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Pen & Paper - Spielsysteme => D&D - Dungeons & Dragons => D&D5E => Thema gestartet von: Marcus Johanus am 30.01.2012 | 10:24
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Über den Niedergang vom Hobby Rollenspiel und spezielle D&D (spätestens seit der vierten Edition) wird ja an vielen Stellen viel geschrieben, gesagt und vor allem (mehr oder weniger fundiert) spekuliert. Zwei interessante Artikel zum Weiterlesen zu diesem Thema finden sich hier von Ryan Dancy
http://www.enworld.org/forum/news/315800-4-hours-w-rsd-escapist-bonus-column.html
und hier Mike Mearls
http://www.escapistmagazine.com/articles/view/features/9294-The-State-of-Dungeons-Dragons-Future
Zwei Punkte aus diesen beiden Artikeln waren für mich besonders wichtig:
1. Dancy über den Abstieg von D&D seit 3.5
Dancy sagt, der Abstieg von D&D nach dem d20/3e Boom, habe damit begonnen, dass viele Fans den Umstieg auf 3.5 nicht mitgemacht hätten. Damit habe D&D seine wichtigste Ressource verschenkt, nämlich das funktionierende soziale Netzwerk der Spieler, dessen Basis die drei Grundregelwerke waren.
Vielleicht hätte sich D&D von diesem Schlag erholen können, so Dancy, doch bevor es dazu eine Chance gab, habe WoW eine zu attraktive Ausstiegsmöglichkeit für frustrierte D&D-Spieler geboten.
2. Mearls über die Zukunft von D&D
Neben vielen anderen Dingen macht Mearls die Schwierigkeiten von D&D 4 daran fest, dass die neue Edition im gewissen Sinne zu balanced ist. Mearls meint, mit AD&D 2nd Edition habe man seiner Zeit eine Art Storyteller-D&D geschaffen, das die Spieler in der vorgefertigten Geschichte des DMs zu Würfelhaltern degradierte. Seitdem habe das Spiel eine lange Entwicklung durchgemacht, die nun darin endete, dass D&D 4 den Spielleiter zum reinen Regelhüter degradiere.
Ein neues D&D müsse also einen Weg finden, die Stärken von D&D 2 und D&D 4 zu vereinen, um ein Spiel zu schaffen, das möglichst vielen Spielertypen und Spielstilen gerecht werden solle.
Ich für meinen Teil finde beide Analysen erfreulich und wittere mit D&D 5 am Horizont in der Luft einen ähnlichen Boom für Rollenspiele, wie es ihn vor 12 Jahren mit 3e gab.
Damals war ich weit davon entfernt, je ein begeisterter D&D-Enthusiast gewesen zu sein. Obwohl ich leidenschaftlicher Rollenspieler war, hatte ich stets um D&D einen Bogen gemacht. 3e hatte mich von D&D begeistert, weil es eben ein Spiel war, das noch alle Möglichkeiten offen ließ. Ich bin weder Storyteller noch finde ich Sandboxing wirklich gut, sondern bewege mich irgendwo zwischen den Polen. D&D 3 wies zwar eindeutig eher in die Richtung, in die das Spiel mit 3.5 und schließlich D&D 4 gegangen ist, hatte aber bei Erscheinen noch einige interessante Begleitartikel z.B. im Dragon, die ganz andere, interessante Wege für das Spiel aufzeigten. Für eine Weile hatte es Hoffnung gegeben, dass sich D&D einer breiteren Palette an Spielstilen öffnen könnte.
Diese war mit 3.5 vorbei. Deswegen hatte mich das Spiel damals verloren, nicht wegen der Notwendigkeit, sich neue Bücher anzuschaffen und schon gar nicht wegen WoW.
Ein weiterer Punkt, den auch Mearls anspricht: Das Spiel bot ab einem bestimmten Punkt zu viele Optionen. Entsprechende Umfragen hätten ergeben, dass zwei Drittel der D&D-Spieler gerne die vier Kernrassen spielten und keine abgefahrenen Spielerrassen benötigten. Der Grund liegt auch hier wiederum im sozialen Bereich - Spieler wollten sich über ihr Spiel austauschen können und brauchten dafür eine gemeinsame Basis. Je mehr Optionen es gebe, desto größer sei die Wahrscheinlichkeit, dass sich zwei Spieler begegnen, die zwar beide D&D spielen, aber keine Ahnung mehr haben, wovon der andere denn redet.
Das trifft zumindest meinen Eindruck vom aktuellen D&D und auch von 3.5/Pathfinder.
Für mich formt sich aus all den Analysen und Ideen, die in beiden Artikeln besprochen werden, folgendes Bild für ein mögliches D&D 5: Es wird ein Spiel geben, das im Kern kompakt und einfach ist, sich auf wenige Optionen beschränkt. Vielleicht wird es sogar eher in Richtung Familienspiel gehen, also Komponenten von Warhammer 3 enthalten, ohne dessen Komplexität zu besitzen. Ein Rollenspiel, das man dank unterstützender Materialien ohne viel Vorbereitungszeit aus der Box heraus spielen kann. Als Grundlage für einen Erfolg wird in Zukunft wahrscheinlich eher die soziale Vernetzung der Spieler gesehen, als unbedingt ein ausgeklügeltes System mit einer unüberschaubaren Vielfalt an Optionen.
Ich erwarte also ein einfaches, solides Grundregelwerk, das einen schnellen Start ermöglicht und das von einer Art "D&D-Facebook" begleitet werden wird, eine Mischung aus Savage Worlds und Warhammer 3.
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D&D-Channel mit diversen, bereits existierenden Theman ;)
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Also der SL will, das das System Lücken und ungebalancte Sachen hat, die er dann mit eigenen Regeln schließen kann? ~;P
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Seitdem habe das Spiel eine lange Entwicklung durchgemacht, die nun darin endete, dass D&D 4 den Spielleiter zum reinen Regelhüter degradiere.
Ich glaube du übersetzt hier falsch. Mearls schreibt "rules guy" und erklärt weiter, dass sich der Spielleiter an Regeln halten müsse. Er hat also in Bezug auf Regeln genau die gleiche Haltung wie Spieler auch: Er hat sie zu befolgen, nicht zu hüten.
Eine Einstellung, die ich übrigens sehr befürworte.
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Ich finde ein SL sollte immer etwas Handwedeln als Option verfügbar haben, allein um das spiel so darstellen zu können wie er es sich ausgedacht hat. Dies sollte natürlich den spielern vorher mitgeteilt werden das man sich ab und an solche freiheiten nimmt.
Das ganze sollte auch wirklich selten passieren, da sonst das ganze regelkonstrukt in sich zusammenfällt und der spieler keine vorhersehbarkeit der situation mehr hat, was zwangsläufig demotivierend ist.
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Ich freue mich auf die 5E weil...
... es dann endlich eine weitere Edition gibt über die sich alle aufregen.
... es dann einen weiteren Grund für Anfeindungen untereinander gibt, weil irgendwer die Edition nicht richtig spielt, sie nicht versteht oder keine Ahnung in den Augen des anderen hat.
... der Sammlerwert meiner bisherigen Bücher steigt.
... all die "richtigen Rollenspieler" zunehmend Schwierigkeiten haben werden, neue Mitspieler zu finden.
... man vielleicht wieder mehr eigene Ideen zu läßt als das was die Powers und Skills des Charakterbogens möglich machen.
... dann spätesten 2016 die 6E kommt mit der alles viel besser wird.
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So oder so wird nach der 5E lange lange nichts mehr kommen. Das ist bereits sicher ...
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...weil ich dann zum 3. mal versuchen werde, mich in DnD reinzudenken ;)
...und ich dann endlich auch ein System leiten kann, in dem Magier routiniert Feuerbälle werfen =)
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So oder so wird nach der 5E lange lange nichts mehr kommen. Das ist bereits sicher ...
Warum?
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Warum?
Ich vermute mal, Archoangel meint folgendes:
Entweder sie wird einschlagen wie eine Bombe, das Rollenspielhobby neu beleben und die Marktdominanz an sich reißen oder sie geht mit wehenden Fahnen unter.
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Fireball is a static 5d6. If you want more damage, you use a higher-level spell slot.
das ist mal ne gute Idee. das die power eines spruchs über den Grad des spellslots angepasst wird und nicht über das reine level des casters!
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Nun, Psioniker funktionierten seit der 3e so.
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Die interessante Frage ist sicher ob das dann so funktioniert das es verschiedene Zauber für die einzelnen Grade gibt ("Fireball I - V" z.B. die sich evtl. auch in anderen Details wie der Reichweite oder der betroffenen Area unterscheiden) oder der Zauber frei verschoben werden kann.
Und natürlich wie dies bei anderen Zaubern mit Effekten ohne Schaden funktioniert.
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Nun, Psioniker funktionierten seit der 3e so.
Kann ja sein, nur das Psi für mich bisher nie in betracht kam da sie einer anderen mechanik unterlagen als alle anderen caster. sowas ist dämlich und sorgt nur für noch mehr regel wirr-warr.
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Die interessante Frage ist sicher ob das dann so funktioniert das es verschiedene Zauber für die einzelnen Grade gibt ("Fireball I - V" z.B. die sich evtl. auch in anderen Details wie der Reichweite oder der betroffenen Area unterscheiden) oder der Zauber frei verschoben werden kann.
Und natürlich wie dies bei anderen Zaubern mit Effekten ohne Schaden funktioniert.
Vielleicht so, das man die metamagischen Talente in die Zaubersprüche einbaut. Ein Beispiel:
SCHILD
Magierzauber des 1.Grades
Dauer: 1 Minute/Stufe
Reichweite: Berührung
Wirkungsbereich: 1 Wesen
Der Magier erschafft ein Kraftfeld,das ihn vor Angriffen schützt und ihm einen Bonus von +4 auf seine Rüstungsklasse verleiht. Zudem neutralisiert es jede Art von Magischem Geschoss.
Andauernder Schild (+1 Zaubergrade): Die Dauer des Zaubers wird verdoppelt.
Mächtiger Schild (+1-+3 Zaubergrade): Der Bonus auf die RK erhöht sich für jede Zaubergraderhöung um +2.
usw.usf.
Der Magier kann/muss sich dann entscheiden, welche Art von Zauber er vorbereitet - in der Basisversion auf dem 1. Grad, oder in verstärkten Versionen auf einem höheren Grad - Slot.
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Nicht böse gemeint, aber: Das klingt fast nach DSA4 :P
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Kann ja sein, nur das Psi für mich bisher nie in betracht kam da sie einer anderen mechanik unterlagen als alle anderen caster. sowas ist dämlich und sorgt nur für noch mehr regel wirr-warr.
Völlig in Ordnung. Ist sicherlich Geschmackssache. Bei uns empfinden wir die Abwechslung als recht interessant.
Nicht böse gemeint, aber: Das klingt fast nach DSA4 :P
Charm, Psionic (http://www.d20srd.org/srd/psionic/powers/charmPsionic.htm)
As the charm person spell, except as noted here.
Augment
You can augment this power in one or more of the following ways.
If you spend 2 additional power points, this power can also affect an animal, fey, giant, magical beast, or monstrous humanoid.
If you spend 4 additional power points, this power can also affect an aberration, dragon, elemental, or outsider in addition to the creature types mentioned above.
If you spend 4 additional power points, this power’s duration increases to one day per level.
In addition, for every 2 additional power points you spend to achieve any of these effects, this power’s save DC increases by 1.
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Nicht böse gemeint, aber: Das klingt fast nach DSA4 :P
Hin und wieder findet man bei DSA4 auch ein paar gute Ideen. ;)
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Also wenn DSA 5 sich dann Richtung FATE/SW/usw. entwickelt, können die DSA4-Spieler dann zu D&D5 wechseln, dann sind alle glücklich und zufrieden ;)
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Ich vermute mal, Archoangel meint folgendes:
Entweder sie wird einschlagen wie eine Bombe, das Rollenspielhobby neu beleben und die Marktdominanz an sich reißen oder sie geht mit wehenden Fahnen unter.
Wenn sie D&D nicht in den profitablen Hasbro Bereich katapultiert, wird es lange lange kein offizielles D&D mehr geben. Und den Einfluss dessen auf die Szene wollen wir uns lieber mal nicht denken ... man schaue einfach mal, wie der Wegfall der D&D-Lizenz den deutschen Markt und die deutsche Szene getroffen hat ...
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Und den Einfluss dessen auf die Szene wollen wir uns lieber mal nicht denken ... man schaue einfach mal, wie der Wegfall der D&D-Lizenz den deutschen Markt und die deutsche Szene getroffen hat ...
Ich glaube nicht, dass das so hart wäre. Pathfinder würde einfach noch mehr Zulauf bekommen, eventuell den Zeitpunkt nutzen um mit Pathfinder 2.0 D&D endgültig zu beerben. WENN die 5E scheitert, wovon ich aber nicht ausgehe.
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Ich sehe das jetzt auch nicht so dramatisch.
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Ich glaube nicht, dass das so hart wäre. Pathfinder würde einfach noch mehr Zulauf bekommen, eventuell den Zeitpunkt nutzen um mit Pathfinder 2.0 D&D endgültig zu beerben. WENN die 5E scheitert, wovon ich aber nicht ausgehe.
Innerhalb des Hobbies, ja. Es ist ja bekannt dass man sich gerade in Krisenzeiten oft an "Gewinner" hängt um die Krise zu überstehen, was bei Paizo zu weiterem Wachstum führen würde. Ob Paizo dann aber ein Zugpferd ist oder nur der letzte der Dinosaurier, bleibt offen. Damit will ich nicht sagen dass WotC für das Hobby "as is" überlebenswichtig ist. Praktisch jeder der hier in diesem Forum schreibt, ist höchstwahrscheinlich bis an sein Lebensende mit Material versorgt, hat das Hobby nicht hingeschmissen und ist nicht zu 100% denn MMOs verfallen. Wir sind aber auch nicht so wirklich die Kundschaft von Morgen, oder?
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Schwer zu sagen, die meisten von uns haben ja wohl noch ein oder zwei Jahre. ;D
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Ich freue mich auf die 5E, weil ich hoffe...
* das der "Option Proliferation" ein Riegel vorgeschoben wird, und man nicht mehr 10 Splatbooks lesen MUSS um einen kompetenten Charakter zu bauen (weil die Feats aus dem Grundregelwerk obsolet geworden sind oder so).
* dass es bald wieder ein System mit D20, Armor Class, Hitpoints und den Klassikern geben wird das mich wieder fesselt.
* wieder mit Freude D&D zu spielen (Marken-Fanboy, ich weiß...)
Die Probleme der letzten Editionen scheinen sie ja erkannt zu haben (AD&D zu sehr story/GM bezogen, 4E zu sehr playerbezogen)
Was ich schön fände wäre eine Option 4E zu spielen ohne Unmengen an Powers/Feats wälzen zu müssen, und trotzdem genauso viel zu reißen wie die Charaktere die sich durch den ganzen Krempel diversifiziert haben.
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Ich glaube nicht, dass das so hart wäre. Pathfinder würde einfach noch mehr Zulauf bekommen, eventuell den Zeitpunkt nutzen um mit Pathfinder 2.0 D&D endgültig zu beerben. WENN die 5E scheitert, wovon ich aber nicht ausgehe.
2005 konnte D&D auf 20.000 verkaufte Spielerhandbücher in Deutschland blicken - wieviele mögen wohl Pathfinder gekauft haben? Sind es 5.000? Zahlen liegen von Soisses leider nicht vor, aber ich zweifle an der zahl. Mag sein, dass es nach wie vor so viele D&D Spieler in D gibt, wie vor 7 Jahren, aber letztlich entscheidet die zahlende Kundschaft darüber ob ein Hobby mit seinen Fans altert und stirbt (wie bei Modelleisenbahnen zum Beispiel sehr genau beobachten kann), oder ob wenig profitable Einsteigerprodukte / Werbung bezahlt wird, um so eine stetige auch junge Kundschaft zu haben. Ich denke nicht, dass allzu viele Neuspieler durch Pathfinder zum Hobby gekommen sind - und Paizo sieht das wohl ähnlich.
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Ich freue mich auf D&D5 weil:
- ich nichts zu verlieren habe.
- ich D&D1 sehr mochte, aber die Folgeversionen mich alle enttäuscht haben.
- ich mich immer freue, wenn ein neues System das Licht der Welt erblickt. Warum sollte ich mich denn nicht freuen?
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Ich freue mich auf D&D5 weil:
- ich nichts zu verlieren habe.
- ich D&D1 sehr mochte, aber die Folgeversionen mich alle enttäuscht haben.
- ich mich immer freue, wenn ein neues System das Licht der Welt erblickt. Warum sollte ich mich denn nicht freuen?
Es könnte dir auch einfach egal sein, insbesondere unter Berücksichtigung deiner beiden zuerst genannten Punkte. ;)
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Ich freue mich auf eine 5E weil dann wieder eine Chance auf eine Deutsch übersetzte Version besteht und somit vieleicht wieder mehr Spielgruppen zu finden sind.
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Ich freue mich vor allem darauf, dass Monte Cook wieder involviert ist. Ansonsten wäre mir das womöglich ziemlich schnuppe.
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... weil ein starkes D&D tatsächlich gut ist und über den P&P Bereich hinaus bekannt wird. Man denke an die ganzen auf 3E basierenden CRPGs.
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Ich freue mich auf D&D5 weil:
- ich nichts zu verlieren habe.
+1
Danke.
Damit habe ich endlich einen Grund gefunden, auch in diesem Thread zu posten und etwas Positives in der Ankündigung von WotC zu sehen :D
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Ich freue mich auf eine 5E weil dann wieder eine Chance auf eine Deutsch übersetzte Version besteht und somit vieleicht wieder mehr Spielgruppen zu finden sind.
+1 :d
Außerdem konnte ich mit D&D 4 nix anfangen. Kann also für mich nicht schlimmer kommen, deshalb freu ich mich drauf.
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2005 konnte D&D auf 20.000 verkaufte Spielerhandbücher in Deutschland blicken - wieviele mögen wohl Pathfinder gekauft haben? Sind es 5.000? Zahlen liegen von Soisses leider nicht vor, aber ich zweifle an der zahl.
Warum vergleichst du Pathfinder mit der goldenen Ära Anfang der 2000er, und nicht mit D&D 4E?
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Die interessante Frage ist sicher ob das dann so funktioniert das es verschiedene Zauber für die einzelnen Grade gibt ("Fireball I - V" z.B. die sich evtl. auch in anderen Details wie der Reichweite oder der betroffenen Area unterscheiden) oder der Zauber frei verschoben werden kann.
Das ist keine interessante Frage. Ob ich es nun an Zauberstufe oder Zaubergrad anhänge ist doch sekundär und hoffentlich nicht Realität! Feste Schäden wären klasse und sind meiner Ansicht nach deutlich wahrscheinlicher.
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Interessant ist es deshalb weil unterschiedliche Zauber leichter unterschiedliche Regelungen haben können.
Und umgedreht beim "verschieben" man den Zauber nur einmal lernen muss, und nicht mehrere male.
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Warum vergleichst du Pathfinder mit der goldenen Ära Anfang der 2000er, und nicht mit D&D 4E?
Die Frage ist nicht ernst gemeint, oder? Dir muss bewusst sein, dass die 4E in Deutschland nicht unterstützt wird und sich ein Vergleich daher nicht durchführen lässt. Und deswegen habe ich auch einen Vergleich zu 3.5 gezogen und nicht zu 3E. Aber wenn es dich beruhigt: die 4E deutschen Grundbücher sind seit langem restlos ausverkauft und selbst bei ebay nur teuer zu bekommen.
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Die Frage ist nicht ernst gemeint, oder? Dir muss bewusst sein, dass die 4E in Deutschland nicht unterstützt wird und sich ein Vergleich daher nicht durchführen lässt. Und deswegen habe ich auch einen Vergleich zu 3.5 gezogen und nicht zu 3E. Aber wenn es dich beruhigt: die 4E deutschen Grundbücher sind seit langem restlos ausverkauft und selbst bei ebay nur teuer zu bekommen.
Nichtsdestotrotz bleibt dein Vergleich unzulässig. Die Zeiten haben sich geändert.
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Inwiefern?
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Die Frage ist nicht ernst gemeint, oder? Dir muss bewusst sein, dass die 4E in Deutschland nicht unterstützt wird und sich ein Vergleich daher nicht durchführen lässt. Und deswegen habe ich auch einen Vergleich zu 3.5 gezogen und nicht zu 3E. Aber wenn es dich beruhigt: die 4E deutschen Grundbücher sind seit langem restlos ausverkauft und selbst bei ebay nur teuer zu bekommen.
Für € 35,-
Und jeder, der zu Beginn der 4e Interesse hatte, das System zu spielen konnte es monatelang kaufen.
Das war ein wesentlich besserer Zustand als zu Beginn der 3e, wo man jahrelang auf das Spielleiter- und das Monsterhandbuch warten musste.
Und vergleichbar sind Deine Zahlen nicht, weil man Pathfinder in englisch auf PDF für lau haben konnte, weil PF zwei sehr ähnliche Produkte (Dungeons & Dragons und Dungeons & Dragons 3.5) und mit unzähligen d20 und OGL Derivaten genug aLternativen als Konkurrenten besitzt während Dungeons & Dragons 3 seinerzeit gar nichts vergleichbares hatte.
Aber PF und Dungeons & Dragons 4 in deutsch sehe ich auch nicht als vergleichbar an, eben wegen der "nicht verfügbar" Situation.
Insofern hab Ihr beide recht und unrecht...
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Inwiefern?
Willst du White Wolfs Millionen verkaufte Bücher hernehmen um zu argumentieren, dass heutzutage das Dresden Files RPG kein großer Erfolg ist? Die Zeiten haben sich geändert: Auch wenn die 4E weiter voll unterstützt worden wäre, hätte sie niemals die Verkaufszahlen der 3E in Deutschland erreicht. Und die 3E deutsch war übrigens ganz mies unterstützt. Wie lange hat es noch mal gedauert, bis alle 3 Core Bücher raus waren?
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Ich freue mich auf die 5. Edition da ich mit 12 BEAM D&D meines Onkels bekam und nun da ich für alles andere zu jung war um sie neu mitzuerleben nun endlich wieder mit einer neuen deutschen D&D Edition mitstarten kann.
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bei mir war sie beim reentry einfach da
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Über den Niedergang vom Hobby Rollenspiel und spezielle D&D (spätestens seit der vierten Edition) wird ja an vielen Stellen viel geschrieben, gesagt und vor allem (mehr oder weniger fundiert) spekuliert.
Und es ist nach wie vor einfach nur Bullshit. Dieser Quatsch wird jetzt schon seit fast 20 Jahren von irgendwelchen aluhuttragenden Untergangspredigern im Netz, auf Conventions, oder in Spieleläden rumkrakelt. "Das Hobby stirbt aus, es gibt keinen Nachwuchs!" :korvin:
Einfach nur lächerlich.
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Nero: hör auf rumzutrollen und bleib beim Thema. Das Thema ist D&D5 und die Vorfreude darauf und nicht der Niedergang des Rollenspiels.