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Das Tanelorn spielt => Spieltisch - Archiv => Forenrollenspiele => [LL] Die Larm-Chroniken => Thema gestartet von: Glgnfz am 20.07.2010 | 16:14
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... ich schlage zwei Arten vor, wie wir in diesem Spiel Kämpfe abwickeln könnten. Bitte sagt mir, was euch eher passt?
1. Ihr sagt mir (wenn es denn tatsächlich zu einem Kampf kommt), was euer Charakter ganz allgemein tun will und ich würfle fröhlich vor mich hin und schildere den Kampf im Anschluss in Prosa-Form.
(Vorteil: schnelles Spiel - Nachteil: weniger präzise Aktionen von euch)
2. Wenn es zu einem Kampf kommt, gehen wir jede Runde durch, was jeder von euch tut und ich würfle dann die Ergebnisse aus und schildere die Kampfrunde, bevor wir die nächste RUnde angehen.
(Nachteil: es geht erst weiter, wenn sich jeder gemeldet hat - Vorteil: ihr habt volle Kontrolle)
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Ich bin im Allgemeinen für 1, würde aber die gelegentliche Option für 2 offen halten wollen.
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Ich finde die erste Variante spannend.
Wobei man vielleicht die zweite einmixen koennte wenn sich im Kampfverlauf etwas aendert was die angesagte Handlung massgeblich beeinflussen koennte?
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Ich halte es wie Oliof.
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Es iegt ja an euch in der Formulierung der Kampfespläne schon diverse Eventualitäten mit einzuplanen. Das würde 1 in die Nähe von 2 rücken, wir könnten aber trotzdem recht flott spielen.
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Ja, so ich das auch. Aber als Barde bin ja eh ein Zweite-Reihe-Charakter. ;D
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Schwer. Ich mag es meine Aktionen zu beschreiben und den wurf zu machen.
Auch auf die Aktionen der anderen zu Reagieren. Manhcmal kann auch in der zweiten und dritten Runde einen was besseres einfallen oder man eine andere Strategie einleuten.
Leider muss ich sagen das sich grade weil wir 7 Leute sind kämpfe ziehen können. Meine ERfahrung sagt dann leider das sich ein Foren spielt nicht erholt und scheitert, was schade ist.
Auch wenn ich sagen muss das das bei der DnD 4 Runde wo ich meinen Billy the Kid gespielt habe gut lief. Nur die RL Zeit der anderen war da nen doofer Punkt.
DIe Mehrheit hat sich für 1 entscheiden und ich denke ich kann damit leben. Sehe aber was taktisches Spiel angeht und so 2 vielleicht besser an.
Und ich kenne genug wo das net lief sich die Führung über den Chara bzw seine Würfel zu nehmen.
Ichkann damit leben auch wenn ich denke ich sollte mein net vorhandenes Würfelglück einsetzen.
Tendenz zu 2. Mit 1 einverstanden
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Hmmh... Schwierig... ich wäre eher für selbst ansagen, aber die Gegebenheiten mögen eine Betreuung erforderlich machen, sollte einer mal fehlen.
Da würd ich dann zur Not auch ein "Kampfskript" akzeptieren.
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Hmmm...
wir können ja für die 1 ansagen, was die grobe Panung ist und wenn sich was schwerwiegendes ändert, zoomen wir rein, geben eine Zeitspanne vor und diejenigen, die nicht reinschreiben, werden weiter gescriptet!
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Hmmm...
wir können ja für die 1 ansagen, was die grobe Panung ist und wenn sich was schwerwiegendes ändert, zoomen wir rein, geben eine Zeitspanne vor und diejenigen, die nicht reinschreiben, werden weiter gescriptet!
Das mit der Zeitspanne und dem Scripten finde ich gut. eventl. könnte man so aber auch 1 und 2 packen. Wenn man wenig Zeit hat sagt man was man tuen würde.
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Öhm, tendenz zu 2, komme aber auch mit 1 gut klar.
Ausprobieren sollte man beides einmal! ;)
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@BossMeisterTyrannSpielleiterschatzi: Das Ergebis am besten oben mal in Posting 1 setzen, damit es alle sofortigst sehen und verstehen und handeln und so...
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@BossMeisterTyrannSpielleiterschatzi: Das Ergebis am besten oben mal in Posting 1 setzen, damit es alle sofortigst sehen und verstehen und handeln und so...
Bei mir steht das älteste immer unten. Die neusten Beiträge oben.
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Von den Antworten her würde ich sagen wir probieren es mal mit Nummer 1, wobei ihr schon in der Vorbereitung ein paar Eventualitäten einplanen könnt. Wenn wir sehen, dass es so aus dem Ruder läuft, weil ihr zu wenig Kontrolle habt, wird jede Kampfrunde einzeln gespielt.
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Kurzes Kampfskript: Ich werd mich wohl eher in der Schlachtreihe direkt hinter den Frontkämpfern (dem Barbaren und dem Zwerg?) aufhalten und mit dem Bogen flakken - vorzugsweise gegen Gegner, die sich (noch) nicht in Nahkampfreichweite befinden. Sind die Gegner zu zahlreich, ist das Gelände zu weitläufig bzw. fällt einer der Frontleute aus, ziehe ich meinen Zweihänder und versuche von der Flanke zu kommen.
Sollte ich irgendwann mal den Aufklärer spielen, werde ich mich bei mehr als einem schwachen Gegner zu den anderen zurückziehen, ansonsten vermeiden, das dieser Alarm schlagen kann.
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Da ich verpeilt habe, mir eine Fernwaffe zu kaufen (...) unterstütze ich die Frontkämpfer und ziehe mich zurück bei weniger als 4 TP.
Den Heilzauber setze ich erst ein, wenn jemand schwer verletzt aussieht (<1/3tel) und dieser sich entweder nicht zurückzieht oder beim Rückzug weiter beharkt wid.
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Was das grobe Kampfscript von Rumpel angeht:
Angetrieben von Beleidigungen, die Zwergen & Goblins unter die Gürtellinie und anderen an die Kniekehle gehen, stürze ich mich zumeist mit Kriegshacke und Schild in den Kampf, vor allem, wenn es auch gegnerische Fernkämpfer gibt und/oder es größere Truppen sind, wo ich so oder so einen abkriege. Ist der Gegner eher leicht gerüstet, nehme ich auch gerne mal die 2-Hand-Hacke für das schnellere Ausschalten oder halt bei größeren Einzelgegnern ( Oger, Drachen, ).
Für Rückzug bin ich zumeist zu stur, da sollte mich einer anhauen, das es besser wäre, um später wiederzukommen!
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Leonar ist ein Jäger.
Aufspüren - anschleichen - Beute "töten".
Im Kampf wird er sich in der Flanke befinden. Mit Pfeilen oder magischen Geschossen seine Feinde angreifen. Schlafzauber sind aus dem Hinterhalt sinnvoller als auf dem Schlachtfeld, was jedoch nicht heißt das er eine Gelegeheint nicht nutzen würde.
Sind die Gegner zu nah, zieht er seinLangschwert und versucht Seite an Seite mit jemand zu kämpfen um die Decke zu wahren.
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Da der Zwerg keine Elfen mag, sollte wer anders ihn davon überzeugen aus den Kampf zugehen.
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Hey, ich habe gesagt, daß ich keine Elfen mag, aber ihr o.k. seid!
Ihr helft mir, an Essen, Trinken und Gold zu gelangen und ausserdem bin ich einer von den grummeligen Guten!
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Pete hält sich in der 2. Reihe, beschützt die Schwachen (Magier, und vorzugsweise Frauen mit CH 12+) und wird lieber seinen Hals retten als sich in einem ehrenhaften aber sinnlosen Kampf zu opfern. Nach dem Kampf wird er ein Loblied auf die Helden und ein Requiem auf die Verstorbenen spielen.
Konkret wird Pete bei der Begegnung mit dem Drachen Fersengeld geben, sobald der zweite Kamerad ins Gras beisst und bei der Gelegenheit Niala hinter sich herzerren. Einen pickligen Magier haben wir ja nicht, also muss der auch nicht gerettet werden. ;)
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OK OK. Habs ja kapiert. grummliger Elfen möger
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Tarmon ist mutig, aber nicht lebensmüde. Ansonsten ist seine Taktik eher schlicht: Anderen starken Kämpfern den Rücken decken und im Zweifelsfall Freunde in Gefahr aus selbiger befreien.
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Niâla ist erst mal gar nicht mutig ^^; Sie wird bei einer Frontal Konfrontation ihren Schutzzauber aktiviert und von so weit weg wie es geht mit der Zwille Steine Richtung des Drachen schießen (bzw. werfen).
Sollte sich die Möglichkeit ergeben, und das Monster groß genug sein. Wird sie versuchen hinter den Drachen zu laufen um ihn mit dem Lang Schwert zu beharken [jenachdem drauf klettern?]. Aber halt flüchten, sollte sich der Drachen herum drehen oder irgendwie auf die hinterrücke Attacke wehren und ihr Schaden zufügen.
(Bei etwa 2 TP ihrer 4 nimmt sich auch anstelle von Fern Angriffen reiss-aus)
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Tunnelender wird im absoluten Notfall auch auf Waffengewalt zurückgreifen, wobei er sich in der zweiten Reihe halten und mit dem Speer angreifen wird. Sobald er eine Fernkampfwaffe hat, wird er allerdings diese immer bevorzugen. In jedem Fall wird er immer versuchen, Fleischbrocken zwischen sich und Bedrohungen zu haben.