Das war damals sehr stark von der Kultur des historischen Wargaming geprägt war, die sich meinem eher laienhaften Eindruck nach sehr stark von der heute in Deutschland anzutreffenden Tabletop-Kultur unterscheidet.
Wie ich gerade im Chat schrieb:
Wargamern geht es nicht um das Spiel, sondern um das Begreifen einer historischen (oder taktischen) Situation.
Das Spiel ist nur Mittel zum Zweck.
Deshalb hat es auch den Referee gegeben, den Proto-Spielleiter. Damit dieser historisch bekannte Fakten abwägen kann und Entscheidungen fällt, wenn die notgedrungen abstakten Regeln zu einem unrealistischen/unglaubwürdigen Ergebnis kommen würden. Warhammer-Spieler würden eine Regel "meistern" und ausbeuten und auf Einhaltung pochen.
Warhammer und WH40K sind in den Augen der Wargamer keine Wargames, da es ihnen nicht um das Begreifen einer Situiation geht, man kann die Warhammer-Welt nicht recherchieren.
Deshalb haben sich die Wargamer ja auch gegen D&D so gewehrt.