Ähnlih tolle Fragen sind: Was passiert mit einer schwangeren Frau,wenn sie in einem mann polymorpht wird.Kennst du Junior mit Arnold Schwarzenegger?
Dramaturgisch das Werwesen. Das kriegt dann Identitätsprobleme und so.Wenn man mit DNS anfängt, kann man gleich aufhören.
Biologisch gesehen behält der SC einen Teil seiner geistigen Eigenschaften, aber der Körper wird der eines Tieres. Gehen wir davon aus, das es einen konstanten Gencode gibt. Also es ist keine völlig andere DNA in den Geschlechtsteilen als sonst auch. Gene itneragieren konstant mit chemischen Prozessen im Körper. Es ist also nicht möglich, das er genetisch rein Tier ist. Wäre das der Fall, käme es zu Inkompatibilität mit Hirnprozesses. Er könnte nicht richtig denken, was er ja aber nun tut.
Also handelt es sich auch so gesehen um eine Hybrid-DNA.
Alternativ könnte man sagen, das sich die Schwierigkeiten in der kurzen Zeit noch nicht bemerkbar machen. Dann käme eveltuell auch eine reine Bären DNA hin.
@MZH: Ich glaube kaum, das ich absoluten Unsinn rede. Eher teilweise Unsinn. Wenn du an meiner Idee rumkritisierst, dann musst du auch erklären, wie es wirklich biologisch ausschaut.
Nein, das muss er nicht.
Wenn schon ein Chemiker da ist, dann kann er doch ruhig mal sagen, wie seiner Meinung nach das mit DNA und Polxymorphen funzen könnte. Und wenn er dazu etwas fantasieren muss, na und?Gelten in einer Welt in der es Druiden gibt die sich mittels Magie in Tiergestalt verwandeln koennen dieselben Naturgesetze wie in unserer Welt?
Gelten in einer Welt in der es Druiden gibt die sich mittels Magie in Tiergestalt verwandeln koennen dieselben Naturgesetze wie in unserer Welt?
Ich denke eher nicht, sonst gaebe es ja auch hier wissenschaftlich nachweisbare Magie (und da noch niemand den seit Jahren ausgeschriebenen 1 Million $ Challenge (http://www.randi.org/site/index.php/1m-challenge.html) "gewonnen" hat halte ich es fuer eher unwahrscheinlich)
Normale Fortpflanzung als das Tier in das er sich verwandelt hat, keine Hybriden.Blöde Frage(n): Was ist mit einer Druidin?
Der Druide verwandelt sich in das Tier, also pflanzt er sich auch als dieses fort.
[...]
Wenn du in einer Fantasie-Welt in ein Kaninchenloch trittst, kommst du in eine gleichzeitig erschreckende und faszinierende Parallelwelt.
In der Realität brichst du dir höchstens den Fuß.
Blöde Frage(n): Was ist mit einer Druidin?
Und was, wenn diese nach dem erfolgreichen Zeugungsakt ihre normale Gestalt annimmt?
Und ist es Sodomie, wenn man es mit einem verwandelten Druiden treibt? >;DNicht wenn man auch ein verwandelter Druide ist.
Im Zweifel passiert immer etwas INTERESSANTES.
Wenn du in einer Fantasie-Welt in ein Kaninchenloch trittst, kommst du in eine gleichzeitig erschreckende und faszinierende Parallelwelt.
In der Realität brichst du dir höchstens den Fuß.
Ach was, Fantasiewelt.
Alice hat die ganze Scheiße im Krankenhaus unter Morphiumeinfluss zusammenhalluziniert, eben WEIL sie sich den Fuß gebrochen hat ;D
Also handelt es sich um Illusionszauber und nicht um Verwandlungszauber.Doch, ich denke schon, dass es eine echte Verwandlung ist. Nur verwandelt man sich nicht in eine Fledermaus, sondern schrumpft ein wenig, lässt sich Flügel wachsen etc. bis man aussieht, wie eine Fledermaus - bleibt dabei aber "in echt" Mensch. Naja, so stelle ich mir das vor.
Was wäre die?
Jetzt hat der Druide natürlich die totalen Gewissensbisse und Schuldgefühle... also, wie baut man die Population wieder auf? Die überlebende Fledermaus ist weiblich ... daher meine Frage.Warum nicht einfach ein paar der gebruzelten Fledermäuse wiederbeleben?
und das Ziel darf auf einer W100-Tabelle seine neue Rasse auswürfeln.
Ach ne, dann hast du das Problem ja wieder...Wir haben so mal einen Halbling NSC wiedergeholt. Irgendwie schien er nicht so glückliich zu sein, er war Ork oder Halb-Ork geworden... ;D
@Belan:
IIRC steht irgendwo(bei der Rasse Changeling aka Mensch/Doppelgänger-Halbblut vielleicht?), das Doppelgänger in männlicher Form zeugungsfähig sind und in weiblicher Form schwanger werden können. Schwangere Doppelgänger können ihre Form nicht mehr wechseln, ohne den Nachwuchs zu verlieren.