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Medien & Phantastik => Sehen, Lesen, Hören => Hören => Thema gestartet von: Ranor am 9.09.2010 | 11:45
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Da es hier im :T: ja einige (Prog-)Metal-Fans gibt:
Mike Portnoy hat gerade verkündet das er Dream Theater verlässt. (http://blogs.myspace.com/index.cfm?fuseaction=blog.view&friendId=161348037&blogId=538974200) Er fühlt sich wohl ausgebrannt.
Dream Theater werden aber definitiv ohne ihn weitermachen. (http://www.dreamtheater.net/news_dreamtheater.php#pressrelease)
Puuhh, das ist heftig. Ich bin mal gespannt wie DT gedenken Portnoy zu ersetzen, denn der Mann war ja eigentlich die Band...
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Ist natürlich doof und schade, weil Portnoy ein richtig guter Schlagzeuger ist, der mit der ganz großen Ausrüstung loslegt.
Ich bin gespannt, wie es weitergeht und was Portnoy so weitermachen wird, auch im Bezug z.B. auf Transatlantic, wo er ja auch schlagzeugt.
Wenigstens was das letzte Album großartig und ich habe ihn 2x live gesehen, mit DT & Transatlantic :)
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Ohjeeeeee, neeeeeeein... :'(
Sein Stil und die Musik von Dream Theater als Ganzes haben mich als Drummer viele Jahre lang stark beeinflusst und motiviert. Es gibt gefühlt immer weniger Metal-Drummer, die so vielseitig sind wie er.
Jazziges-Metal-Solo (http://www.youtube.com/watch?v=HNuCtzIWMtE&feature=related), ganz nach meinem Gusto und wie ich sie am liebsten spiele..
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Andere Bands leben nach dem Abgang von Schlüsselfiguren auch noch. Wobei die drei letzten Alben von DT schon quasi an mir vorbei gerauscht sind, ohne irgend etwas hängen zu lassen.
Und as Drumsolo zeigt mir mal wieder, warum ich keine Drumsolos mag (ich gehöre zu den Leuten, die am Ende eines Drumsolos klatschen - weil es vorbei ist). Sieht sehr nach Epileptiker aus. Einen guten Drummer mache ich persönlich eher daran fest, dass er songdienlich die Melodie/Harmonie unterstützen und dabei noch Groove aufbauen kann kann. Neben Portnoy wären da vor allem Phil Collins, Neil Peart, John Bonham und Bill Bruford zu nennen.
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... hart.. mal sehen wie es musikalisch weiter geht.