Ich suche immer noch nach DEM Universalsystem für mich und mag W6-basierte Systeme. Bin von Robin Laws Einschätzung her eher der Storyteller 100% ;)
Vielleicht könnt ihr mir da weiterhelfen?
FATE ist auch toll. Aber ob es auf W6 basiert, ist durchaus diskussionswürdig. ;DKlar, aber in Unkenntnis von FATE konnte er wohl kaum spezifisch was zu den FATE-Würfeln schreiben oder? Ansonsten:
Wushu (Das ist doch kein Universalsystem!)Das kann man durchaus anders sehen. Beispielsweise hier (http://www.rpg-info.de/Wushu):
Wushu ist ein settingloses Universalsystem
Das kann man durchaus anders sehen. Beispielsweise hier (http://www.rpg-info.de/Wushu):
An Liquid erinnert sich wohl keiner mehr, was?
Cinematic Unisystem ist auch toll. Hat aber den Nachteil, dass es schwache Charaktere sehr schlecht abbildet. Daher wären damit vor allem epische Geschichten zu erzählen.
Was mich wundert ist, dass das offensichtlichste System noch nicht genannt wurde, oder ich habe es nicht gesehen. Das D6 - System.Hätte sogar den Vorteil, dass man evtl. Teile des direkten Vorläufersystems (Ghostbusters) leicht implementieren kann.
Wirkliche Unterstützung für "Erzählspiel" (was auch immer das sein mag) wirst du wohl nur im Indy-Bereich finden.Also Ghostbusters unterstützt "Erzählspiel" direkt.
Fate2 ist etwas übersichtlicher als Fate3 und eignet sich besser für einen Einstieg (und ist kostenlos).
Also so sehr ich Pool schätze, gerade wenn man es häufiger spielt offenbart es doch ein paar Schwächen. PvP ist damit extrem schwer zu handeln, und auch sonst ist es mir in manchen Konfliktsituationen zu grobkörnig. Es gibt halt nur ein 'geschafft' oder 'nicht geschafft', nichts dazwischen. Auch liefert es als System wenig Hilfsmittel für das Erzählspiel an sich.
Über den langfristigen Einsatz von Pool in einer Kampagne kann ich nichts sagen, da wir das System bislang ausschließlich für Oneshots genutzt haben. Aber hier hege ich starke Bedenken, ehrlich gesagt. Ich schätze, dass Charaktere sehr schnell sehr 'mächtig' werden, speziell wenn man seine Traits entsprechend gut (sprich: universell einsetzbar) definiert. Und wenn einem in einem Rollenspiel eh so ziemlich jede Aktion gelingt, kann man das System auch gleich weglassen und frei erzählen.
Nach allem was ich bisher las und hörte würde ich eher FATE empfehlen. Das spricht mich als Erzählspieler nämlich auch enorm an.