Gurps und Hero Systems - zu kompliziert. Ich hab keine Lust, die zu lernen.
Und bitte erzählt mir jetzt niemand, wie toll oder "gar nicht sooo kompliziert" die doch sind. Die machen nichts, was ich interessant finde.
Shadowrun 3 (+ 4) (ein Dschungel aus Regeln und ein verquirltes Setting)/signed
"Nie wieder" ist so eine hässliche Wortkombination... mit der Erfahrung eines schon jetzt sehr langen Lebens kann ich Euch sagen: Sagt niemals nie. ;)Da das Wollen eigenen Gesetzmäßigkeiten folgt, ist die Ausssage "ich will niemals ... spielen wollen" kein absolutes, sondern ein relatives Nie. Das Nie-Sagen hier muss also nicht mit dem von dir Vorgetragenen deckungsgleich sein. In Ausnahmefällen aber kann es das sein. ;D
Unter den richtigen Begleitumständen würde ich alles spielen, auch Spiele, die ich getestet und für mich als ungeeignet eingeordnet haben.Das sehe ich auch so. Ich habe sogar ein paar Erfahrungen in dieser Richtung gemacht.
Ich frage mich eher was solche Threads für Erkenntnisgewinne bringen sollen [...]Ich finds schon interessant, WER welche Spiele, Settings, etc. nicht spielen wollte. Außerdem kann man die Ergebnisse hier gut mit Lieblingssystemen, Enttäuschungen und Red Flags abgleichen. Da kann man Übereinstimmungen und überraschende Abweichungen feststellen.
[...] ausser wieder eine Gelegenheit für's bashing zu eröffnen?!Welchen Grund sollte jemand haben ein Spiel, das ihn absolut nicht anspricht zu bashen?
Norwegische "Roleplaying Poems"
Midgard - Ein absolut bekacktes System...mit ner bekackten Welt...einfach grauenhaft...alles natürlich IMHOOuu, ja, für 10 Pferde würde ich viel Unsinn machen, aber Midgard würd ich nach zwei gescheiterten Anläufen micht mehr anfassen ...
Cordovan "Allesspieler" schließt kategorisch 3 Systeme aus... ~;D
Aber da bin ich dann konsequent! ~;D
Was ist das?
Aus Norwegen kenn ich nur Gemini.
Unter den richtigen Begleitumständen würde ich alles spielen, auch Spiele, die ich getestet und für mich als ungeeignet eingeordnet haben.Jep. Begleitumstände und Spielleiter.
das ist eine körperliche Reaktion, da haben sich zu viele schlechte Erfahrungen eingebrannt, kann ich nichts mehr gegen tun außer vielleicht Drogen oder eione Therapie ....
Du hast Nahemas Frisur als Auslöser von Krämpfen vergessen! ~;DO0 O0 :d
Mit der richtigen Gruppe kann man alles spielen, da gibt es kein Nie.Wie ich schon schrieb: Es geht um 10 Pferde. Das unerwartete Auftauchen eines Elften kann natürlich alles ändern.
Click mich, wenn Du Dich traust. (http://forum.rpg.net/showthread.php?396462-One-Foot-in-the-Wild-%28a-full-roleplaying-game%29) EDIT/ Da gibts noch etliche mehr von. Roleplaying Poems sind wohl das norwegische Äquivalent zu One-Sheet-Adventures. (Zumindest in Forge-geschädigten Kreisen)
DAS würde ich auch nicht spielen! Was für ein+1krankesseltsames Spiel! Nein, das muss echt nicht sein.
Gruß Dimmel
DAS würde ich auch nicht spielen! Was für einkrankesseltsames Spiel! Nein, das muss echt nicht sein.
Gruß Dimmel
Das hat dann aber mit einem klassischen Dungeoncrawl auch nur noch den Namen "Rollenspiel" gemeinsam.
Ruf des Warlock,Also DAS wollte ich schon immer mal spielen. Einfach weil es der B-Movie des Rollenspiels ist, enn ich es richtig eingeschätzt habe. Und die ganzen Englischen Namen die sich ins Deutsch mischen gaben mir beim (darüber) lesen ein irgendwie trashig-tolles Gefühl...
Was sind die Spiele, Systeme oder Settings, die ich nicht oder nie wieder spielen wollt?:o Mir ein RPG entgehen zu lassen? Bin ich denn bekloppt? Egal was, sofort spielen - wenn die Realzeit nicht immer dazwischen funken wollte.
Fremde Füße anfassen muss ich auch nicht unbedingt... aber ich erkenne durchaus den Ansatz hinter der ganzen Geschichte. Ist wahrscheinlich einfach nur ein extremes Beispiel für Roleplaying Poems, aber ich glaube, dass die Sache als eine bestimmte Rollenspielform doch gut funktionieren könnte... das mit dem Song zum Beispiel stelle ich mir sehr spaßig vor.
Keine 10 und keine 11 und auch keine 100 Pferde bringen mich dazu, auch nur IRGENDEIN Spiel aus der WoD-Serie zu spielen, ob oWoD oder nWoD.Find ich irgendwie arg merkwuerdig o.O
Kein einziges dieser Spiele habe ich jemals gespielt. Kein einziges kenne ich besser als nur vom Hörensagen. Und kein einziges davon interessiert mich auch nur im Ansatz.
[...]
Generell spiele ich kein Rollenspiel wegen des Settings nicht. Auf ein bestimmtes Setting kann ich immer mal Lust haben. Wenn ich was nicht spiele, dann weil ich die Regeln nicht mag.
WoD bildet da natürlich eine Ausnahme.
Die Chemie zwischen den Leuten sowie insbesondere die Kompetenz des SL, aber auch der Mitspieler ist mir da erheblich wichtiger fürs Rollenspielerlebnis als beispielsweise als suboptimale Regeln.
Ich mein, ich kann verstehen das man Vampire nicht mag, ganz besonders nachdem man es gespielt hat. Aber die WoD allgemein? Ohne es jemals gespielt zu haben? Alles? In der Rubrik "Keine 10 Pferde" o.O
Und wo siehst du darin ein Problem? wtf?
OT:(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)
@Tafkebab: Ich finde, es gibt genug Rollenspiele, dass man sich auf eins einigen kann, für das es keine elf Pferde braucht. Klar, wenn ich neu zu einer Gurps-Gruppe komme, dann muss ich in den sauren Apfel beißen, wenn ich da mitspielen will. Aber bei einer Diskussion darüber, was man als nächstes spielen will, hilft eine klare Ansage wie "Bitte kein Hero System" schon weiter.Ja, so finde ich das in Ordnung. Aber das hat für auch mich ne andere, deutlich entspannt-freundlich-offenere Konnotation als "Keine zehn Pferde bringen mich dazu ... zu spielen."
Ich wundere mich manchmal schon ein wenig über die Position "mit den richtigen Leuten kann man alles spielen." Auf der einen Seite stimmt das ja, wenn die Chemie garnicht stimmt, funktioniert im RPG nix. Aber auf der anderen Seit gibt es mMn fühlbare Unterschiede zwischen Rollenspielsystemen, auch wenn die Gruppe gleich bleibt.
Man kann Begriffsdefinitionen bis zur Nutzlosigkeit aufweiten. Marketingfuzzis machen sowas gerne, aber ich empfinde das als billigen Versuch, mich anzulügen. Sollen sie es "Singfussanfassspiel" nennen meinetwegen. Vielleicht spiel ich es dann sogar. Aber wenn einer mich zu einer Rollenspielsession einlädt und mir dann sowas vorschlägt, bin ich eher geneigt, beleidigt zu sein.
Eigentlich wird in der Beschreibung des Fuss-Spiel nichtmal klar ob man eine Rolle spielt.
[...]
Und was ist deiner Definition nach die Trennlinie, ab der es kein Rollenspiel mehr oder noch kein Rollenspiel ist?
Ein Rollenspiel für die Füße? ^^oder für den Po ?!?
"Spinat mit Rosinen", wie ich zu sagen pflege.Ist ein wirklich leckeres orientalisches Gericht.
Alles von Nackter Stahl: Wer regeltechnisch die Option anbietet durch Vergewaltigung Spielressourcen zu gewinnen hat bei mir bis in die Steinzeit und Zurück verschissen.
Trotzdem machen einige Spiele mit diesen Leuten mehr Spaß als andere, und ich weiß, dass ich einige Systeme merklich besser leiten kann als andere. Systeme (Regeln, Mechaniken, Settings) bringen nunmal eine Eigendynamik mit sich, die unabhängig von den Personen ist.
Ist ein wirklich leckeres orientalisches Gericht.
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)
Ich habe z.B. Freunde/Mitspieler, die lebtag' kein Superheldenrollenspiel spielen würden, weder Golden Age, noch Silver Age, noch Modern Age, weder Marvel, noch DC, noch Mangahelden, noch irgendwas anderes, was nur entfernt danach klingt. Die haben zwar V:tM gespielt, würden aber jede Behauptung, es handle sich um ein "Dark Superheros"-Spiel von sich weisen. Und Scion werde ich denen auch nur schmackhaft machen können, wenn ichnicht den Eindruck erweckeihnen schwöre, dass es im Grundeeinkein Superheldenspiel ist. (Komischerweise habt einer von denen Interesse an Necessary Evil bekundet, weils da um Superschurken geht anstatt um Superhelden.) Denen passt einfach das Genre nicht, aber wahrscheinlich würden sie erstmal nur "Marvel Superheros" nennen, weil sie von dessen Existenz wissen
Noch vergessen:
ich spiele keine Humor-Rollenspiele (Toon, Monster aus der Spätvorstellung...) mehr, weil ich der Meinung bin, dass man Humor nicht erzwingen kann. Ich habe nichts gegen Rollenspiele mit humoristischen Einschlag (Machoweiber, Barbaren), solange man sie auch "straight" spielen kann.
Roleplaying Poems sind wohl das norwegische Äquivalent zu One-Sheet-Adventures. (Zumindest in Forge-geschädigten Kreisen)
Oder vielleicht nicht ernst, sondern authentisch... die Welt ist für Bewohner der Discworld einfach so, wie sie ist - nur wir Aussenstehenden nehmen Anschlag daran.
Beruht die "10-Pferde-Verweigerung"
> wegen eines erschreckenden prägenden Vorfalles während des Spieles?
> wegen eines grauenhaften Spielleiters?
> wegen einer völlig unpassenden Spielergruppe?
> wegen eines augenöffnenden Selbststudiums?
> wegen Vorurteilen oder generellen Allergien und Abneigungen?
Insbesondere wegen Punkt 2 (Spielleiter) und Punkt 3 (Gruppe) können sich mitunter ganz andere Blickwinkel ergeben.
Oder vielleicht nicht ernst, sondern authentisch... die Welt ist für Bewohner der Discworld einfach so, wie sie ist - nur wir Aussenstehenden nehmen Anschlag daran.
Und ehrlich gesagt so Manga/Anime-Kram auch nur, wenns garnicht zu vermeiden ist.
Sollten die "tollen Gruppen" aus Anfällen geistiger Umnachtung auf ihrem Mistsystem bestehen, dann geh ich mit ihnen halt Bier trinken, wenn sie nicht spielen. Und den "tollen SL" bitte ich dann mal, sich ein System anzugucken, das seine Fertigkeiten unterstützt und nicht behindert.
einen SL hatten, der ganz konträr zu ihrem Spielstil sein eigenes Ding durchziehen wollte.
> wegen eines erschreckenden prägenden Vorfalles während des Spieles?Nein. Das hat ja selten etwas mit dem Spiel zu tun. Deswegen steht Shadowrun ja auch nicht auf meiner Liste, wobei es vermutlich schon ein bis zwei Pferde braucht, damit ich das wieder spiele. ;)
> wegen eines grauenhaften Spielleiters?
> wegen einer völlig unpassenden Spielergruppe?
Hihi. Wir führen das Pferde-Rating ein. "Wieviele Pferde bräuchte es, damit du das und das System spielst?" :DGemäß der Homöopathie nur eines. Du musst es nur stark genug verdünnen. ;D
Bei Arcana hab ich ständig ne 50% Chance (Hallo was ist mit Eigenschaften und Erfahrung des Charakters?) und ein flüssiges Spiel mit dem ruminterpretieren der Karten scheint mir eh ausgeschlossen, hab ich zumindest noch nicht erlebt.
Arcana System (Engel)
Bei Arcana hab ich ständig ne 50% Chance (Hallo was ist mit Eigenschaften und Erfahrung des Charakters?)
und ein flüssiges Spiel mit dem ruminterpretieren der Karten scheint mir eh ausgeschlossen, hab ich zumindest noch nicht erlebt.
Also irgendwie sehe ich Arkanasysteme hier deutlich missverstanden und werde sie etwas verteidigen müssen.
[...]
Die Aussage ist schon im Ansatz falsch. Arkanakarten dienen doch nicht als Ersatz für Proben, also ist die Frage nach Erfolgswahrscheinlichkeiten unsinnig. Eigenschaften, Umstände usw. sollten in die Interpretation mit einfließen und werden darüber berücksichtigt.
System does matter, egal mit wem man spielt.Sehe ich auch so. Klar, mit einer guten und eingespielten Gruppe kann man manches kompensieren, aber nicht alles.
Du hast ja recht, aber wo findet man denn in Nähe Wiesbaden eine Runde mit Stripper/innen?
Wie ich schon schrieb: Es geht um 10 Pferde. Das unerwartete Auftauchen eines Elften kann natürlich alles ändern.
Oder: Es geht hier nicht um die Betrachtung unwahrscheinlicher Fälle!
Hm. Beim Lesen dieses Threads wird offenbar, dass da viele am Rande von mittelschweren Traumata wandeln... seltsame Sache. Smiley
Ich zum Beispiel spiele gerne. Und es bekommt normalerweise auch ein Spiel, das mir nicht so zugesagt hat, eine zweite Chance - vermutlich mit anderer Gruppe oder so. Ich wüßte jetzt kein Spiel, das ich wirklich nicht mehr spielen würde, schon gar wenn mich 10 Pferde dazu bringen würden Smiley
Man müsste ergänzend wissen:
Beruht die "10-Pferde-Verweigerung"
> wegen eines erschreckenden prägenden Vorfalles während des Spieles?
> wegen eines grauenhaften Spielleiters?
> wegen einer völlig unpassenden Spielergruppe?
> wegen eines augenöffnenden Selbststudiums?
> wegen Vorurteilen oder generellen Allergien und Abneigungen?
Insbesondere wegen Punkt 2 (Spielleiter) und Punkt 3 (Gruppe) können sich mitunter ganz andere Blickwinkel ergeben.
Hm, schon, aber kaputte Mechanismen wie zum Beispiel die von Midgard kriegt man auch mit noch so gutem SL und Gruppe nur schwer verdrängt. Smiley
@Thot
Doch klar, einfach über Board werfen und einfach mal losspielen...
Dann spielt man aber nicht Midgard Cheesy Klar kann man hausregeln. Die Sache ist halt, ab wievielen Hausregeln spielt man nicht mehr das System sondern ein was anderes? Hausregeln ist ja ganz toll, aber man kann auch einfach zu einem System wechseln, das einem mehr zusagt und das weniger Hausregeln benötigt.
Mit einer guten Gruppe und einem unpassenden System kann man natürlich Spaß haben. Aber wieviel mehr Spaß hat man mit einer guten Gruppe und einem passenden System?
Auch hier, Systeme sind für den Mensch/Spieler gemacht, wenn sie nicht passen dann ändert man sie und der Käse ist gegessen.
Auch hier, Systeme sind für den Mensch/Spieler gemacht, wenn sie nicht passen dann ändert man sie und der Käse ist gegessen.
Und ganz am Rande man kann auch ganz ohne System spielen ;)Diese Diskussion gab es auch schon ein paar mal und Nein, ich finde immer noch, das kann man nicht.
Oder man spart sich die ganze Arbeit und holt sich einfach ein passendes System. ;)
Klar. Wenn mir Kleider nicht passen, ändere ich sie ja auch, anstatt mir passendere anzuschaffen.
Oder, warte: Nein, statt an Sachen, die nicht passen, herumzuändern, nehm ich lieber welche, die passen. :)
Diese Diskussion gab es auch schon ein paar mal und Nein, ich finde immer noch, das kann man nicht.
Klar. Wenn mir Kleider nicht passen, ändere ich sie ja auch, anstatt mir passendere anzuschaffen.Ich find diese Metapher sehr passend. Denn klar lass ich mir mal ein Kleid oder eine Hose ändern, wenn ich was bestimmtes brauche und es nicht perfekt passt. Aber ich kauf mir kein Kleid und lass es mir dann zu einem Rock schneidern. Wenn ich einen Rock will, kauf ich einen Rock :) wenn der nicht perfekt sitzt, aber von dem Näher in zehn Minuten perfekt sitzend geschneidert wird, wird der geändert.
Oder, warte: Nein, statt an Sachen, die nicht passen, herumzuändern, nehm ich lieber welche, die passen. :)
Tust du? Ich nicht. :)Doch, wenn es Kleinigkeiten sind wird das Kleid gehausregelt. Aber ich find auch bei Kleidern selten was, was perfekt passt, also wirds geändert anstatt nackt (also systemlos) herumzulaufen :D
Und ganz am Rande man kann auch ganz ohne System spielen ;)
Definiert vorsorglich lieber erstmal System... bevor nach 7 Seiten Diskussion auffällt, dass jeder was anderes drunter versteht. :P
Und ganz am Rande man kann auch ganz ohne System spielen ;)Mich kriegen keine 10 (oder mehr) Pferde zu einem freien (Foren) Rollenspiel System mit Star Trek Setting :P
Definiert vorsorglich lieber erstmal System.Köhärente Sammlung von verlässlichen Regeln, die es erlauben RSP zu betreiben. Dazu braucht es keine Mathematik. Sie kann natürlich helfen.
Und ganz am Rande man kann auch ganz ohne System spielen ;)NEIN! Siehe oben.
Oder man spart sich die ganze Arbeit und holt sich einfach ein passendes System
Klar. Wenn mir Kleider nicht passen, ändere ich sie ja auch, anstatt mir passendere anzuschaffen.
Oder, warte: Nein, statt an Sachen, die nicht passen, herumzuändern, nehm ich lieber welche, die passen.
Diese Diskussion gab es auch schon ein paar mal und Nein, ich finde immer noch, das kann man nicht.
Ich find diese Metapher sehr passend. Denn klar lass ich mir mal ein Kleid oder eine Hose ändern, wenn ich was bestimmtes brauche und es nicht perfekt passt. Aber ich kauf mir kein Kleid und lass es mir dann zu einem Rock schneidern. Wenn ich einen Rock will, kauf ich einen Rock Smiley wenn der nicht perfekt sitzt, aber von dem Näher in zehn Minuten perfekt sitzend geschneidert wird, wird der geändert.
NEIN! Siehe oben.
Dann spielt man aber nicht Midgard :D
Auch hier, Systeme sind für den Mensch/Spieler gemacht, wenn sie nicht passen dann ändert man sie und der Käse ist gegessen.Gut, das System verändern, ergo den eigenen Wünschen anpassen ist natürlich legitim, und das werden wohl viele auch machen. Die Frage ist doch dann viel mehr, wie viel man verändern muss, damit es den eigenen Wünschen und Vorstellungen entspricht. Reicht es, ein paar Regeln zu verändern, evtl. neue Regeln einzuführen oder muss man das System verändern, sprich: konvertieren? Grade was den letzten Punkt anbelangt, aber auch im ersten Falle haben Leute manchmal einfach weder die Zeit, noch die Nerven dazu, das zu tun. Von daher ist der Käse da nicht so einfach gegessen, wie du es hier einem weismachen willst. Das zeigen zumindest die Erfahrungen aus der Praxis.
@dunklerschatten:
Es ist sicher sehr angenehm für Dich, dass Du aus jedem System ein Nicht-System machen kannst und damit Deinen Spaß hast. In diesem Thread ging es allerdings nicht um die Nicht-Systeme, die irgendwer aus irgendwas macht, sondern um Systeme mehr oder weniger by the book.
-D&D 3.X + Pathfinder (zumindest wenn mehr als PHB DMG und MM beteiligt sind. Ich sag nur, "was ist der beste Weg einen KRieger zu bauen?" "Keinen Krieger zu bauen." Sorry aber hier haben die es echt mit der Magier-,Kleriker- und Druidenmasturbation übertrieben)
Prinzipiell kann ich dich aber verstehen, bei mir ist es auch so eine Art Hassliebe. D&D bietet halt einige Sachen, die kein anderes mir bekanntes Rollenspiel macht, verlangt dafür aber auch ziemlich viel Fitzelarbeit, damit es funktioniert.
Gut, das System verändern, ergo den eigenen Wünschen anpassen ist natürlich legitim, und das werden wohl viele auch machen. /quote]
Sicher ist das legitim, denke das sehen alle so. Ich gehe so gar noch weiter, die Anzahl an RPGler die gar nichts verändern liegt sicher im niedrigen einstelligen % Bereich.ZitatDie Frage ist doch dann viel mehr, wie viel man verändern muss, damit es den eigenen Wünschen und Vorstellungen entspricht. Reicht es, ein paar Regeln zu verändern, evtl. neue Regeln einzuführen oder muss man das System verändern, sprich: konvertieren? Grade was den letzten Punkt anbelangt, aber auch im ersten Falle haben Leute manchmal einfach weder die Zeit, noch die Nerven dazu, das zu tun. Von daher ist der Käse da nicht so einfach gegessen, wie du es hier einem weismachen willst. Das zeigen zumindest die Erfahrungen aus der Praxis.
Wie gesagt, ich glaube nur die allerwenigsten spielen wirklich "reine ursprüngliche Systeme", und die Arbeit muss ja nicht einer alleine machen.
Denke das ist letztlich eine Frage der Organisation..aber das führt jetzt in eine andere Richtung.
Aber für mich und für die Gruppe mir der ich spiele ist der Käse einfach gegessen, daraus leite ich aber keinen universellen Anspruch ab. Bei den einen klapp es bei den anderen nicht.
Damit schließt sich halt auch der Bogen, ob man etwas mag oder nicht liegt nicht am System alleine.
@korknadelZitatAber wenn gefragt wird, ob man jemals wieder ein Armanihemd anziehen würde, ist eine Nähen-Apotheose halt etwas an der Fragestellung vorbei.
Ganz ehrlich wer einer Gruppe Menschen eine Frage stellt kann imho nicht erwarten das alle genau die Art von Antwort geben, die er hören will. Menschen sind eben verschieden und haben ganz unterschiedliche Ansätze für "Problemlösungen"
Ich finde jedoch das der Eingangssatz zu diesem Thema nicht wirklich treffend ist (imho) bzw. das "Problem" am System fest macht. UND DAS trifft es imho einfach nicht.
Denn das "Problem" ist doch nicht das System sondern die Kombination aus Gruppe und System.
Und ich denke das die Gruppe bei der Fragestellung stärker gewichtet werden muss.
Denn das "Problem" ist doch nicht das System sondern die Kombination aus Gruppe und System.Nein.
Und ich denke das die Gruppe bei der Fragestellung stärker gewichtet werden muss.
Mit meiner regulären Runde liebe ich SR, denn da haben wir einfach viel Sachen (Großteil der Regeln) aussortiert und spielen einfach.Dann hat es System maessig nicht (mehr viel) mit SR zu tun sondern ihr spielt das Setting.
Wie oben ausgeführt, ich halte nur die Aussage: "Das spiele ich nie und nimmer wieder" für ähm ja suboptimal, um mal diplomatisch zu bleiben.Wieso? Wenn es nunmal eine Tatsache ist?
Das finde ich halt nicht, manchmal liegt es auch einfach am System daß man ein bestimmtes Spiel nicht (mehr) spielen will.
Nein.
Manche Systeme funktionieren fuer mich mit keiner Gruppe bzw. Spielrunde. Da kann man sich mit den nettesten Menschen unter dem Himmel zusammen setzen, es klatscht gegen die Wand.
Nun und manche Systeme funktionieren dann nur gerade so weil das Setting oder die Gruppe die Schwaeche auffaengt.
Wo sich ab einem Gewissen Mist-Grad seitens des Systems nicht die Frage stellt ob es nicht fuer die allgemeinen Nerven besser ist ein System zu finden das besser ist.
Dann hat es System maessig nicht (mehr viel) mit SR zu tun sondern ihr spielt das Setting.
Wieso? Wenn es nunmal eine Tatsache ist?
Was soll daran suboptimal sein es kundzugeben?
Ich mein, da koennen sich die RPG-Carebears auf den Rueckenwerfen und ganz bitterlich weinen das man doch alles iwo lieben koennen muss und allen Sachen negative Erlebnisse [ueber Jahre hinweg, in verschiedenen Gruppen] vergeben koennen soll und gefaelligst etwas ignorant gegenueber den Schwaechen diverser Systeme sein soll - aber dem ist nicht so.
Okay, wir haben jetzt alle verstanden, dass deine Antwort auf die Frage "ich spiele alles, auch ohne dass es Pferde braucht" ist.
Lass aber doch bitte anderen Leuten eine andere Meinung davon. Nicht jeder will an einem System herumschrauben müssen.
Okay, wir haben jetzt alle verstanden, dass deine Antwort auf die Frage "ich spiele alles, auch ohne dass es Pferde braucht" ist.
Lass aber doch bitte anderen Leuten eine andere Meinung davon. Nicht jeder will an einem System herumschrauben müssen.
Ich spiele doch Rollenspiel wegen der Story/Setting, dem Spass, den Mitspielern, den Lachern, etc. und nicht wegen irgendwelchen Regelmechanismen
~;D ~;D ~;D
Das Regelsystem ist doch maximal ein Werkzeug das in allen Dimensionen modifiziert und im Zweifelsfall aussortiert wird
Lass aber doch bitte anderen Leuten eine andere Meinung davon. Nicht jeder will an einem System herumschrauben müssen.
Wenn du erkennst, dass es sich hierbei um eine unhinterfragte Annahme handelt und nicht die Wahrheit (TM), wird das auch durchaus eine gute Diskussion.
Dann setze sie bitte in einem anderen Faden fort und lass diesen hier auf seinen ursprünglichen Zweck zurückkommen.
Butter bei die Fische, warum funktioniert denn im Detail System X nicht bei dir ? Fakten Fakten Fakten !!Was bringt es dir wenn ich nun detailliert aufgliedere wieso ich freie Forenrollenspiele, hauptsaechlich jene mit TV-Serien Bezug, fuer dysfunktional halte? [Was haette ich davon?]
Es ist keine allgemeingültige Tatsache und ich finde die Aussage "Niemals nie wieder" einfach eine kurzsichtig.Ich finde es unglaublich arrogant, anmassend und vorurteilbehaftet.
also das ist mit Verlaub putzig. Ich spiele doch Rollenspiel wegen der Story/Setting, dem Spass, den Mitspielern, den Lachern, etc. und nicht wegen irgendwelchen RegelmechanismenEin Rollenspiel besteht aus einem Setting und einem System.
Das Regelsystem ist doch maximal ein Werkzeug das in allen Dimensionen modifiziert und im Zweifelsfall aussortiert wird.Das Regelsystem ist kein Werkzeug sondern ein Spielzeug.
Also was zur Hölle sind RPG-Carebears ?Carebears haben recht wenig mit Nerd-Slang zu tun.
Zum Thema "Da ist mir meine Zeit zu schade" frage ich mich, wie wertvoll ihr eure Zeit sonst so gestaltet... als würdet ihr keine B-Movies oder miese Fernsehserien schauen,[..]Das behauptet ja keiner.
@Dolge: Wenn mir die Zeit für ein System zu schade ist, dann spiele ich ein anderes System. ;)
Sagen wir so: Leiten könnte ich z.B. GURPS nicht. Und zwar schlicht, weil ich ein so massives Regelwerk nicht beherrschen würde. Die Auswahl, welche Elemente ich nutze und welche nicht, wäre mir zu aufwändig, zu anstrengend etc. Aus den selben Gründen würde ich DSA auch nicht mehr nach DSA4(/4.1)-Regeln leiten.
Was auch nicht immer möglich ist, Stichwort casual gamer oder social gamer. Wer die Zeit des Spiels einfach als Gewinn sieht, weil er was mit Kumpels unternimmt, kann so manches subjektiv schlechte System verschmerzen.Nun nicht alles lässt sich gänzlich mühelos spielen.
Edit: Und der Titel ist "...zu spielen" und nicht "...zu leiten". Wenns ums Spielleiten geht, hätte ich tatsächlich auch eine Liste.
Damit schließt sich halt auch der Bogen, ob man etwas mag oder nicht liegt nicht am System alleine.Ich verstehe deine Aussage. Du behauptest, wenn man ein RPG nicht mag, liegt es nicht nur am System allein. Das kann sein, muss aber nicht. Ich bin im Lauf der Jahre-wie einige andere hier- allerdings zu der Erkenntnis gekommen, dass es sehr wohl nur am System liegen kann, dass man das entsprechende RPG nicht mag. Ich gebe dir gerne ein Beispiel: Auf einem früheren HausCon haben wir zu siebt (6 Spieler, 1SL) eine Runde Degensis gespielt. 2 Spieler hatten ein bisschen Ahnung, einer davon war ich, weil Degenesis selbst früher mal geleitet hatte(inzwischen besitze ich es nicht mehr, nachzulesen hier (http://tanelorn.net/index.php/topic,67283.0.html). Nach einer Weile konnten wir dann endlich losspielen...und wir haben nur noch geschimpft und geflucht über dieses -zensiert- System. Da waren sich alle Spieler(!) einig, dass das System einfach nur grottenschlecht und ganz grosser Mist ist. Einer meinte sogar, das wäre das mit Abstand schlechteste Regelsystem, das er in 15 RPG-Jahren kennengelernt hätte. Und somit lag es einzig und allein am System, dass wir Degenesis nicht mögen-gut ich find auch das Setting nich so dolle, aber den anderen hat es zumindest teilweise gefallen. Ganz im Gegensatz zum System, da waren und sind wir uns heute noch alle einig, dass das einfach...am besten in der Versenkung verschwunden bleibt und keiner weiteren Erwähnung bedarf.
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)
+1 :d
Allem anderen würde ich unter den richtigen Begleitumständen immer mal wieder ne Chance geben. Sprich: Wenn alle anderen sagen wir... UNBEDINGT Frostzone spielen wollten würde ich zumindest einmal mitspielen - muss ja nicht heißen, dass ich dann dabeibleibe ;)
Ganz schlimm wird es, wenn das entsprechende, englische Vokabular oder die Aussprache noch nicht mal über die denglischen Anglismen hinausgeht und mir sich schon der Magen umdreht, wenn Jemand nur sagt (Achtung, Phantasiesatz:) "Nutze mal deinen Feat für Seduktschn um die Priestess zu charmen. Du bekommst nen Bonus von 4 auf deine Scharisma-Roll, wenn dein Scharackter seinen Daily Skill einsetzt." ::)
Das bedeutet, ihr beiden bespielt generell nur deutsche Regelwerke? Oder übersetzt erst alle Begriffe der Regelwerke einheitlich ins Deutsche?
Die alte (schwachsinnige) Lehnwörter-are-evil-Leier.
@Sol Invictus - letzter Absatz:
Deine Meinung darfst du natürlich haben und verkünden, aber die Formulierung finde ich doch recht beleidigend!
(ja, ich gehöre zu besagtem Spielerkreis ;) )
Das bedeutet, ihr beiden bespielt generell nur deutsche Regelwerke? Oder übersetzt erst alle Begriffe der Regelwerke einheitlich ins Deutsche?
Die alte (schwachsinnige) Lehnwörter-are-evil-Leier.
Also ich wuerde drei Ablehnungsgruende diagnostizieren:
* Spieler / Spielkultur [z.B. Von den peinlichen Emo-Goth aus der WoD will man sich fern halten]
* Spielstile [z.B. Minis und Battlemaps sind des Teufels]
* Setting [z.B. Man mag kein Fantasy]
* System [z.B. Man mag keinen Pool bilden]
Dann die Leute wie Sol Invictus, die Systeme mit bestimmten Spielstilen verbinden und deswegen eher meiden (wenn ichd as richtig verstanden habe). Das kann ich z.T. problemlos nachvollziehen, da ich mich ja auch von DSA oder oWoD/alten WW-Storytellersystemen schon allein wegen des befürchteten illusionistischen Spielstils fernhalte.
Vampire the Masquerade - Ich bin ein großer Fan von Dark Ages und dem ganzen Hintergrund drum herum - die Maskerade aber interessiert mich nicht die Bohne. Camarilla, Sabbat und Djihad (?) gehen mir schon vom Namen her gegen den Strich und ich bin ohnehin kein allzu großer Fan von "Vampiren im Alltag". Außerdem empfinde ich die Dark Ages-Regeln als Fortschritt gegenüber denen in Maskerade und könnte ohnehin nicht mehr "zurücksatteln". Im Bezug auf dieses spezielle Setting muss ich Jed Clayton Recht geben: in der Neuzeit wirken die Intrigen und Fehden für mich kleinkariert; ein Eindruck, der für mich bei Dark Ages überhaupt nicht aufkommt. Aber gut, das ist die Geschmackssache.
Da gibts einmal Leute wie (stellvertretend für eine Argumentationsgruppe) dunklerschatten, die Rollenspiel aufgrund des Settings und/oder aufgrund der Gruppe spielen, denen aber die Regelmechanik nichts bedeutet und deswegen beliebig verändert werden kann.
(Anmerkung: ich kann das selbst nicht nachvollziehen, würde aber trotzdem gerne wissen, nach welchem Verfahren die holprig empfundenen Regeln verändert werden: Gruppendiskussion? Spontaner Spielleiterentscheid? Spielleiterentscheid vor oder nach dem laufenden Abenteuer?)
@Tümpelritter
Also ich möchte mich jetzt erst mal von der stellvertretenden Position distanzieren ;)
Ehrlich gesagt ich finde es umgekehrt äußerst befremdlich. Ein Spiel wegen der Regelmechanik zu spielen finde ich skuriel.
Dark Ages ist sogar noch kleinkarierter, da es weniger Akteure in einer Stadt gibt (weniger Vampire + nachts sind keine Menschen unterwegs) und Überlandreisen für Vampire beinahe unmöglich sind (bei Maskerade kann man mal eben von San Francisco nach L.A. jetten, was die Möglichkeiten erheblich erhöht).
Ach ja: die Dark Ages-Regeln sind die (2nd Edition) Maskerade-Regeln.
Star Wars: Fantasy mit Raumschiffen. Warum spielt man nicht gleich vernünftige Fantasy?
Antwort 1: Weil dann keine Raumschiffe dabei wären.
Antwort 2: Star Wars IST vernünftige Fantasy
Antwort 3: Weil das evil Empire einfach rockt!
Antwort 4: Weil Sith die geileren Dunkelelfen darstellen
Antwort 5: Weil Sturmtruppen die coolsten Rüstungen haben
Antwort 6: Weil Star Wars viiiiel bessere Zitate hat als alle vernünftigen Fantasyromane
Antwort 7: Wegen der geilen Soundeffekte
-scnr-
~;D
...
QFT !
Shadowrun: Nur wenn es unbedingt sein muss. Magische Wesen im Cyberpunk sind ja schon schlimm genug, aber das sie auch noch tolkienesken Klischees folgen, geht einfach gar nicht.
D&D 4: Ich könnte mir sogar vorstellen, dass es mir ein wenig Spaß macht, aber ich könnte es nicht als Rollenspiel auffassen. Risiko bringt schließlich auch Spaß und ist dennoch kein Rollenspiel.
Wiewohl ich die grundsätzliche Abneigung gegen Elfenkrams in Cyberpunk verstehen kann, kann ich den Vorwurf des Tolkienismus nicht nachvollziehen. SR-Elfen sind machtgeile Drecksäcke mit Weltherrschaftsfantasien, und SR-Orks sind nicht die Bohne von Grund auf Böse, sondern halt einfach nur die neuen Neger der Welt, um nur zwei Beispiele zu nennen. Ich finde, dass SR die Tolkien-Klischees eigentlich sehr schön unterläuft.Zusätzlich wird der alte Tolkien gerade von den Orks und Trollen auch ziemlich verachtet für sein Werk, kommt mehrfach in den Romanen vor, es gab iirc sogar rassistische Beleidigungen, die darauf aufbauen.
D&D 4 ist kein Brettspiel. D&D 4 ist kein Brettspiel. D&D 4 ist kein Brettspiel...
Er sagte nur: Er könnte es nicht als Rollenspiel ansehen. Daran braucht man nicht herumzukritteln, weil es eine reine Meinungsaussage ist.
Er hat, im Gegensatz zu Dir, keine absolute Wahrheit sondern nur seine Sicht dargelegt.
Ich mag Rollenspiele mit Fokus auf taktischen Gefechten auf der Battlemap, spielbeeinflussenden Skillsystemen und nicht-omnipotenten Magiern.So kann ich das auch eher stehen lassen. Weil sonst stell ich hier die These auf das GURPS auch nur ein Brettspiel ist (läßt sich nämlich sehr wohl so spielen, wenn man das will. Man muss nur ein paar Sachen weglassen. Also wie bei D&D 4)
Aber um meinen obigen, zugegebenermaßen etwas provokanten, Post zu relativieren: Ich würde D&D4 auch nicht als Brettspiel einordnen. Aber die Brettspiel-Anteile von D&D4 sind gut designt.
D&D 4 ist kein Brettspiel. D&D 4 ist kein Brettspiel. D&D 4 ist kein Brettspiel... :bang:
(Sorry, musste ich einfach mal loswerden.)
Gruß
Marduk
Wiewohl ich die grundsätzliche Abneigung gegen Elfenkrams in Cyberpunk verstehen kann, kann ich den Vorwurf des Tolkienismus nicht nachvollziehen. SR-Elfen sind machtgeile Drecksäcke mit Weltherrschaftsfantasien, und SR-Orks sind nicht die Bohne von Grund auf Böse, sondern halt einfach nur die neuen Neger der Welt, um nur zwei Beispiele zu nennen. Ich finde, dass SR die Tolkien-Klischees eigentlich sehr schön unterläuft.
Antwort 1: Weil dann keine Raumschiffe dabei wären.
Antwort 2: Star Wars IST vernünftige Fantasy
Antwort 3: Weil das evil Empire einfach rockt!
Antwort 4: Weil Sith die geileren Dunkelelfen darstellen
Antwort 5: Weil Sturmtruppen die coolsten Rüstungen haben
Antwort 6: Weil Star Wars viiiiel bessere Zitate hat als alle vernünftigen Fantasyromane
Antwort 7: Wegen der geilen Soundeffekte