In der Regel ein LIfe Pathy System, was den Spielern vermittelt, wer und wie sie sind und im Idealfall auch was sie können.
Wenn der Life Path nur den Hintergrund erklärt dürfen sich die Spieler anhande der Geschichte etwas passendes in Punkten bauen.
So vermeidet man One-Trick Ponys und Teflon - Billys. Zusätzlich bekommt man immer etwas andere Charaktere und die Spieler erweitern ihr Potential an Rollen.
Für mich ist in jedem Fall wichtig, dass feststeht, wer der Charakter ist und was er will, bevor ich festlege, was er kann.
Ok, und was machst du bei echten Rollenspielen, also, wenn es nicht FATE ist?;)
;)
Nehmen wir den Artesia Lifepath in dem auch die klassischen 21 Fragen aus dem creativ writing genutzt werden.
Ich finde es lustig, wie man an den Methoden sehen kann, welche Spielstile wohl vorherrschten. :D
Teylen in einer sehr stark erzähllastigen Runde mit wenig Würfeln und intensiver NSC-SC Interaktion teilnimmtSehr stark erzähllastig würde ich sagen stimmt absolut.
Am besten gefällt mir aber inzwischen, wenn mir der Spielleiter einen Charakter vorgibt, der in seinen geplanten Plot möglichst gut integriert ist.
Charaktere werden mMn nicht durch anfängliches Profil interessant sondern erst in dem Moment, in dem sie mit der Handlung interagieren.+ mindestens 1.
Hmmm...
Also bei mir steht eigentlich immer ein Konzept am Anfang das mich zu der Zeit reizt.
Und in was für Runden spiele ich, wenn ich am liebsten einen Char vom GM bekommen will? Kann man darüber auch etwas sagen?Das ist schwierig. Wenn ich raten müsste, dann würde ich tippen, dass Du in vielen wechselnden Runden mit vielen wechselnden Chars und vermutlich vielen wechselnden Mitspielern zockst und so den egotrips der anderen aus dem Weg gehst. Hier bei ergänze ich natürlich auch, dass die anderen Spieler ihren Char auch vorgegeben bekommen.
ein kurz vor der Pension stehender Hausarzt, sein studentischer Rollenspiel-Stiefsohn und dessen Freund in den Enddreißigern, der im Studium hängen geblieben ist - und irgend ein Typ, den wir während der Fahrt nach Köln per Anhalter mitgenommen hatten.
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eine Einsatzgruppe der Rhein-Wasserrettung mit Helikopter
Rausgekommen ist ein kurz vor der Pension stehender Hausarzt, sein studentischer Rollenspiel-Stiefsohn und dessen Freund in den Enddreißigern, der im Studium hängen geblieben ist - und irgend ein Typ, den wir während der Fahrt nach Köln per Anhalter mitgenommen hatten.
Was mich mal jucken würde zu wissen..wie schauts aus wenn ihr nen neuen Char baut?
Hmmm...
Also bei mir steht eigentlich immer ein Konzept am Anfang das mich zu der Zeit reizt.
Dieses entwickle ich dann durch einiges Hin und Her zwischen Regeln und Backgroundstory weiter bis etwas dabei herauskommt bei dem ich sagen kann: OK, so passt das, das will ich so spielen.
Oft schmeisse ich dabei initiale Erwägungen über den Haufen, wenn etwas Passenderes in meinem Hirn auftauchen sollte.
kA, was das jetzt über mich aussagen soll. *shrug* wtf?