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Pen & Paper - Spielsysteme => DSA - Das schwarze Auge => Aventurien => Thema gestartet von: Cainlaigh am 16.10.2012 | 08:14
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Meine Frage: Inwiefern unterscheidet sich Albernia von den restlichen Mittelreich Provinzen wie den Nordmarken oder Garetien?
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Moin,
ich bin jetzt kein Fachmann, aber grob gesagt ist Albernien an Irland angelehnt, das Mittelreich an früheren Deutschen Reich. Die Nordmarken kann ich nicht zuordnen, sie sind aber sehr Praiosgläubig denke ich.
Vielleicht hilft dir das:
http://www.koenigreich-albernia.de/index.php?path=brief/&content=brief_briefspiel
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Nordmarken hat beim letzten Drüberlesen oft den Eindruck Schwarzwald, Schwaben etc. hinterlassen.
Kosch ist dann an deutsche Mittelgebirge (Harz z. B.) und die Schweiz (wegen dem Schwurbund (http://www.wiki-aventurica.de/wiki/Schwurbund_von_Wengenholm)) angelehnt finde ich.
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Man könnte jetzt lapidar schreiben - besorg Dir Am großen Fluss, lieber Cainlaigh. Dann weißt Du wo die Unterschiede liegen. ;)
Die Kultur Albernias ist stark von thorwalschen Einflüssen geprägt. Es geht hier also rauher zu als im restlichen Mittelreich.
Wichtiger Unterschied ist auch das jeder Albernier ersteinmal frei geboren wird und persönliche Freiheit für einen Albernier ein hohes Gut ist. Das drückt sich auch darin aus das viele Albernier ein eigenes Schwert, als Zeichen dieser Freiheit, besitzen.
Außerdem ist man hier abergläubischer als im Rest des Mittelreiches. Kein Wunder, ist die ursprüngliche Magie der Feen hier noch sehr stark, was sich in allerlei obskuren Bräuchen niederschlägt um diese Wesen zu besänftigen. Die für einen Albernier völlig selbstverständlich sind, auf einen Nordmärker aber recht seltsam wirken müssen.
Zauberer, insbesondere Magier, genießen kein hohes Ansehen. In Havena ist sogar jede Magie verboten.
Man könnte jetzt, wie immer, noch viel mehr dazu schreiben. Aber für einen ganz groben Überblick reicht es. Wenn Du mehr wissen möchtest, wie gesagt, schau einfach in AgF rein.
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Ich frage gerade deswegen nach, da mir die Kultur in Albernia gegenüber dem was in der Regionalspielhilfe steht ziemlich wie ein Mittelaltereinheitsbrei wirkt. Ich hatte früher die Albernier immer wie die streitbaren Gallier in Erinnerung, in der Spielhilfe wirken sie aber eher wie eine einfache graue Rittermacht ohne große Alleinstellungsmerkmale.
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Man könnte jetzt lapidar schreiben - besorg Dir Am großen Fluss, lieber Cainlaigh. Dann weißt Du wo die Unterschiede liegen. ;)
Könnte man, wäre aber gemein, weil das Buch schon längere Zeit OOP ist....
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Man könnte jetzt lapidar schreiben - besorg Dir Am großen Fluss, lieber Cainlaigh. Dann weißt Du wo die Unterschiede liegen. ;)
Die Kultur Albernias ist stark von thorwalschen Einflüssen geprägt. Es geht hier also rauher zu als im restlichen Mittelreich.
Wichtiger Unterschied ist auch das jeder Albernier ersteinmal frei geboren wird und persönliche Freiheit für einen Albernier ein hohes Gut ist. Das drückt sich auch darin aus das viele Albernier ein eigenes Schwert, als Zeichen dieser Freiheit, besitzen.
Außerdem ist man hier abergläubischer als im Rest des Mittelreiches. Kein Wunder, ist die ursprüngliche Magie der Feen hier noch sehr stark, was sich in allerlei obskuren Bräuchen niederschlägt um diese Wesen zu besänftigen. Die für einen Albernier völlig selbstverständlich sind, auf einen Nordmärker aber recht seltsam wirken müssen.
Zauberer, insbesondere Magier, genießen kein hohes Ansehen. In Havena ist sogar jede Magie verboten.
Man könnte jetzt, wie immer, noch viel mehr dazu schreiben. Aber für einen ganz groben Überblick reicht es. Wenn Du mehr wissen möchtest, wie gesagt, schau einfach in AgF rein.
Super das hilft doch weiter :-)
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Könnte man, wäre aber gemein, weil das Buch schon längere Zeit OOP ist....
Stimmt, ganz vergessen...
Wie gut das ich nicht gemein bin. ;D