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Medien & Phantastik => Multimedia => Multimedia - Software & Betriebsysteme => Thema gestartet von: evil bibu am 14.08.2012 | 15:34
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Hi,
ich habe aktuell folgendes vor, bin mir aber nicht sicher ob das so funktioniert. Also:
Ich habe einen Drucker (Canon iP 5200 oder so) der im Keller steht. Wenn ich denn nutzen will, muß ich mit dem MacBook Pro (noch MacOS 10.5 bald *hust* 10.7) runter tappen und den da einstöpseln. Jetzt bin ich auf folgende Idee gekommen:
Ich installiere Linux (Ubuntu oder Mint) auf meinen alten PC Tower, stecke den Drucker und einen WLAN Stick da dran und gebe den Drucker im Netz frei. Meine NAS Platte wollte ich auf die gleiche Art ins Netz stellen. Geht das, oder denke ich da falsch? Wo könnten Probleme auftauchen?
Gruß - Jan
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Das kannst du so machen, wenn du über ein Update deines NAS nachdenkst dann kannst du bei manchen Herstellern sogar den Drucker direkt ans NAS anschliessen und freigeben.
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Ich glaube ich laber unsinn. Eine 1 TB Platte (WD My Book) ist keine wohl keine NAS, oder?
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Als Kinder-NAS geht das WD-Gerät schon durch.
Wenn dich der Stromverbrauch einer 24/7 laufenden Kiste nicht stört, ist das von dir im Eingangsbeitrag beschriebene absolut kein Problem.
Die Platte kannst dann ebenfalls an die Kiste hängen und freigeben.
Für die gut 250€ die dich der 24/7-Betrieb im Jahr kostet, kannst du allerdings auch deutlich sinnvollere und günstigere Lösungen anstreben.
Je nach verwendetem Router kannst du da auch direkt den Drucker anstöpseln und die Festplatte gleich dazu.
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@Jan
An deiner stelle würde ich bei Amazon mal nach den Stichpunkten "USB Printserver WLAN" suchen.
Da gibt es für ca. 50 € eine Lösung für dein Druckerproblem.
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@Jan
An deiner stelle würde ich bei Amazon mal nach den Stichpunkten "USB Printserver WLAN" suchen.
Da gibt es für ca. 50 € eine Lösung für dein Druckerproblem.
Danke für den Hinweis. Warum kompliziert wenn es auch einfach geht. Danke.
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Danke für den Hinweis. Warum kompliziert wenn es auch einfach geht. Danke.
Ich will nochmal ein Lanze für den Linux Server brechen. Es ist schon cool, so ein Ding zu haben. Man kann da so ziemlich alles Drauf haben. In meinem ist das Raid mit den Datenplatten, der Backupservice, die Musikanlage angeschlossen, Mails und dergleichen... Immer auch von außen griffbereit.
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Aber gerade beim Zugriff von Außen muss man vorsichtig sein und es reicht nicht, dass er "funktioniert". Sonst hat man ganz schnell die nächste Spamschleuder angeschlossen.
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Aber gerade beim Zugriff von Außen muss man vorsichtig sein und es reicht nicht, dass er "funktioniert". Sonst hat man ganz schnell die nächste Spamschleuder angeschlossen.
Kommt natürlich drauf an. Aber ein Linuxsystem, auf dem nur die Dienste laufen, die man auch braucht, ist ganz schön hart. Gentoo hardend z.B. ist so schlank, dass es auch auf sehr sparsamer Hardware schnell läuft.
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Stimmt schon. Nur wenn man "Mal eben einen Linux Server aufsetzt" läuft das meistens auf "Ich nehm mal Ubuntu und richte mir die paar Serverdienste ein" raus. Und davor sollte doch mal gewarnt werden.
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Danke für den Hinweis. Warum kompliziert wenn es auch einfach geht. Danke.
wichtig wäre natürlich, ob es auch mit einem MAC kompatibel ist... ich hab z.b. für 50 € ein Stück von Belkin, dass eine lokal installierte Windows-Software braucht um zu funktionieren.
ich meine in der c't 17/12 war ein Bauvorschlag mit einem Miniserver mit Linux, mit Wake-on-Lan, ohne Grafikkarte usw. wenn interesse besteht such ich den raus.
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wichtig wäre natürlich, ob es auch mit einem MAC kompatibel ist... ich hab z.b. für 50 € ein Stück von Belkin, dass eine lokal installierte Windows-Software braucht um zu funktionieren.
ich meine in der c't 17/12 war ein Bauvorschlag mit einem Miniserver mit Linux, mit Wake-on-Lan, ohne Grafikkarte usw. wenn interesse besteht such ich den raus.
die 17/12 müsste ich haben. ich schau mal nach.
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Seite 160 :)
vielleicht hast du ja auch noch die Ausgabe 23/11 zu Hause (wie ich) die hat auf Seite 158 auch einen Bauvorschlag.