Ich war schon immer der Meinung das die Zahl von denjennigen die das Potential haben zu Rollenspieler (wie wir sie kennen) zu werden in Deutschland stark unterschätzt wird und ein großer Pool an Talenten ungenützt liegen bleibt aufgrund mangelnder Verbreitung. Ich habe in den letzten 5 jahren 11 Leute (netto) zum Rollenspiel gebracht, darunter mittlerweile 2 Spielleiterinnen die ebenfalls als Multiplikator dienen (Da diejennigen, neue Gruppen mit Anfängerinnen gegründet haben). Das crasse war, das alle bereits RPG gespielt haben, allerdings eine freie Form, sie kammen alle aus der Japanophilen ecke, haben Mangas gelesen, Animes geschaut, Cosplay betrieben. Sie haben sich seitenlange Briefe in der Schule verfasst mit ihren Geschichten und sie fanden das Pen&paper als nächster Schritt richtig gut, haben allerdings noch nie etwas davon gehört.
Natürlich haben bei den überwiegend weiblichen Mitspielerinenn die Klassischen Geschichten mit Schwarzer Zauberer und Drache nicht gezogen, sondern ich habe mich stärker an Naruto, One Piece und den anderen Serien orientiert. Ich habe Schwule Charaktere öfter eingesetzt (Homosexualität finden die irgendwie sau cool).
Es waren andere Geschichten, und manchmal ging mir dieser starke Fokus auf das Soziale zimmlich auf den Sack, aber mittlerweile muss ich sagen bin ich richtig zufrieden (Meine Stammgruppe besteht aus 4 dieser Spielerinnen + 2 altgediente Rollenspielveterannen).
Und ich bin zimmlich sicher, hätte man dennen Rollenspiel anderest angekündigt (Eher Anime oder Mangalastig), beziehungsweise es verbreitet, wären die von ganz alleine dazu gekommen.
Insofern versteh ich die Ausgangsfrage nicht. Manga ist viel eher ein Nischenthema in D.
Was würdest du sagen macht einen potentiellen Kunden fürs Rollenspiel aus?Außenseiter, Brille, dick, Akne. ~;D
@Tarin: War gar nicht so OT, denn in die Richtung geht die Ausgangsfrage schon: Warum soll es nicht möglich sein, Anfänger über andere Genres als EDO-Fantasy anzusprechen?
Ich meine der letzte (ernsthafte?) Mangafantasyversuch ist in Deutschland nicht gefruchtet und deutsche Urban Fantasy ist mir auch nicht so geläufig.Es gab einen Versuch im Bereich der "Mangafantasy"?
Sprich: Kriegt man Anfänger den überhaupt noch über die Fantasy zum Rollenspiel? Ist (EDO-)Fantasy überhaupt noch ein beliebtes Genre?Die Frage wäre doch eher:
Wieso ist 1W6 Freunde eigentlich nicht bekannter?Weil es auf die eingangs skizzierte Gruppe Fans so attraktiv wie ein Casper [der kleine Geist]-RPG für Supernatural Fans?
...Wenn jemand Spaß an Phantastik hat und gelegentlich auch mal ein Buch zur Hand nimmt, sind eigentlich alle Voraussetzungen gegeben, dass er auch evtl. Spaß an RPG haben kann. ...
@ Warum soll es nicht möglich sein, Anfänger über andere Genres als EDO-Fantasy anzusprechen?
Hörst du, wie arrogant du klingst?
"Solche Leute"?
Nur weil Fantasy sie nicht anspricht, sind es dann die falschen Rollenspieler? Ist ihr Geld für die Verlage giftig? Machen sie dir deine Fantasy-Runden kaputt? Das ist doch mindestens genauso große Scheiße wie die Besserspieler- oder Oldschool-istdaseinzigwahre - Attitüde.
Anders als der Eröffnungsposter sehe ich aber auch nicht, wie Fantasy NICHT Mainstream wäre. Das ist spätestens seit GoT, Herr der Ringe und Harry Potter völlig im Massengeschmack angekommen. Wer da noch immer meckert, es sei aber nicht die richtige Art von Fantasy, weil nur die einzig trve Fantasy wirkliche Fantasy sei, dem ist imho nicht mehr zu helfen.
Nicht Fantasy ist uncool, Stift-und-Papier-Rollenspiele sind es, waren es schon immer. Ich bezweifle auch eher, dass man da rein thematisch etwas ändern kann.
Auch die Art und Weise, wie gespielt wird, müsste man anpassen. Aber dann fängt ja das Heulen und Zähneklappern erst richtig an und man wird abgemahnt, wie sehr die Vampire-Spieler, die ja teils auch neue Kundengruppen stellten, das Rollenspiel vollständig zu Grunde gerichtet haben...
Nicht umsonst sind die klassischen Fantasy-RPGs die bekanntesten und verbreitetsten. Vampire in Zeiten von Twilight kommt da auch nicht dran.Was daran liegen könnte das es nicht ein einziges in Deutschland aktiv verkauftes Vampirspiel gibt.
Neulinge anwerben, gut und schön. Aber deshalb ein traditionelles und absolut spielbares Genre des Hobbies - nämlich die Fantasy mit "Westerneinschlag" (Frontierfantasy) - zu vermeiden, um Leute zum Spiel zu bringen, die eigentlich etwas anderes wollen - kann/soll/darf das das Ziel sein?Anders gefragt, wieso muß es denn immer nur die 08/15 Standard Fantasy sein.
Nicht Fantasy ist uncool, Stift-und-Papier-Rollenspiele sind es, waren es schon immer. Ich bezweifle auch eher, dass man da rein thematisch etwas ändern kann. Auch die Art und Weise, wie gespielt wird, müsste man anpassen.Ich glaube nicht mal das Stift & Papiert RPG uncool ist.
Inspiriert von diesem Beitrag habe ich mich Folgendes gefragt: Zieht Fantasy eigentlich noch?!?
Sprich: Kriegt man Anfänger den überhaupt noch über die Fantasy zum Rollenspiel? Ist (EDO-)Fantasy überhaupt noch ein beliebtes Genre? Wie hat sich die Fantasy verändert bzw. ist die Fantasy, die in den Urgesteinen DSA und D&D betrieben wird, überhaupt noch als zeitgemäß erfunden? Oder gibt es vielmehr (meine Wahrnehmung) eine große Anzahl an Settings, die damit gar nichts am Hut haben und trotzdem sehr beliebt sind... vielleicht interessieren sich auch die Jugendlichen gar nicht mehr so für Fantasy...
Also, was meint ihr... ist klassische EDO-Fantasy vielleicht einfach eingekalkt?
Kommt drauf an, wen man überhaupt in der Großgruppe Rollenspieler oder in seinem privaten Rollenspielumfeld dabei haben will. Es kann sein, dass man mit andeen Genres andere Leute anlockt - aber will man mit denen spielen?
Neulinge anwerben, gut und schön. Aber deshalb ein traditionelles und absolut spielbares Genre des Hobbies - nämlich die Fantasy mit "Westerneinschlag" (Frontierfantasy) - zu vermeiden, um Leute zum Spiel zu bringen, die eigentlich etwas anderes wollen - kann/soll/darf das das Ziel sein?
Braucht die "Rollenspielerszene" solche Leute, um am Leben zu bleiben?
Ich glaube nicht, die würden ohnehin kein klassisches Rollenspiel kaufen, also sind sie als Kunden zur Aufrecherhaltung der alteingesessenen Mainstreamsysteme irrelevant.
Am Ende würden solche neu erschlossenen Kundenkreise nur zu dem Phänomen führen, dass man schon im Buchhandel beobachten kann: Traditionelle Fantasy führt nur noch eine Nischenexistenz neben der modernen Form des Arztromans namens "Urban Fantasy".
Was, wenn Erzählspiele das sind, was eventuell Geld bringen könnte? .
Könnte man das? Was ließe sich denn light-Spielern oder gar Freeformern letztlich verkaufen, was dann wenn wir von Geld bringen reden zumindest Kleinindustrie am Leben erhalten würde?
Könnte man das? Was ließe sich denn light-Spielern oder gar Freeformern letztlich verkaufen, was dann wenn wir von Geld bringen reden zumindest Kleinindustrie am Leben erhalten würde?Das müsste man eben überlegen. Erweiterungsbände könnten auch da klappen, nur eben nicht über die bisherige Schiene. Nimm Spiele wie "Es war einmal" oder "Ja, Herr und Meister" als Beispiel; da könnten sich z.B. Karten mit neuen Begriffen, Szenen, Personen etc. lohnen. Das würde funktionieren. Für Fiasco gibt es ja auch immer wieder neue Playsets, zwar meist umsonst, aber da könnte man ja auch andere Geschäftsmodelle einschlagen. Wenn das heißen würde, es gäbe mit "Twilight: New Moon" einen Ergänzungsband über die Vampirgesellschaft in Italien, Rituale wie z.B. den freiwilligen Selbstmord auf Karten, die dann auch mögliche Konsequenzen aufzeigen oder ähnliches, dann wäre das schon einiges, was man den Leuten schmackhaft machen könnte, glaube ich. Zumindest den Twilight-Fans.
Andererseits dachte ich, das wäre genau das, was man als Geschichtenerzähler etc. so gerade selbst erzeugen möchte.Du wirst lachen, Flufflawyer gäbe es bei Harry Potter bestimmt wirklich. Aber darum geht es ja gar nicht zwingend. An Fans einer bestimmten Geschichte (Twilight, Potter etc.) könntest du sowas bestimmt auch verkaufen, nur eben entsprechend aufbereitet. Also spielfähig, nicht einfach den Roman hinknallen und sagen: "Hier, such selbst raus." AUßerdem gibst du ja auch nicht die Geschichten vor, sondern Schauplätze, Konflikte, Personen... da gibt es viel, was man verkaufen könnte.
Ich sehe schon die Flufflawyer - In Band xy stand aber dass der Typ den du da gerade verheiraten lassen willst schwul war und außerdem ist der jähzornige Brautvater schon anno z bei einem Unfall gestorben.
Könnte man das? Was ließe sich denn light-Spielern oder gar Freeformern letztlich verkaufen, was dann wenn wir von Geld bringen reden zumindest Kleinindustrie am Leben erhalten würde?Comics, Romane, Fluff und Props.
Das müsste man eben überlegen. Erweiterungsbände könnten auch da klappen, nur eben nicht über die bisherige Schiene. Nimm Spiele wie "Es war einmal" oder "Ja, Herr und Meister" als Beispiel; da könnten sich z.B. Karten mit neuen Begriffen, Szenen, Personen etc. lohnen. Das würde funktionieren. Für Fiasco gibt es ja auch immer wieder neue Playsets, zwar meist umsonst, aber da könnte man ja auch andere Geschäftsmodelle einschlagen. Wenn das heißen würde, es gäbe mit "Twilight: New Moon" einen Ergänzungsband über die Vampirgesellschaft in Italien, Rituale wie z.B. den freiwilligen Selbstmord auf Karten, die dann auch mögliche Konsequenzen aufzeigen oder ähnliches, dann wäre das schon einiges, was man den Leuten schmackhaft machen könnte, glaube ich. Zumindest den Twilight-Fans.+1
Oder wenn man tatsächliche Yu-Gi-Oh oder Pokemon oder ähnliches heranziehen würde (wovon ich absolut keinen Schimmer habe, daher hier folgend nur reine Spekulation), dann könnten da auch neue Monster und Karten-Sets drin sein. Erzählspiel heißt ja nicht automatisch regellos und ich vermute, dass ein Mindestmaß an Regeln durchaus zu vermitteln sein sollte. Nur eben nicht drei Bücher wie bei D&D3 oder 5-6 Schwarten bei DSA, sondern eher Heftformat. Mit geilen Bildern drin. Regeln anschaulich erklärt. Sachen zum In-die-Hand-Nehmen, Powermarker, Erzählsteine, Ortskarten zum Markieren, ob Mitsumi grad mit Hiro im Wohnzimmer ist oder am Fluss oder ob da grad Susuki und Naro in der Nähe sind und sie belauschen, während sie überlegen, wie sie ihr Hiro ausspannen können.
Andererseits dachte ich, das wäre genau das, was man als Geschichtenerzähler etc. so gerade selbst erzeugen möchte.Ja und? Es gibt doch auch so solche die nicht vom Metaplot abweichen moegen, und welche die daran vorbei schawingen.
Ich sehe schon die Flufflawyer - In Band xy stand aber dass der Typ den du da gerade verheiraten lassen willst schwul war und außerdem ist der jähzornige Brautvater schon anno z bei einem Unfall gestorben.
Und Erzählrollenspiel... da gibt es schon Mechaniken für, die das Spiel bereichern. Eben besagtes Arkanasystem von "Engel" oder "Amber" oder besser noch die "Ad Astra"-Spielkarten eignen sich wunderbar. Vielleicht einfach, weil sie so visuell sind und viele Kids wohl auch eher Zugang zu visuellen Medien haben könnten. Und dann bietet man natürlich am besten noch Funktionen an, mit dem man das Ding, vom Verlag selbst unterstützt, auch online spielen kann oder zumindest Online Networking betreibt.
Also warum nicht auch noch eine Emo-Homo-Final-Fantasy-RPG-Szene. Sind solche Spieler irgendwie schlechter als wir, irgendwie anders. Oder ist es nicht eher so ein: Das interessiert mich nicht, also sollte mein Hobby bitte auch frei davon bleiben ?
Nee, Rollenspiele haben es schwer, weil sie halt Rollenspiele sind. Man muss relativ viele Leute zusammenbringen, relativ viel Vorbereitungen treffen, sich recht viel einarbeiten ... und das alles, damit man dann den ganzen Abend im Kreis sitzt und so tut, als wäre man Zwerge und Feen. Ich weiß, dass es hier schwierig zu verklickern ist, weil wir halt alle drauf stehen, aber Leute, dieses Programm zieht nur einen auserwählten Kreis von Anhängern an.
Andere Perspektive: Was ist mit Brettspielern? Gibts die? Sind die rekrutierbar?
Ich glaube auch abseits der Manga- und Cosplaysache ist das Internet eigentlich eine gute Fundgrube. Nicht jede mit 15 geschriebene Geschichte ist "Schund" oder "Kitsch" - und chatrollenspiel kann sowohl rollenspieltechnisch, als auch literatisch und lyrisch extrem anspruchsvoll sein. Ich habe 14-Jährige Mädchen, die genau in dieses Manga-Cosplay-Klischee fallen Texte schreiben lesen, die jeder angeblich "anspruchsvollen" Trivialliteratur spotten.Die Beispiele welche sich auf Animexx finden lassen sprechen dort eine andere Sprache.
Ich weiss echt nicht warum du da jetzt so feindselig reagierst.Weil sich der Text scharf abgrenzend bis feindseelig gegenueber Rollenspielern liest die kein Fantasy-Rollenspiel spielen [wollen].
Und da stellt sich nunmal die Frage(zumindest für mich), ob es der Fantasy-Basis etwas bringt, wenn neue RPGler nachkommen die Fantasy nicht spielen/nicht spielen wollen.Ist den Fantasy wirklich die einzige Basis?
Die Beispiele welche sich auf Animexx finden lassen sprechen dort eine andere Sprache.
Was durchaus beiweilen woertlich zu nehmen ist.
Auch die mir bekannten Beispiele an die ich mich in Bezug sowohl auf Serien basierenden Foren-Rollenspiele erinnere, als auch jene die sich so in Chroniken finden lassen, wuerde ich nicht als literarisch sowie lyrisch extrem anspruchsvoll bezeichnen.
Nicht schlecht, aber die Ueberhoehung erscheint mir uebertrieben.
Ich waere Neugierig ob du dort Beispiele anfuehren kannst, welche die Ansicht wiederlegen.
Weil sich der Text scharf abgrenzend bis feindseelig gegenueber Rollenspielern liest die kein Fantasy-Rollenspiel spielen [wollen].
Nun und Neuzugaenge bringen in soweit doch etwas als das man davon ausgehen kann das aus beiden Richtungen ein Blick ueber den Tellerrand entstehen kann und ein entsprechender Austausch stattfindet. Ungeachtet dessen das einige weiterhin starr auf ihren Teller blicken bzw. sich entscheiden das ihnen "das andere" partout nicht schmeckt.
Ein weiterer Aspekt ist das man vielleicht auch das Fantasy-Genre entsprechend ausdehnen koennte.
Es ist ja nun nicht dergestalt als wuerden dort nicht auf eine Menge Fantasy angelehnte Sachen laufen.
(Fantasy kommt als Themenbereich auf Animexx heute auf 1 1/2 Seiten geupdatete RPGs)
Ist den Fantasy wirklich die einzige Basis?
Respektive salopp gefragt, wieso sollte man den Vampire-Spielern [oder anderen Urban Fantasy affinen] nicht die neuen RPGler goennen? Zumal es ja aktuell nicht wirklich ausgewgen ist,..
Ich denke, Teylen ist nicht die einzige, die sich nur zu gern positiv von der Qualität solcher RPGs überzeugen würde. Meine Erfahrung war aber auch, dass die Qualität teilweise exponentiell steigt, je weiter man sich von Anime/Fanfiction Richtung traditionelles Rollenspiel bewegt. Aber das liegt sicher auch daran, dass ich eben das traditionelle RPG (mit SL) als Maßstab anlege.
Gibt's überhaupt irgendwo ein "ernsthaftes" Harry Poter System?Hat das die Autorin nicht abgelehnt? Ich meine mich da an so etwas zu erinnern.
Gibt's überhaupt irgendwo ein "ernsthaftes" Harry Poter System?Das scheitert wohl unter anderen auch an Lizenzkosten wie JKRs Haltung bezueglich RPGs.
...allerdings nur mit massig vorgefertigten Abenteuern, da kids in dem Alter einfach zu den krasstesten Übertreibungen überhaupt neigen^^
Und wenn wir genau diese Übertreibungen einfach aufgreifen und fördern würden, anstatt dann wieder mit der "Spielt doch bitte Vorgefertigtes"-Kelle dreinzuschlagen. :)
Du hast nehme ich an keine Kinder im Grundschulalter.
Wenn man die lassen würde, würden die dann 100w20+86w6 für irgendwas würfeln damit Spiderman es auch ja schafft die Spinnwebenbrücke von New York bis nach Amsterdam zu bauen, damit "evil xy" nicht einfach nach Russland fliehen kann und die Avengers über diese brücke mit ihrem ultraschall-raketen-kamboom-karren "evil xy" verfolgen können ~;D
Das es sich recht schnell ermuedet und sie sich dann ggf. eher von dem Rollenspiel abwenden.
Du hast nehme ich an keine Kinder im Grundschulalter.
Wenn man die lassen würde, würden die dann 100w20+86w6 für irgendwas würfeln damit Spiderman es auch ja schafft die Spinnwebenbrücke von New York bis nach Amsterdam zu bauen, damit "evil xy" nicht einfach nach Russland fliehen kann und die Avengers über diese brücke mit ihrem ultraschall-raketen-kamboom-karren "evil xy" verfolgen können ~;D
Anders gefragt, wieso muß es denn immer nur die 08/15 Standard Fantasy sein.
Wieso will man da den nicht mal etwas abwechslung wagen?
Es bricht doch der eigenen Herr der Ringe / D&D inspirierten Fantasy Gruppe doch keinen Zacken aus der Krone.
Geht das Rollenspiel da echt unter wenn man mal etwas Urbane Fantasy und der gleichen einfügt?
Wieso sollten da Leute weglaufen? Wieso nicht ggf. mal rüber gucken?
Ich höre da nämlich etwas heraus, was zwar für einige von uns hart sein könnte, aber vielleicht die Wirklichkeit darstellt: Was wäre, wenn "Klassisches Rollenspiel" eben nicht das ist, mit dem man heutzutage die Leute an den Tisch bekommt?
Was, wenn Erzählspiele das sind, was eventuell Geld bringen könnte?
Im Ernst: Wir können nicht erwarten, dass wir unsere gewohnten Inhalte einfach so an andere weitergeben können, die sich dafür einfach nicht interessieren. Da draußen sind viele potentielle Spieler – aber eben kaum für die Spiele, die wir bisher haben.
Mhh...also ich hab einen Sohn im Grundschulalter, und der hat recht wenig Probleme damit Rollenspiele zu spielen. Klar gibt es da auch mal "kann ich auch XYZ machen" aber in den meisten Fällen kann er gut mit den Regeln umgehen.
Abkürzung auflösen, bitte. :)
Star Wars Saga Edition und The Old Republic (das Star Wars MMORPG (Massive Multiplayer Online RPG (Roleplaying Game))) ;D
Da haben wir es doch wieder... die Rollenspielverlage sind entweder zu spät oder zu früh dran. ;DNaja, FFG tut vermutlich sein Bestes, aber zaubern können sie auch nicht. Noch nicht.
Ich meine nicht unbedingt 08/15 Standardfantasy. Wobei ich nicht sicher bin, was damit gemeint ist, aber ich nehme an, sowas zwischen Aventurien und den Vergessenen Reichen, zwischen die schon ziemlich viel passt - mal abgesehen davon, dass Aventurien sich wohl auch mehrfach umdefiniert hat (Luftschiffe ja/nein). Sowas wie Earthdawn, Sundered Skies, Warhammer... sind alle Welten mit ganz eigenem Geschmack, mal exotischer, mal irdisch-mittelalterlicher.Den Begriff der 08/15 Standardfantasy hast du eingebracht.
Es gab und gibt immer wieder Erweiterungen der rollenspielbaren Genres, aber man muss auch die Grenzen sehen. In Deutschland hat es z.B. kaum ein Superheldenrollenspiel weit gebracht, außer Deadlands (mit vielen Horroranteilen) kein Westernrollenspiel und außer V:tM/oWoD kein Urban Fantasy (CoC mal eher als Horror eingeordnet). Manga? BESM oder Exalted sind auch nicht gerade Renner. Neben Fantasy funktioniert vielleicht noch Sci-Fi und in kleinen Teilen Horror, alles andere führt eine Nischenexistenz oder ist bei einem einzigen marktbeherrschendem System stehengeblieben.Ich persoenlich sehe da keine Begrenzung, eher im Gegenteil.
Ja, aber selbst wenn das stimmt: Wofür will man die Inhalte dieser "potentiellen Spieler" verrollenspielern? Nehmen wir mal an, die schreiben Fanfiction. Schöne Sache, wieso sollte man sie davon überzeugen, dass sie anstatt Fanfiction zu schreiben sich auch an einen Tisch setzen können und sich Fanfiction erzählen können? Und wenn ja, brauchen sie dafür Rollenspiele? Garantiert keine Simulations-RSPs, und vielleicht nichtmal Indies, glaube ich. Das Element des Gesellschaftsspiels, was zum Rollenspiel (in meinen Augen) mit dazugehört, vermissen diese "potentiellen Spieler" meiner Meinung nach nicht. Diese Leute brauchen kein Rollenspiel mit Regeln, sondern nur ein Setting für ihre Phantasie - und das haben sie bereits.Irgendwie, finde ich, klingt das wirklich furchtbar herablassend.
Dein Indiz der DSA-Spieler, die Regeln ignorieren, spricht meiner Meinung nach eher dafür, dass Rollenspiel ein völlig falscher Weg ist, und Impro-Theater oder Kreatives Schreiben - eigenständige Hobbies - eher angebracht wäre.
Den Begriff der 08/15 Standardfantasy hast du eingebracht.
Ich bezog mich durchaus auf Fantasy als solche im allgemeinen.
Natuerlich gibt es diese in unterschiedlichen Geschmaeckern.
Allerdings spricht mich persoenlich von diesen kein Geschmack tatsaechlich intensiv an.
Es gibt da, fuer mich, persoenlich einfach unglaublich wenig Fantasy die mich so richtig mitreisst. Namentlich kann ich gerade einmal eine TV Serie benennen (GoT).
Insofern habe ich nicht den Eindruck das Fantasy dort "unheimlich viel vergibt"
insbesondere das es ganz nuechtern gesehen "unheimlich viel" Fantasy-Rollenspiel-Material gibt. Das heisst mir faellt gerade kein Fantasy-Setting ein zudem es kein Rollenspiel gibt beziehungsweise wo ein Grundlegender Bedarf nicht gedeckt waere. Zu den allermeisten Gebieten gibt es sogar mehr als nur eins.
Auch der Actionaspekt findet sich doch in fast allen Genres wieder. Ob nun bei Cobra 11 erneut ein Auto ueber den Laster fliegt und in einer Explosion vergeht, bei True Blood bis auf's Blut gekaempft wird, bei Greys Anatomy einfach mal so eine Strasse einen halben Meter tief absackt, bei Fringe grenzwertige Dinge Tod & Verderben bringen, bei Terra Nove die Dinos beissen [..] es gibt so gut wie ueberall Action.
Selbst in Soap Operas, wobei es da eher sozial zu geht.
Nun und in den meisten Fantasy Sachen die ich so sah, war da nichts mit grosser XP-Entwicklung. Der einzige der im Herr der Ringe mal levelt ist doch Gandalf.
Gerade die oWoD/V:tM ist ihrer Zeit eingeschlagen wie eine Bombe.
Es hatten jede Menge Spieler Spass an dem Spiel, man hat damit einen recht hohen Anteil Frauen an das Spiel herangefuehrt. Nun und anstelle das man die Gruppe weiter bedient, wurde die oWoD eingestellt und es gab lange Zeit nicht eine Fantasy-Freie Genre gerechte Alternative fuer die Vampire Fans die gerne Rollenspiel spielen wollten, aber die nWoD/V:tR nicht mochten. Nichts. Ich meine, ich habe wurde durchaus einigemale vom ein oder anderen gefragt. Leider konnte ich keine Alternativen nennen.
Nun und was Superhelden RPGs angeht, ich habe (und sammele) recht viele Comics gekauft, und abgesehen von Marvel-Superhereos, das damals meine Patentante keine Ahnung wo fand und mir schenkte, bin ich was das angeht auf so ziemlich nichts in der Richtung aufmerksam geworden.
Die Indiespiele sind kein Erfolg geworden? Na sowas aber auch. Das die Kunden sich nicht alle in's Internet geworfen haben, die Indiespiele fanden, sie bestellten und dann mit Begeisterung spielten.
Irgendwie, finde ich, klingt das wirklich furchtbar herablassend.
Sowohl gegenueber den potentiellen neuen Spielern, denen einmal praeventiv unterstellt wird das sie gar nicht rollenspielen wollen, was so wirkt als wolle man sie im Grunde nur moeglichst weit auf Abstand halten, als auch gegenueber den DSA Spielern, den abgesprochen wird ueberhaupt Rollenspiel zu spielen und gleich etwas 'besseres' empfohlen wird. Was mehr nach 'Huschhusch, ich mag euch nicht, verdrueckt euch aus meiner Sonne / meinem Hobbie' klingt.
Imho macht es durchaus Sinn, Spielern die ein Interesse an Rollenspiel haben, eine Spielplattform zu bietet. Es macht imho Sinn auf Personen zuzugehen, denen RPG Spass machen koennte, und ihnen entsprechende Spiele vorzustellen, die ihnen Spass machen koennen.
Weil man damit den Spielern etwas gutes tut, die Szene durch den Tod vor aussterben bewahrt und darueber hinaus auch noch gegebenfalls den eigenen Horizont erweitert wie den der anderen.
Ich mein, woher masst du dir an zu wissen, das die "Fanfiction"-Schreiber - ein Begriff der auf die Rollenspieler bei Animex so zu trifft wie Romanautoren fuer SMS-Schnelltipper - gar kein spielerisches Rollenspiel wollen?
falsch. (http://tanelorn.net/index.php/topic,73964.msg1507241.html#msg1507241)Ups, stimmt. ^^;
Wenn die Frage des Threads positiv beantwortet wird ("Ja, Fantasy ist ein - rollenspielerisch - uninteressantes Genre!"), dann kann das auf einer persönlichen Ebene stimmen, auf einer allgemeineren, interpersonellen Ebene muss das aber nicht zutreffen.Gut, das stimmt schon.
Aber die Threadfrage geht meiner Ansicht nach über den persönlichen Geschmack hinaus und fragt nach einer Neupositionierung des Rollenspiels hinsichtlich eines seiner traditionellen Kerngenres!Die Neupositionierung ist durchaus korrekt.
Das ich nicht den Eindruck habe das Fantasy unheimlich viel vergibt, bezog ich in dem Kontext mehr darauf das ich denke das es wenige Bereiche innerhalb des Fantasy Themas nicht viel fehlt.ZitatInsofern habe ich nicht den Eindruck das Fantasy dort "unheimlich viel vergibt"DSA vielleicht nicht, weil da jeder Settingsfreak sofort aufspringt, aber offenere Settings lassen viele Nachkorrekturen zu. Magie als Erklärungsfaktor funktioniert genauso oder sogar noch besser als Technobabble in einigen Sci-Fi.
Genau das spricht dafür, dass Fantasy eben kein rollenspielerisch uninteressantes Genre ist! Offensichtlich spricht man in dem Bereich die meisten Leute fürs Rollenspiel an.Man spricht damit, meines Erachtens, vorallem die Stammkundschaft an.
Richtig. Und das ist eine Recht kleine Anzahl.ZitatGerade die oWoD/V:tM ist ihrer Zeit eingeschlagen wie eine Bombe.Ja. Und was noch? Shadowrun - Sci-Fi Untergebiet. Warhammer 40 K - auch Sci-Fi. CoC und Deadlands - in Grenzen, und ersteres ist klassischer Horror, zweites Horror-Steampunk-Western. Damit haben wir, glaube ich, alle großen und mittelgroßen Non-Fantasy-RSPs in Deutschland.
Es geht mir nicht um Horrorspiele. Es geht mir um Vampirspiele. Abseits von White Wolf.ZitatNun und anstelle das man die Gruppe weiter bedient, wurde die oWoD eingestellt und es gab lange Zeit nicht eine Fantasy-Freie Genre gerechte Alternative fuer die Vampire Fans die gerne Rollenspiel spielen wollten, aber die nWoD/V:tR nicht mochten. Nichts. Ich meine, ich habe wurde durchaus einigemale vom ein oder anderen gefragt. Leider konnte ich keine Alternativen nennen.Äh, Hallo? Natürlich gab und gibt es Horrorspiele mit oder ohne Vampire außer V:tM.
Zum französischsprachigen Raum (mit ihrer eigenen starken Comictradition) habe ich keine Ahnung, aber im deutschsprachigen Raum verkauft sich anscheinend kein Superhelden-RPG.Das liegt daran das man dafuer einerseits ein Superhelden-RPG im Angebot haben muss und dann andererseits das Superhelden-RPG gegenueber den Comic-Fans bewerben. Wenn eins von beiden nicht klappt, kann man doch kaum erwarten das die deutschen Comic Fans wie die Jungfrau zum Kinde findet ploetzlich entdecken was es da an englischen gibt.
Ich glaube da steckt eher die Naivitaet dahinter das Qualitaet [ggf. auch tatsaechlich vorhandene] kein Marketing braucht. Nun und wenn man den Berichten von RPG.net glauben kann, so doof sich White Wolf mal anstellt, sie haben dafuer gesorgt das das RPG mit vielen Flyern beworben wurde, Quickstart Rules verteilt werden und den entsprechenden Marketing-RazzleDazzle Tanz aufgefuehrt.ZitatDie Indiespiele sind kein Erfolg geworden? Na sowas aber auch. Das die Kunden sich nicht alle in's Internet geworfen haben, die Indiespiele fanden, sie bestellten und dann mit Begeisterung spielten.Vielleicht ist es auch einfach der nüchterne Ansatz, dass man die "Bombe" von V:tM eben nicht nach Belieben mit jedem Genre wiederholen kann?
Das spielt sicherlich auch eine Rolle. Wenn der Fall eintreten sollte, dass das (ehemalige Fantasy-)Rollenspiel mit einem neuen Kerngenre und neuem Make-Up auftritt und massenhaft Kunden gewinnt, wird sich notgedrungen die Rollenspieler"szene" ändern. Und im gegensatz zum Dolge glaube ich nicht, dass dann ein "neues Rollenspiel" als Verkaufsschlager dazu genutzt wird, das "alte Rollenspiel" zu subventionieren. Wenn Rollenspiel sein Gesicht völlig ändert, dann wird das nicht mehr mein Hobby sein! Natürlich wird es Zufluchstätten geben: Der große Käuferstamm der DSA-Spieler wird DSA finanziell noch ein paar Jahre am Laufen halten, die OSR rettet vielleicht frühe D&D-Formen, aber Fantasy-Rollenspiele würden marginalisiert und dann ähnlich bescheiden vor sich hin dümpeln wie jetzt gerade deutschsprachige Superheldenrollenspiele. Und das will ich tatsächlich nicht!Ich finde diese Sorge schwer nachzuvollziehen.
Meine vermutung basiert auf folgenden Annahmen:Das ist nicht auf die FanFiction-RPG Szene bezogen? Dort wuerde ich die Verhaeltnisse anders einschaetzen.
1) "Rollenspiel" ist durch die PC-RSPs relativ bekannt geworden.
2) Für fast jedes rollenspielgeeignete Genre gibt es passende RSPs.
3) Für die wenigen geeigneten Genres, für die es keine P&P-RSPs gibt, kann man aus Universalsystemen etwas eigenes brauen.
4) Wer Fan eines P&P-geigneten Genres ist, kann leicht in Erfahrung bringen, dass es generell RSPs gibt und für sein Genre passende Spiele existieren.
Kurz: wer von den Fans (P&P-)Rollenspielen im Rahmen der (zahlreichen!) vorhandenen Formen spielen möchte, der findet seinen Weg in die vorhandene RSP-Landschaft.Hm, nein.
Weitere Kunden erschließen sich nur durch eine grundlegende Änderung dessen, was Rollenspielen ist, wozu die völlige Abkehr von Genres gehört.Ich denke nicht das nun das zur Verfuegung stellen und bewerben eines ordentlich aufgemachten RPG fuer zaubernde Hexen in der Gegenwart oder einem modernen und stylish aufgemachten neuen Vampire RPG, sich grundlegend aendert was Rollenspiel ist.
Und in einer Zeit, in der immer mehr Leuten die Fähigkeit abhanden zu kommen scheint, sich in Worten geschilderte Welten geistig auszumalen, und deshalb Filme Büchern vorziehen, hat das P&P-Rollenspiel gegenüber Computerspielen, die ja heutzutage ausgefuchste 3D-Grafik und "geilen" Sound bieten, keinen leichten Stand. Ich denke, hier liegt der Hase im Pfeffer, und da kann man nun mal nicht allzu viel dran drehen.
Sprich: Kriegt man Anfänger den überhaupt noch über die Fantasy zum Rollenspiel? Ist (EDO-)Fantasy überhaupt noch ein beliebtes Genre? Wie hat sich die Fantasy verändert bzw. ist die Fantasy, die in den Urgesteinen DSA und D&D betrieben wird, überhaupt noch als zeitgemäß erfunden?Ja. EDO-Fantasy ist zwar nicht mehr ganz so das zentrale Jugendmedium wie in den 1980ern / 1990ern, aber immer noch sehr präsent. Autoren, die alternative Fantasy schreiben, klagen ja teilweise sogar darüber, Tolkien habe das Genre kaputtgemacht. (Wobei das häufig aber an ihren eigenen vollkommen überfrachteten und schwierig zugänglichen Welten liegt)
Der einzige Unterschied ist der, dass man bis irgendwann zum Anfang des Jahrtausends noch DSA Boxen bei Karstadt finden konnte. Es ist schlicht schwieriger, überhaupt erstmal auf Pen&Paper aufmerksam zu werden.
Kurz: wer von den Fans (P&P-)Rollenspielen im Rahmen der (zahlreichen!) vorhandenen Formen spielen möchte, der findet seinen Weg in die vorhandene RSP-Landschaft. Weitere Kunden erschließen sich nur durch eine grundlegende Änderung dessen, was Rollenspielen ist, wozu die völlige Abkehr von Genres gehört.
An der Existenz oder dem Fehlen solcher Werke kann es eigentlich also nicht liegen. Erfolg habe ich jenseits von Vampire - die gezeigt haben, dass es geht - noch nicht unbedingt entdeckt. Werben die Anhänger dieser Genre an den falschen Stellen?Sie werben meistens gar nicht, bzw. wenn sie werben meistens innerhalb der bestehenden Rollenspielergemeinschaft. So findet man natürlich keine neuen Spieler.
Aber wenn man 30+ ist (wie die meisten Leute hier wohl sind), hat man natürlich gemerkt, dass Fantasy nicht cool ist, Weltflucht, kindliche Allmachtsträume etc. - daher dann auch meine Befürchtung, dass man mit einem "erwachsenerem" Rollenspiel versucht, Leute anzuwerben.Das halte ich, gelinde gesagt, für totalen Blödsinn. Ich bin über 30 und spiele sehr gerne Fantasy, kenne auch eine Menge anderer Leute, denen es ebensogeht. Die gesamte Old-School-Renaissance besteht aus Leuten von deutlich über 30+, die fast nur Fantasy spielen.
Ein weiterer Aspekt ist das man vielleicht auch das Fantasy-Genre entsprechend ausdehnen koennte. Es ist ja nun nicht dergestalt als wuerden dort nicht auf eine Menge Fantasy angelehnte Sachen laufen.Das Fantasygenre war ursprünglich breiter, wurde erst aufgrund des enormen Erfolgs des Herrn der Ringe (bzw. dessen Nachahmer) auf die heutige extrem schmale EDO-Darstellung verengt. Inzwischen dehnt sich die Bedeutung langsam wieder etwas aus, dabei entstehen die ganzen Bindestrich-Fantasys. Fantasy ist ja durchaus in verschiedensten Geschmacksrichtungen möglich.
Spielt die aktive und nicht unbedingt kleine Perry Rhodan Fangemeinde mit Freude eines der Perry Rhodan Rollenspiele?Ist die Perry-Rhodan-Fangemeinde rollenspielaffin? Wurde in dieser Gruppe Werbung für das Spiel gemacht? Sind die Perry-Rhodan-Rollenspiele einsteigerfreundlich? Gibt es Verknüpfungen vom Perry-Rhodan-Rollenspiel zu anderen Rollenspielen? Sind Rollenspieleinsteiger die typischen Regelkonvertierer?