler: *wuerfel* klappt
SL: 'Was fuer eine ueberraschung'
Die anderen muessen sterben oder schlecht kaempfen.
Wohingegen der Schummler Char ihnen einen goettlichen vorturnt.
Was mir persoenlich aus irgendwo neid und dem gefuehl das es einfach scheisse unfair ist jeglichen Spass vergaellen wuerde. (Ist vielleicht was pes. aber ich mag das Gefuehl mit meinen Char abgehaengt zu werden schon so nicht und habe daran genug zu arbeiten wenn es durch Wuerfelpech / Dummheit passiert - Schummelei ganz aussen vor)
Er macht mehr / ausschliesslich erfolgreiche Aktionen?
Heisst weniger Chancen fuer die anderen Auszuhelfen und mehr Glanzmomente.
Die Gamers spielen doch D&D?
Unterstellen wir das der Spieler des Barbaren ehrlich spielt und der Elf ein Schummler ist so waere die Aktion von wegen "Aus dem Ruecken heben" oder das Wett saufen am Anfang nicht nur demuetigender sondern auch stressender.
Somit hat man also fast immer erstmal einen beleidigten Spieler, der schwer zu ueberzeugen ist.Überzeugen wovon denn?
Deshalb denke ich, dass man grundsaetzlich zwei Moeglichkeiten hat:Und rätst davon ab, mit dem Spieler zu reden, weil er beleidigt sein könnte, aber rausschmeißen ist in Ordnung? Glaubst du, da wäre der Spieler nicht beleidigt? wtf?
a) Man macht es wie Zornhau und schmeisst ihn raus (nicht mal die schlechteste Moeglichkeit)
Also wo sind die objektiven Nachteile für die Einzelpersonen der Gruppe? Wenn welche da wären, würd ich dir rechtgeben, Teylen.
SC: "Schaumal ob das klappt"Wenn, dann doch bitte vollständig angeben:
Schummler: *wuerfel* klappt
SL: 'Was fuer eine ueberraschung'
Was mir persoenlich aus irgendwo neid und dem gefuehl das es einfach scheisse unfair ist jeglichen Spass vergaellen wuerde. (Ist vielleicht was pes. aber ich mag das Gefuehl mit meinen Char abgehaengt zu werden schon so nicht und habe daran genug zu arbeiten wenn es durch Wuerfelpech / Dummheit passiert - Schummelei ganz aussen vor)Wieso? Du darfst ja auch an den Würfeln drehen.
Die Gamers spielen doch D&D?Wieso ist das demütigender?
Unterstellen wir das der Spieler des Barbaren ehrlich spielt und der Elf ein Schummler ist so waere die Aktion von wegen "Aus dem Ruecken heben" oder das Wett saufen am Anfang nicht nur demuetigender sondern auch stressender.
Also irgendwie frage ich mich, wie man beim RSP überhaupt irgendwen bescheissen kann. Da es nämlich überhaupt kein Konkurrenzspiel ist, und keiner gewinnt oder verliert.
Wettbewerbsverzerrung (XP) durch schummeln?zu 1) Wenn man weiß, dass der eine Spieler die Würfel dreht, kann man die XP dementsprechend anpassen.
Weniger Spielspaß der anderen Spieler durch schummeln?
Mehr magische Gegenstände, weil mehr tote Gegner, durch schummeln?
Weniger Chancen auf sterben durch schummeln? (ok, das ist bei D&D4 jetzt nicht ganz so schlimm)
Er kann die Encounter nicht herausfordernd bauen, weil der Bescheißer immer mit die Regeln des Zufalls beugt und dadurch den Spaßfaktor Spiel oder Würfeln und die Herausforderung der anderen Spieler entwertet und dem SL zugleich das Leben schwer macht. Wenn der Monster/Encounter bringt die auch den Bescheißer fordern, (was der ja eigentlich nicht will, sonst würde er nicht bescheißen) dann sind sie für den Rest der Gruppe zu hart.1) Eine Herausforderung lässt sich um so genauer bestimmen/kalkulieren, je geringer der Zufall dabei ist.
Du hast noch nicht in meiner AD&D Runde mitgespielt, da heißt es Wettbewerb um XP, magische Gegenstände, flach gelegte Frauen oder Männer und den längeren Schwanz (TM)Nö Gespielt noch nicht,aber gelesen was da alles abging ;)
Die Runde hat dabei übrigens verdammt viel Spaß.
Wenn, dann doch bitte vollständig angeben:Das Beispiel war auf die Spannung bezogen.
Wenn du freiwillig darauf verzichtest, an den Würfeln zu drehen, dann darfst du dem anderen Spieler keinen Vorwurf machen, das er nicht darauf verzichtet.Ich verzichte nicht freiwillig darauf die Wuerfel zu drehen, es macht mir keine Spass die Wuerfel zu drehen.
Wenn du neidisch auf den Schummler bist, dann drehe doch einfach auch an den Würfeln. (Oder aber du sagst dir, dass es dir persönlich mehr Spaß macht, nicht an den Würfeln zu drehen.)Also wenn mir irgend ein Mitspieler, mir mich beleidigt, einfach so mal Arschloch zu mir sagt, soll ich entweder ihn auch als Arschloch beleidigen oder aber mich nicht beschweren das er unhoeflich ist?
Und wenn, dann hätte der Barbar immer noch die freie Wahl: Entweder er akzeptiert den Würfelwurf und lässt sich unter den Tisch saufen oder aber, er dreht an den Würfeln, um doch noch gegen den Elfen zu gewinnen.Das waere dann auf dein Beispiel bezogen:
Durch dieses Würfeldrehen wäre es für niemanden demütigend: Der Barbar hat gewonnen, weil er ein Barbar ist und der Elf hat beim Wettsaufen verloren, weil er ein Elf ist.Es waere aber bloed weil es die Spannung ruiniert und gegen die Regeln verstoesst.
Nö Gespielt noch nicht,aber gelesen was da alles abging ;)
Für Mich als aussenstehenden irgendwie interessant,Ich bin Mir aber nicht sicher ,ob Ich Live hätte dabei sein wollen :)
Hough !
Medizinmann
Überzeugen wovon denn?
"Es verdirbt mir den Spaß, wenn du schummelst! Was machen wir jetzt?" Da geht es nicht darum, zu überzeugen (etwa davon, dass Schummeln böse ist oder sowas), sondern darum, wieder eine gemeinsame Basis für das Spiel zu schaffen.
Und rätst davon ab, mit dem Spieler zu reden, weil er beleidigt sein könnte, aber rausschmeißen ist in Ordnung? Glaubst du, da wäre der Spieler nicht beleidigt? wtf?
Meine Güte, manche Ansichten hier.... da kriegt man ja das kübeln. Ich dachte zumindest die deutsche Internetszene hätte die dunklen Tage des Schummelrollenspiels endlich überwunden.Was meinst du?
Das Beispiel war auf die Spannung bezogen.Ja, und mein Beispiel war auch auf die Spannung bezogen:
Wegen der Gleichheit brachte ich spaeter den Verweis auf die Gamers.
Ich verzichte nicht freiwillig darauf die Wuerfel zu drehen, es macht mir keine Spass die Wuerfel zu drehen.Das ist der Grund:
Dank der Tatsache das es keine Rollenspielpolizei gibt kann man mich nicht dazu zwingen zu schummeln.Schummeln ist es, wenn man unbemerkt die Würfel dreht.
Nun und dank der Tatsache das ich ueber einen eigene Persoenlichkeit verfuege ist es auch eine Tatsache das ich in einer Runde in der ich ein faires Spiel erwarte Schummelei nicht mag.
Also wenn mir irgend ein Mitspieler, mir mich beleidigt, einfach so mal Arschloch zu mir sagt, soll ich entweder ihn auch als Arschloch beleidigen oder aber mich nicht beschweren das er unhoeflich ist?Nein, denn mit Arschloch greift er dich an.
Das waere dann auf dein Beispiel bezogen:Richtig! Schön dass du mein Beispiel verstanden hast.
"SL: "Würfelt mal auf Charisma, ob der Burgherr euch zu seinem Festmahl einlädt:
Schummler: "Ja,ich hab's geschafft"
ehrlicher Spieler: "Nein, verhauen."
SL: "Der Schummler darf beim Burghherren am Festmahl teilnehmen, während man dem ehrlichen Spieler beim Gesinde unterbringt.""
nununehrlicher Spieler. "Nein, warte" *schummel* "So."
Was ist den das dann fuer ein Schrott?Wie gesagt: Das ist der Clou an der Entscheidungsfreiheit:
Es waere aber bloed weil es die Spannung ruiniert und gegen die Regeln verstoesst.
Daran hab ich jetzt nicht gedacht, weils mich bsp. nicht interessiert, ob ein Würfelwurf klappt oder nicht.Wozu lässt du denn als SL dann überhaupt würfeln wtf?
Was meinst du?
Das keiner fuer schummeln sein sollte?
Wozu lässt du denn als SL dann überhaupt würfeln wtf?
Wenn der Spieler anfängt, deine Würfel zu drehen, greift er in deine Privatssphäre ein. Er nimmt dir deine Freiheit, zu entscheiden, was mit deinen Würfeln passiert.
Solange der Spieler aber seine eigenen Würfel dreht, ist das seine Privatssphäre. Hier versuchst du jetzt, ihm seine Entscheidungsfreiheit wegzunehmen.
zu 1) Wenn man weiß, dass der eine Spieler die Würfel dreht, kann man die XP dementsprechend anpassen.Ein SL, der deswegen an den XP für den betreffenden Spieler "schummelt" (egal, ob normalerweise alle die gleiche Anzahl an XPs erhalten oder nicht), ist imho keinen Deut besser, als der Spieler, der schummelt.Sowas ist absolut lächerlich.
Die Spieler wollens, und hin und wieder ist es auch für mich interessant. Ich würde aber gern mal würfellos spielen.Wie kann es für dich interessant sein, wenn es dich nach eigenen Angaben gar nicht interessiert, ob ein Wurf erfolgreich war oder nicht? Irgendwie widersprichst du dir gerade selbst. Abgesehen davon: Wenn du würfellos spielen willst, spiel Castle Falkenstein, Engel oder Dread.
Nein, dass einige offenbar tatsächlich nicht sehen, warum schummeln ein Problem ist. Schummeln impliziert vereinbarte Regeln eines Spiels unter Freunden heimlich zu brechen um sich einen Vorteil zu verschaffen. Was ist dadran nicht zu verstehen, dass das abgrundtief Scheisse ist?Das ist natürlich Scheiße.
Nur beeinflußt das Würfeln ja den gemeinsamen Vorstellungsraum, und damit auch alle anderen Spieler. Das ist keine Privatsache mehr.Jain. Genau so wie in der Realität gibt es auch im gemeinsamen Vorstellungsraum Bereiche, die die Privatsache jedes Spielers ist, und Bereiche, auf die jeder Spieler Einfluss hat.
Keine Privatsache ist es imho, wenn es die Teile des SIS verändert, der auch Einfluss auf die anderen SCs hat.
Wie kann es für dich interessant sein, wenn es dich nach eigenen Angaben gar nicht interessiert, ob ein Wurf erfolgreich war oder nicht? Irgendwie widersprichst du dir gerade selbst. Abgesehen davon: Wenn du würfellos spielen willst, spiel Castle Falkenstein, Engel oder Dread.
Es interessiert mich meistens nicht. Hin und wieder interessiert es mich doch. Das kommt aber eher selten vor. Jetzt klar, was ich gemeint habe?Ja. Du lässt generell sehr wenig würfeln-das ist theoretisch natürlich auch eine Möglichkeit, Schummelei zu unterbinden. ;)
Ich finde leider keine Spieler, die bereit sind, würfellos zu spielen. CF und Engel bin ich grade am Setting nicht interessiert, Dread würde ich sehr gern spielen.Da hatte ich noch nie Probleme, ganz besonders bei Dread nicht. Man muss das den Spielern eben nur richtig verkaufen. ;)
Ja, und mein Beispiel war auch auf die Spannung bezogen:Mein SC ist aber nicht allein auf der Welt des Setting sondern unterwegs mit anderen SC.
Es ist nicht spannend, ob der Würfeldreher es schafft oder nicht.
Aber es ist nach wie vor spannend, ob dein SC es schafft oder nicht.
Du verzichtest freiwillig darauf, die Würfel zu drehen. Und warum verzichtest du darauf? Weil es dir keinen Spaß macht.Richtig.
Schummeln ist es, wenn man unbemerkt die Würfel dreht.In dem beschriebenen Fall geht er wohl davon aus das es nicht bemerkt wird.
Wenn man ganz offen, so dass es jeder sieht, die Würfel dreht, ist es kein Schummeln.
Und klar: Freiwilligkeit geht in beide Richtungen:Die Freiwilligkeit geht nicht in beide Richtungen da die Regelverletzung so oder so getan wird.
Niemand zwingt dich dazu, die Würfel zu drehen und niemand verbietet dir, die Würfel zu drehen.
Erst dadurch, dass man dir die Wahl lässt, welche der beiden Wege du einschlägst, entsteht ja die Freiwilligkeit.
Nein, denn mit Arschloch greift er dich an.Mit Würfeldrehen greift er mich [meinen Spiel Spaß, mein Fairness Verständnis, die Regeln nach denen wir spielen] auch an. Es besteht damit nämlich keine Entscheidungsfreiheit mehr ein faires Spiel zu spielen.
Etwas anderes wäre, wenn er sich selber als Arschloch (oder als Genie oder als sonstwas) bezeichnen würde.Das würde ihm immer noch nicht das Recht geben andere als Arschloch zu bezeichnen.
Mein SC ist aber nicht allein auf der Welt des Setting sondern unterwegs mit anderen SC.Klar, aber die Hauptspannung entsteht immernoch beim eigenen Char.
Also ist es sehr wohl einerseits spannend ob der andere es schafft oder nicht.
Ich kann aber nicht darauf verzichten das der andere seine Würfel dreht oder nicht.Auch Richtig: Deine Freiheit geht nur so weit, bis sie die Freiheit eines anderen verletzt.
Er zwingt damit eine Handhabungsweise mir gegen meinen Willen auf.
Zudem macht dreistes Regel verletzten in der Öffentlichkeit das Verletzen der Regeln nicht besser.Jain.
Wenn ich beim Go in die Dose meines Mitspieler greife und da Steine der Farbe meines Gegners raus hole um sie zu meinen Steinen zu legen ist das geschummelt.Wenn du das offen tust, dann nicht.
Die Freiwilligkeit geht nicht in beide Richtungen da die Regelverletzung so oder so getan wird.Nein!
Das würde ihm immer noch nicht das Recht geben andere als Arschloch zu bezeichnen.Nein, aber es gibt ihm das Recht, sich selber als Arschloch zu bezeichnen.
Meine Güte, manche Ansichten hier.... da kriegt man ja das kübeln. Ich dachte zumindest die deutsche Internetszene hätte die dunklen Tage des Schummelrollenspiels endlich überwunden.
In welchem Teil der D&D 4.0 Regeln ist Würfeldrehen als erlaubt dargestellt? Ich kenne nur die 3.5 Regeln, aber da hab ich den entsprechenden Passus wohl überlesen...
Wenn du die Freiheit hättest, zu entscheiden, ob dein Mitspieler die Würfel dreht oder nicht, dann würdest du seine Freiheit verletzen.Nein, den er verletzt bereits durch seine Entscheidung sich über die Regeln hinweg zu setzen die Freiheit der anderen Spieler.
Es gibt hier schließlich keine übergeordnete Instanz, die das recht hat, Regeln zu diktieren. Ergo existieren Regeln erst dadurch, dass alle diesen zustimmen.Natürlich gibt es die Instanz. Sie ist sogar unvermeidbar.
Das nennt sich dann Komi und ist ein ganz gewöhnliches und offizielles Vorgehen bei schwächeren Gegnern.Nein. Das Komi beim Go wird vor der Partie festgelegt und es wird nicht dadurch gemacht das man seine eigene Gefangenen Schale wild mit Steinen der Farbe des Gegners auffüllt.
Regelverletzung kann nur passieren, wenn es eine Regel gibt.Gibt es, ein Teil davon steht im Regelbuch.
Wenn jetzt aber eine Person ganz offen die Würfel dreht, ist davon auszugehen, dass er einer Regel "Würfel nicht drehen" nicht zustimmt, sondern eher für die Regel "Würfel drehen" plädiert.Das ist eine Annahme.
Wir haben halt zwei Spieler:Eigentlich haben wir gerade:
Nein, aber es gibt ihm das Recht, sich selber als Arschloch zu bezeichnen.Das ist irrelevant.
Meine Güte, manche Ansichten hier.... da kriegt man ja das kübeln. Ich dachte zumindest die deutsche Internetszene hätte die dunklen Tage des Schummelrollenspiels endlich überwunden.Siehste, und ich dachte, zumindest die deutsche Internetszene hätte die Hybris betreffend "ich allein spiele richtig, wer was anderes tut ist scheiße" endlich überwunden.
Natürlich gibt es die Instanz. Sie ist sogar unvermeidbar.Und wie lautet diese Instanz?
Nein. Das Komi beim Go wird vor der Partie festgelegt und es wird nicht dadurch gemacht das man seine eigene Gefangenen Schale wild mit Steinen der Farbe des Gegners auffüllt.Ob ich das Komi nun am Anfang der Runde oder am Ende der Runde oder mittendrin bekomme, ist doch egal.
Gibt es, ein Teil davon steht im Regelbuch.Deswegen schrieb ich ja auch, es kommt darauf an, ob sie streng RAW spielen oder mit vielen Hausregeln.
Und ohne aufgestellte Regeln wäre ein sozialer Umgang nicht möglich.Ja, es gibt soziale Regeln.
Das ist eine Annahme.Klar, ich stelle die Annahme, dass er Würfel offen dreht und du stellst die Annahme, dass er versucht hat, es heimlich zu machen.
Offensichtlich dreht er ja nicht ganz so offen Würfel da es erst verspätet auffiel.
Siehste, und ich dachte, zumindest die deutsche Internetszene hätte die Hybris betreffend "ich allein spiele richtig, wer was anderes tut ist scheiße" endlich überwunden.
So kann man sich irren.
Es gibt keine Rollenspielpolizei, die dich dazu zwingt, den Würfel nicht zu drehen.Stimmt genau.
Allerdings wundert es mich, dass diese ganze Diskussion schon wieder aufkeimt. Dabei sind die 4 Monate seit der letzten doch noch garnicht um... ::)Das sollte NICHT wundern. - Das BESCHEISSEN der Mitspieler, die somit zu OPFERN eines VERGEHENS werden gegen alles, was eine Gruppe an GRUNDVERTRAUEN der Mitglieder untereinander bietet, ist einfach eine SOZIAL VÖLLIG INAKZEPTABLE HANDLUNG.
Siehste, und ich dachte, zumindest die deutsche Internetszene hätte die Hybris betreffend "ich allein spiele richtig, wer was anderes tut ist scheiße" endlich überwunden.Es gibt viele, viele Spielweisen, die allesamt gut, richtig, akzeptabel oder zumindest tolerierbar sind.
Diese stellt nur den TATBESTAND des BESCHEISSENS fest und übergibt den Fall dann an die weiteren Stufen der Prozesskette.Die da wären?
Damit ist klar, daß man mit BESCHEISSERN einfach NICHT SPIELT! - Denn die BESCHEISSER spielen ja auch nicht mit ihren Mitspielern, denn sonst würden sie diese ja nicht BESCHEISSEN!Was für eine Logik! :D
-Spieler wuerfelt den ganzen Abend Mist zusammen, ist frustriert und braucht ein Erfolgserlebnis.Dann sollte der SL auch das Recht haben, zu große Glückssträhnen zu beschneiden, oder?
Ich finde die Nicht Schummeln Positionen viel zu hart. Es gibt gute Gründe, auch mal zu Schummeln.
Ein für mich akzeptabler Grund für Schummeln wäre bsp. folgendes: Der Spieler hockt in einer Gruppe, wo er sehr wenig Spotlight bekommt, weil er etwas schüchtern ist. Die anderen lassen ihn gar nicht zu Wort komm. Der SL ist unfähig, das auszugleichen. Dann schummelt der Spieler, und bringt eine beeindruckende Leistung. Die anderen Spieler sind so beeindruckt, dass sie für ne Weile die Klappe halten, und der Schummler kann auch mal seinen Char darstellen. Eventuell gefällt das den anderen sogar, weil sie dann auch mal was von diesem Char mitkriegen.
Ein anderes Beispiel ist für mich Monopoly mit Kindern. Da käme ich nie auf die Idee zu gewinnen, sondern da schummle ich (um zu verlieren), weil ich weiss wie sich die Kindern übers Gewinnen freuen, wärens mir eher scheissegal ist. Dasselbe würde ich übrigens mit Erwachsenen machen, bloss würden die meine absichtlichen Verlieraktionen bemerken.
Auch wenn man Schummeln rein moralisch ablehnt,
man muss auch sehen, das für gewöhnlich nie genau festgelegt wird, nicht zu schummeln.
Aber RPG ist eine ganz andere Form von Spiel. Woher soll ich wissen, das die Nichtschummeln Regel hier gilt?
Ich hab schon von SL und Spielern gehört, die bei schlechten Würfen bsp. sagen den hätten sie jetzt nicht gesehen. Und nochmal würfeln. Wenn ihr jetzt sagt, hey, das ist dann bei allen so, und hier, das nimmt sich der Spieler aber einfach so raus, dann muss man sagen: Vielleicht wollen die anderen Spieler diese Hilfe gar nicht? Ich persönlich wöllte sich nicht, das würd mir die Spannung kaputtmach. Aber dieser Spieler mag diese Spannung eben gar nicht, und deshalb schummelt er . Oder aus einem anderen guten Grund. (Auch wenn Jörg solche gute Gründe nicht gelten lassen will.)
[...]Stimme ich dir zu.
Schlimm ist das SCHUMMELN! Denn das impliziert dass der Spieler WISSENTLICH für sich Möglichkeiten herausnimmt, die gegen die Regeln verstoßen....und mit diesem Verhalten zeigt er eine MISSACHTUNG der Gruppe, gegen die auch eine "Legalisierung" des Drehens unter bestimmten Umständen nichts nutzt.
[...]
[...]Jetzt mach aber mal halb lang.
Er hat wahrscheinlich eine Art KRIMMINELLE ENERGIE, die ihn immer nach weiteren Möglichkeiten suchen lässt, sich über die anderen zu erheben.
Dass ein ressourcengesteuerter Ansatz der Wiederholung da etwas nutzt halte ich für unwahrscheinlich- das trifft nicht den KERN des selbstsüchtigen Spielers.
Vermutlich muss ich erst das Problem mit unserem Powergamer-Fighter lösen. Sobald der nicht mehr alle Handlungen an sich reist und wegen extremer Regelkentniss gepaart mit sehr eigenwilliger Auslegung dieser immer in allen Situatuionen glänzt, fühlt sich veilleicht auch der "Würfel-Bescheisser" nicht mehr so benachteiligt und stellt dieses wiederholte Würfeln dann von sich aus ein.
Und wie lautet diese Instanz?Moral.
Ob ich das Komi nun am Anfang der Runde oder am Ende der Runde oder mittendrin bekomme, ist doch egal.Also ich spiele seit einigen Jahren nicht unbedingt allzu schlecht Go, und nein, es ist nicht egal ob man das Komi vor dem Spiel regelt. Gemeinschaftlich oder anhand von Rechenmodellen, oder sich mitten im Spiel irgendwer, ohne Absprache, an dem Ergebnis vergreift.
Deswegen schrieb ich ja auch, es kommt darauf an, ob sie streng RAW spielen oder mit vielen Hausregeln.Da das RAW sowie die allgemeinen Umgangsformen nahelegen Würfelergebnise zu akzeptieren müßte eine Regel geschaffen werden die das mutwillige verändern oder Manipulation dieser gestattet.
Ja, es gibt soziale Regeln.Nein, sie enstehen durch Moral.
Diese werden hauptsächlich vom Staat aufgestellt und durchgesetzt.
[...]Ich würde ja empfehlen mal ZUERST mit dem Würfeldreher zu reden. Wenn er keine gute Erklärung liefern kann oder sich gleich total geknickt gibt fragen ob es vlt. am Regel"kreativisten" liegt, das kann nämlich unterbewusst die Ursache sein, ohne dass er es wirklich mit bekommt.
Was den Regelfuchs angeht, so ist das schon wieder was anderes. Da bleibt Dir nur, die Regeln zu lernen und in Zweifelsfaellen auf den SL-Status zu pochen und so Regelfragen auf spaeter verschieben (zum Beispiel auf das Ende des Abends). Das ist aber nicht unbedingt leicht.
Ich würde ja empfehlen mal ZUERST mit dem Würfeldreher zu reden. Wenn er keine gute Erklärung liefern kann oder sich gleich total geknickt gibt fragen ob es vlt. am Regel"kreativisten" liegt, das kann nämlich unterbewusst die Ursache sein, ohne dass er es wirklich mit bekommt.
-Weil das was der Regelfetischist da macht IST mMn auch schon fast Schummeln. Er erkennt die Regeln wohl nur dann freiwillig an, wenn sie ihm
zum Vorteil gereichen. Und ist schon ziemlich grenzwertig zum Würfeldrehen.
Und ich würde dann fast schon sagen: "OK Leute wir machen neue Charaktere und ne neue Kampagne. Charaktere nur nach GRW, Erratum gilt, keine Sonderregeln."
Unter diesen Umstaenden empfehle ich Dir folgendes:
Die erfahrenen aktiveren Spieler sollten sich weiter weg von Dir setzen und den schuechternen Spieler setzt Du direkt neben Dich. So kannst Du ihm wesentlich mehr Aufmerksamkeit widmen.
Ich verstehe nicht, was diese durch eine Suggetivfrage herbeigefuehrte Antwort bewirken soll.Wenn der Schummler zu arg geknickt ist (was bei einem extra Schüchternen vlt. schon sein kann) baut das wieder auf. Und es wäre möglich, dass er sich gar nicht im klaren ist, dass das tatsächlich die Ursache ist, es ihm aber auffällt wenn man ihn darauf hin weist (was dann natürlich nur eingebildet sein kann).
Das wuerde ich wohl auch machen. Aber die Begruendung muss dann gut gewaehlt werden, denn ich glaube, dass derzeit der einzige, der offen die Problematik in der Runde wahrnimmt, Mike ist.Er MUSS nicht alle Regeln aus dem GRW kennen wenn nur nach GRW gespielt wird. - Dass es ratsam wäre steht auf nem ganz anderen Blatt.
Aber alles in allem finde ich das am Besten.
Leider muss Mike dann aber wirklich die Regeln lernen.
Ich würde ja empfehlen mal ZUERST mit dem Würfeldreher zu reden.In dem konkreten Fall scheint das Gespraech mit dem Regelfuchs wesentlich dringender.
Und ich würde dann fast schon sagen: "OK Leute wir machen neue Charaktere und ne neue Kampagne. Charaktere nur nach GRW, Erratum gilt, keine Sonderregeln."Das waere sinnvoll ^^
Du hast den Rest meines Beitrages aber schon auch gelesen,oder?Hab ich, aber ich fand den ersten Teil besser. Dieser "Auge um Auge, Zahn um Zahn"-Vergleich ist einfach sehr lehrreich. Ich bin noch in der Lernphase, was die unterschiedlichen Spielerarten angeht. Da ist Deine Meinung eine außerordentliche Erfahrung.
Wenn der Schummler zu arg geknickt ist (was bei einem extra Schüchternen vlt. schon sein kann) baut das wieder auf. Und es wäre möglich, dass er sich gar nicht im klaren ist, dass das tatsächlich die Ursache ist, es ihm aber auffällt wenn man ihn darauf hin weist (was dann natürlich nur eingebildet sein kann).
Ich hab ja extra gesagt er soll warten was er von sich aus sagt.
Es wäre auf keinen Fall ratsam mit dem in das Gespräch zu starten.
Er MUSS nicht alle Regeln aus dem GRW kennen wenn nur nach GRW gespielt wird. - Dass es ratsam wäre steht auf nem ganz anderen Blatt.Ich bezweifel, dass das oeffentliche Blossstellen des Spielers einen nachhaltigen positiven Effekt hat, wobei kurzfristig durchaus eine gewisse Rachebefriedigung gegeben sein duerfte.
"Du behauptest, dass die Regel aus dem GRW ist? Ich meine dass sie aus nem Zusatzbuch ist. Und mal im Ernst wir alle kennen deine kreative Regelauslegung, also gib mir ma bitte die Seitenzahl im GRW, damit ich mich selber davon überzeugen kann."
Hab ich, aber ich fand den ersten Teil besser. Dieser "Auge um Auge, Zahn um Zahn"-Vergleich ist einfach sehr lehrreich. Ich bin noch in der Lernphase, was die unterschiedlichen Spielerarten angeht. Da ist Deine Meinung eine außerordentliche Erfahrung.gut, ich wollte nur sicher gehen,nicht dass du denkst, dass ich diese Position selbst vertrete(weil du den Teil beim Zitieren weggelassen hattest).
Aber wenn die Kampagne neu gestartet wird, würd ich nen gute Ausrede bringen, wie "ich will mal das Setting ausprobieren" oder so, sonst sind wieder alle beleidigt.Wieso? Dann laeuft man doch nur in Gefahr das sich das Trauerspiel wiederholt.
[...]Das hat einfach was damit zu tun, dass ich mir als SL zu blöde wäre einen Spieler zu widerlegen.
Ich bezweifel, dass das oeffentliche Blossstellen des Spielers einen nachhaltigen positiven Effekt hat, wobei kurzfristig durchaus eine gewisse Rachebefriedigung gegeben sein duerfte.
Aber davon ab, fuehrt eine solche Vorgehensweise zu Geblaetter und Diskussionen. Deshalb finde ich, dass man sowas immer auf spaeter vertrosten sollte und zum anderen muss der SL, wenn er es mit solchen Spielern zu tun hat, halt auch mit- und gegenhalten koennen, zumal Regelkenntnis das Diskussionspotential im Spiel selber drastisch senkt.
Das hat einfach was damit zu tun, dass ich mir als SL zu blöde wäre einen Spieler zu widerlegen.
Wenn er eine Regel ankarrt, die ich nicht kenne, dann muss ER mir die Textstelle zeigen.
Es kann nicht sein, dass ein Spieler zu mir her kommt und sagt: "Im Kriegerhandbuch oder war's das Palahandbuch oder doch das offizielle Magazin oder im offiziellen Zusatztalentebuch, ... also irgend wo da stand drinnen, dass mein Charakter [abstruse/s Fähigkeit/Talent nach Wahl einsetzten] hat. Wenn du mir das nicht glaubst dann lies bitte alle Bücher durch und sage mir in wie fern ich das falsch ausgelegt habe."
Da sag ich: "Du willst die Fähigkeit haben also beweise DU MIR dass sie im GRW steht. Sollte das der Fall sein darfst du sie natürlich verwenden. Aber die Erfahrung hat mich gelehrt, dass deine Regelauslegung sagen wir es mal so kreativ zu deinem Vorteil ist. Daher bezweifle ich, dass dies tatsächlich so im Buche steht. Also nenn' mir die Stelle, ich schlag das dann nachher nach und wenn du recht hast kannst'e das natürlich ab dann verwenden."
Ich bezichtige den Spieler hier überhaupt nicht des Schummelns.
Ich kann hier nicht den Mehrwert erkennen, den Spieler oeffentlich als Schummler und Luegner blosszustellen oder zu bezichtigen. Es ist viel einfacher zu sagen: "Zeig mir einfach die Passage."
Spart Spucke, Zeit und Aerger!
Ich bezichtige den Spieler hier überhaupt nicht des Schummelns.
Ein sehr guter Freund von mir ist auch so einer. Wenn da beim TT bei einem Zauber steht "Alle Kreaturen im Zielgebiet des Zaubers erhalten einen Schadenswurf Stärke X."
Dann kommt der nachher zu mir: "Ich hab da nen tollen Zauber gefunden. Alle GEGNER die im Zielgebiet sind erhalten einen Schadenswurf Stärke X *freu*!"
Und dann sage ich: "Wir beide kennen deine kreative Regelauslegung also zeig mal die Karte her. *schau* Sorry, aber AUCH DEINE Soldaten erhalten Schaden."
Er: "Och*enttäuscht sei*"
Der macht das nicht ABSICHTLICH, da ist halt eher der Wunsch Vater des Gedanken.
Ich finde die Nicht Schummeln Positionen viel zu hart. Es gibt gute Gründe, auch mal zu Schummeln.Nein. Gibt es NICHT. Wirklich überhaupt NICHT!
Also wenn z.B. Zornhau meinen würde, das Schummeln, oder Bescheissen, nicht ganz so schlimm ist, wegen dieses Posts hier, dann hätte er schon einen Zweck erfüllt. :DFür mich ist das BESCHEISSEN auch nach Lesen Deines Beitrages nach wie vor ein die Spielgruppe als Ganzes SCHÄDIGENDES und völlig INAKZEPTABLES Verhalten.
Zornhau übertreibt mal wieder mit RausschmeissenWie ich in meinem ersten Beitrag in diesem Thread schrieb, sollte der Spielleiter, dem ja am Aufrechterhalten GUTER Beziehungen zum BESCHEISSER gelegen ist, ZUERST MIT IHM REDEN.
Zornhaus Argumentationskette könnte auch von einen 5Jährigen kommenKlar. Weil selbst für einen Fünfjährigen offensichtlich ist, dass Betrüger doof sind.
NIEMAND muß in solchen Situationen seine Mitspieler - und letztlich ja auch sich selbst(!) - BESCHEISSEN. - Was ist ein "hingedrehter" Erfolg denn schon wert? Toll, der Charakter hat jetzt eine Handlung geschafft oder einen Rettungswurf oder sonst was. Und zwar IMMER mit dem MAKEL, daß dieser "Erfolg" UNVERDIENT und durch BESCHEISSEN erzielt wurde. -
Warum "unverdient"?
Wenn man ("taktisch-orientiert") spielt, dann "erarbeitet" man sich durch geschicktes Taktieren und gute Ideen eine gewisse Erfolgschance (die dann durch das Würfeln in ein Endresultat gewandelt wird).
Je besser das "erarbeiten", desto höher die Erfolgschance.
Jemand, der dann das durch Schummelei das Würfeln als Zufallsergebnisermittlung übergeht, setzt damit seine Erfolgschance regelwidrig auf 100%.
Sieht man die Erfolgschancen, die man sich erarbeitet als Verdienst an, dann erschummelt sich der Spieler etwas, das er sich nicht erarbeitet - nicht verdient hat.
Ihr schaut zu sehr auf das Ergebnis. Ihr solltet auf die Vorleistungen achten. Jemand, der echt würfelt, hat vorher einen Einsatz geliefert. Derjenige der den Würfel dreht, hat keinen Einsatz geliefert.wtf?
Würfel drehen ist wie Pokern ohne Geld.
Es ist aber genauso möglich, dass der Schummler sich eine hohe Erfolgschance erarbeitet und die dann durch Schummeln fix macht, wie es möglich ist, dass der ehrliche Spieler einfach nur dasteht und auf seine hohen Werte vertraut. Der Tatbestand des Schummelns sagt dazu erstmal nichts aus.
Von "verdient" und "unverdient" können wir immer erst reden, wenn der Spieler tatsächlich etwas geleistet hat, und das kann er unabhängig davon, ob er schummelt oder nicht.
Wuerfeldrehen ist eher wie Pokern mit zusaetzlichen As'enKlar. Das passiert, wenn ein Pokerspieler ohne Geldeinsatz in einer Geldrunde spielt.
Ihr schaut zu sehr auf das Ergebnis. Ihr solltet auf die Vorleistungen achten. Jemand, der echt würfelt, hat vorher einen Einsatz geliefert. Derjenige der den Würfel dreht, hat keinen Einsatz geliefert.
Würfel drehen ist wie Pokern ohne Geld.
Klar. Das passiert, wenn ein Pokerspieler ohne Geldeinsatz in einer Geldrunde spielt.Man kann aber nicht ohne Geld in einer Runde mit Geldeinsatz pokern.
Wie gesagt: Würfeldrehen ist wie Pokern ohne Geld.
Nein das wäre Pokern ohne Karten.
Pokern ohne Geld ist daher eher wie Wuerfeln ohne wuerfeln.
Man kann aber nicht ohne Geld in einer Runde mit Geldeinsatz pokern.Klar muss man Geld setzen. Das Geld ist aber kein wirklicher Einsatz, da Du ja gewinnst.
Ich mein spaetesdens wenn der BB kommt muss man doch setzen?
@Achamanian:
Ich habe doch garnicht vom Verdienen geschrieben. Das war Boba. Mir ging es um den Einsatz, den Du beim Würfeldrehn verweigerst, wenn Du bescheisst.
Genauso darf die Pokermetapher nur in Bezug auf den Einsatz verwendet werden.
Das hat einfach was damit zu tun, dass ich mir als SL zu blöde wäre einen Spieler zu widerlegen.mit dem Schummeln i.S.v. Drehen/Verändern der Würfel durch einen Spieler zu tun wtf?
Wenn er eine Regel ankarrt, die ich nicht kenne, dann muss ER mir die Textstelle zeigen.
Es kann nicht sein, dass ein Spieler zu mir her kommt und sagt: "Im Kriegerhandbuch oder war's das Palahandbuch oder doch das offizielle Magazin oder im offiziellen Zusatztalentebuch, ... also irgend wo da stand drinnen, dass mein Charakter [abstruse/s Fähigkeit/Talent nach Wahl einsetzten] hat. Wenn du mir das nicht glaubst dann lies bitte alle Bücher durch und sage mir in wie fern ich das falsch ausgelegt habe."
Da sag ich: "Du willst die Fähigkeit haben also beweise DU MIR dass sie im GRW steht. Sollte das der Fall sein darfst du sie natürlich verwenden. Aber die Erfahrung hat mich gelehrt, dass deine Regelauslegung sagen wir es mal so kreativ zu deinem Vorteil ist. Daher bezweifle ich, dass dies tatsächlich so im Buche steht. Also nenn' mir die Stelle, ich schlag das dann nachher nach und wenn du recht hast kannst'e das natürlich ab dann verwenden."
Wenn ich auf volles Risiko gehe und ein extrem schweres Manöver ansage, dass mir nur mit 15% Wahrscheinlichkeit gelingt, und das dann schaffe, dann sage ich nicht: "Das habe ich mir verdient!", sondern "Puh, da hab ich echt Glück gehabt!" Und wenn ich eine 20 würfle, sage ich doch nicht: "Die habe ich mir verdient, indem ich das Risiko eingegangen bin, stattdessen eine 1 zu würfeln."
Andersrum...
Wir beide machen das gleiche Manöver beide mit 15% Chance, Du versemmelst Deinen Wurf,
ich auch, schummel aber und erschleiche mir so einen Erfolg.
Der Spielleiter beschreibt mir dann den echt coolen Stunt, wie ich den Gegner aus den Socken semmel und danach die Beute einheimse, während Dein Charakter im Staub liegt und Dreck frisst.
Was hat denn das hiermit dem Schummeln i.S.v. Drehen/Verändern der Würfel durch einen Spieler zu tun wtf?Hierzu bitte die Zitatkette zwischen mir und Kaffeebecher zurückverfolgen.
Oder ist es bereits ein Schummeln seitens des Spielers, wenn er sagt: " Mein Krieger hat die Fertigkeit X, weil die im QB Y steht" -selbst wenn es sie nicht gibt? Falls ja, ok, das ist dann aber imho ein anderes, um nicht zu sagen neues Thema, denn das wäre eine andere Art des Schummelns. Und um die geht es hier nicht.
Unterschied Schummler dabei/ kein S. dabei: In einem Fall haben die Spezialattacken dieses Chars 3 mal getroffen, im anderen Fall nur einmal. Unterschied für das Spielerlebnis: Praktisch Null.
"Insofern stellt das Schummeln und das damit verbundene "Erschleichen" eines Erfolgs eigentlich eine Abqualifizierung der Leistungen der anderen dar."
Das verstehe ich nicht. Ist das wie "der eine arbeitet sich, der andere schläft sich hoch? Qualifiziert man andere ab, weil man an einer Stelle, wo sie ein Risiko eingehen, keines eingeht? IMHO wird die Leistung der anderen nur indirekt über eine Erhöhung der Erfolgsquote des Schummlers veringert.
Man reduziert durch Schummeln in so einer Situation die relative Wirkung der Aktionen der anderen. Daraus leitet ihr auf ab, das man die Person abqualifiziert?
Wie wärs mit dem (fiktiven) Beispiel: Die Gruppe haut ihre Spezialfähigkeiten raus, postiert sich taktisch klug, arbeitet prima zusammen ,und nach ner Weile (und einigen guten und schlechten Würfen) ist der Gegner tot. Alle kriegen dieselben XP (am Ende des Abenteuers) und die Beute wird wie immer gleich an alle verteilt, oder wies die Gruppe am besten gebrauchen kann.
Unterschied Schummler dabei/ kein S. dabei: In einem Fall haben die Spezialattacken dieses Chars 3 mal getroffen, im anderen Fall nur einmal. Unterschied für das Spielerlebnis: Praktisch Null.
Meine Position ist folgende:"Kennen" ist ein schwammiger Begriff.
Wenn ich als SL die berechtigte Ansage mache, dass nur ein paar bestimmte Buecher zugelassen sind, dann ist es auch meine Pflicht diese Buecher zu kennen, denn ansonsten kann ich mir diese Ansage gleich schenken.
Was hat denn das hiermit dem Schummeln i.S.v. Drehen/Verändern der Würfel durch einen Spieler zu tun wtf?Naja, "Was tun mit schummelnden Spielern?" ist das Thema hier...
Oder ist es bereits ein Schummeln seitens des Spielers, wenn er sagt: " Mein Krieger hat die Fertigkeit X, weil die im QB Y steht" -selbst wenn es sie nicht gibt? Falls ja, ok, das ist dann aber imho ein anderes, um nicht zu sagen neues Thema, denn das wäre eine andere Art des Schummelns. Und um die geht es hier nicht.
Es schafft aber niemand zu erklären, warum Schummeln eine Respektlosigkeit ist. Zumindest nicht so, das ich es verstehen würde. Schimpft mich moralisch abartig, aber bisher hat das niemand sauber erklärt. Ich finde Schummeln nur schlecht, wenn sich daraus irgendein nachweisbarer Schade ableitet, und seis nur ein blödes Gefühl bei jemand anders. Manchesagen aber, Schummeln ist immer schlecht, selbst wenn sich in der Gruppe keiner dran stört, oder sogar, wenns alle toll finden würden. Warum?
Ich finde Schummeln nur schlecht, wenn sich daraus irgendein nachweisbarer Schade ableitet, und seis nur ein blödes Gefühl bei jemand anders.Also ich finde das ich hinreichend beschrieben hat in wie weit es mich Stress wenn jemand schummelt.
Manchesagen aber, Schummeln ist immer schlecht, selbst wenn sich in der Gruppe keiner dran stört, oder sogar, wenns alle toll finden würden. Warum?Eigentlich sagt es keiner.
[...]Das Argument des "unverbindlichen Vorschlages" gab es schon öfters und es bleibt weiterhin gut und gültig.
Wenn es für die ganze Gruppe sowieso egal ist, kann man auf das Würfeln auch verzichten, wenn Würfel gedreht werden ist das doch Selbstbetrug, dann spar ich mir das Würfeln doch! ;)
[...]Egal was du sagst für mich bleibt das trotzdem Railroading. Nur das RR eben NICHT so wie Schummeln INHÄRENT SCHLECHT ist.
Genauso wie ein Plot der im einverstaendnis plotzentriert mit starker Fuehrung gespielt wird kein Railroading darstellt.
Das Argument des "unverbindlichen Vorschlages" gab es schon öfters und es bleibt weiterhin gut und gültig.
Nur das RR eben NICHT so wie Schummeln INHÄRENT SCHLECHT ist.BESCHEISSER und RAIL ROADER landen in DEMSELBEN Zellentrakt. - Das Geheimnis: JEDES ist am Schlimmsten!
BESCHEISSER und RAIL ROADER landen in DEMSELBEN Zellentrakt. - Das Geheimnis: JEDES ist am Schlimmsten!Du mit deiner Einstellung die alleinige Wahrheit gepachtet zu haben kannst dich bitte auch gleich dort einschließen lassen.
Du mit deiner Einstellung die alleinige Wahrheit gepachtet zu haben kannst dich bitte auch gleich dort einschließen lassen.Das würde mit meinem Job dort als WÄRTER kollidieren.
Forgecatraz?
Da komme ich jetzt nicht mit ... wtf?
Es schafft aber niemand zu erklären, warum Schummeln eine Respektlosigkeit ist.
Ist es für dich Respektlos wenn man dich (im echten Leben) Belügt und Betrügt? Wenn ja warum, wahrscheinlich hat dein Gegenüber gute Gründe dafür!Naja, kommt darauf an: Wenn eine Frau dich fragt: "Wie steht mir das neue Kleid?" wäre es manchmal respektlos, ihr die Wahrheit zu sagen.
Ist es für dich Respektlos wenn man dich (im echten Leben) Belügt und Betrügt? Wenn ja warum, wahrscheinlich hat dein Gegenüber gute Gründe dafür!
Naja, kommt darauf an: Wenn eine Frau dich fragt: "Wie steht mir das neue Kleid?" wäre es manchmal respektlos, ihr die Wahrheit zu sagen.
Ich stand im RL leider viel zu oft vor der folgenschweren Entscheidung: Sage ich jetzt die Wahrheit oder etwas Höfliches/Respektvolles?Wenn man demjenigen höflich, respektvoll und konstruktiv die Wahrheit sagt, ist das besser, als eine Lüge. Auch in dem erwähnten "schreckliches Kleid" Beispiel. Dann bringt man derjenigen Person schonend bei, warum man das Kleid nicht mag bzw. was einen daran so sehr stört. Besser eine unangenehme Wahrheit respekvoll ausgesprochen, als jemanden mit einer "höflichen" Lüge (was für mich einen Widerspruch in sich darstellt) andernorts auflaufen lassen.
Es ist mir SCHEISSEGAL, wenn die anderen Spieler besser würfeln als ich. Wenn mich jemand im echten Leben um was betrügt, das mir scheissegal ist, dann ist dieses Verhalten für mich NICHT respektlos.
Warum sieht denn hier keiner ein, das man PRG auch ohne Konkurrenzkampf spielen kann? Und einfach nur würfelt, weils spannend ist und unerwartete Situationen ergibt? Klar, wenn der immer richtig würfelt sind siene Würfe nicht mehr spannend. Aber ich hab noch die Würfe der Restgruppe, und meine eigenen, das reicht mir VÖLLIG!
Es ist mir SCHEISSEGAL, wenn die anderen Spieler besser würfeln als ich. Wenn mich jemand im echten Leben um was betrügt, das mir scheissegal ist, dann ist dieses Verhalten für mich NICHT respektlos.Es geht nicht um Konkurrenzkampf.
Bsp. wenn jemand mir gegenüber behauptet, das er gestern dreimal aufs Klo gegangen ist, und in Wirklichkeit stimmt das gar nicht, dann bin ich in keinster Weise beleidigt.
Warum sieht denn hier keiner ein, das man PRG auch ohne Konkurrenzkampf spielen kann? Und einfach nur würfelt, weils spannend ist und unerwartete Situationen ergibt? Klar, wenn der immer richtig würfelt sind siene Würfe nicht mehr spannend. Aber ich hab noch die Würfe der Restgruppe, und meine eigenen, das reicht mir VÖLLIG!
Ich will hier nicht unbedingt rechthaben. Mir gehts nur darum zu verstehen, warum ihr Schumeln so kathegorisch ableht. Das liegt wohl daran, das bei euch gut Würfeln immer ein Vorteil ist. IMHO wird halt deshalb gewürfelt, um für mich persönlich ein Zufallselement reinzubringen. Mehr erwarte ich persönlich nicht von Würfelei. Ich verstehe ja, das ihr anders spielt, aber dass ihr diese Sicht überhaupt nicht nachvollziehe könnt??
Also, nimm bitte 1) zur Kenntnis das keiner deinen Spielstil angreift und werde dir gewahr das ihr einfach nicht schummelt (obwohl ihr Würfel dreht).
Ich lehne Schummeln kategorsich ab ja. Wie aber oben schon beschrieben lehne ich Würfeldrehen nicht kategorisch ab, hast du das gelesen? Hast du bemerkt das ich deine Sicht nachvollziehen kannst? Falls nein, hier kommts...
Ja EE ich kann deine Sicht der Dinge nachvollziehen und das habe ich zumindest in meinem letzten Post versucht klar zu machen!
Warum kann ich deine Sicht nachvollziehen, das habe ich auch schon oben geschrieben:
Denn meine Definition von Schummeln (im RPG) ist:
Schummeln ist es wenn die Abmachungen die in der Runde gelten gebrochen werden.
Du siehst das hat erstmal gar nichts mit Würfeln oder Konkurrenz und Wettbewerb zu tun (kann es aber).
Und ja ich finde es wenig respektvoll wenn ich mit jemandem eine Abmachung habe und diese dann nicht eingehalten wird.
Ich verstehe schon was ihr meint. Aber ihr redet nicht von Fairness, sondern von Gleichbehandlung. Fair sollte man alle behandeln, gleich muss nicht.
Ist es denn jetzt ein Vorteil oder ein Nachteil, wenn der Char des einen sterben kann, der andere nicht`? Wen nes ein Nachteil ist, warum macht man dann nicht schlicht alle Chars unsterblich?
Du schreibst: Wenn zwei Spieler in ein und derselben Situation für das Überleben ihrer Chars würfeln müssen, und einer der Spieler bei dem Wurf betrügt, dann hat der eine Spieler betrogen, ...
Ich sage: Wenn der betrogene Spieler sich nen Scheiss dafür interessiert, ob der Char des anderen Spielers nem Risiko ausgesetzt ist oder nicht, was ist dann an dem Betrügen schädlich? Was ist, wenn der andere Spieler nicht an Gleichbehandlung interessiert ist?
"und noch zusätzlich gegenüber dem anderen Spieler unerlaubte Vorteilsnahme betrieben. "
Warum muss es ein Vorteil sein, besser zu Würfeln? Ich kann dir nen Spiel zeigen, da ist da kein Vorteil. Ich kann dir sogar ein Spiel zeigen, da ist das ein Nachteil.
Ich will hier nicht unbedingt rechthaben. Mir gehts nur darum zu verstehen, warum ihr Schumeln so kathegorisch ableht. Das liegt wohl daran, das bei euch gut Würfeln immer ein Vorteil ist. IMHO wird halt deshalb gewürfelt, um für mich persönlich ein Zufallselement reinzubringen. Mehr erwarte ich persönlich nicht von Würfelei. Ich verstehe ja, das ihr anders spielt, aber dass ihr diese Sicht überhaupt nicht nachvollziehe könnt??
Inzwischen gehts mir auch auf die Nerven. Also mach ich hier jetzt mal Schluss mit dem Thema.
Aber Heretic und Zornhau sind immer noch dagegen.Kein Wunder!
Provokanter formuliert:Die Frage ist, ob überhaupt ein nonverbal gegebenes Gentlemen's Agreement existierte.
Wer ein beiderseitig nonverbal gegebenes Gentlemen's Agreement bricht, der ist alles, aber kein Gentleman.
So lange also nichts anderes gesagt wird steht stillschweigend im Raum, dass man nach der gängigen Regel spielt.Jain. Da es eine nonverbale Regel ist, gilt auch ein nonverbaler Einspruch.
Wenn ich sage: "Spielen wir Fußball!" Dann muss man nicht extra erwähnen, dass an ohne Blutkrätsche und die Späße spielt.Das hat aber eher juristische Gründe. (Da dein Gegenüber dich anzeigen würde, falls du eine Blutgrätsche machst.)
Und man kann sich auch auf etwas einigen, was einem keine Vorteile bringt, weil man es für moralisch richtig ansieht.Richtig. Im RL gibt es Sachen, gegen die ich bin, weil sie moralisch falsch sind.
Jain. Da es eine nonverbale Regel ist, gilt auch ein nonverbaler Einspruch.
Und wenn ich die Würfel ganz offen manipuliere, so dass das jeders ehen kann, dann ist dies ein nonverbaler Einspruch.
das endet spätestens dann wenn sich jemand gestört fühlt.Ich sagte doch, es handelt sich um einen nonverbalen Einspruch.
Wenn man dann noch mit Memmen spielt die eine offene und ehrliche Ansage nicht vertragen läuft das Spiel irgendwann schief.
Spielregeln sind für mich übrigens ausschließen. Das heißt es ist möglich was in den Spielregeln steht und nicht es ist erlaubt was nicht verboten ist.Tja, so unterschiedlich sind die Spielweisen.
Es gilt also ähnlich wie im Straßenverkehr Regeln nach Buch - schriftliche Hausregeln - Hausregeln - Vorlieben des jeweiligen Spielers.Im Straßenverkehr haben wir eine übergeordnete Instanz: Den Staat.
Leute, Ihr solltet erstmal in einem anderen 20seitigen Thema die Definition dieser Worte diskutieren:
Schummeln ist schlicht und einfach moralisch falsch. Daran gibt es nichts zu rütteln, das sollte jedem bekannt sein. Damit besteht auch keinerlei Diskussionsbedarf.geile Erkenntnis nach 10 Seiten Thread. ;D
Gruppenkuscheln?
Kein' Bock! Ihr seid doch alle Schummler!
::)
Wir kuscheln nackt, so kann keiner schummeln :-*
Juhu! Boobies! ;D
"Boba's Law": Spätestens auf Seite 3 wird irgendwer versuchen zu kuscheln, die Wogen zu glätten oder "drüber zu reden".
Zum Thema:Diceless Gaming bietet da tatsächlich eine echte Alternative. Aber dazu musst du auch eine Gruppe haben, die das akzeptiert. Ich persönlich käme auch damit klar, wenn der Spielleiter einfach mal hin und wieder auf "sag mir mal ne Zahl zwischen 1 und 10" zurückgreifen würde, aber das geht nur, weil a) ich in meinen Runden dem Spielleiter vertrauen kann und er mir und b) ich Regelminimalist bin.
Letztlich muss jeder selbst wissen, ob er/sie und seine/ihre Gruppe beschummelt/bescheisst/Würfel dreht, aber ich für meinen Teil möchte das nicht, weder auf der einen noch anderen Seite, und kann das auch in meiner Gruppe nicht brauchen. Wer Probleme mit Zufallsfaktoren hat oder eine gerechtere Zufallsermittlung hat, der soll diceless spielen oder sich "Gamescience"- oder "Precision Edge"-Würfel kaufen.
OT:Besser Gruppenkuscheln, als Kuppengruscheln...
*örks*
... und das Bescheißen hat auch nachgelassen, als er festgestellt hat, dass Patzen ja Spaß machen kann.Wie ich oben schon sagte: Negative Ergebnisse geben oft tolle Spielsituationen!
Oder dass der Spieler ein ernsthaftes Problem hat - ich hatte mal so einen Spieler, der hat immer beschissen, auch bei Magic oder Brettspielen, aber man konnte nicht mit ihm drüber reden, weil er das ganz empört von sich gewiesen hat.
Genau. Es ist eine Charakterschwäche, die sehr dissozial wirkt. Wer schummelt, ist schnell alleine.
Die Allgemeinheit versteht unter Schummeln einen Betrugsversuch in einem Spiel bei dem es nur um das Gewinnen (und nicht etwa Preise) geht. Ich gehe sogar soweit, daß ich glaube das 95% aller Spieler nicht beschummelt werden möchten, da es für sie einen Vertrauensbruch, etc. darstellt.
Meine Güte, wenn er es nötig hat, sagt das mehr als genug über ihn und seinen Charakter (oder den Mangel an demselben) aus.Ich bin der gleichen Meinung, allerdings sagt es auch etwas über die duldenden Spieler aus.
Aber statistisch gesehen is halt schon irgendwo so. Und dann ist es IMHO etwas scheinheilig, sich beim Schummeln in einen Spiel aufzuregen.Was, wenn ich mit der Einstellung spiele, daß ich wenigstens in meiner Freizeit mal eine Insel der Ehrlichkeit haben will, wo ich vor dem Lügen und Betrügen des Alltags meine Ruhe habe?
Klar sagt dass eine Menge über die duldenden Spieler aus:Red Dir das ruhig ein. Es handelt sich bei solchen Leuten doch um Duckmäuser, die lieber eine Ungerechtigkeit über sich ergehen lassen anstatt zu sagen, was sie wirklich denken.
Es sagt aus, dass sie erwachsene, tolerante Leute mit genügend Erfahrung sind, um zwischen RL und Spiel unterscheiden zu können.
Solche Leute sind mir tausendmal lieber als Jähzornbolzen, die sich wegen jeder Kleinigkeit aufregen, und die sich immer wieder einreden, Würfel drehen sei schlimm.
Und nein: Toleranz ist weder ein Zeichen von Schwäche noch ein Zeichen für "kein Arsch in der Hose". (Sondern eher ein Zeichen für "kein Arsch".)
Leut, viele von uns lügen und betrügen wo sie grade können, weil wir schlicht in einer Gesellschaft leben, wo das üblich/nötig ist.
Aber statistisch gesehen is halt schon irgendwo so. Und dann ist es IMHO etwas scheinheilig, sich beim Schummeln in einen Spiel aufzuregen.
Was, wenn ich mit der Einstellung spiele, daß ich wenigstens in meiner Freizeit mal eine Insel der Ehrlichkeit haben will, wo ich vor dem Lügen und Betrügen des Alltags meine Ruhe habe?Dann beschummelst du dich selber - was aber auch egal ist, da ja schummeln laut EE jetzt wohl offiziell aktzeptiert zu sein hat.
EE denkst du überhaupt mal nach bevor du redest/schreibst?
Eigentlich ist es bei mir meistens weder Ironie noch Wahrheit, sondern schlicht dummes Geschwätz.
Klar sagt dass eine Menge über die duldenden Spieler aus:
Es sagt aus, dass sie erwachsene, tolerante Leute mit genügend Erfahrung sind, um zwischen RL und Spiel unterscheiden zu können.
Solche Leute sind mir tausendmal lieber als Jähzornbolzen, die sich wegen jeder Kleinigkeit aufregen, und die sich immer wieder einreden, Würfel drehen sei schlimm.
Und nein: Toleranz ist weder ein Zeichen von Schwäche noch ein Zeichen für "kein Arsch in der Hose". (Sondern eher ein Zeichen für "kein Arsch".)
@Wolf:
Dein Post ist schon komisch.
Erst sagst du alle die behaupten ihnen würde würfeldrehen nichts ausmachen würden sich selber anlügen und im gleichen Atemzug sagst du wie schlimm Leute seien, die denken die einzig seelig machende Wahrheit zu kennen.
Find ich irgendwie ... komisch. Denk ma drüber nach. ;)
Ich bin der gleichen Meinung, allerdings sagt es auch etwas über die duldenden Spieler aus.Bei dem von mir zitierten Beitrag habe ich die "Neutralen", deren Meinung mit der von Eulenspiegel übereinstimmen, vergessen. Schwarz-Weiß-Sicht sozusagen.
Ich bin der Meinung, daß Leute, die sich betrügen lassen, zu wenig Arsch in der Hose haben. Sicher, es wird ziemlich wahrscheinlich Zoff geben, aber ist das nicht besser, als sich immer wieder einzureden, daß es nicht so schlimm ist?
Schummeln ist ein romantisches Wort für Betrügen. Würfeldrehen sagt nur aus, daß ein Würfel gedreht wurde und bedeutet noch nicht, daß man geschummelt hat.Vorschlag zur Definition:
Und das man als Spieler eines SPIELS irgendetwas schlimmes duldsam zu ertragen hätte?Guter Punkt, @Oger. Mal 'ne Frage in die Runde, wer ist lockerer? Derjenige, der sich an die Regeln hält und akzeptiert, was immer dabei herauskommt? Oder derjenige, der eine Niederlage/ein Scheitern beim Spiel so wenig erträgt, daß er es unbedingt durch Bruch der Regeln abwenden muß?
RaubkopierereiDa schummelt man nicht sondern stiehlt.
Bewerbungsgespräche, SteuererklärungenDa schummmelt man nicht sondern luegt.
Was ich als Anwalt, Pressesprecher oder in der Werbung in der Hinsicht tun muss, will ich gar nicht wissen.Also im Marketing luegen wir weder noch schummeln ô.ô
Aber statistisch gesehen is halt schon irgendwo so. Und dann ist es IMHO etwas scheinheilig, sich beim Schummeln in einen Spiel aufzuregen.Nein.
Da schummelt man nicht sondern stiehlt.
Angenommen du machst Tiere tot. Also zum Beispiel Muecken, Spinnen, Kakerlaken, Ratten oder was es sonst noch an Ungeziefer gibt. Das gibt dir weder das faktische noch das moralische Recht als naechstes den Hamster, Ratte, Hund oder sonst was von jemand anderes tot zu schlagen.
Scheinheilig waere zudem nicht das Schummeln im Spiel schlecht zu bewerten.
Sondern scheinheilig waere das Schummeln im Spiel schlecht zu bewerten und darueber hinaus so etwas zu behaupten das man sonst nirgends schummelt obwohl man es macht.
Respektive das Schummeln im Spiel schlecht zu bewerten um absichtlich den Eindruck zu erwecken das man sonst nirgends schummelt.
Was jedoch hier keiner macht.
Vorschlag zur Definition:
"Würfeldrehen" = Mißachtung bzw. Modifikation eines Würfelergebnisses. Diese kann offen oder im Verborgenen geschehen. Und alle Mitspieler sind damit einverstanden.
"Schummeln" = Umgehung von Regeln im Verborgenen, d.h. ohne Wissen der Mitspieler und unter der Prämisse, daß es auf deren Mißbilligung stoßen würde. Ein heimliches Würfeldrehen fällt also in den meisten Fällen unter "Schummeln".
Beispiel für "Würfeldrehen": ein Spieler hat den alles entscheidenden Kletterwurf versaubeutelt, und sein Charakter wäre laut Regelwerk jetzt eigentlich tot. Kommentar des SL: "Ich nehme deine 1 jetzt mal als 3, d.h. du stürzt nicht zu Tode, sondern kannst dich noch an einem Vorsprung abfangen, kugelst dir dabei aber den Arm aus. Für den Rest der Spielsitzung bist du erst mal außer Gefecht." Oder der Spieler bringt eine ähnliche Definition hervor.
Beispiel für "Schummeln": derselbe Spieler hat im Verborgenen gewürfelt und verkündet anstelle seines Patzers: "Voll gelungen." ... und stößt "zufällig" mit dem Würfelbecher gegen den Würfel, um ihn noch schnell umzukippen, bevor jemand das Ergebnis sehen kann.
(Letzteres wäre meiner Ansicht nach u.a. ein Anzeichen dafür, daß er dem SL und seinen Mitspielern nicht vertraut, daß sie über eine tödliche 1 hinwegsehen würden, wenn er sie offen aufdeckt. Dann aber stimmt meiner Ansicht nach an der Chemie am Spieltisch was nicht. Oder man ist sich dessen nicht bewußt, daß die Gruppe über den Patzer hinweg sieht.)
Guter Punkt, @Oger. Mal 'ne Frage in die Runde, wer ist lockerer? Derjenige, der sich an die Regeln hält und akzeptiert, was immer dabei herauskommt? Oder derjenige, der eine Niederlage/ein Scheitern beim Spiel so wenig erträgt, daß er es unbedingt durch Bruch der Regeln abwenden muß?Imho der Erstgenannte. Aber das ist eine reine Ansichtsache, da Eulenspiegel zum Beispiel, keinen Wert auf das Ergebnis legt. Es wird nur schwierig, wenn die beiden Parteien aufeinander treffen und sich nicht einigen können.
Und bei manchen hab ich den Eindruck [..], sie verurteilen hier die Schummler im RPG, beachten ihre eigene [..] Schummelei im RL [..] aber nicht.Wieso sollten sie?
Ist das Schummeln? Ist das moralisch schlechter/besser als schummeln?Es ist fuer die Frage ob man es scheisse findet am Spieltisch beschummelt zu werden irrelevant.
Red Dir das ruhig ein. Es handelt sich bei solchen Leuten doch um Duckmäuser, die lieber eine Ungerechtigkeit über sich ergehen lassen anstatt zu sagen, was sie wirklich denken.Rede dir das ruhig ein, damit du nicht neidisch auf solche Leute sein musst, weil sie eine Form von Gelassenheit besitzen, die dir völlig fremd ist.
Aber am schlimmsten sind eigentlich die Leute, die davon überzeugt sind, Ihre Meinung sei die einzig wahre und alles andere Humbug.Quotet for Truth. Absolut Richtig!
Wenn ich schon im Spiel schummeln toleriere, dann müsste ich erst recht im echten Leben schummeln tolerieren (weil es da um mehr geht also mehr Konsequenz erforderlich ist) wenn man aber im echten Leben jemanden der Schummelt und erwischt wird einfach weiter machen lässt, dann funktioniert bald gar nichts mehr.Wie kommst du darauf?
Ne, das ist Propaganda. Es kommt ja nichts weg. Evtl. verstößt du gegen das Urheberrecht, das kann strafbar sein. Aber es ist kein Diebstahl.
ich hatte mal so einen Spieler, der hat immer beschissen, auch bei Magic oder Brettspielen, aber man konnte nicht mit ihm drüber reden, weil er das ganz empört von sich gewiesen hat. War ansonsten ein netter Kerl, und das Bescheißen hat auch nachgelassen, als er festgestellt hat, dass Patzen ja Spaß machen kann.Wie kann man denn bei Magic patzen? ;)
Wie kann man denn bei Magic patzen? ;)Das war im Rollenspiel, natürlich. Bei Magic hat er bis zuletzt gekr... äh, ich meine, beschissen. ;)
(Jaja, mein Satzbau war auch schon besser, aber die Sonne scheint)
Juristisch vielleicht nicht, moralisch schon.
Ich mag aber auch Angemessenheit, und wenn jemand mal hin und wieder seine Würfel schubst, nochmal würfelt oder einen Abzug "vergißt", dann bricht mir das kein Bein. Wenn er jetzt aber ständig Würfel dreht, seinem Char die XP immer zweimal verteilt und dann herumkräht, wie geil er doch ist, und was doch sein Char rockt und - am schlimmsten - mit seinem Schummelhannes versucht, einen anderen Char an den Karren zu fahren, dann ist Schluss mit Gelassenheit. (Jaja, mein Satzbau war auch schon besser, aber die Sonne scheint)Ich finde, Schummeln ist ein besonderer Fall, weil es heimlich geschieht.
Moment, ich müsste hier noch irgendwo einen Spiegel für dich haben.DU solltest aber mal am intensivsten in diesen Spiegel schauen.
@Sir_Paul: Dann haben wir halt unterschiedliche Ansichten. Ich habe nicht 100% der Forenuser angegriffen, bzw. war das nicht meine Absicht. Wenn der EIndruck entstand, entschuldige ich mich. Ich sehe eben das ganze Schummeln Konzept anders. Du solltest nicht mit deiner Sichtweise aus meiner Sichtweise Dinge ableiten, dann bekommst du Sachen raus, die ich nicht beabsichtigt habe.Du hast unverblümt gesagt wir würden alle immer und überhaupt Lügen und Betrügen.
Ich hoffe, du kannst über den Beleidigungsaspekt, der nicht beabsichtigt war, hinwegsehen, und es einfach als Meinung nehmen.
DU solltest aber mal am intensivsten in diesen Spiegel schauen.Auf welche Aussage beziehst du dich? wtf?
Auf welche Aussage beziehst du dich? wtf?
Bei welcher Aussage würde dem Eulenspiegel ein Blick in den Spiegel helfen?
Rede dir das ruhig ein, damit du nicht neidisch auf solche Leute sein musst, weil sie eine Form von Gelassenheit besitzen, die dir völlig fremd ist.Wie kommst Du darauf? Weil meine Meinung von Deiner abweicht?
Wie kommst Du darauf? Weil meine Meinung von Deiner abweicht?Nein. Ich habe einfach nur mal dein eigenes Argument benutzt.
In Ratgebern zum Thema Bewerbung wird ganz offen empfohlen, das Privatleben zu beschönigen (sprich: Schummeln).Hum, also in meinen Bewerbungsratgebern wurde nicht zum beschönigen geraten.
Aber:Dir ist noch am Aufrechterhalten guter Beziehungen zu dem BESCHEISSER gelegen.
Das erschwert eine nachhaltige und sichere Lösung natürlich etwas.
Hier hilft tatsächlich es mal mit REDEN zu versuchen. Und zwar NICHT vor versammelter Mannschaft: "HA! Erwischt! Du BESCHEISST! - Los! Vor die Tür! Jetzt REDEN wir mal!", sondern nimm Dir etwas Zeit, in einem neutralen Umfeld (NICHT in der Arbeit, NICHT in Deiner oder Seiner Wohnung), und sprich an, was Dich alles an diesem Würfel-"Zappelphilipp"-Gehabe stört, daß Du es verdammt nahe am BESCHEISSEN findest, und daß er doch wohl nicht seine Mitspieler BESCHEISSEN möchte, indem er als einziger in der Spielrunde die Konsequenzen eines Würfelwurfes nicht akzeptieren möchte.
Je nachdem, wie er darauf reagiert, kannst Du ihn ja immer noch rausschmeißen oder ÖFFENTLICH als BESCHEISSER entlarven (was tatsächlich auch heilsam sein kann, falls er im Vier-Augen-Gespräch besonders "beratungsresistent" ist).
Wichtig: Nicht DU bist das Problem, sondern ER. Und es wird vielleicht nicht nur DIR aufgefallen sein, sondern eventuell sind auch schon die anderen Mitspieler angenervt und verärgert über das BESCHEISSEN.
Daher: Kümmere Dich UMGEHEND darum, noch vor der nächsten Spielrunde. Mache ihm klar, daß Du solch ein Herumgewürfele und Auswählen gerade genehmer Gültigkeit von Würfen NICHT an Deinem Tisch akzeptierst. Daß es DICH stört und daß es DIR das Spiel verdirbt. - Wenn es ihm egal ist, daß er Dich damit anpißt, dann schmeiß ihn raus.
Also nachdem wir die Powergamer unserer Runde verwiesen haben und somit diese somit als mögliche Ursache für dieses Würfeldrehen ausscheiden, hat sich das Verhalten des Würfeldrehers wirklich nicht gebessert. Er würfelt immer noch mehrfach wenn ihm das erste Ergebnis nicht passt. Lediglich seine Technik des Bescheisens hat sich verbessert wenn man so will. Mittlerweile würfelt er, und wenn ihm der Wurf passt, dann sagt er eine Power für die dieser Wurf gewesen wäre. Wenn der Wurf nicht passt, dann sagt er eine Power und würfelt dann für diese Power. Somit hat er effektiv zwei Würfe wo andere ehrliche Spieler nur einen haben.Führe einfach einen Würfelteller ein.
Ehrlich gesagt habe ich keinen Plan wie ich ihn darauf ansprechen soll. Sowas ist eigentlich gar nicht meine Art jemanden da bloß zu stellen, und sei es nur unter vier Augen.
Hm, vielleicht hat er sichs angewöhnt. Kannst du nicht nem anderen Spieler sagen, das er ihn drauf ansprechen soll, unter 4 Augen?Du mußt ihm schon klarmachen, dass er durchschaut ist. Das ist ihm sicher peinlich, weshalb ein Gespräch unter vier Augen tatsächlich anzuraten ist. Reagiert er darauf nicht, würde ich ihm klar sagen, dass ihr das als Respektlosigkeit gegenüber euch und auch dem Spiel anseht. Hilft das nichts, ist Hopfen und Malz verloren.
Du mußt ihm schon klarmachen, dass er durchschaut ist. Das ist ihm sicher peinlich, weshalb ein Gespräch unter vier Augen tatsächlich anzuraten ist. Reagiert er darauf nicht, würde ich ihm klar sagen, dass ihr das als Respektlosigkeit gegenüber euch und auch dem Spiel anseht. Hilft das nichts, ist Hopfen und Malz verloren.
Führe einfach einen Würfelteller ein.
Es wird ab sofort von ALLEN (auch von dir) nur noch auf diesem Gewürfelt.
Alternativ kannst du einen Würfelturm basteln, dann kannst du das mit "zufälligere Ergebnisse" kaschieren.
Bringe vorher deine anderen Spieler auf Linie, so dass sie den Benutzen und nicht dagegen wettern.
Wenn dann der Schummler meckert, dass er das nicht nötig hat oder so.
Sagst du: "Ich hätte aber gerne, dass du ihn benutzt!"
Wenn er immer noch nicht will.
"Hältst du uns für blind? Für BLÖD?"
Also nachdem wir die Powergamer unserer Runde verwiesen haben und somit diese somit als mögliche Ursache für dieses Würfeldrehen ausscheiden, hat sich das Verhalten des Würfeldrehers wirklich nicht gebessert.Die Armen!
Ehrlich gesagt habe ich keinen Plan wie ich ihn darauf ansprechen soll. Sowas ist eigentlich gar nicht meine Art jemanden da bloß zu stellen, und sei es nur unter vier Augen.Dann schmeiß den BESCHEISSER halt endlich raus!
Also nachdem wir die Powergamer unserer Runde verwiesen haben und somit diese somit als mögliche Ursache für dieses Würfeldrehen ausscheiden, hat sich das Verhalten des Würfeldrehers wirklich nicht gebessert.
Nein, macht es nicht, weil das ein Munchkin ist.Lustig. Vielleicht sollte man sich mal auf eine Definition einigen.
Lustig. Vielleicht sollte man sich mal auf eine Definition einigen.
@Xiam
Ich habe 15000 Posts mehr als du. Meine Definition (die im Übrigen Usus im Tanelorn ist) zählt. So einfach ist das, mal ganz unverblümt ausgedrückt.
@Callisto
Und darin hat der PG (was für mich keine Beleidigung, sondern einfach ein Spielertyp ist) ja auch recht. Er nutzt eben nur die Regeln. Da haben wir die alte Frage, wofür gibt es die Regeln wenn wir sie nicht nutzen? Und noch präziser, warum nutzen wir ein komplexes Regelwerk mit diversen Stellschrauben und Synergieeffekten, wenn man diese nicht nutzen darf?
Weiterführend darf man fragen: Wieso sollte man einen Spieler bestrafen, der das Spiel vorantreibt? Und welcher Schaden entsteht wirklich, wenn niemand etwas verliert?
Für ihn war PG=Vampire-Spieler= Blöd! Er war halt Powergamer.Den Zusammenhang verstehe ich nicht.
Das heisst wenn man einen Powergamer neben einen Storyteller setzt kann doch fast man die Zeit stoppen die es braucht bis sich beide bewoellen.Tun sie nicht. Aber du hast Laws nicht gelesen, wie man merkt.
Erzähl mal kurz.
(Erinnert sich an den TPK letzten Samstag)
Tun sie nicht. Aber du hast Laws nicht gelesen, wie man merkt.Doch, habe ich.
Der Buttkicker ist im Übrigen kein Spieler, der andere Spieler drangsaliert, sondern ein Spieler, der im Spiel einfach nur Spaß haben will, ein paar Gegner moschen und ansonsten nicht all zu viel investieren will, weil er Rollenspiel als Möglichkeit sieht mal Dampf abzulassen.Der Buttkicker will "in Aersche treten", und wenn da kein Gegner da ist kriegt es mitunter ein Mitspieler Char ab. Sonst ist der BK doch eher ungluecklich.
Der Storyteller ist zum Teil Method ActorNein ist er nicht. Dem Storyteller geht es um die Story, der Method Actor will seinen Charakter ausspielen. Der Storyteller macht gerne Kompromisse, solange am Ende eine coole Geschichte rauskommt. Der Method Actor ist dagegen weniger kompromissbereit, da für ihn Immersion wichtig ist und Kompromisse würden seine Vorstellung von seinem Charakter zerstören.
Der Buttkicker will "in Aersche treten", und wenn da kein Gegner da ist kriegt es mitunter ein Mitspieler Char ab.Aus meiner Erfahrung heraus würde ich nciht behaupten, dass es einem BK Spaß bringt einem Charakter einen Speer durch den Fuß zu rammen, ohne dass eine Menge Würfel rollen.
Nein, macht es nicht, weil das ein Munchkin ist.Der Munchkin ist noch eine Stufe Schlimmer als der Powergamer ,der hält sich (wenn überhaupt) nur noch an dem Wortlaut des Regeltextes nicht aber nach dem RAI.
Doch, habe ich.
Der Storyteller ist zum Teil Method Actor und der Powergamer nimmt ihm zu wenig ruecksicht auf die Geschichte.
Der Buttkicker will "in Aersche treten", und wenn da kein Gegner da ist kriegt es mitunter ein Mitspieler Char ab. Sonst ist der BK doch eher ungluecklich.
Zumal V:tM auch ein powergameriges Gemetzel-RPG ist, das fast garnicht die eigenen Vorgaben bedient.Ja, leider. Diese Diskrepanz stürzte ganze Rollenspielergenerationen ins Unglück.
Inhaltlich völlig falsch, wie Ein bereits konstatiert.Eine detaillierte inhaltliche Ausführung würde eher helfen.
Zumal V:tM auch ein powergameriges Gemetzel-RPG ist, das fast garnicht die eigenen Vorgaben bedient.Man kann es aber so spielen wie es die eigenen Vorgaben beschreiben und dann ist es kein PG Gemetzel RPG zumal das auch in den Regeln fast verboten ist. ["Wenn ihr Char auf MK 2 ist... aber dann haben sie sowieso total falsch gespielt." GRW "Hier schaut mal her, Stufe 6 Dizis, geil was? Aber nicht für Spieler, pfoten weg das ist mehr für den SL gedacht." Sabbat oder Cama Buch oder in beiden]
Man kann es aber so spielen wie es die eigenen Vorgaben beschreiben und dann ist es kein PG Gemetzel RPG zumal das auch in den Regeln fast verboten ist. ["Wenn ihr Char auf MK 2 ist... aber dann haben sie sowieso total falsch gespielt." GRW "Hier schaut mal her, Stufe 6 Dizis, geil was? Aber nicht für Spieler, pfoten weg das ist mehr für den SL gedacht." Sabbat oder Cama Buch oder in beiden]
Fehlen da jetzt Ironiezeichen? Ich meine: GRW "Hier schaut mal her, Stufe 6 Dizis, geil was? Aber nicht für Spieler, pfoten weg das ist mehr für den SL gedacht." Ist ja wohl das Hinterletzte...Nicht für Erzählonkel. ;D
Fehlen da jetzt Ironiezeichen? Ich meine: GRW "Hier schaut mal her, Stufe 6 Dizis, geil was? Aber nicht für Spieler, pfoten weg das ist mehr für den SL gedacht." Ist ja wohl das Hinterletzte...Nach geschaut, V:DA, Buch der Minderen Clans, 139 das ganze heißt schon "Schlaraffenland für Powergamer?" und formuliert es eine Idee netter. "Dies [das es möglich ist] heißt nicht das wir das Erschaffen solcher Charaktere [die 6-9 stufige Dizis haben] als SC empfehlen. Tatsächlich sind die höchsten Stufen, die wir hier präsentieren, als Werkzeuge für die Erzähler gedacht."
Nicht für Erzählonkel. ;DNein, aber es dient dazu, aufzuzeigen, dass ihre Meinung, bzw. ihre Argumentation sachlich falsch ist, weil ihre Begründung in sich bereits durch ihre Bestätigung deines und Tearmasters/Lotoms Post auf herrlich ironische Weise ad absurdum geführt wurde, so dass sie sich gezwungen sieht, jetzt ihre ursprüngliche Aussage in Bezug auf V:tM zu relativieren.
Aber die Unstimmigkeiten zwischen Image, Regeln und Weltenbeschreibung der oWoD sind ein abgegrastes Feld, das stark nach rotem Hering riecht. ;)
Weiterhin sind Powergamer Spezialisten für einen Bereich und sorgen damit für klare Screentime Verteilung sowie klare SL Ansagen. Für mich sind geminmaxte SCs als SL eine Steilvorlage. Und zwar nicht nur gamistisch sondern vor allem für Storys. Beim fähigen Magier und fähigen Dieb, Kämpfer whatever weiß ich definitiv was sich der Spieler wünscht, ohne lange Befragungen und Evaluationen durchführen zu müssen (was ich natürlich nie mache).
Beim halbelfischen Zuckerbäcker mit abgebrochener Gelehrtenausbildung sowie magiedilletantischen Fähigkeiten, alles im Bereich Nichtskönner, da habe ich keine Ahnung wo der Spieler hin will, noch was er an Screentime erwartet.
"Dies [das es möglich ist] heißt nicht das wir das Erschaffen solcher Charaktere [die 6-9 stufige Dizis haben] als SC empfehlen. Tatsächlich sind die höchsten Stufen, die wir hier präsentieren, als Werkzeuge für die Erzähler gedacht."
V:tM IST dem Regelsystem nach ein Spiel für Powergamer und MinMaxer, und nicht für Erzählonkel, [..]Das Zitat IST aus dem Regelsystem.
Es ist ein PG-Spiel, genauso wie V:tM, nur mit dem Unterschied, dass D&D die SLs-to-be darüber nicht anlügt, und ihnen rät, die Spieler dadurch kleinzuhalten und vom PG abzuhalten, indem man ihnen publizierte und frei zugängliche Regeloptionen vorenthält...Ein System lügt die SL und Spieler nicht an, sondern es gibt die Anwendung vor.
So heftig, dass ich mir aus dem Stehgreif nicht vorstellen kann, wie solche Charaktefähigkeiten z.B. bei M&M oder gar bei NE umsetzen könnte... Und DAS sagt eigentlich schon einiges über V:tM aus.Was ist M&M und NE? Might and Magic?
Ehrlich gesagt habe ich keinen Plan wie ich ihn darauf ansprechen soll. Sowas ist eigentlich gar nicht meine Art jemanden da bloß zu stellen, und sei es nur unter vier Augen.Hier lese ich doch ganz deutlich, daß Du ein Problem damit hast, es dem Schummler beizubringen. Das bedeutet, ich versuche erst mal Dir bei Deinem Problem zu helfen.
Ich finds mutig, überhaupt mal irgendwen rausgeschmissen zu haben. Ich hab noch nie jemand rausgeschmissen.Wenn Du mit den Leuten zufrieden und nicht zu pikiert bist, dann ist das auch völlig in Ordnung. Ich für mich hab schon soviele Leute ausladen müssen, daß ist nicht mehr feierlich. Aber wenn die Spielstile oder das Sozialverhalten nicht passt, was will man machen?
Ich denke aber eh, in Hinblick auf Mikes Hintergrund, dass die Regel-0-Dichte in der Spielrunde recht hoch ist.Was ist eine Regel-0 ?
Falls ich das falsch verstehe, sags mir.
Ausgangssituation: Ihr habt einen Bescheißer und zwei "Powergamer", also aktive und regelkundige Spieler.
"Analyse": Der Bescheißer bescheißt, weil er schüchtern und regelunkundig ist und die Powergamer ihn an die Wand spielen.
"Lösung": Ihr "verweist" die regelkundigen und engagierten Spieler der Gruppe?!?!
WTF?!
Die Powergamer-verursachen-Schummler-These ist an sich schon zweifelhaft. Jaja, auch Schurken haben Mütter, und der dreht die Würfel nur weil (beliebiges Kindheitstrauma eintragen). Aber selbst wenn es so wäre wie gedacht - was ja nicht ist, wie Du selbst schreibst - kann die erste Konsequenz nur die Aufforderung an den Schummler sein: Lern die Regeln! Machs Maul auf! Hör auf zu bescheißen! Zusätzlich kann man an die PG noch die Bitte stellen, sich für eine Übergangsphase etwas zu bremsen.
Was ist eine Regel-0 ?
Spiel nicht mit Idioten.
Nur leider ist eben als Nebeneffekt nicht auch gleichzeitig das Würfeldrehen des einen Spielers eingestellt worden. Ich hatte da ja so die leise Hoffnung, dass sich dies evtl nun zufällig auch gleich mit bessern würde.Da hast Du Dein Problem. Mich ärgert es (und zwar exakt so lange wie ich diese zeilen tippe), daß Du es nicht schaffst, mal Klartext mit Deinen Spielern zu reden. Du hast Dir hier schön alle Tipps durchgelesen, die andere Forenbenutzer eingestellt haben und für was? Für nix. Mir kommt es so vor, als hast Du nie vorgehabt, daß Problem selbst anzugehen, sondern gehofft, daß sich hier jemand erbarmt und zu Deiner Spielrunde kommt um Deinen Sorgenspieler mal aufzuklären. Das ist echt armseelig. Also reiß Dich endlich mal am Riemen und mach den Mund auf, wo es sein sollte. Dann hat das ganze Geschreibsel hier wenigstens einen Sinn gehabt.
Wolf Sturmklinge, vielleicht ist diese Diskussion für den einen oder anderen Spielleiter oder Themeneröffner nicht zielführend gewesen und er konnte nichts daraus kristallisieren, was ihm weiterhilft. Das ist schade und bedauerlich und ich hoffe für den oder die Betroffenen, daß sich noch eine Lösung präsentiert.Ich gehe davon aus, daß er das gesagt hätte.
Was ich damit sagen wollte ist, daß Mike vielleicht nicht eine Lösung erhalten hat, von der er keine Bauchschmerzen im übertragenen Sinne bekommt. Wie gesagt, das ist schade für ihn, daß er mit der angebotenen Hilfe wenig anfangen zu können scheint. Dennoch ist in meinen Augen die Diskussion sehr wohl hilfreich gewesen, wenn nicht für Mike, dann mindestens für mich und vielleicht auch für andere Forenbenutzer oder eventuelle unangemeldete Forengäste. Durch die vielen unterschiedlichen Erfahrungen und Lösungsvorschläge kann man meiner Meinung nach durchaus von einer künstlichen Horizonterweiterung sprechen, wenn man sich dieser nicht verschließt, denn das Problem wird von unterschiedlichen Blickwinkeln angegangen, verstanden, ver- und erklärt.Sogesehen hast Du Recht.
In meinen Augen definitiv ein Gewinn, wenn auch vielleicht nicht für Mike.