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Medien & Phantastik => Multimedia => Multimedia - Spiele => Thema gestartet von: Ranor am 11.09.2011 | 11:26
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Man weiß ja schon seit einiger Zeit das Syndicate (http://en.wikipedia.org/wiki/Syndicate_(series)) von den Starbreeze Studios (http://en.wikipedia.org/wiki/Starbreeze_Studios) wiederbelebt wird. Und nun gibt es bei neogaf (http://www.neogaf.com/forum/showthread.php?t=444322) auch die ersten Infos. Das neue Syndicate wird ein Shooter und wahrscheinlich irgendwie so wie Deus Ex. Na mal schauen, die Jungs von Starbreeze können auf jeden brilliante Spiele entwickeln (Escape From Butcher Bay, The Darkness) und wenn man die rosarote Nostalgiebrille absetzt muss man eh´ feststellen, dass die alten Syndicate´s nicht wirklich gute Spiele waren.
Hier noch die Infos aus dem Thread:
Syndicate is the re-imagination of a cult classic franchise from 1993 - a unique action shooter set in a not too distant future, where Business is War.
2069 – No longer governed by politicians, the developed world is divided up into regions controlled by megacorporations known as Syndicates. These Syndicates have revolutionized how the consumer interacts with the digital world. No longer does the consumer require a device to access the world¡¦s data and control their technology, they can do this at the blink of an eye via neural chip implant. Civilians flocked to be ¡§chip¡¦d¡¨ and enjoy all that their selected Syndicate has to offer; housing, medical, banking, insurance, education, entertainment and jobs. One complete package. One complete lifestyle. In return, the Syndicates gained unprecedented insights, and control, over the individual and their behaviour. With little governmental oversight, business has become war. The Syndicates will stop at nothing for ultimate market dominance. At the front line of this war are the Agents, the Syndicate¡¦s bio-engineered and chip-augmented enforcers. They can breach anything in the wired world including their enemies, their weapons and the environment that surrounds them, making them the most efficient and deadly technological weapons in the world.
Take on the role of Miles Kilo, Eurocorp´s latest prototype agent, and embark on a brutal action adventure of corruption and revenge.
• Chip Enhanced Gameplay: Slow down time, see through walls, and breach your enemy and everything digital in the world with Dart vision – A neural DART6 chip implant that allows you to interface directly with the Dataverse.
• 4-Player Online Co-op: Assemble your Syndicate for global domination. A 4-player, online co-op experience like no other, with chip enhanced gameplay and 9 missions re-imagined from the original Syndicate.
• Visceral FPS Experience: Utilize an upgradable arsenal of futuristic weapons, armor and gear to annihilate your enemies and harvest their chip technology for personal advancement and sinister corporate greed.
• Sci-Fi Fiction: Immerse yourself in the world of Syndicate 2069, with a world-class sci-fi story experience, written by bestselling author Richard Morgan.
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Syndicate - Shooter - doof.
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Syndicate - Shooter - doof.
Es wird halt nichts mehr mit dem Original zu tun haben, könnte aber immerhin ein weiterer (ich, weiß, ich weiß) guter Shooter werden.
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Isometrischer Coop Shooter war's für mich seit der SNES inkarnation und die darauf folgenden PC Versionen haben den Spielstil ja auch gut unterstützt. Ich freu mich.
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Ach, schade, dass es ein First Person Shooter wird. Ich mag ja die Spiele, in denen man eine kleine Gruppe steuert. Gerade das original Syndicate hatte mich da enorm geprägt. Lange Nächte hab ich es gezockt, auch wenn es durchaus deutlich Schwächen hatte. Na, freut mich jedenfalls, dass es eine Reinkarnation gibt.
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Wenn sie das Spiel richtig, richtig, richtig geil vercyberpunken (also noch besser als deus ex 1...oder genauso gut) bzw umsetzen, hab ich auch nix gegen nen shooter...aber es muss halt geil umgesetzt werden...
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Syndicate - Shooter - doof.
Yupp, denke ich auch. Wie man so etwas gründlichst verhunzen kann, hat man bei Gorky 17-Gorky Zero gesehen.
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Syndicate ist schlicht kein Shooter.
Da kann man es noch so viel "Reimagine" nennen, es ist und bleibt schlicht am Klassenziel vorbei..
Meh.
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Postal hat doch auch gut den Sprung vom Isometrischen Shooter zum First Person Shooter überstanden. Hat dabei sogar noch einiges gewonnen. Wenn man also tiefgang beibehält, oder sogar ausbaut dann sehe ich nicht was die Perspektivenänderung so fies versauen könnte.
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Das Problem ist ja weniger der Perspektivwechsel als vielmehr der Genrewechsel. Syndicate war RTS mit Globalstrategie gemischt. Und jetzt wird es ein Egoshooter.
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Der Globalstrategieanteil hat sich ja doch ziemlich in Grenzen gehalten.
Und das war auch im Original völlig getrennt vom Interface während den Missionen, von daher kann man den Forschungskram etc. auch bei einem Shooter umsetzen - wenn das überhaupt so geplant ist.
Grundsätzlich gibt es aber viel zu wenige gute isometrische Shooter/Taktikspiele.
Das gefällt mir grad für die Gruppensteuerung und im Koop oft besser als die Egoperspektive.
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Grundsätzlich gibt es aber viel zu wenige gute isometrische Shooter/Taktikspiele.
Ich stimme dir zu. Da allerdings isometrische Taktik auf den Konsolen eher schlecht funktioniert wird es in absehbarer keine großen Big Budget-Spiele in dem Stil mehr geben.
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-Globale Strategie/Forschung war getrennt von den Missionen und wäre daher immernoch umsetzbar.
-Syndicate hat man kleine 4 man trupps rumgeschuppst und einen guten Teil der Action selbst abgearbeitet das geht auch wunderbar in First Person. Es als RTS zu verkaufen find ich ein wenig weit gegriffen, vor allem da Nachfolger wie Syndicate Wars den Action Anteil noch weiter aufgebohrt haben.
-Man konnte es schon mitte der 90er auf Konsolen spielen, zwar abgespeckt aber für die sehr begrenzten Controller Möglichkeiten immernoch komplexer als das meiste was heute auf dem Markt ist (egal ob PC-Herrenrasse oder Konsole)
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Syndicate - Shooter - doof.
was ein sagt. daher: lang lebe die dos box...
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Auch ich muss hier Ein zustimmen, das ist echt doof.
Lieber ein schöner Reboot, das wär was.
Aber damit kann man die Kiddies ja nicht hinterm Ofen hervorlocken.
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-Man konnte es schon mitte der 90er mehr schlecht als recht auf Konsolen spielen, zwar abgespeckt aber für die sehr begrenzten Controller Möglichkeiten immernoch komplexer als das meiste was heute auf dem Markt ist (egal ob PC-Herrenrasse oder Konsole)
fixed it for you ;)
Die Publisher denken halt das es keinen Markt mehr für ein so ein Big Budget-Spiel gibt.
Ach ja: Woher kommt eigentlich der Irrglaube das Syndicate sonderlich komplex gewesen wäre?
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Ich würde auch lieber einen schönen Reboot sehen als eine Shooter Variante. Shooter gibt es wie Sand am Meer und wenn ich sehe was da alles so verbrochen wird... nää, lieber nicht.
Ich will einen 4 Mann Trupp, Überzeugungsstrahler, Forschung, Cybereinbauten, Horden von Überzeugten die alle in ein Taxi passen ;D, unmoralische und fiese Aufträge...
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Ach ja: Woher kommt eigentlich der Irrglaube das Syndicate sonderlich komplex gewesen wäre?
Daher das damals fast alle Spiele, abgesehen von einigen wirklichen Perlen, nocht viel simpler waren als Syndicate. Glaube ich.
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Nochmal zur Klarstellung: Ich hätte auch lieber eine gelungene Neuinterpretation des alten Spielprinzips, die sich vor allem der vielen kleinen Macken des Originals annimmt. Das wird aber nicht passieren, da man solche Spiele nicht genug verkaufen könnte.
Daher das damals fast alle Spiele, abgesehen von einigen wirklichen Perlen, nocht viel simpler waren als Syndicate. Glaube ich.
Die eigentliche Spielmechanik von Syndicate im Taktikmodus war ja extrem simpel, auch wenn die Entwickler gerade später massiv an der Schwierigkeitschraube gedreht haben. Spaß gemacht hat es ja trotzdem, keine Frage, aber Syndicate wird mir oft zu verklärt betrachtet. So cool das Setting auch war, ist es doch eines der schwächeren, wenn nicht sogar das schwächste Spiel von Bullfrog. Und ja, bevor mir das vorgworfen wird: Das ist Jammern auf hohen Niveau.
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Ich kenne jedenfalls eine Menge Shooter die um einiges komplexer sidn als Syndicate es je war, von der taktischen Tiefe in den Missionen eh und von der Forschung und Vercyberung können so Low-Budget Titel wie EYE:Divine Cybermancy auch mithalten (wenn man über den die eindeutige low budget Produktion hinwegsehen kann und nix dagegen hat Gespräche als Textwand abzuhandeln übrigens eine Weirdwar-Grimdark-Cyberpunk Shooter Perle)
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Das ist genau wie beim neuen X-COM - man versucht aus einer alten Lizenz Profit zu schlagen und schießt sich damit selber in den Fuß. Als nächstes wird vermutlich ein Alpha Centauri FPS-Remake angekündigt. Die Leute erinnern sich halt nicht an die Titel von damals und denken sich "Hach wär das schön, wenn jemand ein Spiel machen würde, das irgendwie damit zusammenhängt", sondern haben gewisse Erwartungen an eine Fortsetzung der Reihe. Bei einem Spiel mit starker Story könnte man sich eventuell noch darüber retten, indem man zwar das Genre wechselt, aber wenigstens die Story fortsetzt. Sowohl Syndicate als auch X-COM waren aber ziemliche Leichtgewichte, was das angeht. Es kommt daher letztendlich ein Spiel raus, das rein gar nichts mit dem Klassiker zu tun hat, außer das es den gleichen Namen hat. Es wird keinerlei Profit aus der Bekanntheit der alten Titel geschlagen - der einzige wesentliche Effekt der Namensgebung ist, das man einen Teil der alten Fans gegen sich aufbringt. Das ist vorallem deswegen ärgerlich, weil die ganze Aufregung rein gar nichts mit der Qualität des Spiels zu tun hat. Das kann ein super Shooter werden, mit einer spaßigen Spielmechanik und wunderbar geschriebener Story, aber er muss sich immer erstmal an seinem Namen vorbeikämpfen.
Ich werde das ganze letztendlich so verfolgen, wie ich die Entwicklung des neuen X-COM verfolge. Ich vergesse, das das Spiel irgendwas mit dem Klassiker aus den 90ern zu haben soll und rolle jedesmal mit den Augen, wenn ich Marketingblabla in Richtung "wir wollen die alten Fans glücklich machen!" lese. ::)
Die eigentliche Spielmechanik von Syndicate im Taktikmodus war ja extrem simpel, auch wenn die Entwickler gerade später massiv an der Schwierigkeitschraube gedreht haben. Spaß gemacht hat es ja trotzdem, keine Frage, aber Syndicate wird mir oft zu verklärt betrachtet. So cool das Setting auch war, ist es doch eines der schwächeren, wenn nicht sogar das schwächste Spiel von Bullfrog. Und ja, bevor mir das vorgworfen wird: Das ist Jammern auf hohen Niveau.
Ach Ranor... die Welt wär nicht mehr in Ordnung, wenn du ein Spiel finden würdest, an dem du nichts auszusetzen hättest. ;)
Bluerps
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Das ist vorallem deswegen ärgerlich, weil die ganze Aufregung rein gar nichts mit der Qualität des Spiels zu tun hat. Das kann ein super Shooter werden, mit einer spaßigen Spielmechanik und wunderbar geschriebener Story, aber er muss sich immer erstmal an seinem Namen vorbeikämpfen.
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Ach Ranor... die Welt wär nicht mehr in Ordnung, wenn du ein Spiel finden würdest, an dem du nichts auszusetzen hättest. ;)
Das täuscht. Es gibt auch Spiele an denen ich nichts auszusetzen habe. Das ursprüngliche Syndicate gehört da aber nicht dazu ;D
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OT:
Ich würde gern mal Einblick haben in die Ranor-Qualitäts-Liste von einwandfreien Spielen. Und wenn nur um dann krankhaft einen Fehlern an den Titeln zu suchen. :D
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OT:
Ich würde gern mal Einblick haben in die Ranor-Qualitäts-Liste von einwandfreien Spielen. Und wenn nur um dann krankhaft einen Fehlern an den Titeln zu suchen. :D
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OT:
Ich würde gern mal Einblick haben in die Ranor-Qualitäts-Liste von einwandfreien Spielen. Und wenn nur um dann krankhaft einen Fehlern an den Titeln zu suchen. :D
Dann mal OT als Antwort, ist ja eh´ mein Thread ;D :
So spontan aus dem Gedächtnis und in keiner wertenden Reihenfolge: Bioshock, Dead Space, Modern Warfare, Ninja Gaiden, Resident Evil 4, Baldurs Gate 2, The Darkness, Super Metroid, Metroid Prime, WarCraft 2, Indiana Jones and the Fate of Atlantis... Das soll erstmal reichen. Alles Spiele, die kleinere und größere Fehler enthalten. Aber bei keinem der Titel haben mich die Fehler gestört und mir Teile des Spiels vermiest. Ganz im Gegenteil zu bspw. Syndicate oder aktuell Deus Ex Human Revolution.
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Huch, ich dachte, das wäre hier ein Fall für die Forumspolizei? >;D
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Da allerdings isometrische Taktik auf den Konsolen eher schlecht funktioniert wird es in absehbarer keine großen Big Budget-Spiele in dem Stil mehr geben.
Das kann ich eigentlich nicht gelten lassen.
Shooter funktionieren ja auf Konsolen auch eher schlecht ;D
Ach ja: Woher kommt eigentlich der Irrglaube das Syndicate sonderlich komplex gewesen wäre?
Es hatte schon einige Sachen, die vergleichbare Spiele (z.B. Cannon Fodder) in der Form nicht hatten.
Z.B., dass man für manche Missionen eine ziemlich gut zusammengestellte Ausrüstung brauchte, um sauber durchzukommen.
Oder die Kampfdrogensteuerung, die man ständig im Auge haben musste.
Und die Bewaffnung hat schon einige recht unterschiedliche Ansätze hergegeben - insbesondere der Persuadertron.
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Ultima7.1 fehlt
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Ultima7.1 fehlt
Wem? Oder Wo? wtf?
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Dieser Cross-PC/Konsolen-Wahnsinn sollte eh langsam mal enden, auch wenn er so schön lukrativ ist. Letztlich hat man dadurch Spiele, die weder die Stärken des einen Systems noch des anderen Systems nutzen.
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Wieso? Sie nutzen doch (für die Firmen) die Vorteile beider Systeme, sie machen Geld. ~;D Von daher wird der Cross-Wahnsinnn wohl eher nicht so schnell enden.
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Dieser Cross-PC/Konsolen-Wahnsinn sollte eh langsam mal enden, auch wenn er so schön lukrativ ist. Letztlich hat man dadurch Spiele, die weder die Stärken des einen Systems noch des anderen Systems nutzen.
Den einzigen Nachteil den ich bei Crossplatform sehe ist die begrenzte Graphikkapazität die einem durch die Hardwarelimitationen der veralteten XBox Hardware aufgezwungen werden. Ansonsten heben sich dedizierte PC releases auch nicht großartig von Konsolentiteln ab... ausser in den schlechteren Verkaufszahlen. :gasmaskerly:
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Ansonsten heben sich dedizierte PC releases auch nicht großartig von Konsolentiteln ab... ausser in den schlechteren Verkaufszahlen. :gasmaskerly:
Und nicht zu vergessen die sehr oft vermurkste Inventarsteuerung o. ä. aufgrund der Tatsache, dass die PC-Portierung meist nur so nebenbei abfällt, eben weil sie sich so schlecht verkaufen...
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Vermurkste Inventarsteuerung gab es auf dem PC schon lange bevor Crossplatformtiteln in Mode gekommen sind, genau wie hakelige Steuerung. Ein dediziertes PC Spiel ist keine Garantie um sowas zu verhindern. :gasmaskerly:
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Das stimmt natürlich. Aber wenn man wie heutzutage für drei große Plattformen Spiele entwickelt, könnte man sie vielleicht ein wenig zumindest an die verschiedenen Systeme und ihre jeweiligen Bedienmöglichkeiten anpassen. Als Negativbeispiel zum Thema Inventarsteuerung sei hier nur "Oblivion" genannt. :q
Aber zurück zum Thema. Ich finde, dass sich die veröffentlichten Fakten zum neuen XCOM sich gar nicht mal so schlecht lesen, auch wenn es nicht mehr im gleichen Bereich wie das Ur-Spiel angesiedelt ist. Solange es trotzdem Spaß macht, ist es mir Wumpe in welchem Genre es veröffentlicht wird. Natürlich würde ich ein XCOM-Rundenstrategietitel vorziehen, aber hey, man muss nehmen, was kommt. Genauso sehe ich das bei einer Neuauflage von "Syndicate", obwohl mir persönlich der Nachfolger "Syndicate Wars" besser gefallen hat.
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Dieser Cross-PC/Konsolen-Wahnsinn sollte eh langsam mal enden, auch wenn er so schön lukrativ ist.
Wird bei den sogenannten AAA-Spielen (also die mit den fetten Budgets) nicht passieren, weil es sich schlichtweg nicht rentiert. Die einzige Möglichkeit wäre da vermutlich, das der PC aufgegeben wird.
Ansonsten: Indie-Spiele. Bei denen ist der PC die Hauptplattform. Es gibt zwar auch Indies die erst auf der XBOX rauskommen und dann portiert werden, aber in den allermeisten Fällen merkt man dann von der Portierung nix.
Bluerps
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Wird bei den sogenannten AAA-Spielen (also die mit den fetten Budgets) nicht passieren, weil es sich schlichtweg nicht rentiert. Die einzige Möglichkeit wäre da vermutlich, das der PC aufgegeben wird.
Vor allem wenn man bedenkt, dass der PC-Spiele-Umsatz bei den großen Publishern inzwischen nur noch einen Anteil von 10 % oder weniger vom Gesamtumsatz ausmacht. Bestes Beispiel wäre hier Deus Ex: Human Revolution. Das hat sich auf Xbox/Playsie millionenfach verkauft, auf dem PC waren die Umsätze eher bescheiden.
Ansonsten: Indie-Spiele. Bei denen ist der PC die Hauptplattform.
Bestes Beispiel dafür ist Minecraft. Das hat sich schon in der Beta-Version besser verkauft als viele Spiele. Gut da könnte man jetzt einwenden, dass viele verkaufte Spiele für den PC teilweise Beta-Versionen sind (Gothic 3 anyone?) :D, aber die Schweden waren wenigstens so ehrlich und haben das von Anfang an klipp und klar gesagt.
Es gibt zwar auch Indies die erst auf der XBOX rauskommen und dann portiert werden, aber in den allermeisten Fällen merkt man dann von der Portierung nix.
Naja, das stimmt nicht ganz. Auf dem Marktplatz der Xbox und dem Äquivalent der PS 3 (wenn es mal nicht offline ist ;D) gibt es auch viele und teilweise richtig gute Indie-Perlen, wovon die Designer manchmal sogar von leben können. Da würde ich mir viel mehr Portierungen für den PC wünschen.
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Gut da könnte man jetzt einwenden, dass viele verkaufte Spiele für den PC teilweise Beta-Versionen sind (Gothic 3 anyone?) :D, aber die Schweden waren wenigstens so ehrlich und haben das von Anfang an klipp und klar gesagt.
Der Schwede, um genau zu sein. Zur Zeit von Minecraft Alpha war der gute Notch noch der einzige Entwickler.
Naja, das stimmt nicht ganz. Auf dem Marktplatz der Xbox und dem Äquivalent der PS 3 (wenn es mal nicht offline ist ;D) gibt es auch viele und teilweise richtig gute Indie-Perlen, wovon die Designer manchmal sogar von leben können. Da würde ich mir viel mehr Portierungen für den PC wünschen.
Ah. Ja, kann gut sein. Ich meinte ja auch nur das nicht jedes Indie-Spiel als erstes auf dem PC erscheint, aber wenn mal eins portiert wird, dann taugt die Portierung im Normalfall auch was. Ich glaube, das einizge große Negativbeispiel, von dem ich gehört habe, ist From Dust. Das hab ich allerdings nicht gespielt, daher kann ichs nicht beurteilen.
Bluerps
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Hier (http://www.oxm.co.uk/33611/why-the-syndicate-remake-is-a-first-person-shooter-starbreeze-talks-changing-history/) noch ein paar Worte der Entwickler zur Entscheidung (unter anderem) 1st-Person vs. 3rd-Person.
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Nett. Das gibt fein wieder, dass die Entwickler den ein oder anderen Punkt dessen, was für mich Syndicate ausmacht absolut nicht kapiert haben.
Nein. Darüber hinaus zeigt das klasse, dass die Entwickler Teile der Fanbase nicht kapiert haben.
Das Spiel wird seinen Markt finden, keine Frage, aber spätestens nach diesem Interview ist für mich klar, dass Starbreeze entweder nicht begriffen hat, warum sich viele potentielle Kunden vor den Kopf gestossen fühlen...oder dass es ihnen egal ist.
Also für mich war dieses Interview durchaus informativ, das muss ich schon sagen. Danke für den Link.
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Es zeigt wunderbar, dass sie Teile der Fanbase kapiert haben und absolut Verstanden haben, das zB Coop der Grundstein meiner früheren Faszination für die Serie war.
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Passend zum Thema: Monkey Island FPS angekündigt (http://www.rockpapershotgun.com/2011/09/13/monkey-island-fps-revealed/)!
Bluerps
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Es zeigt wunderbar, dass sie glauben, dass Welt und Atmosphäre die alten Fans mobilisiert obwohl sie das Genre des Spiels gewechselt haben. Den Glauben halte ich allerdings für gewagt, denn viele Spieler suchen ihre Spiele in aller erster Linie nach dem Genre aus.
Wer Ego-Shooter toll findet, wird da vielleicht rein schnuppern. Wer keine Ego-Shooter mag, wird es links liegen lassen. Das Problem welches sie haben werden, und was ja in dem Artikel auch gesagt wird: Ego-Shooter sind keine wirkliche Nische, da haben sie eine Menge Konkurrenz, welche sie bei 3rd-Person-RTS nicht gehabt hätten.
Wenn es eine Art "Cyberpunk-Mafia" wird, könnte es ganz interessant sein. Aber sonst fände ich das ganze eher uninteressant. Für mich. Aber Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden.
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ZB Warcarft (MMO)RPG würde voll in die Hose gehen, weil die ganzen Warcraft Fans eingefleischte RTS Spieler sind. :P
Wirklich, bin ich der einzige Spieler der Spiele aus fast jedem Genre spielt? wtf?
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Fallout 3 ist auch nicht in die Hose gegangen :)
Kommt immer auf die Umsetzung an würde ich sagen. Allerdings kann sich Treue lohnen, s. Diablo 3. Was da schon an Vorbestellungen existieren dürfte...
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ZB Warcarft (MMO)RPG würde voll in die Hose gehen, weil die ganzen Warcraft Fans eingefleischte RTS Spieler sind. :P
Ich glaube viele der WoW-Spieler kennen nicht einmal mehr die alten Warcraft-RTS-Spiele. >;D
World of Warcraft hat auch nicht wirklich so viel mit Warcraft gemein, und ich denke nicht, dass Blizzard da die alten Warcraft-Spieler als Zielgruppe gesehen hat, sondern wahrscheinlich sogar eher die Diablo-Spieler.
Und das es im Einzelfall klappen kann, habe ich ja auch niemals ausgeschlossen.
Fallout 3 ist auch nicht in die Hose gegangen :)
Das war aber auch kein Genrewechsel, sondern nur ein Perspektivwechsel.
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Für mich ist's auch nur ein perspektivenwechsel, das war für mich, wie schon erwähnt, schon immer ein taktischer isometrischer Shooter mit Squadbefehlsystem. Daher find ich das auch ganz passend. ;)
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Das neue XCOM wäre genau so ein Fall. Ein Wechsel von einem Rundenstrategiespiel hin zu einem Shooter mit RPG-/Forschungsanteil und einem dazugehörigen Perspektivenwechsel von 1st- zu 3rd-Person. Übrigens war Fallout 3 nicht nur ein Wechsel der Ansicht. Es wurde auch von einem klassischen Rundenkampfsystem auf Echtzeit mit einem kleinen bisschen Anteil Runde umgemodelt und auch wenn es ein Rollenspiel war, überwog doch der Shooter-Anteil.
Edit: Obwohl, eine rudimentäre Squadfunktion wäre schon gut. Im neuen XCOM scheint das IMHO, zumindest in den bisher gezeigten Videos, ganz gut zu funktionieren und gibt dem Ganzen noch eine taktische Komponente. Das heißt natürlich nicht, dass die Entwickler es nicht doch noch versemmeln könnten. :D Aber mittlerweile muss ich zugeben, dass mich XCOM schon neugierig macht, auch wenn ich vorher sehr skeptisch war. Zumal mir auch das 50er-Jahre-Szenario gefällt. Ich stelle mir das Ganze wie eine Mischung aus X-Files und SciFi der 50er vor. 8)
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@FoF: Ich finde, es ist schon ein Unterschied ob man die Leute von oben sieht und ihnen mit der Maus zeigt wo sie hinballern sollen, oder ob man sie aus der First-Person Perspektive steuert und selber zielt.
Aber davon abgesehen zeigt der Thread genau das, was ich meine. Die ganze Diskussion würde nicht stattfinden, wenn sie das Spiel "Megacorp", "Conglomerate" oder meinetwegen auch "Macho Cyborgs with Guns" genannt, und ansonsten das gleiche Spiel gemacht hätten. Die Entwickler hätten dann sogar sagen können, ohne darauf viel negative Reaktionen zu kriegen, das sie stark von Syndicate inspiriert wurden, aber halt kein Iso-Actionspiel machen wollten. Aber stattdessen besteht man darauf die Schiene zu fahren "Es ist ein Remake Klassikers, aber wir können heutzutage kein Spiel mehr wie den Klassiker machen, weil heute jedes Spiel ein First Person Shooter sein muss."
Wie hab ichs neulich als Kommentar zu einem Screenshot zum neuen Syndicate gelesen? "This is what time has moved on to: a machine gun on the lower-right of every game, ever."
Naja, vielleicht rechnet man ja damit, das die Kontroverse sich letztendlich positiv auswirkt - es gibt keine schlechte Publicity, und so.
Bluerps
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@FoF: Ich finde, es ist schon ein Unterschied ob man die Leute von oben sieht und ihnen mit der Maus zeigt wo sie hinballern sollen, oder ob man sie aus der First-Person Perspektive steuert und selber zielt.
Ich hab mir die Freiheit genommen den Satz mal so umzustellen, damit besser deutlich wird wie für mich das Spiel rübergekommen ist damals:
Ich finde, es ist schon ein Unterschied ob man die Leute von oben sieht und ihnen mit der Maus selber zielt, oder ob man sie aus der First-Person Perspektive steuert und selber zielt.
Ich meine, Schade des es für euch nicht passt, aber wenn Forschung und Vercyberung usw noch alles da ist und es einen Coop Modus gibt ist es für mich nichts anderes als ein Perspektivenwechsel. Und ein weniger starker Bruch als damals zwischen Fallout1-2,Tactics und Fallout 3/NV wo mir die neuen Teile ebenfalls riesen Laune gemacht haben. :)
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Ja, schon. Eine Änderung der Perspektive ist aber ein signifikanter Unterschied. Denkst du, Call of Duty (Teil whatever), würde sich gleich spielen, wenn man seinen Soldatentypen aus der Iso-Perspektive sehen würde? Oder das Diablo, Realm of the Mad God oder andere Iso-Actionspiele (oder Vogelperspektive, der Unterschied ist dann nicht gewaltig), dasselbe Spiel wären, wenn man sie aus Ego-Sicht spielen würde? Die unzufriedenen Leute denken "Iso-Spiel" wenn sie "Syndicate" hören, und wollen das dann auch bei einem Nachfolger haben. Das auch ein Spiel aus der Ego-Perspektive ganz wundertoll sein kann, ist dabei unerheblich.
[...] aber wenn Forschung und Vercyberung usw noch alles da ist und es einen Coop Modus gibt ist es für mich nichts anderes als ein Perspektivenwechsel.
Vercybert werden die Typen schon sein, aber es würde mich nicht wundern, wenn es keine, oder nur rudimentäre, Forschung gäbe.
Bluerps
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Die Forschung in Syndicate war doch schon recht rudimentär. X gefunden, Y Geld/Zeit, Z Ergebnis. So was hab ich auch schon in EYE, plus Vercyberung usw. Das nochmal mit AAA Geldniveau gepusht und ich bin zufrieden. :)
Und nein, gleich spielen würde sich das natürlich nicht. Aber für Fernkampf bevorzuge ich persönlich zB first person gegenüber iso sicht und bin daher froh über den wechsel. ;)
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Der Groteil der Leute die das potentielle Zielpublikum des neuen Syndicate bilden werden von dem Original noch nie etwas gehört haben, geschweige denn irgendeinen der Artikel lesen, die auf das Spiel von Bullfrog verweisen.
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Das hab ich mir auch schon gedacht - aber wieso nennt man das Spiel dann überhaupt Syndicate, wenn man keine alten Syndicate-Fans damit ansprechen will?
Die Forschung in Syndicate war doch schon recht rudimentär.
Stimmt. :)
Aber für Fernkampf bevorzuge ich persönlich zB first person gegenüber iso sicht und bin daher froh über den wechsel. ;)
Ich habe da keine Präferenz, ist beides gut.
Bluerps
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Ich habe da keine Präferenz, ist beides gut.
Bei Iso kann man mMn spielmechanisch deutlich mehr falsch machen, wenn man einen gewissen taktischen Anspruch bedienen will.
Allein schon das Thema Rauszoomen und von der eigenen Spielfigur weg scrollen...
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Bei Iso kann man mMn spielmechanisch deutlich mehr falsch machen, wenn man einen gewissen taktischen Anspruch bedienen will.
Klar, aber man kann ja trotzdem eine Präferenz haben, selbst wenn beides gut gemacht ist. :)
Bluerps
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Hier (http://www.eurogamer.de/videos/syndicate-trailer?size=hd) gibt es einen ersten Trailer. Sieht aus wie ein typisches Starbreeze-Spiel und macht Lust auf mehr. Ich bin vor allem auf die Story gespannt, da das Studio auf dem Gebiet absolute Spitzenklasse ist und Deus Ex: Human Revolution dort ziemlich versagt hat.
Ach ja, Release in Europa ist der 24.02.2012.
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Schaut mal sehr geil aus...das wird vllt mein neues Deus Ex....wenn sie da noch geile RPG Elemente was den Charakter angeht mit reinbringen dann is es schon gekauft^^
EDIT: und wie die Musik halt einfach schon viel Cyberpunkiger als Deus Ex (3) is....(aber ich mag/liebe deus ex 3^^)
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Wow, das sieht mal echt interessant aus! Absolut nicht nach Syndicate, aber trotzdem echt interessant!
Wenn das Spiel hält was der Trailer verspricht wird das Spiel sich in jedem Fall gut verkaufen, auch ohne die Not, einen guten Teil der alten Fans vor den Kopf gestossen zu haben..
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[...]auch ohne die Not, einen guten Teil der alten Fans vor den Kopf gestossen zu haben..
Zumal der Großteil von denen sich das Spiel trotzdem kaufen wird.
Bluerps
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Canted BUIS :-*, ich glaub ich brauch eine frische Hose. :D Mir egal wie unpraktisch das wirklich ist, den ich glaube nicht, dass ich im Spiel zu meiner schwachen Schulter wechseln muss. :)
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Ich habe mir den Trailer noch ein paar mal angeschaut und muss festellen das Syndicate zwar gut aussieht, aber wir dringend mal neue Themen für die dystopische Science Fiction brauchen... denn noch mehr Megacities mit großen Asiatouch halte ich langsam nicht mehr aus.
Macht mal was neues, Designer! Es kann doch nicht sein das euch seit 1982 kein neuer Look mehr einfällt!
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Canted BUIS :-*, ich glaub ich brauch eine frische Hose. :D Mir egal wie unpraktisch das wirklich ist, den ich glaube nicht, dass ich im Spiel zu meiner schwachen Schulter wechseln muss. :)
Das geht mit etwas Gewöhnung auch nach dem Wechsel zur "anderen starken" Schulter ;)
Aber:
In welchem anderen Spiel gibts das z.Zt. sonst noch?
Da scheint jemand seine Hausaufgaben gemacht zu haben :d
denn noch mehr Megacities mit großen Asiatouch halte ich langsam nicht mehr aus.
Ich hätte ja schon länger gerne mal einen richtig frei (innen, außen und untendrunter ;)) begehbaren Spire... :'(
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Hmm, das ist Meh. Nochn effekthaschender Shooter. :P
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Ich habe mir den Trailer noch ein paar mal angeschaut und muss festellen das Syndicate zwar gut aussieht, aber wir dringend mal neue Themen für die dystopische Science Fiction brauchen... denn noch mehr Megacities mit großen Asiatouch halte ich langsam nicht mehr aus.
Nun, an den Megacities ist nicht zu rütteln, die wird's nun mal mit ziemlicher Sicherheit geben. Allenfalls könnte man die teilüberfluten. ;)
Aber den Asia-Touch könnten sie wirklich streichen, der basiert doch noch auf der Panik der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts, als die US-Wirtschaft dachte, sie würde von den Japanern aufgekauft. Schon seit den 90ern sind die aber froh, dass sie selbst noch halbwegs fröhlich sind ...
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Aber den Asia-Touch könnten sie wirklich streichen, der basiert doch noch auf der Panik der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts, als die US-Wirtschaft dachte, sie würde von den Japanern aufgekauft. Schon seit den 90ern sind die aber froh, dass sie selbst noch halbwegs fröhlich sind ...
Dafür kaufen die Chinesen jetzt alles auf, was nicht niet und nagelfest ist, und wenn ich mich nicht sehr täusche, sind Chinesen auch Asiaten.
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Dafür kaufen die Chinesen jetzt alles auf, was nicht niet und nagelfest ist, und wenn ich mich nicht sehr täusche, sind Chinesen auch Asiaten.
Die kaufen aber eher Rohstoffquellen auf und verarbeiten die Ressourcen in ihren eigenen Industriebetrieben. Dadurch, Betriebe im Ausland aufzukaufen und sich mit Arbeitern herumzuschlagen, die an anständige Gehälter, Arbeitszeiten und an pervers viele Urlaubstage gewöhnt sind, fallen sie eher weniger auf. ;)
Klar, eine Megacity in Asien wird schon irgendwie asiatisch aussehen. Aber warum eine Megacity in den USA oder Europa asiatisch aussehen sollte, lässt sich mit (aktuellen!) Cyberpunk-Motiven nicht mehr erklären. Da ist der westliche Einfluss in Asien doch merklich größer als umgekehrt.
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Hmm, schon mal in einer größeren amerikanischen Metropole in Chinatown gewesen? Asiatischer sind die Megacities auch nicht.
Und China kauft ja mittlerweile sogar schon ganze Staaten, siehe Griechenland. Soviel zu "Wir bleiben zu Hause" ;)
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Hmm, schon mal in einer größeren amerikanischen Metropole in Chinatown gewesen? Asiatischer sind die Megacities auch nicht.
Nun ja, New York besteht bspw. aus deutlich mehr als nur Chinatown.
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Hmm, schon mal in einer größeren amerikanischen Metropole in Chinatown gewesen? Asiatischer sind die Megacities auch nicht.
Chinatown(s) sind freundliche Ghettos, aber sie sind Ghettos. Außerhalb der Chinatowns gibt es exakt null Einfluss auf Architektur, Lebensart etc. der jeweiligen Stadt.
Und China kauft ja mittlerweile sogar schon ganze Staaten, siehe Griechenland. Soviel zu "Wir bleiben zu Hause" ;)
Es wäre mir neu, das China an irgend etwas von Griechenland Interesse hätte. Sicher spekulieren chinesische Anleger wie alle anderen auch auf dem Rücken der Griechen, aber irgendwelche kulturellen Einflüsse ergeben sich daraus nicht. Eher im Gegenteil, es verstärkt nationale, isolationistische Tendenzen.
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Die neue Folge des hörenswerten Podcasts "Stay Forever" (http://www.stayforever.de/2011/10/folge-4-syndicate/) von Gunnar Lott & Christian Schmidt beschäftigt sich mit der Snydicate-Reihe.
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Für diejenigen, die Syndicate wieder lieber als Strategiespiel gesehen hätten (so wie ich ;) ), gibts vielleicht doch noch gute Nachrichten:
http://www.pcgameshardware.de/aid,847964/Cartel-Syndicate-soll-wuerdigen-Nachfolger-als-Strategiespiel-erhalten/Strategiespiel/News/
Mal sehen, was DAS wird...
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Im Idealfall wird beides auf jeweils seine Art spielbar. :)
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Dann dürften doch alle zufrieden sein. Die Veteranen und Meckerer ebenso wie die Neulinge. ;)
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Hat eigentlich schon jemand mitbekommen, dass Syndicate (http://de.wikipedia.org/wiki/Syndicate) neu aufgelegt wird? Soll im Februar nächsten Jahres kommen. (Artikel z. B. hier im Guardian (http://www.guardian.co.uk/technology/gamesblog/2011/sep/12/syndicate-ea-news).)
Im ersten Moment empfand ich die Idee echt c00L, weil ich das Spiel einfach liebte. Es hatte was ganz Besonderes und diesen - aus heutiger Sicht - zweifelhaften Ruch, doch mal Terrorist zu spielen: Mensch, was war das für ein Gaudi, die Häuser detonieren zu lassen!
Nachdem ich den Trailer, ein paar Screens und Vids gesehen habe, zweifle ich allerdings etwas. Irgendwie kommt's mir wie ein halbherziges Deus EX vor. Gut, First-Person war wohl nicht zu vermeiden ...
Irgendwie bin ich unentschieden: Auf der einen Seite Nostalgie, Hoffnung und Spannung, auf der anderen Seite aber auch die Befürchtung, dass dort einfach nur jemand mit einem alten Konzept etwas Cyberpunk spielen will ...
Was meint Ihr?
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Hat eigentlich schon jemand mitbekommen, dass Syndicate (http://de.wikipedia.org/wiki/Syndicate) neu aufgelegt wird?
Meinst du so etwa (http://tanelorn.net/index.php/topic,69982.0.html)?
Nachdem ich den Trailer, ein paar Screens und Vids gesehen habe, zweifle ich allerdings etwas. Irgendwie kommt's mir wie ein halbherziges Deus EX vor. Gut, First-Person war wohl nicht zu vermeiden ...
Wenn sie daraus einen knallharten und gelungenen Ego-Shooter machen, dann haben sie Deus Ex da überholt, wo eben jenes Spiel halbherzig ist.
Wobei ich jetzt im zweiten Durchlauf Deus Ex 3 wirklich gut finde, aber es als reinen Ego Shooter zu spielen klappt nach wie vor nur ... halbherzig.
Gruß,
Klaus.
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Jungs, das Thema hatten wir schon...und zwar hier (http://tanelorn.net/index.php/topic,69982.0.html). ;)
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Jungs, das Thema hatten wir schon...und zwar hier (http://tanelorn.net/index.php/topic,69982.0.html). ;)
Sag, ich doch: Siehe so etwa (http://tanelorn.net/index.php/topic,71862.msg1447717.html#msg1447717). ;)
Gruß,
Klaus.
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Asche auf mein Haupt ... war mir untergegangen ... Mist. Sorry.
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Preview bei 4Players (http://www.4players.de/4players.php/dispbericht/Allgemein/Vorschau/15953/74037/0/Syndicate.html)
Auch wenn es wohl in Richtung Deus Ex 3 geht, wäre mir eine Neuauflage des Originals lieber gewesen.
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Deus Ex 3 in Action und Blut! :)
Aber das Original wäre mir auch lieber gewesen...
und da kann ich mich gleich nochmal selbst zitieren:
http://tanelorn.net/index.php/topic,69982.msg1431730.html#msg1431730
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Ich hatte mich darauf gefreut, bis der Deus Ex vergleich kam.... *grusel*
Wer zu dämlich ist seine eigene Mechaniken zu verstehen, sollte keine Videospiele machen...
Wobei hier sahen die Visiere ja recht brauchbar aus, also hoffe ich das sich so absolut bescheuerte Misstände wie in Deus Ex 3 auf hohem Schwierigkeitsgrad verhindern lassen... was mir persönlich nach den ersten Missionen die Lust genommen hat. ::)
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Ich hatte mich darauf gefreut, bis der Deus Ex vergleich kam.... *grusel*
Wer zu dämlich ist seine eigene Mechaniken zu verstehen, sollte keine Videospiele machen...
Wobei hier sahen die Visiere ja recht brauchbar aus, also hoffe ich das sich so absolut bescheuerte Misstände wie in Deus Ex 3 auf hohem Schwierigkeitsgrad verhindern lassen... was mir persönlich nach den ersten Missionen die Lust genommen hat. ::)
Care to elaborate?
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Deus Ex 3 -> Härtester Schwierigkeitsgrad -> Kein Zielkreuz -> Covermechanik -> zielen nur über Zielkreuz ausser Waffe hat eine Optik -> härtester schwierigkeitsgrad -> Cover nutzlos ausser man spezialisiert sich auf Scharfschützengewehre...
Das fühlt sich an als ob der einfach so nachträglich reingeworfen wurde ohne das sich jemand Gedanken gemacht hat. So nach dem Motto.. andere Spiele haben auch Hardcore mode mit minimal UI, machen wir auch.... nur andere Spiele haben halt vollen Zugriff auf die simplen Zielmechanik.
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Okay. Ich habe DX:HR nie auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad gespielt, aber diese Designentscheidung liest sich wirklich eher unglücklich.
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Ich kanns jetzt nicht nachschaun, aber ich bin ziemlich sicher das man das Fadenkreuz auch im höchsten Schwierigkeitsgrad einschalten kann, es ist da nur per default ausgeschaltet.
Bluerps
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FWIW: Es hat mich auch auf den anderen Schwierigkeitsgraden gestört, dass ich an der Klebedeckung die "richtige" Visierung nicht nutzen kann.
Die Ideallösung liegt da mMn ziemlich auf der Hand ;)
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Jop, kein Fadenkreuz, aber jede Visierung aus Deckung nutzen == Win.
So ist's einfach Halbherzig umgesetzt.
Aber wir sollen uns hier ja auf Syndicate freuen und nicht Deus Ex verdammen. :)
Daher nochmal, canted backup Visierung im Trailer, woohoooooo :D
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Das wäre ja mal wieder eine Gelegenheit für einen richtig pornösen Waffencustomizer-part...
Hat ja bisher auch kaum einer richtig gut hinbekommen ;)
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Naja Shooter verkaufen sich ja scheinbar leichter, wobei es mir eher wie nen ausschlachten des Namens vor kam als ich das hörte. Heisst natürlich nicht daß es nen schlechtes Spiel sein muss aber die Zielgruppe dürften hier nicht unbedingt alte Syndicate Fans sein. Ich hätte es interessant gefunden wenn sie sich mehr am Original orientieren würden und ein Shooter halt eher parallel entwickelt würde. Ist halt immer noch was anderes ob man mit Draufsicht und mehreren Chars spielt.
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Wär's ein guter, taktischer Shooter (beispielsweise Stile von Rainbow Six) geworden, idealerweise auch noch mit einer soliden Technik, wäre der Umstieg zu verkraften gewesen. Ja wär's zumindest ein guter Old-School-Shooter geworden oder ein spannend inszenierter "Hollywood-Shooter", ich hätte eben alle taktischen Erwartungen beiseite gelegt und vielleicht trotzdem meinen Spaß gehabt. So ist's nur eine herbe Enttäuschung.
Die Steuerung ist eine Katastrophe. Sowohl mit Maus/Tastatur als auch mit Xbox-Gamepad fand ich das Spiel unsteuerbar, trotz Zielhilfen. Die Maus reagiert je nach Sensitvity-Einstellung elend träge oder unpräzise hektisch, der Gamepad-Analogstick scheint nur die Extreme "unendlich langsam" und "hektisches Umhergezucke" zu kennen, je nach Druck. Wirklich präzises Zielen, in einem Ego-Shooter eine conditio sine qua non, war unmöglich – Grund genug für mich, das Spiel nach einer Stunde spielen auf nimmerwiedersehen sein zu lassen.
Leider bleibt's nicht dabei. Auch die Grafik war für mich sehr enttäuschend. Nicht so sehr, weil sie nicht an aktuelles High-End-Niveau herankommt, auch nicht wegen dem Art Design – das ist eigentlich äußerst gelungen. Aber die furchtbar übertriebenen Überstrahleffekte sind im besten Fall lächerlich bis störend und sorgen im schlimmsten Fall dafür, dass man vor lauter Stahlen die Gegner nicht mehr sieht. Ein weiterer Fall von völlig in die Hose gegangenem Einsatz von HDR – wohl eine der missverstandensten Grafiktechnologien der letzten Jahre überhaupt (Syndicate ist ja nicht das einzige Game mit übertriebenem HDR, es ist bloß ein absolutes Extrembeispiel dafür). Getoppt wird das schließlich durch permanente Texturfehler an den Charaktermodellen, ganz egal, welche der Grafikeinstellungen (von denen es ohnehin nur eine magere Hand voll) gibt.
Weiters gestört hat mich die extrem hektische Bewegung. Herumgezappel ist ja in Ego-Shootern seit einigen Jahren "in", aber Syndicate übertreibt meines Erachtens auch hier maßlos. Von der Wildheit der Kamera her hat man das gefühl, dass sie nicht am Kopf des Charakters sitzt, sondern irgendwo auf der Waffe. Noch dazu ist sie ungenau, sowohl mit Tastatur und Gamepad sind die Schritte "sprunghaft", irgendwie verzögert. Die Waffenmodelle sind außerdem riesengroß, was zusammen mit dem geringen, nicht veränderbaren FOV für ein geringes Blickfeld sorgt. Außerdem werden sie immer wieder, sei's beim Laufen oder vor Deckungen, in das Blickfeld gehoben, sodass man außer der Waffe kaum mehr etwas sieht. Gerade an Deckungen ist das lästig, wenn man eigentlich zielen will und der Protagonist seine Waffe plötzlich quer ins Blickfeld hebt.
Vom Deckungssystem bin ich ebenfalls enttäuscht – auch hier lässt die Bedienung zu wünschen übrig. Während beispielsweise Gears of War und Deus Ex hier durchaus vernünftige Lösungen gefunden haben, lässt die Umsetzung in Syndicate zu wünschen übrig.
Nun ja, wie man sieht: Der Genrewechsel alleine ist das geringste Problem von Syndicate. Gut dass ich das Spiel bei einem Kumpel anspielen konnte, sonst hätte ich mich maßlos geärgert. Ich geb keine Bewertung zur Story ab, soweit bin ich nicht gekommen – nach einer Stunde Spielzeit hat mich das Spiel dermaßen geärgert, dass ich den Controller beiseite gelegt hab.
Deus Ex 3 -> Härtester Schwierigkeitsgrad -> Kein Zielkreuz -> Covermechanik -> zielen nur über Zielkreuz ausser Waffe hat eine Optik -> härtester schwierigkeitsgrad -> Cover nutzlos ausser man spezialisiert sich auf Scharfschützengewehre...
Mag sein dass mich jetzt alles täuscht, aber wenn ich mich recht erinnere konnte ich bei allen Waffen – sei's Pistole oder Sturmgewehr – auch aus der Deckung über Kimme und Korn zielen.
Wobei ich hier prinzipiell eine Lanze für Deus Ex 3 brechen will: die Bosskämpfe waren zwar fehldesignt (für mich mit lauter Hacking- und Stealth-Augmentations und Taser und Betäubungsgewehr als Hauptwaffen ne ziemlich frustrierende Angelegenheit) und die Enden waren wenn nicht enttäuschend, dann zumindest unbefriedigend – aber ansonsten war das Spiel richtig geil und mit einer großen Liebe zum Detail designt. Das Setting ist wirklich cool und vermittelt eine dichte "Post-Cyberpunk"-Atmosphäre, die mir die eine oder andere Inspiration für potentielle Rollenspiel-Abenteuer eingebracht hat.
Klar hat das Spiel auch seine kleinen Schwächen, aber die meisten davon fallen mir jetzt erst im Nachhinein auf: "Hey, das hätte man vielleicht besser machen können." Im Spiel selbst hab' ich mich bloß über das fitzelige, immer zu kleine Inventar geärgert und darüber, dass das Umgehen von Wachen und Sicherheitssystemen weniger (weil – abgesehen vom "Ghost"-Bonus – gar keine) XP bringt als sie Auszuschalten (sei's lethal, nicht-lethal oder per Hacking). Dass die K.I. zwar in Kämpfen meistens durchaus vernünftig agiert hat (Verwendung von Deckung, Verstärkung u. ä.), ansonsten aber relativ "nachsichtig" war, ist mir im Spiel zwar aufgefallen, hat mich aber nicht sonderlich gestört, da ich das flott in die Schublade "Feature/Spielmechanik/ist halt so" eingeordnet hab. Dasselbe gilt dafür, dass sich nicht alle Türen öffnen lassen und Detroit und Hengsha vergleichsweise kleine Open World-Städte sind. Suspension of Disbelief eingeschaltet, mehrere Abende lang unglaublich viel Spaß gehabt.
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Wenn ich Deus Ex 'anlegen' drücke wärend ich in Deckung sitze dann hockt er sich ein bisel aus der Deckung heraus, legt zwar an, bleibt allerdings in 3rd Person und ich kann dann über das Fadenkreuz zielen... oder eben nicht, wenn's nicht da ist. Falls ich was übersehe darf mir aber gern geholfen werden bei meinem Problem. :D
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Falls ich was übersehe darf mir aber gern geholfen werden bei meinem Problem. :D
Klebedeckung ist unchristlich und sollte eh nicht genutzt werden...aber sonst machst du alles richtig ;D
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Die Steuerung ist eine Katastrophe. Sowohl mit Maus/Tastatur als auch mit Xbox-Gamepad fand ich das Spiel unsteuerbar, trotz Zielhilfen. Die Maus reagiert je nach Sensitvity-Einstellung elend träge oder unpräzise hektisch
Zustimmung. Irgendwie haben die da in der Verkaufsversion etwas vermurkst. Wohl dem, der die Maus-Sensitivität außerhalb des Spiels konfigurieren kann, dann ist Präzision drin. Was bleibt ist dann noch das Problem, dass man auch bei Mäusen mit mehreren Tasten anscheinend nur Rechts, Links und Mitte belegen kann, während es aber Spielfunktionen gibt, die man ganz gerne auch auf die Maus legen würde.
Aber die furchtbar übertriebenen Überstrahleffekte sind im besten Fall lächerlich bis störend und sorgen im schlimmsten Fall dafür, dass man vor lauter Stahlen die Gegner nicht mehr sieht. Ein weiterer Fall von völlig in die Hose gegangenem Einsatz von HDR – wohl eine der missverstandensten Grafiktechnologien der letzten Jahre überhaupt (Syndicate ist ja nicht das einzige Game mit übertriebenem HDR, es ist bloß ein absolutes Extrembeispiel dafür). Getoppt wird das schließlich durch permanente Texturfehler an den Charaktermodellen, ganz egal, welche der Grafikeinstellungen (von denen es ohnehin nur eine magere Hand voll) gibt.
Die Überstrahleffekte nerven mich auch massiv, Texturfehler habe ich allerdings keine festellen könne. Da stört mich eher, dass die gar nicht mal so geringe Auflösung der Texturen mit einem geringen Detaigrad erkauft wurden. Das wirkt sich dann in der gesamten Darstellung so aus, dass das ganze Setting aussieht wie eine gut gepflegte Flughafentoilette jüngeren Baudatums - hell, geleckt, antiseptisch und eintönig.
Weiters gestört hat mich die extrem hektische Bewegung. Herumgezappel ist ja in Ego-Shootern seit einigen Jahren "in", aber Syndicate übertreibt meines Erachtens auch hier maßlos. Von der Wildheit der Kamera her hat man das gefühl, dass sie nicht am Kopf des Charakters sitzt, sondern irgendwo auf der Waffe.
Jepp. Meine erste Recherche bezüglich des Spiels ging dahin, ob man das 1st-Person-Gewackel irgendwie abschalten kann. Kann man leider (derzeit) nicht.
Die Waffenmodelle sind außerdem riesengroß, was zusammen mit dem geringen, nicht veränderbaren FOV für ein geringes Blickfeld sorgt. Außerdem werden sie immer wieder, sei's beim Laufen oder vor Deckungen, in das Blickfeld gehoben, sodass man außer der Waffe kaum mehr etwas sieht. Gerade an Deckungen ist das lästig, wenn man eigentlich zielen will und der Protagonist seine Waffe plötzlich quer ins Blickfeld hebt.
Das hat mich nur anfangs gestört, nach einer Weile kam ich damit klar.
Vom Deckungssystem bin ich ebenfalls enttäuscht – auch hier lässt die Bedienung zu wünschen übrig. Während beispielsweise Gears of War und Deus Ex hier durchaus vernünftige Lösungen gefunden haben, lässt die Umsetzung in Syndicate zu wünschen übrig.
Welches Deckungssystem? - Spaß beiseite, im Grunde mag ich das Old-School-Prinzip, sich manuell in Deckung zu begeben. Nur bringt das aufgrund der unvermittelt aus allen möglichen (und vor allem unmöglichen) Ecken spawnenden Gegnerwellen nichts und man ist gezwungen, ständig durch die Gegend zu eiern.
Wobei ich hier prinzipiell eine Lanze für Deus Ex 3 brechen will: die Bosskämpfe waren zwar fehldesignt (für mich mit lauter Hacking- und Stealth-Augmentations und Taser und Betäubungsgewehr als Hauptwaffen ne ziemlich frustrierende Angelegenheit)
Dafür sind bei "Syndicate" die Bosskämpfe häufig nervige Geduldsspiele. Da wird Schwierigkeit durch ständige Wiederholung erreicht, und irgendwann hat man einfach die Schnauze voll davon, lang anhaltend und repetitiv auf wild durch die Gegend hüpfende/fliegende Gegner zu ballern, nebenbei Munition zu sammeln, eventuell noch deren Schilde/Granaten/Was-auch-immer zu "breaken" und darauf zu hoffen, dass man irgendwann genug Zufallstreffer gelandet hat, dass der Bastard endlich verreckt.
So schlecht, wie Du es empfunden hast, sehe ich das Spiel zwar nicht, weil die Inszenierung ansonsten recht gut gemacht ist und die meisten Missionen interessant gestaltet sind, trotzdem habe ich das Spiel nach zwei Dritteln erst einmal auf Eis gelegt, weil ich einfach keine Lust hatte, erneut einen nervenden Bosskampf zu bestreiten. Da wäre mehr drin gewesen.
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Aber die furchtbar übertriebenen Überstrahleffekte sind im besten Fall lächerlich bis störend und sorgen im schlimmsten Fall dafür, dass man vor lauter Stahlen die Gegner nicht mehr sieht.
Ich wusste es! Michael Bay macht jetzt Videospiele! Rette sich wer kann!